Viele positive Rückmeldungen zum Schutzengel-Paket für Haustiere

Auch bei Haustierbesitzern kann es vorkommen, dass, krankheits- oder unfallbedingt, unerwartet ein längerer Klinikaufenthalt bevorsteht. Nicht nur der eigene Alltag, sondern auch der der Haustiere wird dabei völlig auf den Kopf gestellt. Das Schicksal der Haustiere ist dabei in vielen Fällen ungewiss. Haustiere sind von der Anwesenheit, Fürsorge und Betreuung des Haustierhalters abhängig und können ohne ihn kaum überleben. Was passiert also, wenn der unerwartete Fall eintritt, dass der Haustierbesitzer durch einen Unfall oder durch eine Krankheit außer Gefecht gesetzt wird? Umgang, Betreuung und Schicksal der Haustiere müssen in so einem Fall geregelt sein. Aus diesem Grund bieten die Tierfreunde Österreich für Haustierbesitzer in Österreich das Haustier-Schutzengelpaket und dieses findet sehr positiven und dankbaren Anklang unter Österreichs Tierhaltern.

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“Wir bekommen in letzter Zeit sehr viele positive Rückmeldungen von Tierhaltern, die dankbar sind, dass wir endlich so ein wichtiges Service ins Leben gerufen haben.” erzählt Erich Goschler von den Tierfreunden Österreich. “Unter anderem haben wir  vor zwei Wochen eine Dame gehabt, die von ihrem Hausarzt bei einer Routineuntersuchung sofort ins Krankenhaus eingewiesen wurde, zum Glück hatte sie das Schutzengel-Paket gehabt, sonst wären ihre beiden Katzen im Tierheim gelandet.”

“In einem anderen Fall hat uns eine alleinstehende Pensionistin aus dem Raum Salzburg, jahrelanges Mitglied der Tierfreunde Österreich, mitgeteilt, dass sie noch während eines Arztbesuchs ins Krankenhaus eingewiesen wurde. Unmöglich für sie, denn zu Hause warteten, wie jeden Tag, ihre drei Katzen. Nach Langem hin und her stimmte der Arzt zu, dass sie vor ihrer Einweisung ins Krankenhaus noch einmal nach Hause darf, um ihre Katzen zu versorgen und an eine Tierpension zu übergeben. Nun hat sie das Haustier-Schutzengel-Paket, damit so etwas nicht mehr passieren kann.”

Szenen, die sich fast täglich in Österreichs Arztpraxen und Krankenhäusern abspielen. Haustierbesitzer können im Notfall die Versorgung ihrer Hunde, Katzen und Kleintiere nicht sicherstellen. Sie setzen sich einer unnötigen zusätzlichen Belastung aus, die durch die Absicherung der Betreuung und Versorgung des Haustiers verhindert werden kann.

Dies ist nur einige Beispiele der zahlreichen Einsätze und  Haustier-Rettungsaktionen, die in den letzten Monaten mit dem Haustier-Schutzengel-Paket gewährleistet werden konnten. Haustierbesitzer wurden unerwartet, bedingt durch Krankheit oder Unfall, außer Gefecht gesetzt, und konnten sich nicht mehr um die Versorgung und Betreuung der eigenen Haustiere kümmern. Mit dem Schutzengel-Paket kann im Notfall umgehend die kostenlose Notfall-Hotline des Haustier-Schutzengel-Pakets gewählt werden, und die Bergung und Betreuung der jeweiligen Haustiere wird umgehend in die Wege geleitet. Im Falle, dass der Haustierbesitzer nicht mehr ansprechbar ist, gibt es einen Notfall-Sticker für die Ecard, sowie einen Notfall-Schlüsselanhänger, damit  die Rettungskräfte sofort sehen, dass es sich um einen Tierhalter handelt und alles weitere bei den Tierfreunden Österreich in die Wege geleitet werden kann. Die Tierfreunde Österreich erhalten zudem ein Notfruf-Datenblatt mit allen nötigen Informationen, damit die Tiere gerettet und betreut werden können.

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Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung zu haustierspezifischen Themen sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem umfassenden Servicepaket sowie Initiativen um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert.

