Darum sollte man eine Hundehaftpflichtversicherung haben

Eine Hundehaftpflichtversicherung muss sein. Das steht mittlerweile außer Frage. Es gab bereits genug traurige und zum Teil auch skurrile Fälle, wo Hundehalter für Schäden, auch teilweise unabsichtlich verursacht, aufkommen mussten. Jüngst gab es den Fall, dass eine Frau im Supermarkt über einen liegenden Hunde gestolpert ist und sich dadurch ihr Knie verletzt hatte. Der Hund liegt im Kontrollbereich des Hundehalters und ist auch so zu verwahren, dass er andere nicht gefährdet. Der Streit ging vor Gericht. Der Hundehalter musste für den Schaden der Frau (15.000 Euro) und die Gerichtskosten finanziell aufkommen. Eine Hundehaftpflichtversicherung hätte ihm den finanziellen Aufwand und ein Gerichtsverfahren erspart.  

Hund-Versicherung-Haftpflicht

Der Abschluss einer Hundehaftpflichtversicherung im Hundeabgabengesetz ist in Österreich seit 2013 verankert. Das bedeutet, dass jeder Hundehalter in fast allen Bundesländern in Österreich, bei der Anschaffung eines Hundes verpflichtet ist, eine Hundehaftpflichtversicherung abzuschließen. Die Versicherung muss eine Schadenssumme von bis zu EUR 725.000 decken. Für jeden großen und kleinen verursachten Schaden, egal ob absichtlich oder unabsichtlich, haftet der Hundebesitzer. In den häufigsten Fällen zählen dazu Bissverletzungen, zerstörte Objekte oder Unfälle. Ein Schaden ohne Hundehaftpflichtversicherung kann im Extremfall zu einer erheblichen finanziellen Belastung für den Hundehalter werden.

Klein aber nicht zu unterschätzen!
Keine Hunderasse ist im Schadensfall vor Zahlungen ausgenommen. Deshalb sollte man als Besitzer eines kleinen Hundes, wie zum Beispiel ein Mops oder Chihuahua, nicht auf eine Hundehaftpflichtversicherung verzichten. Es gab schon Fälle, wo kleine Hunde, die nie jemanden etwas zu Leide tun würden, teure Designerbrillen im Wert von 700 Euro zerkaut haben oder einen Radfahrer zu Sturz gebracht haben.

Keine Rassendiskriminierung! 
Wenn bestimmte Hunderassen in Österreich als gefährlich eingestuft werden, stehen die Tierfreunde Österreich hinter euch. Als Mitglied und Inhaber der Hundehaftpflichtversicherung hat man keine Rassendiskriminierung zu befürchten. Auch sogenannte Listenhunde sind 100% abgesichert!

Deshalb: Wer schlau ist!
Jeder clevere Hundehalter ist mit einer Hundehaftpflichtversicherung im Schadensfall auf der sicheren Seite. Der Versicherungsbeitrag ist sehr gering. Die Sicherheit dagegen, die übernommen wird äußerst hoch.

Die Tierfreunde Österreich bieten ihren Mitgliedern, die beste Hundehaftpflichtversicherung Österreichs. Neben fachspezifischer Beratung, spricht vor allem die Sicherheit und die Interessenvertretung eines großen Clubs, der hinter den Hundehaltern steht, für genau diese Hundehaftpflichtversicherung. Die Versicherung deckt außerdem bis zu 1 Million Euro Schadenssumme und beinhaltet keinen Selbstbehalt. Jetzt Mitglied werden und profitieren!

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Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung zu haustierspezifischen Themen sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem umfassenden Servicepaket sowie Initiativen um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert.

Bild: Iris Klauenberg / pixelio.de

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Reiseapotheke fürs Haustier

Ein erholsamer und gelungener Urlaub mit Hund braucht gute Organisation und Vorbereitung. Dazu zählt auch eine gut ausgestattete Reiseapotheke. Oft ist es sehr mühsam einen passenden Tierarzt im Ausland aufzusuchen und eventuell erweist sich auch die Verständigung als eher schwierig. Wenn es sich dann im Urlaub also um keinen akuten Notfall beim Haustier handelt, ist es gut, wenn man einige Basis-Medikamente und Erstversorgungs-Utensilien selbst mit hat. Welche Dinge wirklich in die Reiseapotheke gehören, erklären Euch heute die Experten der Tierfreunde Österreich

Hund Urlaub Reiseapotheke

Damit das Herumtollen am Strand und im Wasser zu einem entspannten Erlebnis wird, sollte die Reiseapotheke vor dem Urlaub aufgefüllt werden!

