Tierisch gutes Büroklima

Sie erfreuen die Mitarbeiter und steigern sogar die Produktivität: Ein Hund im Büro ist grundsätzlich eine gute Idee. Doch es gibt dabei einiges zu beachten, damit es Deinem Hund in einem Büroraum auch wirklich gut geht.

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Dass sich Hunde positiv auf das Büroklima auswirken können, ist nichts Neues. Laut aktuellen Studien senkt es jedoch nicht nur den Stresslevel der Besitzer, sondern auch den von Kollegen. Jeder zweite Befragte findet, dass Hunde die soziale Gemeinschaft unter Kollegen stärken. Andererseits werden, so zeigte die Studie, die Mitarbeiter motivierter, engagierter und letztlich produktiver.

Hunde wirken beruhigend

Jeder Hundebesitzer möchte auch in seiner Arbeitszeit auf seinen vierbeinigen Gefährten nicht verzichten. Deshalb entdeckt man in den Büroräumen immer mehr Hunde. Dass einem guttut, wenn man seinen treuen Freund auch in der Arbeit dabei hat, ist keine große Überraschung. Wohl aber interessant ist, dass der eigene Hund auch jenen Kollegen entspannt, die keinen Hund haben. Der Grund dafür ist, dass Hunde den Oytocin-Spiegel beim Menschen anheben – das sogenannte “Kuschelhormon”, das für Glücksgefühle sorgt und zufriedener macht.

Ablenkung ist kein Argument

Manche Chefs argumentieren gegen das Mitbringen des Hundes, indem sie behaupten der Hund würde den Mitarbeiter von der Arbeit ablenken. Auch das konnte mit der Studie widerlegt werden. Die kurze Zeit, die immer wieder mit dem Hund verbracht wird, um ihn zu streicheln oder kurz mit ihm zu spielen, ist die perfekte Pause, um anschließend produktiv weiterzuarbeiten. Durch die Anwesenheit eines Hundes steigert sich das Engagement sämtlicher Mitarbeiter, da diese motivierter und weniger gestresst sind.

Für Wohlfühlverhältnisse sorgen

Natürlich freut sich auch der Vierbeiner, der ja sowieso immer an der Seite seines Herrchens bzw. Frauchens sein möchte, wenn er mit ins Büro kommen darf. Kaum ein Hund hat ein Problem damit, sich eine Weile niederzulegen und die Ruhe und Nähe zu genießen, während der Mensch arbeitet. Für bestimmte Dinge ist jedoch zu sorgen, damit sich Dein Vierbeiner in einem Büro auch wohlfühlt.

Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH haben Dir hier einige Tipps zusammengestellt, die Du beherzigen solltest:

  • Ein gemütliches Plätzchen
    Platziere am besten in einer ruhigen Ecke ganz nah bei Dir, ein Hundebettchen in dem Dein Hund vertraute Sachen von Zuhause vorfindet, wie Spielzeug oder Kissen. Junge Hunde knabbern gern etwas an, wenn ihnen langweilig ist. Deshalb ist es ratsam, wenn Du ihm seinen Kauknochen ins Büro mitnimmst.
  • Ausreichend Wasser
    Stelle eine Schale mit frischem Wasser neben seinen Platz, die Du täglich neu befüllst.
  • Regelmäßig rausgehen:
    Vor der Arbeit, in der Mittagspause und nach der Arbeit, solltest du unbedingt mit Deinem Hund hinausgehen. Wenn du länger arbeitest und insbesondere, wenn Dein Hund dir entsprechenden Zeichen gibt, solltest du auch zwischendurch mit ihm Gassi gehen. Ein bisschen Bewegung zwischendurch ist nicht nur für Deinen Hund, sondern auch für Dich gesund.
  • Mit Kollegen vorher sprechen
    Dieser Punkt betrifft vor allem Deine Kollegen, hat jedoch auch direkte Auswirkung auf Deinen Vierbeiner, wenn dieser spürt, dass er unerwünscht ist. Natürlich solltest Du Dich im Vorfeld vergewissern, wer sich beispielsweise jemand vor Hunden fürchtet oder unter einer Hundehaarallergie leidet.

Wenn Du Dich an diese Ratschläge hältst, steht einem tierischen Büroalltag, mit Deiner Fellnase nichts im Wege.


Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem umfassenden Servicepaket sowie wichtigen Initiativen um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft

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Mit Hund, Katz und Co in einer Mietwohnung

In der Traumwohnung, die Du gerne mieten würdest, sind keine Haustiere gestattet? Oder Du möchtest in Deine bereits bewohnte Mietwohnung ein Haustier aufnehmen, aber der Vermieter ist dagegen? Hier findest du Rat!

Haustiere_Mietwohnung

Wer sich als Haustierbesitzer nach einer neuen Mietwohnung umsieht und das neue Heim dann anmieten will, scheitert oft daran, dass die Haltung von Haustieren in der Wohnung nicht gestattet ist. Dabei wissen viele Mieter gar nicht, welche Rechte ihnen in so einem Fall zustehen. Denn vor einigen Jahren hat der OGH das generelle Haustierverbot in Mietwohnungen aufgehoben. Wer ein Haustier halten möchte, stellt am besten ein gutes Einvernehmen mit dem Vermieter her. Das erspart allen Beteiligten Unannehmlichkeiten. Kleintiere wie Hamster, Meerschweinchen und Goldfische stellen ohnedies kein Problem dar. Lediglich wenn die Haltung eines Haustieres einen nachteiligen Gebrauch der Wohnung verursacht oder die Wohnqualität der Nachbarn verschlechtert, kann es zu Konsequenzen kommen.