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Bengalkatzen – wilde Samtpfoten mit liebevollem Charakter

Bengalen sind eine interessante Katzenrasse und werden unter Katzenhaltern immer beliebter, auch wenn die Haltung einer Bengalkatze Besonderheiten erfordert. Bengalen brauchen intensive Betreuung, Pflege und man muss ihren Bedürfnissen nachkommen. Der Charakter dieser Rasse ist außergewöhnlich und unterscheidet sich von dem der bekannten Hauskatze. Aber was macht diese Katzenrasse so besonders und unterscheidet sie von unseren gewöhnlichen Samtpfoten? Die Expertern der Tierfreunde Österreich widmen sich im heutigen Beitrag den Bengalkatzen und haben einige interessante Facts herausgefunden.

Bengalkatzen stellen eine besondere Rasse von Katzen dar

Bengalkatzen stellen eine besondere Rasse von Katzen dar

Die Bengalkatze geht aus der Kreuzung einer Wildkatze, der asiatischen Bengalkatze (Prionailurus bengalensis), mit einer kurzhaarigen Hauskatze hervor. Damit gehört die Bengalkatze zu den sogenannten Hybriden. Sie ist mittelgroß, also etwas größer als die bekannte Hauskatze, und wiegt 4 kg (Katzen) bis 7 kg (Kater). Das gepunktete  oder gestromte Fell ist bei erwachsenen Tieren kurz, dabei aber dicht, weich und seidig. Kätzchen haben ein noch etwas derberes Haarkleid. Das Kurzhaar der Bengal ist nicht sehr pflegeaufwendig, sollte aber regelmäßig gebürstet werden. Anerkannte Farben sind Brown und Snow und ihre Variationen, darunter Black Spotted Tabby, Marble, Seal Lynx Point Spotted und Sepia Spotted Tabby. Die Farben hängen auch mit dem Charakter zusammen: Snows sind sanfter und anhänglicher als Browns.Die Augen der Bengalen sind Grün, Blau oder Gelb. Der Körperbau ist muskulös, dabei aber schlank.  Ihre Hinterbeine sind lang und kräftig, deshalb können sie hervorragend springen. Der Kopf ist rundlich, aber nicht plump, sondern eher elegant und zart. Die Ohren sind sehr groß und offen. Der Schwanz ist lang und gut bemuskelt.

Bengalen sind lebhafte und clevere Katzen. Sie entscheiden auf selbstbewusste Art und Weise, wann sie spielen und wann sie kuscheln möchten, besitzen aber ein sehr freundliches Wesen. Wegen ihrer noch vorhandenen natürlichen Instinkte klettern Bengalen gerne und lieben Wasser. Bengalkatzen sind extrem verspielt und aktiv. Durch ihre Neugier sind sie durchaus in der Lage, Gegenstände zu apportieren. Das intelligente Wesen der Bengalkatze und ihre Aktivität benötigen viel Beschäftigung, da sie sonst zu Verhaltensauffälligkeiten neigen könnte. Sie kommuniziert außerdem gerne mit ihren Menschen, mit zum Beipsiel aufdringlichem Schmusen und Schnurren oder auch stimmlich durch Gurren und Miauen. Manchmal erinnert ihre Art auch an einen kleinen Hund, der seinem Menschen durch die ganze Wohnung folgt. Die verspielte Katze braucht, wie jede andere Katze, einen großen Kratzbaum und viel Abwechslung. Auch ein Balkon oder ein gesicherter Garten eignen sich perfekt für einen Freilauf.

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Bild: © elke352  / fotocommunity.de

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Petitions-Info: Nein zur Tierfuttersteuer-Erhöhung!

Petition jetzt unterzeichnen!

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Riesenerfolg: Die Verdoppelung der Mehrwertsteuer auf Tierfutter konnte abgewendet werden. Dennoch: Die Erhöhung auf 13% ist inakzeptabel. Die Tierfreunde Österreich, der Club für alle Haustierhalter, werden bis zum 14. Juni 2015, wenn die Steuerreform im österreichischen Parlament abgesegnet wird, nicht tatenlos zusehen wie Tierhalter in Österreich erneut zur Kasse gebeten werden. Wir werden der österreichischen Regierung klar machen, dass 2. Mio. Tierhalter mit den Tierfreunden Österreich eine starke Lobby haben, die unermüdlich und mit vollem Einsatz für die Interessen von Haustierbesitzern in Österreich kämpft. 