 

Die Checkliste

  • Sonnenschutz ab LSF 30 auf Wasserbasis
  • Verbandsmaterial inkl. Schere und Befestigung
  • Pfotenschuhe
  • Desinfektionsspray
  • Zeckenzange
  • Pinzette zum Entfernen von Stacheln und Splittern
  • Spot-On Präparat zum Schutz vor Zecken
  • Parasitenmittel
  • Wundsalbe
  • Medikamente gegen Durchfall, Erbrechen, Verdauungsstörungen
  • Schmerztabletten
  • Fieberthermometer
  • Einmalspritzen zur Eingabe von Medikamenten oder Ausspülen von Wunden/Augen

Experten-Tipp: Sichere deinen Hund mit einer Krankenversicherung ab. Auch nach dem Urlaub können Krankheiten und Parasitenbefall auftreten. 

Sonnenschutz für den Hund
Auch Hunde können von Sonnenbrand betroffen sein. Ebenso wie beim Menschen, sind Tiere mit hellerer Haut (also in diesem Fall rosa) an Schnauze und Ohren besonders gefährdet. Oft ist es schon vorgekommen, dass sich aus einem kleinen schwarzen Punkt auf der Schnauze oder am Ohr Hautkrebs gebildet hat. Deshalb ist Sonnenschutz wichtig. Dabei eignet sich am besten einen Sonnenschutzmittel ab LSF 30, das auch für Kinder geeignet ist. Ganz wichtig dabei: Sonnenschutz auf Wasser- und nicht auf Fettbasis verwenden. Letzteres kann das Fell zu sehr verkleben.

Verband, Zeckenzange & Co.
Am Strand oder auf der Straße kann es immer wieder mal passieren, dass sich der Hund mit einer kaputten Muschel die Ballen aufschneidet oder sich einen Stein eintritt. Blutende Wunden müssen unbedingt mit einem Verband erstversorgt werden, auch um Entzündungen und Verschmutzungen zu vermeiden. Deshalb ist es wichtig immer genug Verbandsmaterial mit zu haben. Hier ebenfalls wichtig: Spezielles Desinfektionsmittel, damit es nicht zu einer Entzündung kommt. Sollte die Wunde nicht abheilen nach 1-2 Tagen, muss dennoch ein Tierarzt aufgesucht werden. Zusätzlich zum Verband sollten auch Hundeschuhe verwendet werden. Diese können auch vorbeugend dem Hund auf steinigen Wegen oder verschmutzten Ständen angezogen werden. Ebenso sollte eine Zeckenzange in der Reiseapotheke nicht fehlen. Zecken und Parasiten lauern in südlichen Gebieten öfters auf Hunde als in unseren Breiten.  Neben der Zeckenzange, sollte auch vorbeugend Flohmittel und Spot-On Präparate zum Schutz vor Zecken mit eingepackt werden.

Wichtige Medikamente
Viel Bewegung im Urlaub kann vor allem bei älteren Tieren schmerzhaften Muskelkater auslösen. Schmerztabletten können dabei Abhilfe schaffen. Dies sollte aber unbedingt vor Reiseantritt mit dem Tierarzt geklärt werden, um das richtige Präparat zu wählen. Magen-Darm-Probleme sind bei Hunden im Urlaub nicht selten. Der Tagesablauf, das Klima und das Futter und auch die gewohnte Trinkwasserqualität stellen sich für den Hund um. Dies kann Durchfall verursachen oder die Verdauung stören und dadurch kann es zu Verstopfungen kommen. Tabletten oder Tropfen, die Gerbstoffe enthalten, oder Kohletabletten sowie Probiotika zur Unterstützung der Darmflora können dem Hund helfen, dass die Verdauung wieder ins Gleichgewicht kommt. Deshalb sollten sie unbedingt mit in die Reiseapotheke.

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Bild: Bernd Kasper / pixelio.de

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Urlaub mit Hund: Gefahren im Ausland

Wer sich entschließt seinen Hund mit in den Urlaub zu nehmen, sollte gut vorbereitet sein. Vor allem in wärmeren Ländern und Gebieten im Süden lauern Gefahren, ausgelöst durch Hitze oder Krankheitserreger. Viele Parasiten und Erreger werden danach auch nach Österreich mit eingeschleppt. Deshalb ist es wichtig vorher informiert zu sein. Vor allem die beliebten Reisen ans warme Mittelmeer können für die Tiere gefährlich werden.