Ohne Schmutz und Gebell

Es ist generell darauf zu achten, dass es zu keinen Verunreinigungen der allgemeinen Teile wie Stiegenhaus oder Garten kommt bzw. diese sofort entfernt werden. Sollte Dein Kaninchen regelmäßig ausbüchsen und die Verunreinigungen müssen vom Hausmeister beseitigt werden, kann dieser Dir die Kosten des Zeitaufwandes in Rechnung stellen. Ebenso dürfen die anderen Mieter nicht durch Vorkommnisse wie Gebell, Kratzspuren oder Geruchsbelästigung gestört werden. Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH raten daher, den Mietvertrag genau durchzulesen, die Kommunikation mit dem Vermieter zu suchen oder sich im Einzelfall beraten zu lassen.

Eine Haftpflichtversicherung gibt Sicherheit

Ein persönliches Gespräch mit dem (zukünftigen) Vermieter bezüglich der Haltung von Haustieren in der Wohnung kann sehr positiv sein und eine passende Gelegenheit, den Mitbewohner kennenlernen. Wenn diese Barriere überwunden ist, sollte man als Mieter eine Haustierhaftpflicht-Versicherung nachweisen. Dies sichert den Vermieter ab und macht einen positiven und verantwortungsvollen Eindruck. Zusätzlich ist man als Haustierbesitzer gut abgesichert, wenn dem Haustier doch mal ein kleines Missgeschick passiert. Um Verzweiflung bei der Wohnungssuche und Konflikten mit dem Vermieter zukünftig aus dem Weg zu gehen, haben die Experten der Tierfreunde Österreich, Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema Mietwohnungen und Haustiere für Dich zusammengestellt.

Fall 1: Im Mietvertrag gibt es keine Regelung über die Haltung von Haustieren: In diesem Fall sind übliche Haustiere, wie Fische, Kleintiere (Nager), Katzen und Hunde, grundsätzlich erlaubt. Störungen im Haus oder der anderen Mieter durch das Haustier, dürfen vom Vermieter untersagt werden, die Haltung aber nicht.

Fall 2: In einem neuen Mietvertrag ist ein Tierhaltungsverbot vorgeschrieben: Wenn dieser Mietvertrag unterschrieben wird, ist der Mieter an das Haltungsverbot gebunden. Dieses Verbot schließt jedoch „harmlose, in Behältnissen“ gehaltene Haustiere aus. Somit darf die Hunde- und Katzenhaltung untersagt werden kleine Nager in Haustierkäfigen, Wellensittiche und Fische sind aber erlaubt.

Fall 3: Die Tierhaltung in der Wohnung ist an die ausdrückliche Erlaubnis des Vermieters geknüpft: Dies ist zulässig, der Vermieter kann aber nicht seine Entscheidung willkürlich zurückziehen oder einführen.

Fall 4: Die Hausverwaltung bzw. der Vermieter verlangt eine Meldung des Haustiers: dies ist allgemein zulässig und sollte umgehend bei der Anschaffung durchgeführt werden, um Missverständnisse zu vermeiden.

Auch wenn die Suche nach der geeigneten Mietwohnung mit dem Haustier oft zeitaufwendig ist, gibt es dennoch zahlreiche tierfreundliche Vermieter. Die Suche nach einer Mietwohnung, wo Deine Vierbeiner willkommen sind, zahlt sich in jedem Fall aus und beugt spätere Interessenskonflikte vor.


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Hilfe, mein Kaninchen beißt!

Wenn Kaninchen bissig sind, kann der Haussegen gewaltig schief hängen und Kinder verlieren meist das Interesse an den kuscheligen Langohren. Doch geduldige Kleintierbesitzer können sich das Vertrauen ihrer Fellnasen zurückgewinnen– allerdings nur mit Umsicht und Geduld.

Bissige-Kaninchen

Einige Tierbesitzer kennen das Szenario: Wenn man die Hand in den Käfig streckt, um beispielsweise den Futternapf herauszuholen, knurren die Kaninchen, beißen und kratzen. An streicheln ist da schon überhaupt nicht zu denken. Es gibt skurrile Theorien, wo man ein dominantes Kaninchen zwangskuscheln soll, um ihm die größere Dominanz des Menschen zu vermitteln. Doch in Wahrheit fühlt sich das Tier dadurch bedroht, bekommt Angst und wird unter Umständen noch aggressiver. In vielen Fällen ist der Mensch selber schuld, wenn das Kaninchen verhaltensauffällig wird.

Derzeitige Haltung überdenken

Eine feindliche Gesinnung gegen Berührungen durch Menschenhand lässt sich mit Geduld durchaus abbauen. Das nimmt aber eine gewisse Zeit in Anspruch und klappt nur bei jenen Tierbesitzern, die für Veränderungen offen sind und sich intensiv mit ihren Häschen beschäftigen. Die häufigsten Ursachen für solche Fehlverhalten sind schlechte Haltung, wie etwa das Einsperren von Kaninchen in engen Käfigen. Die kleinen Rammler benötigen mehr Platz als man denkt. Denn sie laufen gerne, schlagen Haken und brauchen daher mehr Freiraum als ein keines Gehege. Kaninchen sind sehr sozial und daher absolute Rudeltiere. Sie benötigen Artgenossen – am besten wäre ein kastrierter Rammler und ein Weibchen.

Tierische Körpersprache richtig deuten

Die Bissigkeit Deiner Kaninchen kann auch entstehen, wenn Du ihre Körpersprache falsch interpretierst. Ein Kaninchen das sich plötzlich nicht mehr bewegt, zeigt das sogenannte „Freezing“ – ein plötzliches Erstarren aus Angst. Vor allem Kinder denken dann: „Praktisch, das Tier hoppelt nicht weg, jetzt kann ich es streicheln.“ Das Kaninchen lernt: „Wenn ich nicht gestreichelt werden will, bringt Freezing nichts. Besser, ich beiße, damit man mich versteht.“ Solche oder ähnliche Missverständnisse dieser Art sind dann an der Tagesordnung.