Aktuelles: Zur Beschwichtigung der Tierhalter rechnete das Bundesministerium für Gesundheit die Belastung mit einem fiktiven Beispiel diese Woche klein. Von fünf Euro mehr im Jahr ist die Rede. Wir fragen uns, ob Tierhalter wieder für dumm verkauft werden sollen? Laut Bundesministerium gibt ein Hundebesitzer ca. EUR 180,00 pro Tier im Jahr aus. Völlig realitätsfern und aus der Luft gegriffen, wie wir finden. Jeder noch so kleine Hund würde verhungern. Im Durchschnitt gibt zum Beispiel ein Hundebesitzer mindestens monatlich EUR 45,00 für Hundenahrung aus – größere Hunde brauchen sogar EUR 65,00 pro Monat oder mehr. Das bedeutet EUR 540,00 bis EUR 780,00 pro Jahr. Heißt also eindeutig, dass die Mehrwertsteuer-Erhöhung eine zusätzliche Belastung zur, und das muss man sich erstmal auf der Zunge zergehen lassen, bereits existierenden, völlig ungerechtfertigten Hundesteuer ist.

Wir sagen NEIN zur Verdoppelung der Mehrwertsteuer auf Tierfutter

Wir sagen NEIN zur Verdoppelung der Mehrwertsteuer auf Tierfutter

Und die Angelegenheit geht noch viel tiefer: Wie sieht es aber bei all jenen aus, die nicht in den Entlastungs-Plänen von SPÖ und ÖVP vorkommen? Die Senioren zum Beispiel, für die ihre Tiere oftmals die einzig übrig gebliebenen Sozialpartner sind oder all jene Tierhalter, die ihren Tieren nicht billiges Futter vorsetzen wollen oder spezielles und dementsprechend teures Futter kaufen müssen, weil ihre Tiere schon alt oder krank sind und bestimmte Nährstoffe brauchen? Wie sieht die Rechnung für Menschen aus, die zwei oder mehr Tiere haben? Und was kommt in den nächsten Jahren noch auf Tierhalter zu? Dass diese Steuerreform nicht ohne weitere Sparpakete umsetzbar ist, ist klar. Wer dann wieder zur Kassa gebeten wird, auch.

www.nein-zur-tierfuttersteuer.at

Jetzt können wir die Vorhaben noch beeinflussen. Jetzt ist noch Zeit. Gebt unserer Initiative eure Stimme, druckt Unterschriftenlisten aus, legt sie bei eurem Tierarzt und im Haustierbedarf-Fachgeschäft auf, aktiviert Freunde und Bekannte zum Unterschreiben der Initiative und teilt sie im Netz und in den sozialen Medien. Jede Stimme zählt!

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Neues aus der Wissenschaft: Hunde können Gesichter lesen

Verhaltensforscher der Veterinärmedizinischen Universität Wien haben erstmals mit wissenschaftlichen Tests belegt, dass Hunde zwischen fröhlichen und verärgerten Gesichtern bei Menschen unterscheiden können. Die Studie ist ein Beweis dafür, dass Tiere Emotionen artenübergreifend erkennen und auch verarbeiten können. In Versuchen am “Clever Dog Lab”, zeigten Forscher, wurde diese Fähigkeit erstmals getestet. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal “Current Biology” veröffentlicht. Während der Jahrtausend andauernden Beziehung zum Menschen könnten Hunde gelernt haben, nonverbale Kommunikation zu erkennen und zu verstehen.

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Hunde können zwischen fröhlichen und zornigen Gesichtern unterscheiden

Corsin Müller und Ludwig Huber haben in ihrer Studie überprüft, ob Hunde auch Emotionen in menschlichen Gesichtern wahrnehmen können. Dazu zeigten sie zwanzig Hunden jeweils ein fröhliches und ein zorniges Frauengesicht auf einem Touch-Screen. In der Studie haben die Wissenschaftler mit Frauengesichtern gearbeitet – aus dem Grund, dass diese in den Datenbanken leichter zu bekommen gewesen seien. In einer Folgestudie wollen die Forscher die Versuche aber auch mit Männergesichtern sowie mit  Personen anderer Ethnien weiterführen. Damit sich die Tiere nicht nur an auffälligen Unterschieden wie den Zähnen oder Zornesfalten orientierten, bekamen sie während der Trainingsphase nur die Augen- oder die Mundpartie des Menschen zu sehen. Der Weg zu dieser Schlussfolgerung war nicht leicht, denn die Aussagekraft vorheriger Studien wurde immer infrage gestellt, weil nicht bewiesen werden konnte, ob die Hunde die Bedeutung der Emotionen verstanden, oder nur auf äußere Reize, wie zum Beispiel Zähnen beim Lachen, reagiert haben.

