Giftköderwarnungen, Rabattaktionen für Futter in deinem Supermarkt, Tier-News sowie lustige Tiervideos per WhatsApp direkt auf dein Handy!

Wir schicken dir Giftköderwarnungen, Rabattaktionen für Futter in deinem Supermarkt, Tier-News sowie lustige Tiervideos per WhatsApp direkt auf dein Handy!

Wie funktioniert's?

 1) Gib deine vollständigen Daten inkl. Telefonnummer im Formular ein und klicke auf "Jetzt anmelden".

2) Speicher die Nummer, die dann im Formular angezeigt wird, als Kontakt in deiner Kontaktliste am Handy ein.

3) Sende eine Nachricht mit "Start" per WhatsApp an unsere Nummer, die nach der Registrierung auf deinem Handy angezeigt wird.

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Falls es noch Fragen gibt, kannst du gerne an info@tierfreunde.org schreiben.


Falls Nachrichten nicht empfangen werden, hilft oft einer dieser Punkte:

1) Überprüfe, ob unsere Nummer mit Vorwahl in deinem Handy eingespeichert ist (wenn man das Handy wechselt, muss das neu gemacht werden)
2) Überprüfe, ob deine Nachricht gesendet wurde.
3) Die Anmeldung funktioniert nur über das Formular hier auf der Webseite.
4) Melde dich neu an und befolge exakt alle Schritte in der Anmeldung. 


Giftköderwarnung für Hunde

Die Giftköderwarnungen erhalten wir für unseren WhatsApp-Dienst dankend von unserem Partner www.giftwarnkarte.info!

 

Leider werden in Österreich immer mehr Giftköder von Hundehassern ausgelegt. Hunde, die auf ihrer üblichen Gassirunde, ihrer Freilaufwiese oder im eigenen Garten unterwegs sind, können die lauernde Gefahr nicht erkennen. Wenn der Giftköder gefressen wird, kann das lebensbedrohliche Folgen für den Hund haben.

So kannst du deinen Hund vor Giftködern schützen!

1) Der beste Schutz ist, den eigenen Hund zu trainieren, dass er nicht alles frisst, was ihm vor die Schnauze kommt! So können ihm Giftköder nichts anhaben. Es gibt Hundeschulen, die spezielle Kurse anbieten aber auch Literatur, die sich mit dem Thema beschäftigt. Wichtig ist dafür regelmäßiges Üben und Wiederholen der Übungen mit dem Hund. 2) Auf der Gassirunde sollten Hundehalter ihren Hund nicht aus den Augen lassen und ihn beschäftigen. D.h. nicht in jedes Gebüsch schnüffeln lassen und fremde Sachen fressen. Und im Dunkeln sollte der Hund immer angeleint sein. 3) Hilfreich kann auch sein, eigenes Hundefutter dabei mitzunehmen, damit Giftköder nicht so attraktiv sind. 4) Hundehalter sollten immer informiert sein, wo aktuell Giftköderwarnungen ausgegeben sind. Am einfachsten geht das mit der Giftköder App von den Tierfreunden Österreich, die Hundehalter per WhatsApp direkt aufs Handy bekommen. Wenn eine Warnung für das eigene Gebiet vorliegt, sollte man dieses möglichst meiden. Wenn das nicht möglich ist, sollte der Hund einen Maulkorb tragen, um eine Giftaufnahme zu verhindern.

Erste Hilfe für Hunde bei Giftködern

1) Sofort den Hund vom Giftköder weg, damit er diesen nicht den komplett frisst. 2) Wenn möglich den Rest oder einen Teil des Gifts einpacken und zum Tierarzt mitnehmen. 3) Sofort mit dem Hund zum Tierarzt fahren, diesem schildern, wann das Gift gefressen wurde und wie viel der Hund davon gefressen hat. 4) Tipp: Nicht selbst den Hund zum Erbrechen bringen! Das Gift oder die scharfen Gegenstände können am Weg hinauf weitere Verletzungen hervorrufen.

Welche Giftköder gibt es?

Zum Einsatz kommen bei Giftködern meistens giftige und leicht erhältliche Substanzen, wie Rattengift, Schneckenkorn oder Mäusegift. Oft werden Giftköder aber auch mit scharfen Gegenständen, wie Nägeln, Scherben oder Rasierklingen präpariert, die innere Verletzungen bei Hunden verursachen.

Giftpflanzen für Hunde

Neben Giftködern gibt es auch eine Vielzahl von Lebensmitteln und Giftpflanzen, die für Hunde giftig sein können. So können zum Beispiel Rosinen, Weintrauben und auch Schokolade für Hunde zu Vergiftungen führen. Hunde vertragen generell als Faustregel für alle Hundehalter keine Süßigkeiten! Denn auch die derzeit beliebte Zuckeralternative Xylit kann sogar tödlich sein. Zu den Pflanzen, die für Hunde giftig sind, gehören unter anderem: 

  • Buchsbaum
  • Christrose
  • Eibe
  • Eisenhut
  • Kaokao
  • Kirschloorbeer
  • Maiglöckchen
  • Mohn Oleander
  • Tollkirsche
  • Weintrauben
  • Wurmfarn
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