Annäherung beim Auslauf

Der erste Schritt ist, dass Dich Dein Kaninchen toleriert und sich durch Deine Anwesenheit nicht stören lässt, wenn Du Dich bewegst? Wenn es nicht mehr beißend herbeispringt, kannst Du mit dem nächsten Schritt beginnen. Während des Freilaufs kannst Du versuchen, Dein Kaninchen mit der Hand zu füttern. Die Futterteile sollten möglichst lang sein, wie etwa Karotten oder Heustängel. So bleiben die Finger in einem sicheren Abstand und von einer möglichen Beißattacke verschont. Gleichzeitig entwickeln die Kaninchen einen positiven Bezug zu Deiner Hand und werden bald akzeptieren, wenn Du in den Käfig greifst.

Tipps bei bissigen Langohren:

  • Viel Platz zum Laufen und Toben
  • Erst Deine Anwesenheit üben, das Tier nicht locken oder nach ihm greifen
  • Vorsichtig Snacks aus der Hand füttern
  • Nach ein paar Wochen während des Fütterns kurz vorsichtig berühren

Das Wichtigste ist jedoch, viel Liebe und Geduld mit Deinem Kaninchen zu haben. Glaube uns es lohnt sich.


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Der außergewöhnliche Orientierungssinn der Katzen

Katzen sind ein Phänomen, was das Zurechtfinden außerhalb Ihrer Komfortzone anbelangt. Sie haben einen enorm ausgeprägten Orientierungssinn, was sie immer wieder nach Hause finden lässt. Doch wie stellen die Samtpfoten das nur an? Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind dieser Frage einmal genauer nachgegangen.

Orientierungssinn-Katzen

Der Orientierungssinn von Katzen ist sowohl für Katzenliebhaber als auch für die Wissenschaft ein Mysterium. Über ihren hervorragenden Orientierungssinn kann eine Katze über mehrere Kilometer wieder nach Hause finden. Ein Beispiel dafür ist, wie eine Katze im Portugalurlaub verschwand und zwei Jahre später plötzlich wieder vor der Tür ihrer Besitzer stand. Sie lief über 3.000 km um nach Hause zu kommen. Wie sie das geschafft hat, weiß niemand. Doch es gibt laut Experten verschiedene Theorien:

Hat ein Magnetsinn damit zu tun?

Einige Forscher gehen davon aus, dass sich Katzen anhand eines Magnetfeldes der Erde orientieren, um den Weg zu Herrchen und Frauchen zu finden. Tatsächlich gibt es Tiere, die das Magnetfeld beziehungsweise bestimmte Feldlinien nutzen, um sich zu orientieren. Neben Vögeln, einigen Fischen oder Schnecken wurde nachgewiesen, dass auch Hunde einen Magnetsinn haben. Wie das Magnetfeld genau wahrgenommen wird und ob Katzen tatsächlich diese Fähigkeit haben, ist noch nicht gänzlich geklärt.

Spezielle Nervenzellen in den Katzenaugen

Eine weitere Theorie für den hervorragenden Orientierungssinn der Katzen, wurde von einem Hirnforscher aus New Yorker gestellt. Dieser vermutet, dass sich die Tiere anhand von Hörbildern orientieren. Das funktioniere mithilfe von Nervenzellen in den Katzenaugen, wo sie Töne über die Sehorgane wahrnehmen können. Diese Zellen sollen es den Samtpfoten möglich machen, ortsgebundene Gerüche und Bilder genau wahrnehmen und zuzuordnen. Nimmt man diese Theorie an, so können sie sich ein klares Bild von ihrem aktuellen Aufenthaltsort machen und hören, wie weit gewohnte Orte oder Artgenossen entfernt sind.

Stark von Prägung abhängig

Unabhängig davon, welche Theorie nun stimmt, ist die Prägung auf den Ort, zu dem sie immer wiederkehren, entscheidend. Katzen können nur zurückfinden, wenn Ihnen das Heim vertraut ist. Daher solltest Du nach einem Umzug, oder wenn Deine Katze neu in Dein Zuhause kommt, zirka vier bis sechs Wochen warten, bis Du Deinen Stubentiger aus dem Haus lässt. Kennen Katzen erst einmal ihren Rückzugsort, dann finden sie fast immer dahin zurück. Das hat großteils auch mit ihrer außerordentlichen Sehleistung zutun. Die Samtpfoten können sich mit sechsmal weniger Licht zurechtfinden als wir Menschen, so gelingt es ihnen auch im Dunkeln die Orientierung nicht zu verlieren.

Wohnungskatze vs. Freigänger

Freigänger haben gegenüber einer Wohnungskatze entscheidende Vorteile, was die Orientierung betrifft. Dies liegt vor allem daran, dass sie mit der Umgebung sehr vertraut sind, und sich ein Revier aufgebaut haben. Sollten sie sich mal verlaufen oder sich aus anderen Gründen außerhalb ihres bekannten Reviers aufhalten, fänden sie schneller zurück als Hauskatzen, für die bereits das Verlassen der eigenen vier Wände enormen Stress bedeutet. Doch feststeht, egal ob Hauskatze oder nicht, jede Katze hat einen ausgeprägten Sinn dafür ihren Weg zu finden.


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Winterurlaub mit Hund

Auch auf Reisen in den wohlverdienten Urlaub möchte man auf seinem Vierbeiner nicht verzichten. Laut Umfragen reist jeder fünfte Österreicher am liebsten mit seinem Hund.