Die Hunde wurden in zwei Gruppen geteilt. In der Übungsphase wurde eine Gruppe darauf trainiert, nur fröhliche Gesichter anzutasten, die zweite Gruppe musste die zornigen Gesichter auswählen. Die meisten Hunde lernten zwischen fröhlichen und bösen Gesichtshälften zu unterscheiden und schafften anschließend auch die korrekte Zuordnung für komplett neue Gesichter, die sie in der Übungsphase nicht zu sehen bekommen hatten. Keinen Unterschied machte es dabei, ob die Tiere nur die untere oder nur die obere Gesichtshälfte präsentiert bekamen. Dagegen unterschieden sich die Ergebnisse deutlich zwischen den beiden Gruppen bei den Emotionen. Hunde, die fröhliche Gesichter erkennen sollten, schafften das in einem Drittel der Zeit der anderen Gruppe, die zornige Gesichter berühren mussten. Das ist ein Hinweis darauf, dass die Hunde die Emotionen in den Gesichtern erkennen. Laut den Forschern hatten sie offensichtlich Hemmungen, zornige Gesichter zu berühren. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Hunde bei dieser Übung aus ihrer Erinnerung schöpfen. Sie erinnern sich daran, wie im Alltagsleben zornige oder fröhliche Gesichter aussehen.

Die Tierfreunde Österreich sind der Club für Tierhalter und halten Euch im Tierfreunde-Blog mit den aktuellsten Themen aus der Welt der Haustiere immer up-to-date. Jetzt Mitglied werden und alle Services und Leistungen des Clubs exklusive erhalten!

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Bild: Birgit Meyke  / pixelio.de

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Tierfreunde kündigen massiven Widerstand gegen Steuerreformpläne an

Erhöhung der Tiernahrung-Mwst frisst Entlastung bei Haustierbesitzern auf

 „Die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Tiernahrung macht Tierhalter zu Verlierern dieser Steuerreform. Diese versteckte Tiersteuer frisst einen Teil der versprochenen Entlastung bei über 2 Mio. Hunde und Katzenhaltern in Österreich wieder auf“, bekräftigt Österreichs Club für Tierhalter, die Tierfreunde Österreich.

  • - Tierliebe darf nicht bestraft werden!
  • - Die Abzocke von Hunde- und Katzenhaltern ist vollkommen willkürlich!
  • - Preiserhöhungen und Qualitätsverlust bei Tiernahrung sind zu befürchten!
  • - Tierhalter sind nicht die “Melkkühe” für Steuerreformen!

Petition jetzt unterzeichnen!

 Besonders hart wird die Erhöhung der Tiernahrung-Mwst sozial schwache Tierhalter und Senioren treffen. Zum Teil jene, die von der Entlastung sowieso nichts spüren. Aber auch Familien mit Haustieren, die eigentlich entlastet werden sollten, werden wieder zur Kasse gebeten. Und das, obwohl Tierhalter erwiesener maßen gesünder leben, die gesamtwirtschaftlichen Gesundheitskosten reduzieren und dem Staat so viel Geld sparen. Die über 200 Millionen Euro, die Hunde- und Katzenhalter bereits jährlich in die Staatskassen spülen reichen SPÖ und ÖVP bei ihrer Steuergier anscheinend nicht. Tierhalter befürchten neben den Preissteigerungen auch einen Qualitätsverlust bei Tiernahrung und wollen sich nicht zu „Melkkühen“ für Steuerreformen machen lassen.

Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH machen gegen die willkürliche Erhöhung der Tiernahrungs-Mwst mobil. Mit einer groß angelegten Initiative will man bis zum 17. Juni einen Großteil der 2 Mio. Tierhalter mobilisieren und die Erhöhung damit verhindern.

Die Petition können Hunde- und Katzenhalter online unterschreiben: www.nein-zur-tierfuttersteuer.at

Jetzt ist noch Zeit, gebt unserer Initiative eure Stimme, druckt Unterschriftenlisten aus, legt sie bei eurem Tierarzt und im Haustierbedarf-Fachgeschäft auf, aktiviert Freunde und Bekannte zum Unterschreiben der Initiative und teilt sie im Netz und in den sozialen Medien. Jede Stimme zählt!

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Verdoppelung der Mehrwertsteuer auf Tierfutter – Nicht mit uns!