Urlaub-Hund-Gefahren

Der Urlaub in warmen Gebieten bringt auch einige Gefahren für den Hund mit sich.

Starke Hitzewellen sind für Hunde sehr gefährlich
Hunde reagieren sehr empfindlich auf Hitze. Sie können ihre Körpertemperatur nur über das Hecheln und ein wenig über die Pfoten regulieren. Wenn ein Hund starker Hitze zu lange ausgesetzt wird, kann es passieren, dass er einen Hitzeschlag erleidet. Dieser kann im schlimmsten Fall auch tödlich enden. Wenn ein Tier davon betroffen ist, fängt es meistens an zu winseln, kann nur sehr schwer laufen und schwankt meistens hin und her oder legt sich hin und bewegt sich kaum mehr. Die Schleimhäute sind auffallend rot. Als erste Hilfe kann man in diesem Fall den Hund vorsichtig mit kaltem Wasser bespritzen oder ihm kühle Umschläge auflegen. Dennoch sollte man den Gang zum Tierarzt nicht vermeiden. Der Hund kann an dem Hitzschlag sterben und braucht lebensnotwendige Infusionen, um sich wieder zu erholen. Besonders gefährdet sind große Hunde und auch kurznasige Tiere.

Krankheitsüberträger und bedrohliche Erreger
Egal wo die Reise hingeht, man ist auf der sicheren Seite, wenn man den Hund vorab beim Tierarzt durchchecken lässt und sich dabei gleich tierärztliche Beratung einholt. Nach dem Urlaub sollte man ebenfalls prophylaktisch den Hund vom Tierarzt untersuchen lassen, denn einige der Infektionskrankheiten zeigen keine Symptome, sind aber dennoch gefährlich für das Tier. Eine Gefahr stellt zum Beispiel der Herzwurm dar, dessen Larven durch Stechmücken übertragen werden. Diese siedeln sich in den großen Blutgefäßen an der Lunge an. Als Symptome gelten mangelnder Appetit, chronischer Husten und auffallender Gewichtsverlust.

Auch Zecken können in südlichen Gebieten gefährliche Krankheiten übertragen. Häufig wird nach einem Zeckenbiss Ehrlichiose diagnostiziert. Sie Symptome der Krankheit treten auch hier erst viel später ein (Fieberschübe, tränende Augen und Nase, Schwellung der Lymphknoten). Behandelt wird die Ehrlichiose mit Antibiotika. Im schlimmsten Fall kann es zu einer Gehirnhautentzündung oder zur Erblindung des Hundes kommen.

Auch Babesiose (“Hundemalaria”) kann von Zecken übertragen werden. Diese Krankheit zerstört die roten Blutkörperchen. Der Hund wirkt träge, bekommt hohes Fieber und der Urin weist eine dunkle Farbe auf. Wird die Krankheit nicht rechtzeitig erkannt und behandelt, endet sie tödlich.

Gefährlich ist außerdem die Leishmaniose. Diese Krankheit wird ebenso leicht durch Stechmücken übertragen. Vor allem in Frankreich und in Spanien sind etliche Hunde mit den entsprechenden Parasiten infiziert. Die Symptome treten aber erst nach ca. einem Monat auf. Es gab auch schon Fälle, wo es bis zu einem Jahr gedauert hat. Gegen die Leishmaniose gibt es einen Impfstoff beim Tierarzt. Zu den auffälligen Symptomen gehören Schwächeanfälle, Durchfall, Erbrechen und Geschwüre auf der Haut. Die Tiere magern, teilweise bis auf das Skelett ab. Die Krankheit ist nicht heilbar und ohne Behandlung sterben die infizierten Tiere. Vorbeugend ist auf jeden Fall zu empfehlen die Hund mit Sprays, Halsbänder oder “Spot-on”-Präparaten vor Mückenstichen zu schützen.

Der Schutz und die Maßnahmen gegen Zecken und Mücken bzw. gegen die Krankheitserreger hängt vom Verantwortungsbewusstsein des Hundehalters ab. Die Prävention basiert auf freiwilliger Basis. Einzige gesetzliche Vorschrift bei Reisen ins Ausland ist die Impfung gegen Tollwut.