Winterurlaub

Bei den Österreichern ist das Reisen mit Familienangehörigen seit jeher sehr gefragt. Als Teil der Familie zählen natürlich auch unsere geliebten Fellnasen, daher werden sie immer öfter in den Urlaub mitgenommen – auch im Winter. Tierfreundliche Hotels und Appartements machen es möglich, dass sich unsere Hunde dort fast wie zuhause fühlen. Wenn Ihr auch eine Reise mit Eurem Vierbeiner geplant habt, dann lasst Euch die „Buchung mit Hund“ auf jeden Fall schriftlich bestätigen.

Hundebenehmen im Hotel

Nach der Ankunft im Hotel solltest Du Deinem Hund die Gelegenheit geben, die fremde Umgebung in aller Ruhe zu beschnüffeln. Am ersten Tag darfst Du Deinen Hund keinesfalls alleine im Zimmer zurücklassen, da ihm noch alles fremd ist und er sich erst an die neue Umgebung gewöhnen muss. Das von zuhause mitgebrachte Schlafkörbchen und sein Lieblingsspielzeug erleichtern Deinem Vierbeiner die Eingewöhnung im Hotelzimmer. Auch sein Geschäft sollte Dein Hund nicht direkt vor dem Hoteleingang verrichten. Wenn Hunde im Speisesaal erlaubt sind, muss Dein tierischer Gefährte unter dem Tisch oder auf einem Sessel Platz nehmen. Pfoten auf den Tisch legen und das Speisegeschirr beschnüffeln oder gar abschlecken ist ein absolutes „No-Go“. Die Fütterung Deines Vierbeiners findet nicht im Speisesaal, sondern im Hotelzimmer statt. Wichtig dabei ist, dass Du ihm auch im Urlaub das gleiche Futter gibst wie zuhause, da eine plötzliche Futterumstellung heftige Magen-Darm-Probleme verursachen könnte.

Sicherheit auch im Urlaub

Dass verantwortungsvolle Hundehalter darauf achten, dass ihr vierbeiniger Liebling andere Gäste nicht belästigt und im Hotel nichts beschädigt, ist eigentlich selbstverständlich. Aber selbst, wenn Du gut auf Deinen Liebling aufpasst, kann immer etwas passieren. Eine Haftpflichtversicherung für Hunde gilt als die Pflicht-Tierversicherung, die jeder Hundehalter haben sollte. Sie schützt Dich vor finanziellen Schäden, für die Dein Hund verantwortlich ist. Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH bieten Dir und Deinem Hund einen Versicherungsschutz mit top Leistungen und günstigen Konditionen.

Im kostenlosen Ratgeber “Urlaub mit Hund” erfährst Du, welche Impfungen, Dokumente und Einreisebestimmungen Du vor Deinem Urlaub unbedingt benötigst. Die Experten der TIERFREUNDE ÖSTERREICH erklären Dir darin, worum Du Dich als Hundehalter im Detail kümmern solltest, damit Euer Urlaub entspannt verläuft.

Ratgeber

Gesund durch den Winterurlaub

Meist findet der Winterurlaub in Skiregionen mit viel Schnee statt. Damit Dein Hund den Urlaub gesund übersteht, solltest Du einige Regeln beachten:

  • In der Nähe von Skipisten müssen Hunde unbedingt an der Leine gehalten werden. Denn Zusammenstöße mit Skifahrern können auf beiden Seiten zu schweren Verletzungen führen.
  • Die meisten Hunde lieben Schnee und toben daher ausgelassen in der weißen Pracht. Pass jedoch auf, dass er nicht zu viel Schnee zu frisst, dies kann zu Mandelentzündung und Brechdurchfall führen.
  • Pfotenpflege ist im Winterurlaub bei Schnee besonders wichtig. Denn Eis, Rollsplitt, oder Salz  reizen die empfindlichen Hundepfoten. Schmerzhafte Entzündungen der Ballen und Zwischenzehenhaut sind dann die Folge. Um dies zu verhindern ist eine gründliche Pfotenpflege mit speziellen Salben besonders wichtig. Lange Haare zwischen den Ballen solltest Du entfernen, damit sich keine schmerzenden Schneeklumpen bilden.
  • Um Erfrierungen an den Pfotenballen zu vermeiden, solltest Du Deinen Hund bei starken Minusgraden nicht auf einen gefrorenen Eisplatz lassen.

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Hundesteuer streichen – Kotstrafe erhöhen

Es ist ein immer aktuelles Thema: Die hohe Hundesteuer und Hundebesitzer, die das Geschäft ihres Hundes nicht beseitigen. Da Belehrungen nichts helfen, sind derzeit in vielen Gemeinden Geldstrafen für säumige Hundebesitzer in aller Munde.

Hudesteuer

Eine Diskussion, die zwar das ganze Jahr über im Gespräch ist, aber im Frühling mehr an Aktualität gewinnt, bedingt durch die steigenden Temperaturen wo Gerüche intensiver wahrgenommen werden, ist das „Hundegackerl“. Verteilt auf Straßen und Gehwegen, in Parkanlagen und sogar auf Spielplätzen passt es so gar nicht in das Bild einer gepflegten Gemeinde. Das Zahlen der Hundesteuer wird von vielen Hundehaltern als Argument dafür genützt, den Kot ihres Hundes nicht zu entsorgen. Sie würden ja ohnedies Hundesteuer zahlen, also wozu selber reinigen? Dem ist natürlich nicht so.