Petition jetzt unterzeichnen!

Die Nachricht hat letzte Woche eingeschlagen und verbreitete sich wie ein Lauffeuer rassend schnell im Internet. Die Tierfreunde Österreich haben die Vorhaben der österreichischen Politik zur Verdoppelung der Mehrwertsteuer auf Tiernahrung aufgedeckt und umgehend mit einer Petition darauf reagiert.

Politiker planen hinter verschlossenen Türen eine Steuerreform, konkrete Details sind bis dato nicht zu erfahren, aber alle Zeichen deuten darauf hin, dass eine Verdoppelung der Mehrwertsteuer auf Tierfutter durchgesetzt werden soll. Immerhin sollen fast 6 Milliarden Euro aufgetrieben werden, die an anderer Stellen eingespart werden müssen.

Durch die Petition der Tierfreunde Österreich konnten bis zum heutigen Tag massenhaft Unterschriften gegen die Verdoppelung der Mehrwertsteuer bei Tierfutter gesammelt werden. Stündlich werden es mehr, der Widerstand wird immer stärker. Die Tierfreunde Österreich werden alle Hebel in Bewegung setzen, um die Verdoppelung zu verhindern, denn Tierhalter zahlen in den  österreichischen Staat schon mehr als genug ein. Zudem steht die Gesundheit der Tiere auf dem Spiel, da durch den Anstieg der Preise, die Qualität des Tierfutters leiden wird.

Wir sagen NEIN zur Verdoppelung der Mehrwertsteuer auf Tierfutter

Wir sagen NEIN zur Verdoppelung der Mehrwertsteuer auf Tierfutter

Empörung bei Österreichs Tierhaltern
Die Enthüllungen rund um die Steuerreform Pläne löste unter Haustierbesitzern blankes Entsetzen aus. Die Reaktionen waren dementsprechend: Unverständnis und Empörung. “Eine Frechheit ..” schimpften einige oder “Scherz oder …?” meinten viele User. Alle waren sich aber einig, dass die Initiative gegen die Verdoppelung der Mehrwertsteuer auf Tierfutter unterschrieben und verbreitet werden muss.

Jetzt ist noch Zeit, gebt unserer Initiative eure Stimme, druckt Unterschriftenlisten aus, legt sie bei eurem Tierarzt und im Haustierbedarf-Fachgeschäft auf, aktiviert Freunde und Bekannte zum Unterschreiben der Initiative und teilt sie im Netz und in den sozialen Medien. Jede Stimme zählt!

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Hamster – klein aber OHO

Nager sind beliebte Haustiere. Ihre Anschaffung ist unkompliziert und viele stellen sich auch die Haltung der kleinen Wesen realtiv einfach vor. Kaninchen, Hamster oder Meerschweinchen vegetieren deshalb oft bedauernswert und teilweise sehr verhaltensgestört in viel zu kleinen Käfigen vor sich hin. Um Szenarien, wie diese, zu vermeiden, sollte man sich vor der Anschaffung mit den Bedürfnissen des jeweiligen Nagetiers genau auseinander setzen und sich auch die Frage stellen, ob man dem Tier einen langfristigen und artgerechten Standard bieten kann. Aus diesem Grund widmen wir uns in den nächsten Beiträgen der artgerechten Haltung von Kleintieren. Nachdem im Februar das Meerschweinchen dran war, widmen wir uns im März den Hamstern. 

Hamsterarten gibt es einige. Man unterscheidet zwischen Großhamstern (keine Haustiere), Mittelhamstern, wie der klassische Goldhamster, und Zwerghamstern, wie Dsungaren, Campbells und Roborowskis. Jede dieser Hamsterarten hat einen anderen Lebensraum, eine andere Lebenserwartung und auch ein anderes Verhalten dem Menschen und seinen Artgenossen gegenüber. Gemeinsamkeiten lassen sich bei ihren aktiven Phasen erkennnen. Sie sind alle vor allem nachts besonders aktiv. Goldhamster und Zwerghamster sind Einzelgänger, die sich mit ihren Artgenossen nicht vertragen.