Die Tierfreunde Österreich haben für alle Tierhalter, die mit ihrem Liebling verreisen möchten, den Ratgeber Urlaub mit Hund entwickelt. Jetzt Mitglied werden!

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Bild: stirnfalte / pixelio.de

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Der Abschied vom Haustier

Der Tod gehört zum Leben dazu. Früher oder später müssen auch Haustierbesitzer schweren Herzens von ihren treuen und geliebten Tieren Abschied nehmen. Die Künstlerin und Fotografin Eva Hagel hat nach dem eigenen Abschied von ihrem Haustier ein wunderbares und zugleich trauriges Projekt ins Leben gerufen. 

Hund Abschied Fotografie

© Eva Hagel / Project Cleo

Als Eva Hagels Hündin Cleo vor einigen Jahren an Krebs im Endstadium starb, war die Fotografin unendlich traurig. Sie konnte für ihre jahrelang loyale und geliebte Hundedame nichts mehr tun, außer für sie in den schweren Stunden da zu sein, ihre Pfote zu halten und sie zu beruhigen. Nach dem Tod der Boxerhündin dachte Eva Hagel sehr oft an die gemeinsame Zeit zurück und wünschte sich, dass sie Fotos ihrer Hündin hätte, die sie in ihren letzten Tagen, so wie sie war, zeigen würden. Sie wollte sich in der Trauerzeit mit diesen Fotos an ihre geliebte Cleo erinnern. Aus der Trauer und dem Wunsch nach diesen Bildern ist später ein sehr liebevolles Projekt entstanden, dass Tierhaltern in dieser schweren Zeit helfen soll und kann.

Im Zuge ihres “Project Cleo” , benannt nach ihrer verstorbenen Hundedame, fotografiert die Fotografin unentgeltlich Tierhalter, deren Lieblinge nicht mehr lange zu leben haben, gemeinsam mit ihren Haustieren. Dabei entstehen sehr emotionale und berührende Aufnahmen, die die innige Beziehung, das Vertrauen, die Freude und auch den Schmerz zwischen Tierhalter und Haustier einfühlsam wiederspiegeln. Was dem Tierbesitzer bleibt, sind festgehaltene wunderbare Erinnerungen an einen geliebten Freund und treues Familienmitglied.

Mitglieder der Tierfreunde Österreich erhalten bei Tierbestattern in Österreich Vergünstigungen!

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Bild: Eva Hagel / https://projectcleo.pixieset.com/

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Was man beim Welpenkauf beachten sollte

Ein Welpe kann viel Freude und einen langjährigen, treuen Freund in das Leben eines angehenden Haustierbesitzers bringen. Dennoch ist die Anschaffung keine Entscheidung, die man von heute auf morgen fällen sollte. Für viele Erst-Hundebesitzer ist der Kauf eines Welpen Neuland, weil sie sich das erste Mal einen Hund oder generell ein Haustier zulegen. Schnell kann die Freude über den Welpen aus Mangel an Erfahrung und Wissen in einem Problem enden. Um das in Zukunft zu vermeiden haben die Experten der Tierfreunde Österreich den Ratgeber für den Welpenkauf entwickelt! Und für alle Neumitglieder gibt es den EUR 20,00 Tierarzt-Gutschein mit dazu. 

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Die Anschaffung eines Welpen bedeutet große Freude und gute Vorbereitung!

Was muss ich beim Welpenkauf beachten? Wie finde ich einen seriösen Züchter? Brauche ich einen Kaufvertrag? Wie ist die erste Zeit des Welpen in seinem neuen zu Hause zu gestalten? Wer sich einen Welpen anschafft, holt ein kleines, schutzbedürftiges Lebenwesen zu sich nach Hause und sollte dementsprechend professionell darauf vorbereitet sein.  Die Experten der Tierfreunde Österreich helfen dir mit dem Welpen Kauf-Ratgeber dabei. Schritt für Schritt wird genau erklärt, was beim Kauf eines Welpen zu beachten ist. So können wichtige Aspekte nicht übersehen werden und man kann sich vor dem Kauf des Welpen mit Expertenwissen aus erster Hand ausstatten. Zusätzlich liegt dem Ratgeber ein praktischer Muster-Kaufvertrag bei, der beim Kauf eines Welpen oder neuen Hundes eingesetzt werden kann. So ist alles ordentlich vertraglich geregelt.