Willkürliche Steuer

750.000 angemeldete Hunde gibt es in Österreich und dafür müssen die Hundehalter auch kräftig Steuer bezahlen. Die Hundeabgabe, die von den Gemeinden unwillkürlich eingehoben wird, ist in den vergangenen Jahren teilweise drastisch erhöht worden. Besonders teuer ist die Hundehaltung in Landeck mit 110 Euro pro Hund. Begründung: der hohe Aufwand durch die Verunreinigung. In Telfs werden 100 Euro pro Jahr pro Hund bezahlt, und in Innsbruck fallen 99,96 für jeden Hund, außer Wachhunde an. Die unterschiedlich gehandhabte Hundesteuer sorgt immer wieder für Diskussionen. Eine Gemeinde, die davon verschont bleibt, ist Matrei am Brenner. Mit 40 Euro jährlich für einen Hund ist der Wipptaler Ort einer der günstigsten.

Verwaltungsaufwand steht in keinem Verhältnis zu den Einnahmen

Eine Marktstudie aus dem Jahr 2004 bestätigt, dass die Kosten für die Errichtung und Pflege von Hundezonen, die Straßenreinigung und den Spitalskosten infolge von Hundebissen in Summe deutlich unter den Einnahmen liegen, die durch die Hundehaltung erzielt werden. Dabei ist die nicht zweckgebundene Hundeabgabe nur ein kleiner Posten. Zu den Einnahmen durch die Hundeabgabe und die Mehrwertsteuer kommt ein Großteil an personalbezogenen Steuern und Abgaben hinzu. Die Hundesteuereinnahmen werden sofort durch den Verwaltungsaufwand aufgebraucht. Wozu brauchen wir also eine Hundesteuer in Österreich, die sich selbst auffrisst und mancherorts sogar mehr kostet, als sie einbringt. Hunde werden für viele noch als reines “Luxusobjekt“ bezeichnet. Dabei gibt es aber Therapiehunde und Hunde als Sozialpartner für einsame Menschen. Eben jene sozial Schwachen, die sich jeden Cent für ihren treuen Gefährten vom Mund sparen, sind die Opfer dieser hundefeindlichen Politik.

Vorreiter ohne Hundesteuer

Dass es auch ohne Hundesteuer geht, beweist der internationale Vergleich: In Dänemark und Frankreich wurde die Hundesteuer bereits in den 1970er Jahren abgeschafft. In Großbritannien einem Land mit hoher Hundedichte, gibt es seit 1990 keine Hundesteuer mehr. In den darauffolgenden Jahren wurde die Hundeabgabe auch in Schweden, Belgien, Spanien, Italien, Griechenland, Ungarn und Kroatien abgeschafft.

Die Initiative zur Abschaffung der Hundesteuer der TIERFREUNDE ÖSTERREICH zeigt mittlerweile Wirkung und Hundehalter können optimistisch sein. Vorreiter ist die Steiermark, wo bereits Evaluierungs- und Abänderungsanträge gegen das neue Hundegesetz eingereicht wurden. Auch in Wien, Niederösterreich, Salzburg, Tirol und Kärnten findet die Initiative zur Abschaffung der Hundesteuer Unterstützung.

Kotsünder strafen

Der beste Freund des Menschen sorgt oft genug dafür, dass Menschen sich erbitterte Diskussionen über die Hinterlassenschaft von Hunden liefern. Laut den TIERFREUNDEN ÖSTERREICH, ist eine Debatte obsolet: Das Sackerl für das Gackerl muss für jeden Hund selbstverständlich sein. Hier sollten die Gemeinden auch kräftig zulangen, falls Hundebesitzer kein Einsehen haben. Die Hundesteuer ist dem tierischen Verein indes ein Dorn im Auge, daher fordern sie die sofortige Abschaffung dieser mittelalterlichen Steuer. Es wäre wünschenswert, wenn die Gemeinden künftig auflisten, wie das Geld für Hunde zweckmäßig verwendet wird – etwa für Freilaufzonen.

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Wirtschaftlicher Vorteil

Die Hundesteuer ist ein antiquierter Dinosaurier, der nicht nur Hundehaltern, sondern auch Österreichs Wirtschaft schadet. Hunde sind ein enormer Wirtschaftsfaktor, der jährliche Mehrwertsteuereinnahmen in Millionenhöhe schafft. Rein volkswirtschaftlich betrachtet müsste die Hundehaltung gefördert und nicht besteuert werden. Denn die Hundehaltung sichert jährlich über 5.000 Arbeitsplätze in der Güterproduktion, wie im Handel. Die volkswirtschaftliche Bilanz ist dadurch ohne Hundesteuer deutlich positiv. Tiere tragen zudem viel zum Wohlbefinden der Menschen bei und die Tierhalter bezahlen ohnedies genug für Futter-und Tierarztkosten.

Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH appellieren an alle Hundehalter, die Initiative zur Abschaffung der Hundesteuer unter www.stoppt-die-hundesteuer.at zu unterstützen.


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Großstadthunde den Alltag erleichtern

Wenn Du mit einem Hund in der Großstadt wohnst, weißt Du, dass der Alltag zwischen Autos, Fußgängern und Radfahrern nicht immer einfach ist. Ein sicheres Überqueren von Straßen, sowie laute Geräusche stressen Deinen Hund und stellen eine große Herausforderung für Euch beide dar.

Großstadthund

Die Zahl der Cityhunde nimmt stetig zu und mit ihr auch die Herausforderung für alle Zwei-und Vierbeiner. Denn für ein Leben zwischen Autos und Fußgängermassen sind Hunde nicht geschaffen. Leider sind die meisten Hundewiesen, falls welche vorhanden sind nicht geeignet oder vielerorts überlaufen. Was Du als Hundehalter tun kannst, um Deinen Liebling das Großstadtleben angenehmer zu gestalten, erfährst Du in den folgenden 6 Tipps der TIERFREUNDE ÖSTERREICH.