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Hamster benötigen artgerechte Betreuung und besondere Haltungs-Maßnahmen

Die ungünstigen und kurzen aktiven Phasen sind eindeutige Gründe, warum Hamster nicht für Kinder als Haustiere geeignet sind. Kinder können die Bedürfnisse des Hamsters nicht einschätzen. Er wir tagsüber aus dem Schlaf gerissen und kann seine Ruhephase nicht stressfrei genießen. Auch nachts ist es im Kinderzimmer kaum ruhig, wenn der Hamster mit seiner aktiven Phase anfängt. Zudem sind Hamster sehr zerbrechlich und klein und eignen sich deshalb nicht als Streichel- oder Kuscheltier. Sie werden nie richtig zahm. Fasst man sie im falschen Moment an, können sie schon einmal kräftig zubeißen.

Tägliches Futter für Hamster setzt sich  aus mehreren sehr unterschiedlichen Bereichen zusammen. Dem Hamster sollte in jedem Fall jeden Tag Trockenfutter (verschiedene Samen-Zusammensetzungen) und frisches Saft- und Grünfutter (Gras, Blumen, Salat, Obst, Gemüse) sowie Wasser zur Verfügung stehen.  Auch Lebendfutter gehört zur Nahrung des Hamsters. Nicht täglich, aber 2-3 Mal im Monat sollte der Proteinbedarf eines Hamsters mit Mehlwürmern, Heuschrecken o. ä. gedeckt werden. Hamster sind keine reinen Vegetarier. Fehlt ihnen das tierische Protein in der Nahrung, neigen sie zu Krankheiten und einer niedrigeren Lebenserwartung. Um dem Nagetrieb des Hamster gerecht zu werden, sollte immer genügend Material zur Verfügung stehen. An Holzstücken und Ästen kann der Hamster seine Zähne abnutzen. Zudem sind Äste mit frischen Knospen sehr schmackhaft für die Tiere.

Bei der Haltung gab es in den letzten Jahren ein umdenken. Hamster sollten auf keinen Fall mehr in Käfigen gehalten werden. Der klassische Hamsterkäfig hat ausgedient. Artgerechte Hamsterhaltung bietet dem Hamster eine abwechslungsreiche und naturnahe Wohnmöglichkeiten. Dazu eignen sich Aquarien oder große Gitterkäfige. Im optimalen Fall können ein Aquarium und einen Gitterkäfig sogar kombiniert werden. Der Bodengrund Hamsterwohnung soll dem Hamster die Möglichkeit geben zu graben und zu wühlen. Hamster gehören zur Gruppe der Wühler und fühlen sich in einem Käfig mit ein bisschen Einstreu, Plastikhäuschen und Hamsterrad einfach nicht genug wohl. Neben dicken natürlichem Einstreu, soll der Hamster auch viele Schutzzonen und Verstecke in seinem Heim vorfinden. Pappe und Holz eignen sich hervorragend dafür. Hier kann man der eigenen Kreativität freien Lauf lassen und ruhig selbst ein bisschen basteln. Wenn die Hamsterwohnung aufregend und abwechslungsreich gestaltet ist, neigt der Hamster nicht zu Verhaltensstörungen, wie wildes herumrennen oder aggressives anknabbern der Käfigstangen.

Die Tierfreunde Österreich setzen sich für Haustierhalter ein und stellen die Nr. 1 Anlaufstelle für Haustierbesitzer in Österreich dar. Jetzt Mitglied werden und von tollen Services für Tierhalter profitieren.

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Bild: Jörg Siebauer / www.pixelio.de

 

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WEHRT EUCH: NEIN zur Steuer-Explosion bei Tiernahrung!

Politiker planen eine Verdoppelung der Mehrwertsteuer auf Tiernahrung!

  • Tierliebe darf nicht bestraft werden!
  • Die Abzocke von Hunde- und Katzenhaltern ist vollkommen willkürlich!
  • Preiserhöhungen und Qualitätsverlust bei Tiernahrung sind zu befürchten!
  • Tierhalter sind nicht die “Melkkühe” für Steuerreformen!
  • Hunde und Katzen tragen bereits jährlich über 250 Millionen Euro ins öffentliche Budget!

Jetzt können wir die Verdoppelung der Mehrwertsteuer auf Tiernahrung noch verhindern, bevor sie still und heimlich von Politikern bei der aktuellen Steuerreform beschlossen wird. Allein die Tatsache, dass der derzeitige SPÖ Klubchef die Angelegenheit als “Skurrilität” bezeichnet, muss bei jedem Tierhalter die Alarmglocken läuten lassen. Deshalb müssen wir uns wehren und zwar lautstark. Unterschreibt die Petition hier und teilt die Petition auf allen Kanälen (Facebook, G+) und mit Freunden, Bekannten und anderen Tierhaltern. Unsere Unterschriftenliste gibt es hier zum Download.