5 Punkte, auf die in jedem Fall geachtete werden muss:

  • Hat der Hund langfristig einen Platz in meinem Leben?
    – Ein Hund ist eine lebenslange Aufgabe, kein Sportgerät, dass man in den Keller geben kann, wenn man keine Lust mehr hat. Bedenke das in jedem Fall!
  • Welche Rasse passt zu mir (und meiner Familie)?
    – Bei so vielen Hunderassen gibt es viele Unterschiede – Charakter, Lebenserwartung, Bedürfnisse. Informiere dich rechtzeitig beim Züchter, welche Eigenheiten, der jeweilige Hund mit sich bringt und wiege ab, ob sie auch mit dir und deiner Lebenssituation und deinen Erwartungen zusammenpassen.
  • Ein Welpe oder Hund aus dem Tierheim?
    – Die Tierheime sind voll mit Hunden, die sehnlichst auf ein neues zu Hause warten. Informiere dich in jedem Fall auch in deinem Tierheim vor Ort, ob ein passender Vierbeiner für dich dabei ist.
  • Ein guter und seriöser Züchter
    Wer Züchtern mit schlechten Haltungsbedingungen oder sogar illegalen Hundehändlern Tiere abnimmt fordert gleichzeitig unvorstellbares Leid. Die Hunde werden unter schlimmsten Bedingungen gehalten und sind oftmals sehr verstört. Der Welpenkauf Ratgeber gibt Tipps, wie man einen seriösen Züchter erkennt.
  • Hunde und Welpen sind keine Geschenke!
    Weder für Kinder, noch für Erwachsene eignen sich Tiere als Geschenk. Die Entscheidung für einen Hund muss gut überlegt und langfristig ausgerichtet sein.

Tipp: Verwende den Tierarztgutschein der Tierfreunde Österreich doch für einen ersten Gesundheitscheck Deines Welpen beim Tierarzt!

Immer wieder gibt es Probleme mit überzüchteten, kranken Tieren oder illegalen Welpen-Händlern. Neben dem EUR 20,00 Tierarztgutschein für alle Neumitglieder haben die Tierfreunde Österreich, der Club für Haustierbesitzer, deshalb einen umfassenden Welpenkauf-Ratgeber, verfasst. Dieser kann ab sofort kostenlos angefordert werden!

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Bild: Helmut J. Salzer / pixelio.de

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Vorsicht vor Hundediebstahl im Ausland!

Vor allem in der Urlaubszeit lauern skrupellose Hundediebe im Ausland auf ihre Beute. Bestimmte Hunderassen bringen am Schwarzmarkt gutes Geld und sind deshalb vor Diebstählen in Gefahr.  Dreiste Hundediebe entführen jedes Jahr Hunde aus beliebten Urlaubsorten. Die meisten von ihnen sehen ihre Besitzer nie wieder. Deshalb solltest Du beim Urlaub mit deinem Hund immer auch unerwartete Dinge, wie einen möglichen Hundediebstahl mitbedenken, damit einer erholsamer und entspannter Urlaub mit deinem Liebling nicht in einer Tragödie endet.

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Hunde müssen vor Hundediebstahl im Ausland geschützt werden!

  • Gib Acht!
    Egal ob beim Schwimmen im Meer, Spielen am Strand, im Vorgarten von Ferienanlagen oder Ferienhäusern,  tagsüber oder abends in überfüllten Fußgängerzonen, vor Supermärkten, Geschäften oder Restaurants – lass Deinen Hund im Ausland niemals unbeaufsichtigt.
  • Chance, den Hund wieder zu finden, ist sehr gering!
    Wenn er gestohlen wird, ist die Chance ihn wieder zurückzubekommen, sehr gering. Du bist im Ausland und kannst dort nicht über einen längeren Zeitraum nach dem Hund suchen, weil Du nach einer bestimmten Zeit wieder zurück nach Hause musst. Außerdem kann sich die Kommunikation mit der Polizei vor Ort als kompliziert herausstellen. Auch nach deiner Rückkehr aus dem Urlaub, wird es schwer den Kontakt zu den ausländischen Behörden aufrecht zu erhalten, falls der Hund doch noch gefunden wird.
  • Prävention – was kann ich tun?
    Wichtig ist vor allem die Chip-Pflicht bei Hunden einzuhalten. So kann ein unbekanntes Tier via Datenbank dem Besitzer zugeordnet werden. Die Chance, dass der Hund, wenn er gefunden wird, dadurch wieder nach Hause findet, ist viel höher. Außerdem empfiehlt sich immer, einen Verantwortlichen aus der Reisegruppe für die Aufsicht des Hundes zu bestimmen. So wird er niemals unbeaufsichtigt zurückgelassen. Ebenfall hilfreich sein kann das Tierortungs-Gps Tractive, mit dem sich jederzeit über das Handy die Position des Hundes bestimmen lässt. Mitglieder der Tierfreunde Österreich erhalten dieses in der Vorteilswelt günstiger.