1. Regeln beachten

Eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Du Deinen Hund und Dich vor Ärger schützen kannst, ist das Wissen über Verordnungen, die für Deine Stadt gelten. Alle Orte und Gemeinden haben eigene Regeln zum Halten von Hunden, die Du unbedingt einhalten sollten, um unangenehme Bußgelder zu vermeiden. So gilt in manchen Städten Leinenpflicht und in anderen kannst Du deinen Vierbeiner ohne Bedenken freilaufen lassen. Wenn Du Dir nicht sicher bist, kannst Du Dich bei den zuständigen Ordnungsämtern über die jeweiligen Gesetze Deiner Stadt informieren.

2. Straßenverkehr-Training

Wenn Du möchtest, dass sich Dein Hund an die Regeln des Straßenverkehrs hält, ist es ratsam mit ihm eine Hundeschule zu besuchen und ihm später diese Konsequenz auch vorzuleben. So solltest Du auch wenn kein Auto zu sehen ist, am Gehsteig stehen bleiben, rechts und links schauen und dann das Go-Zeichen geben, wie es in der Hundeschule gelernt wurde. Das Stehenbleiben, bis das Signal zum Gehen kommt, muss ein lebenswichtiges Ritual für Deinen Hund sein und auch bleiben.

3. Große Menschenmengen vermeiden

Entgegenkommende Fußgänger, Fahrradfahrer, Skater oder überholende Jogger- all das ist Stress für jeden Hund. Natürlich lässt sich reger Fußgängerverkehr in einer Großstadt nicht immer vermeiden. Doch Dein Hund freut sich über jede Strasse, die nicht so überfüllt ist, wie eine Hauptfußgängerzone. Weiche also solchen Straßen wenn möglich aus und halte seine Leine kurz, das gibt ihm Sicherheit und hält den Stresspegel erträglich.

4. Unsichtbare Schadstoffe

Feinstaub und Smog macht nicht nur uns Menschen zu schaffen, auch Hunde leiden darunter. Nach Möglichkeit umgehe stark befahrene Hauptverkehrsstraßen, oder durchlaufe sie zügig. Vorsicht auch vor Grünpflanzen in der Nähe von viel befahrenen Straßen. So einladend die Gräser für Deinen Vierbeiner auch aussehen mögen – an ihnen haften zahllose Schadstoffe von Benzinabgasen der Autos.

5. Das Betreten von Hunden verboten

Dein Hund sollte von Anfang an lernen, öfter mal allein daheim zu bleiben. Denn ihn beim Shopping mit zu nehmen, ist keine gute Idee. Außerdem ist das Mitführen von Hunden in vielen Geschäften verboten und ihn draußen anzubinden stresst ihn zusätzlich. Deshalb ist es für Deinen Hund besser, wenn er schon von klein auf lernt, auch einmal alleine zu bleiben.

6. Ein Stück Natur

Aber auch ein Großstadthund sollte einmal pro Tag die Gelegenheit bekommen, sich nach Herzenslust austoben zu dürfen. Kein noch so langer Spaziergang in der Stadt kann die leinenlose Begegnung mit Artgenossen, das Buddeln in einem Mausloch oder das Wälzen auf einer grünen Wiese ersetzen. Informiere Dich über nahegelegene Freilaufflächen für Deinen Vierbeiner, als Ausgleich zum turbulenten Stadtleben.

Doch über eines solltest Du Dir im Klaren sein: Das Leben in der Großstadt ist stressig, hektisch und laut. Viele Reize wirken auf Deinen Hund ein und stellen Dich als Hundehalter oft vor eine schwierige Aufgabe. Der Anspruch an Deinen Hund und Dich als Halter in der Großstadt, ist weitaus größer als bei einem ruhigen Leben auf dem Land.


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Wie sinnvoll sind Katzenversicherungen?

Haftpflicht- und Krankenversicherungen für Menschen sind nicht nur sinnvoll, sondern auch notwendig. Doch wie sieht es mit den Versicherungen für Katzen aus? Wie Du Deine Samtpfoten optimal schützen kannst, ohne Dich selbst in Unkosten zu stürzen, erfährst Du hier.

Katenversicherung

Laut Statistik Austria besitzen 42% der österreichischen Haushalte eine Katze, somit zählen sie zu unseren beliebtesten Haustieren. Deshalb zahlt es sich auch aus, Deine Katze bestens zu schützen. Es gibt verschiedene Katzenversicherungen wie die Tierhaftpflicht oder die Katzen-Krankenversicherung – hier finden Sie ein paar Infos zum Thema.

Die verschiedenen Versicherungen im Überblick

Im Gegensatz zu Hunden ist es bei Katzen nicht nötig eine Haftpflichtversicherung abzuschließen. Allerdings gibt es auch für Deine Samtpfoten sinnvolle Katzenversicherungen. So kann es immer wieder vorkommen, dass Deine Katze nach einem Unfall oder einer Krankheit eine Operation benötigt. Für diese Fälle gibt es eine OP-Tierkrankenversicherung, die Dich vor hohen Kosten schützt. Darüber hinaus ist man als Katzenbesitzer mit einer Krankenversicherung gut beraten. Hier werden die Kosten für ambulante und stationäre Behandlungen sowie für Medikamente übernommen. Auch die operative Vor- und Nachbehandlung (außer bei Kastration), die bei einem chirurgischen Eingriff nötig sind, werden von der Katzen-Krankenversicherung übernommen.

Bei den angebotenen Tierkrankenversicherungen der TIERFREUNDE ÖSTERREICH kannst du zwischen zwei Modellen wählen. Es gibt einerseits das Basismodell der Tierkrankenversicherung und andererseits die Komfort Katzen-Krankenversicherung. Bei letzterer handelt es sich um eine umfassende Katzenversicherung, die zum Beispiel auch für die Kastration Deiner Katze oder Impfungen aufkommt.