Tierhaltung ist etwas Gutes und das soll in Österreich auch weiterhin so bleiben. Die positiven Effekte von Haustieren auf Kinder und Senioren, sowie die Entlastung des Gesundheitssystems und die bisherigen Millionen-Steuereinnahmen durch den Heimtiermarkt haben einen Mehrwertsteuersatz von 10% auf Tiernahrung mehr als gerechtfertigt. Still und heimlich planen Politiker nun, neue Steuereinnahmen bei Tierhaltern zu kassieren. Im Rahmen der aktuellen Steuerreform sollen Haustierbesitzer für Steuerausfälle aufkommen, die an anderen Stellen gestrichen werden. Und das Ganze auch still und heimlich. Wenn die Verdoppelung einmal beschlossenen ist, können sich Tierhalter nicht mehr wehren. Bitterböse Willkür – die wir, die Tierfreunde Österreich, mit euren Stimmen verhindern werden!

Experten berechnen, dass Politiker pro Jahr 60 Millionen Euro zusätzlich von Hunde und Katzenhaltern kassieren werden, wenn die Steuerverdoppelung kommt. Junge Familien mit Welpen oder langjährig treuem Hund, Senioren mit Katze, alleinstehende Hunde- und Katzenhalter und alle anderen Haustierbesitzer Österreichs werden massiv belastet. Unvorstellbar! Vor allem, weil auch zu befürchten ist, dass die Qualität von Tierfutter unter der Steuererhöhung leiden wird. Auch auf die Firmen wird die Steuererhöhung Auswirkungen haben. Einige Hunde-, Katzen- und Kleintierhalter können sich gutes Tierfutter für Ihre Lieblinge so schwerer leisten. Preissteigerung und gleichzeitig minderwertige Qualität? Eine Situation auf Kosten der Tierhalter und ihrer Tiere. Hundesteuer und Co. sind unseren Politikern wohl nicht genug!

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Bild: Tierfreunde Österreich

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Paarungszeit: Katzen jetzt unbedingt kastrieren lassen

Aufmerksame Katzenbesitzer haben es vielleicht schon bemerkt, unsere Samtpfoten bereiten sich auf die Paarungszeit vor. Lautstarkes miauen und wildes flitzen durch Wohnung, Haus und Garten stehen an der Tagesordnung. Die Katzen beginnen um den Partner zu werben.

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Frühling bedeutet für Katzen Beginn der Paarungszeit

„Werden Katzen mit regelmäßigem Zugang ins Freie gehalten, so sind sie von einem Tierarzt kastrieren zu lassen, sofern diese Tiere nicht zur kontrollierten Zucht verwendet werden oder in bäuerlicher Haltung leben.“  (BGBl. II Nr. 486/2004 Anlage 1, 2.10 Mindestanforderung für die Haltung von Katzen)

Seit dem Jahr 2005 ist im Österreichischen Tierschutzgesetz verankert, dass Katzen, die Zugang ins Freie haben, verpflichtend kastriert werden müssen. Dieses Gesetz stellt eine wesentliche Anforderung an die Katzenhaltung in Österreich dar. Bei Nichteinhaltung der Kastrationspflicht muss der Katzenbesitzer mit einer Strafe bis zu EUR 3.900,00 rechnen. Dieses Gesetz ist nach wie vor vielen Haustierbesitzern nicht bekannt. Um eine Überpopulation an streunenden Katzen zu vermeiden, sollten auch Katzen auf Bauernhöfen kastriert werden. Eine Katze kann nämlich bis zu zwei Mal im Jahr mit mindestens drei Kätzchen trächtig werden, die wiederum nach ca. fünf Monaten selbst paarungsfähig sind. Wenn sich die Katzenpopulation in Österreich weiterhin vergrößert kann es nach einiger Zeit zu Inzucht und Krankheiten unter den Katzen kommen.  Viele kleine Kätzchen, aber auch erwachsene Tiere, können nicht vermittelt werden und werden entweder ausgesetzt und zu streunenden Katzen oder noch viel schlimmer, einfach getötet. Völlig schutzlos streunen herrenlosen Katzen dann umher, geplagt von Hunger und Kälte sterben sie oft einen qualvollen Tod. Deshalb sollten unkastrierte Kater und Katzen unbedingt jetzt kastriert werden!