Der Schmerz über den Verlust und die Ungewisstheit über das Schicksal von entführten Hunden treibt Hundebesitzer in den Wahnsinn. Gib deshalb Acht auf deinen Liebling und genieß zusammen mit ihm einen wunderbaren Urlaub!

Tipps und fundierter Expertenrat für alle Mitglieder der Tierfreunde Österreich. Der Club für Tierhalter. Jetzt Mitglied werden.

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Bild: siepmannh / pixelio.de

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Praktische Reiseplaner-App für Tierhalter

Wer mit dem Hund, mit der Katze oder mit seinem Kleintier in den Urlaub fährt, muss gut vorbereitet und einige Vorkehrungen treffen. Neben dem Ratgeber “Urlaub mit Hund” der Tierfreunde Österreich, zur guten Vorbereitung und Organisation, empfehlen die Tierfreunde Österreich für unterwegs und digital die App “Pets on Tour”.

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Wer mit Hunden in den Urlaub fährt, muss gut vorbereitet sein. Alle wichtigen Infos gibt es jetzt auch digital als App.

Die App “Pets on Tour” ist der praktische Reiseplaner für Tierhalter, der alle Informationen über das Urlaubsziel digital zur Verfügung stellt. Neben allen allgemeinen Vorschriften gemäß EU-Verordnung gibt es zusätzlich zahlreiche Hinweise zu:

  • Tipps zur Reise mit Flugzeug, Auto und Zug
  • Lokale Sonderregelungen innerhalb der EU
  • Vorschriften für ausgewählte Urlaubsländer außerhalb der EU
  • Reisekrankheiten
  • Gesundheitsvorsorge

Alle Angaben, die in der App zu finden sind. wurden direkt anhand der Angaben von Botschaften/Konsulaten sowie der neuen EU-Gesetzgebung überarbeitet und sorgfältig aufbereitet.

Die App gibt es als Download im App-Store für das iPhone. Alle weiteren Informationen findet Ihr unter www.petsontour.de.

Mitglieder der Tierfreunde Österreich, sind immer up-to-date, was in der Welt der Haustiere passiert. Jetzt Mitglied werden!

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Bild: jessyrv / pixelio.de

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5 Tricks um Hundesteuer zu sparen!

Die Hundesteuer belastet Österreichs Hundehalter. Deswegen erzählen wir hier, wie einige Mitglieder der TIERFREUNDE ÖSTERREICH – CLUB FÜR TIERHALTER – mit schlauen Tricks die Hundesteuer sparen*:

  1. Lege die Begleithundeprüfung ab. Diese Prüfung ist ein Nachweis, dass Hund und Hundebesitzer die Grundregeln des Gehorsams und des gemeinsamen Verhaltens in der Öffentlichkeit beherrschen. Außerdem ist die Prüfung Basis für weiterführende Ausbildungen. Die Begleithundeprüfung bringt dir nicht nur einen persönlichen Vorteil, sondern in manchen Gemeinden auch eine Vergünstigung der Hundesteuer oder den Erlass über einen bestimmten Zeitraum.
  2. Mach den Hundeführerschein. Dieser Befähigungsnachweis für Hundehalter soll bescheinigen, dass der Hundebesitzer seinen Hund im Alltag unter Kontrolle hat, und beinhaltet praktische und theoretische Kurse und Prüfungen. Manche Gemeinden gewähren nach Ablegung eine Vergünstigung der Hundesteuer oder den Erlass über einen bestimmten Zeitraum.
  3. Die Höhe der Hundesteuer variiert von Gemeinde zu Gemeinde. Wenn Du die Möglichkeit hast den Hund in der Gemeinde mit der günstigeren Hundesteuer anzumelden (z.B. Zweit-Wohnsitz, Lebenspartner usw.) nütze sie.
  4. Manche Gemeinden verlangen für den Zweit- oder Dritthund eine höhere Steuer. Wenn Deine Gemeinde eine höhere Steuer bei mehreren Hunden einhebt, melde die Hunde auf verschiedene Personen an (z.B. auf deinen Lebenspartner, Deine Eltern oder Deine Geschwister).
  5. In vielen Gemeinden sind Rettungshunde, Blindenhunde und Therapiehunde von der Hundesteuer befreit. Vielleicht gibt es auch eine Aufgabe für Deinen Hund in diesen Bereichen. Das bringt Dir nicht nur Vorteile bei der Hundesteuer, sondern auch bei der Beschäftigung mit Deinem Hund.
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Stoppt die Hundesteuer – Eine Initiative der Tierfreunde Österreich

Darum jetzt Initiative unterzeichnen!!!