Kranken- & Unfallversicherung

Unter Kranken- und Unfallversicherungen für Katzen fallen die OP-Tierkrankenversicherung, sowie die generelle Tierkrankenversicherung. Die OP-Katzenversicherung übernimmt die Kosten für Operationen, die aufgrund eines Unfalls oder einer Erkrankung notwendig werden. Bei der Katzen-Krankenversicherung gibt es zwei Modelle: die Basis Krankenversicherung und die Komfort Krankenversicherung.

Betreuungs-Versicherung für Katzen

Wer kümmert sich um deine Katze, wenn du im Krankenhaus liegst? Nicht immer ist es möglich Verwandte oder Bekannte mit der Betreuung zu beauftragen. Für diese Fälle gibt es unser Haustier-Schutzengelpaket. Wenn du ausfällst wird deine Katze liebevoll versorgt und diverse Unterbringungs- und Betreuungskosten werden übernommen. Nur EUR 20,00- im Jahr für Mitglieder der TIERFREUNDE ÖSTERREICH. Die Mitgliedschaft bei den TIERFREUNDEN ÖSTERREICH inklusive allen Mitgliedschafts-Leistungen kostet nur EUR 39,60- im Jahr.

Fazit: Katzenversicherungen zahlen sich heutzutage immer mehr aus und erfreuen sich einer immer größeren Beliebtheit. Bei den TIERFREUNDEN ÖSTERREICH findest Du Katzenversicherungen und vieles mehr für Deine geliebten Samtpfoten.


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Tierisches Übergewicht – was nun?

Übergewicht schadet unseren Vierbeinern genauso wie uns Menschen. Nicht nur die Menschen werden immer schwerer, auch 40 Prozent aller Haustiere wie Hunde, Katzen und Kaninchen sind zu dick.

richtige-Ernährung

Während der Dezember traditionell ein wahrer „Schlemmermonat“ ist, folgt im Jänner oft die große Ernüchterung beim Blick auf die Waage. Laut einer aktuellen Studie geht man davon aus, dass die in Haushalten lebenden Hunden und Katzen 20 bis 30 Prozent an Übergewicht leiden -Tendenz steigend.

Hohes Risiko bei Fettleibigkeit

Übergewicht erhöht auch bei Tieren das Risiko für Diabetes, Herz-Kreislauf- und Gelenkerkrankungen. Katzen, die sich wegen ihres umfangreichen Körpers nicht mehr putzen können, bekommen häufig Blasenentzündungen. Bis zu zwei Jahre Lebenszeit kann Übergewicht ein Tier kosten. Von Diabetes sind häufig ältere Tiere betroffen. Die typischen Symptome sind vermehrte Wasserzufuhr sowie Harndrang und gesteigerter Appetit bei gleichzeitigem Gewichtsverlust. Solltest Du diese Veränderungen bei Deinem Vierbeiner feststellen, ist ein Tierarztbesuch zur Abklärung notwendig. Durch eine Messung des Blutzuckerspiegels kann die Erkrankung leicht nachgewiesen werden.

Regelmäßige Gewichtskontrolle

Um sicher zu gehen, dass Dein Vierbeiner nicht zu dick wird, kontrolliere regelmäßig sein Gewicht. So kannst du bei Übergewicht rechtzeitig reagieren und seine Futtermenge entsprechend reduzieren. Wenn Du Dir nicht sicher bist, welches das Idealgewicht für Dein Haustier ist, frage am besten Deinen Tierarzt.

Zu wenig Auslauf und zu viele Leckerlis

Die Hintergründe von Übergewicht sind relativ einfach – fettreiche, falsche Ernährung und zu wenig Bewegung. Als Hundehalter versucht man häufig sein schlechtes Gewissen mit Leckerlis zu beruhigen, weil die geliebten Gefährten nicht genügend Auslauf bekommen. Denn wenn man den ganzen Tag arbeitet, ist man am Abend häufig zu erschöpft, um noch Jagdspiele mit dem Stubentiger zu veranstalten oder mit dem Hund Gassi zu gehen. Durch die mangelnde Bewegung nimmt der Körper des Tieres mehr Energie auf, als er verbrennt. Doch während ein paar Kilos zu viel auf den Rippen noch kein großes Risiko darstellen, führt Leberverfettung zu ernsthaften, gesundheitlichen Konsequenzen.

Abspeckprogramm

Um sicher zu gehen, rät der Arzt zum Figurencheck: Bei einem leichtem Druck auf den Brustkorb Deines Tieres solltest Du die Rippen spüren. Außerdem solltest Du, wenn Du von oben oder von der Seite draufblickst, die Taille Deines Vierbeiners erkennen können. Wichtig ist, dass Du mit Deinem Haustier einmal jährlich beim Tierarzt zu einem kurzen „Check-up“ vorbeischaust und falls nötig gemeinsam einen Diätplan aufstellt. Denn Abspecken in Eigenregie kann vor allem bei Katzen gefährlich werden. Reduzierst Du bei Deiner Katze das Futter, läuft ihr Körper erst einmal auf Sparflamme. Nach einer gewissen Zeit schickt der Körper Fett in die Leber, um Deine Mietze mit neuer Energie zu versorgen. Bei einer dicken Wohnungskatze kann das zu Leberversagen führen und eine Leberverfettung die Folge sein. Deshalb solltest Du eine Diät immer vorher mit Deinem Tierarzt absprechen.

Im Idealfall sorgst Du schon vorher dafür, dass es keiner besonderen Diät bedarf. Aber wenn Dein Vierbeiner zu viel Speck auf den Hüften hat, dann bleibe trotz treuem Hundeblicks standhaft und lasse Dich nicht erweichen. Du tust es für die Gesundheit Deines Tieres und damit Du Deinen Liebling noch viele Jahre bei Dir hast.


Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem umfassenden Servicepaket sowie wichtigen Initiativen um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft

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Das erwartet Dich 2018

Das Jahr 2018 ist noch jung – und wir haben jede Menge Pläne, um Dir und Deinem Vierbeiner das Leben einfacher zu machen. Freue Dich auf neue Projekte von den TIERFREUNDEN ÖSTERREICHS.

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Für das Jahr 2018 haben sich die TIERFREUNDE ÖSTERREICH wieder viele Neuerungen für Dich und Dein Haustier einfallen lassen. Außerdem stehen wir Euch weiterhin mit Rat und Tat zur Seite und unterstützen jeden in seiner Rolle als verantwortungsvollen Tierhalter. Dabei konnten wir in den vergangenen Jahren schon Vieles verbessern. Doch wir werden uns auch weiterhin für folgende Themen stark machen und einsetzen:

Gegen die Hundesteuer

Nach wie vor wehren wir uns entschieden gegen die von den Behörden ausgesetzte Hundesteuer. Es ist nicht fair, aus irrsinnigen Begründungen für ein Haustier Steuern zu verlangen, um andere Löcher zu stopfen. Ziel unserer Initiative ist es, Hundehalter zu mobilisieren und öffentliches Gehör für dieses wichtige Thema zu schaffen, um die willkürliche Hundesteuer umgehend abzuschaffen und in eine angemessene und transparente Hundegebühr umzuwandeln. Hilf mit und unterstütze hier die Initiative zur Abschaffung der Hundesteuer in Österreich. Deine Stimme und Die Deiner Freunde und Bekannten ist nötig, damit Hundehalter nicht länger willkürlichen Besteuerungen ausgeliefert sind.

Vorsicht vor den Giftködern!

Die Giftköder sind wirklich eine riesige Gefahr für Vierbeiner, egal ob in der Stadt oder auf dem Land. Bösartige Hundehasser verstreuen sie an allen möglichen Plätzen und Hunde, die den Giftköder zu sich nehmen, verenden tödlich. Daher ist es umso wichtiger, vorher über gefährdete Stellen informiert zu werden. Genau deshalb haben wir unseren Whatsapp-Alarm initiiert. Sobald ein Giftköder irgendwo in Österreich gefunden wird, bekommst Du eine Nachricht und kannst auf der Hut sein. Diesen Giftköder-Alarm wird es natürlich auch in Zukunft geben: Wir arbeiten stets daran, ihn noch weiter zu verbessern und noch sicherer zu machen. Hier kannst du Dich anmelden.

Tolle Schnäppchen und Partner in der Vorteilswelt

Unsere Vorteilswelt ist für alle unsere Mitglieder sehr praktisch: Von qualitativ hochwertiger Tiernahrung über Spielzeug und Schlafmöglichkeiten, bis hin zu Urlauben mit dem Vierbeiner gibt es tolle Rabatte und Gutscheine abzusahnen. Uns war es von Anfang an ein Anliegen, Haustierhaltern auch in finanziellen Dingen unter die Arme zu greifen – schließlich wissen wir, dass so ein Vierbeiner ganz schön ins Geld geht. Das Jahr 2018 lockt bereits mit tollen Schnäppchen für Dich und Dein Haustier. Wir sind stets bemüht auch das Angebot um neue Vorteilspartner zu erweitern. Schau doch mal vorbei in unserer Vorteilswelt.

 Mehr Freilaufplatz für Hunde

Hundehalter kennen das Problem: Man will seinen Liebling auch mal ohne Leine herumlaufen lassen und ihm dabei zusehen, wie er sich einmal richtig austoben kann. Doch die meisten Plätze, und seien sie noch so schön und groß, sind leider keine Freilaufplätze. Entsprechende Freilaufplätze, die abgezäunt und gekennzeichnet werden, sind daher die Lösung für alle. Jedes Bundesland und jede Ortschaft sollten über Plätze verfügen, an denen Hunde ihre Freiheit genießen können, ohne dass ihre Halter dafür mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Um weiter für mehr freie Hundezonen zu kämpfen, haben die TIERFREUNDE ÖSTERREICH eine Petition ins Leben gerufen, die ausreichend, und vor allem artgerechte Hundewiesen fordert.

Tierversicherungen, die sich auszahlen

Die Versicherung Deines Hundes ist normalerweise bei einer Standard-Haftpflichtversicherung nicht inkludiert. Sollte Dein Vierbeiner daher Blödsinn anstellen, musst Du für den Schaden aufkommen. Schütze Dich und sichere Dich rundum ab, mit einer Hundeversicherung, die sich um das Wohl Deines Vierbeiners kümmert. Darüber hinaus gibt es noch Unfall- und Operationskostenversicherungen und Krankenversicherungen für Hunde, die Tierarztkosten übernehmen. Lass Dich einfach von unserer kostenlosen Rechtsauskunft bei unserem Anwalt beraten.

Wir halten Dich auf dem Laufenden…

… und zwar zu jedem Thema, das Dich als Haustierhalter betrifft. Mit regelmäßigen Blogbeiträgen die Du auf unserer Homepage-und Facebookseite findest, sowie unserem monatlichen Newsletter, bist du immer auf dem aktuellen Stand. Wir sind für Dich da und setzen uns für alle Haustierhalter in Österreich, sowie allen Vierbeinern mit vollem Herzen und Engagement ein.

Wir sind stets an neuen und besseren Leistungen für die Mitgliedschaft der Hunde- und Kleintierhalter bemüht. Melde Dich jetzt als Tierfreund Österreich an und profitiere von vielen Vorteilen für Dich und Dein Haustier. Wir freuen uns schon auf das weitere Jahr 2018 mit Dir und Deinem Vierbeiner.

Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem umfassenden Servicepaket sowie wichtigen Initiativen um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft

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