Die Tierfreunde Österreich sind der Verein für Tierhalter. Für alle Neumitglieder gibts jetzt einen Tierarzt-Gutschein im Wert von EUR 20,00. Jetzt Mitglied werden!

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Bild: Franck Cloock / www.pixelio.de

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Klinikaufenthalt: Betreuung der Haustiere muss abgesichert sein

Wenn Haustierbesitzer ins Krankenhaus müssen und sich längere Zeit nicht um ihre Schützlinge kümmern können, ist das Schicksal eines Tieres meist ungewiss. Haustiere sind von der Anwesenheit, Fürsorge und Betreuung des Haustierhalters abhängig und können ohne ihn kaum überleben. Was passiert also, wenn der unerwartete Fall eintritt, dass der Haustierbesitzer durch einen Unfall oder durch eine Krankheit außer Gefecht gesetzt wird? Umgang, Betreuung und Schicksal der Haustiere müssen in so einem Fall geregelt sein. Aus diesem Grund bieten die Tierfreunde Österreich für Haustierbesitzer in Österreich das Haustier-Schutzengelpaket.

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Die Betreuung der Haustiere muss im Notfall abgesichert sein!

Krankheit oder Unfall bedeutet in vielen Fällen: Klinikaufenthalt für den Haustierbesitzer und für den Verbleib von Haustieren: Ungewissheit

Auch bei Haustierbesitzern kann es vorkommen, dass, krankheits- oder unfallbedingt, unerwartet ein längerer Klinikaufenthalt bevorsteht. Nicht nur der eigenen Alltag, sondern auch der der Haustiere wird dabei völlig auf den Kopf gestellt. Hunde, Katzen aber auch Kleintiere sind „Gewohnheitstiere“. Sie fühlen sich in sicheren und bekannten Situationen wohl, vertrauen meist nur ihren Bezugspersonen und werden enormen Stress ausgesetzt, wenn sie nicht verstehen, was um sie geschieht. Wenn sich der Alltag und Tagesablauf eines Tiers über einen bestimmtem Zeitraum ändert, ist es wichtig, dass es in guten Händen ist und betreut wird. Vor allem alleinstehende Haustierbesitzer fällt es in diesem Fall oft schwer eine vertrauensvolle, permanente und kompetente Betreuung für ihre Haustiere zu organisieren.

Noch schwieriger wird die Situation, wenn man selbst nicht mehr ansprechbar ist und gar keine Möglichkeit a) auf die eigenen Haustiere aufmerksam zu machen und b) eine geeignete Betreuung zu organisieren. Worst case: Das Haustier ist zu Hause eingesperrt und wird tagelang einfach vergessen.

Oft sind auch Familienmitglieder, Freunde und Verwandte mit der Gesamtsituation total überfordert und können sich nur eingeschränkt um die Bedürfnisse des Tiers kümmern. Instinktiv spürt dieses aber natürlich, dass etwas nicht in Ordnung ist. Deshalb ist es in dieser Zeit besonders wichtig, dass die Alltagsstrukturen des Tieres aufrechterhalten bleiben (Fütterung, Spaziergang usw.) und es ehrlich liebevoll umsorgt wird.

Um Situationen wie diese zu vermeiden, haben die Tierfreunde Österreich das Haustier-Schutzengelpaket entwickelt. Die Haustiere genießen in Österreich rund um die Uhr die bestmögliche Absicherung. Als Tierbesitzer kannst Du dabei selbst auswählen, ob deine Tiere durch einen Tiersitter versorgt, in einer Tierpension untergebracht oder von einem Bekannten – der nicht im selben Haushalt wohnt – betreut werden sollen. Eine Kostenübernahme bis zu EUR 1.200,00 ist inkludiert. Die Unterbringung der Haustiere in einer Betreuungsstätte wird über den Haustier-Notruf der Tierfreunde Österreich organisiert und die Kosten für Transport, Betreuung und Unterbringung, sowie der Rücktransport sind mit dem Schutzengel-Paket der Tierfreunde Österreich abgedeckt. Fütterung und Betreuung (Gassi gehen, Katzenklo reinigen, Käfig reinigen usw.) werden in dieser Zeit ebenfalls erledigt.

Jetzt Mitglieder der Tierfreunde Österreich werden und das Haustier-Schutzengelpaket für deine Lieblinge sichern.

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