Mit der Initiative „Stoppt die Hundesteuer“ kämpfen die TIERFREUNDE ÖSTERREICH gegen diese ungerechtfertigte steuerliche Belastung für Hundebesitzer in Österreich an. Dieses Jahr konnten bereits Erfolge erzielt werden, indem die Hundesteuer nicht erhöht wurde.

Unterstütze auch Du unsere Initiative Stoppt die Hundesteuer und werde Mitglied der Tierfreunde Österreich.

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* Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH geben keine Anleitung zum Sparen der Hundesteuer bzw. ermuntern Hundehalter nicht dazu, sondern erzählen, welche Maßnahmen Mitlieder eigenständig ergreifen.

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Urlaub mit Hund – Gute Vorbereitung ist alles!

Der Sommer naht und viele Tierhalter haben bereits den wohlverdienten Urlaub geplant. Das Verreisen mit Haustier ist durch tierfreundliche Hotels oder Strände immer einfacher geworden in den letzten Jahren. Dennoch gilt es einige Vorkehrungen zu treffen, bevor man sich mit seinem Vierbeiner in den Urlaub begibt. Gute Planung und Organisation sind wichtig, damit sich Tier und Tierhalter auch gut vom Alltag erholen können. Die Tierfreunde Österreich, der Club für Tierhalter, haben deshalb einen Ratgeber entwickelt, der allen Hundehaltern beim Verreisen als umfangreiche Fibel dient. 

Hund-Urlaub-Ratgeber

Gute Organisation und Vorbereitung sind wichtig für einen entspannten Urlaub mit Hund

Der Ortswechsel, ein ungewohntes Klima, neue Tagesabläufe – Urlaub oder eine Reise erfordern einfach eine gewisse Umstellung, besonders für einen Hund. Das Tier ist bei Veränderungen anfälliger für Stress, und das kann die Abwehrkräfte schwächen und das Tier im Ernstfall krank machen. Vorbereitung und Organisation stellen deshalb sicher, dass der Urlaub auch wirklich Erholung bedeutet.

  • Hund sind Gewohnheitstiere
    Vor allem in den ersten Tage in der ungewohnten Umgebung ist es wichtig gewissen Alltagsstrukturen aufrecht zu erhalten. Gassi gehen und Fütterung sollten sich von den Zeiten zu Hause im Alltag nicht unterscheiden. So wird der Hund nicht verwirrt. Auch ein vertrautes Spielzeug und/oder Decke/Kissen von zu Hause sollte mit in den Urlaub gebracht werden. Tipp: Die Decke nicht unbedingt waschen, der vertraute Geruch beruhigt, auch während der Autofahrt. 
  • Pausen einplanen
    Zu viele Ausflüge und Aktivitäten am Urlaubsort überfordern das Tier. Die neue Umgebung löst ohnehin genug Reize aus. Am besten die Unternehmungen von Tag zu Tag steigern und für ausreichend Ruhezeiten vor allem in der Nacht sorgen. Tipp: Auch während der Autofahrt ausreichend (Trink-) Pausen einlegen, wo der Hund sich die Beine vertreten kann. 
  • Der Hitze vorbeugen
    Die größte Belastung für den Hund ist sicher das veränderte Klima, vor allem wenn es in den Süden geht. Wenn die Reise zu Hause bei kühleren Temperaturen startet und bei mehr als 30 Grad Celsius endet. Der Kreislauf des Hundes wird dementsprechend belastet. Deshalb für Abkühlung und ausreichend Flüssigkeitszufuhr sorgen. Mittagssonne soll unbedingt vermieden werden und der Hund darf nie der prallen Sonne ausgesetzt sein. Anstrengende Aktivitäten sollten deshalb nicht zwischen 12 und 14 Uhr unternommen werden. Tipp: Achtung, auch wenn es gut gemeint ist, wenn das Zimmer oder das Auto durch die Klimaanlage zu kühl wird, kann der Hund ebenfalls darunter leiden oder krank werden. Auch wenn es heiß ist, Zimmertemperatur ist zu empfehlen (21°).

Was außerdem beim Urlaub mit Hund zu beachten ist, finden alle Tierfreunde im neuen Ratgeber “Urlaub mit Hund” der Tierfreunde Österreich

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Bild: Martin Wolfhard / pixelio.de

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Wichtig: Hunde im Auto richtig sichern!

21 Prozent der im Auto mitgeführten Hunde sind nicht gesichert. Teilweise mit verheerenden Folgen. Nicht nur der Hund sondern auch weitere Insassen im Auto können im Falle eines Unfalls zu Schaden kommen. Aus diesem Grund ist das richtige sichern des Hundes im Auto wichtig. Vor allem in der Urlaubszeit, wo sich viele Tierhalter mit Sack und Pack in Richtung Süden aufmachen und der Hund mit in den Urlaub darf. Welche Möglichkeiten Tierhalter dabei haben, zeigen wir euch hier.

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Der Hund muss bei der Mitfahrt im Auto richtig gesichert sein!

Das Wohlbefinden und die Sicherheit des Hundes vor, während und nach der Autofahrt hängen vor allem von den Grundvorkehrungen des Autofahrers ab. Bewährte Systeme zur Sicherung des Hundes im Auto sind spezielle Sicherheitsgurtsysteme, Transportboxen oder sogenannte Dogbags. Zusätzlich kann ein Trenngitter oder ein Trennnetz für den Transport im Kofferraum angebracht werden. Laut Gesetz ist ein Hund im Auto so zu verwahren, dass er weder die Insassen noch andere Verkehrsteilnehmer (im Falle eines Unfalles oder einer starken Bremsung) beeinträchtigen oder verletzen kann.

Sicherheitsgurte und Trenngitter
Viele Hundebesitzer sichern ihre Hunde mit einem Sicherheitsgurt. Wichtig ist dabei, dass dieser speziell für Vierbeiner konzipiert ist. Außerdem muss er so fest angebracht sein, dass der Hund im Falle eines Unfalls nicht nach vorne geschleudert wird. In der Regel sind die Sicherheitsgurte einfach zu handhaben, bergen aber auch Verletzungsgefahren. Zum Beispiel, wenn der Gurt zu fest sitzt, dass er dem Hund in den Körper einschneidet oder dass der Körper trotz Sicherung ungünstig aufprallt. So können Prellungen oder schlimmere Verletzungen entstehen. Um auch die Insassen im Auto zu schützen verwenden viele Hundebesitzer Trenngitter oder -Netze für den Kofferraum. Zu beachten ist dabei, das Trenngitter – oder netz alleine reicht nicht. Der Hund könnte durch einen Aufprall oder durch heftiges Schleudern im Kofferraum Verletzungen erleiden. Deshalb sollten Gurt und Trenngitter immer kombiniert verwendet werden.

Dogbags und Transportboxen
Eine gute alternative dabei bieten sogenannte Dogbags oder Transportboxen. Sie können im Kofferraum oder am Rücksitz befestigt werden und sichern den Hund am besten. Auch wenn das Verweilen in der Transportbox oder im Bag nicht immer die Lieblingsbeschäftigung des Hundes ist, ist es doch die sicherste Variante den Hund im Auto mitzuführen. Allerdings können hartnäckige Verweigerer an die Box gewöhnt werden: Einfach ein Kissen und ein Leckerli in die Box legen und das Tier vor die Box setzen. Geht es in die Box und legt sich entspannt hin, kann man probehalber den Deckel oder die Tür schließen. Damit sich die Tiere wohlfühlen, ist es wichtig das die Box oder der Bag groß genug ist. Das Tier muss in der Box stehen, sich umdrehen und bequem liegen können. Zu beachten ist außerdem, dass die Box oder der Bag ausreichend fest angebracht sind.

Wichtig den Hund nie länger alleine im Auto lassen. Auch wenn er gesichert ist, können andere Gefahren wie Hitze und Wassermangel im Auto lauern!

Die Tierfreunde Österreich wünschen allen Tierhaltern und ihren Vierbeinern eine erholsame Urlaubszeit! Jetzt Mitglied werden!

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Bild: Wolfgang Dirscherl / pixelio.de

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