<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" ><channel><title>tierfreunde blog &#187; Katzenhaltung</title> <atom:link href="https://www.tierfreunde.org/blog/tag/katzenhaltung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>https://www.tierfreunde.org/blog</link> <description>tierfreunde blog</description> <lastBuildDate>Thu, 27 Jan 2022 14:54:43 +0000</lastBuildDate> <language>de-DE</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>https://wordpress.org/?v=4.0.38</generator> <item><title>6 wissenswerte Fakten über unsere Samtpfoten</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/6-wissenswertes-fakten-ueber-unsere-samtpfoten/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/6-wissenswertes-fakten-ueber-unsere-samtpfoten/#comments</comments> <pubDate>Thu, 19 Aug 2021 11:17:59 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Katzen]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Erforschung Katzen]]></category> <category><![CDATA[Fakten über Katzen]]></category> <category><![CDATA[Katzenhaltung]]></category> <category><![CDATA[Katzenverhalten]]></category> <category><![CDATA[Wissenswertes über Katzen]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=5251</guid> <description><![CDATA[Katzen sind weit verbreitete Haustiere uns viele besitzen eine oder sogar mehrere davon. Dennoch gibt es zahlreiche Fakten, die kaum jemand kennt. Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH bringen euch diese interessanten Infos näher. Katzen leben schon seit Tausenden von Jahren beim Menschen &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/6-wissenswertes-fakten-ueber-unsere-samtpfoten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Katzen sind weit verbreitete Haustiere uns viele besitzen eine oder sogar mehrere davon. Dennoch gibt es zahlreiche Fakten, die kaum jemand kennt. Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH bringen euch diese interessanten Infos näher.</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2017/08/Katzen-schnurren.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3578" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2017/08/Katzen-schnurren.jpg" alt="Katzen-schnurren" width="500" height="332" /></a></p><p>Katzen leben schon seit Tausenden von Jahren beim Menschen und sind bis heute in vielen Haushalten anzutreffen. Die beliebten Haustiere scheinen einem gut bekannt zu sein, dennoch gibt es einige spannende Fakten zu den Stubentigern, die vielen nicht bewusst sind. Hier findet ihr interessante und teils überraschende Tatsachen rund ums Thema Katzen, mit dessen Wissen ihr sogar eingefleischte Katzenfans beeindrucken könnt.</p><p><strong>1.Ursprünglich stammen Katzen aus dem Nahen Osten</strong></p><p>Amerikanische Wissenschaftler fanden heraus, dass die Urahnen der Hauskatze aus dem Nahen Osten stammen und dort domestiziert worden sind. Dies ergaben Gewebestudien von fast 1000 Tieren, die Gemeinsamkeiten zwischen den heute lebenden Stubentigern und Wildkatzen aus der Region zwischen dem Mittelmeer und dem Iran offenbarten. Die ersten Belege dafür, dass Menschen die Tiere als Haustiere hielten, stammen aus Zypern und sind circa 9500 Jahre alt. Vermutlich führte das Jagen von Mäusen und Ratten dazu, dass die Schleichjäger auf Grundstücken, Höfen und in Häusern gefüttert und gehalten wurden.</p><ol start="2"><li><strong> Dreifarbige Katzen sind fast immer weiblich</strong></li></ol><p>Dreifarbige Katzen, die weiß, rötlich und schwarz gemustert sind und oft als „Glückskatzen“ bezeichnet werden, sind fast immer weiblichen Geschlechts. Dies liegt daran, dass schwarzes und orangefarbenes Fell nur durch X-Chromosomen vererbt werden und auftreten kann. Da die männlichen Tiere nur eines davon besitzen, dafür jedoch noch ein Y-Chromosom, können in der Regel nur die Weibchen mit ihren zwei X-Chromosomen dreifarbig werden.</p><ol start="3"><li><strong> Katzen können nicht kopfüber abwärts klettern</strong></li></ol><p>Aufgrund ihrer gebogenen Krallenform können Katzen nicht mit dem Kopf voran abwärts klettern, da sie in dieser Richtung durch die Einwirkung der Schwerkraft keinen Halt finden würden. Auf Bäume oder andere Objekte hinauf zu klettern, fällt den Stubentigern bekanntlich leicht. Dabei überschätzen sie sich manchmal, schließlich müssen die Tiere danach rückwärts wieder herab klettern, was deutlich schwieriger für sie ist.</p><ol start="4"><li><strong> Samtpfoten verfügen bis zu 53 Wirbel</strong></li></ol><p>Je nach Länge des Schwanzes haben Hauskatzen zwischen 50 und 53 Wirbeln. Die Wirbelsäule wird wie folgt unterteilt: Es gibt 13 Brustwirbel, sieben Lenden-, drei Kreuz-, sieben sehr bewegliche Hals- sowie zwischen 20 und 23 Schwanzwirbel. Im Vergleich dazu haben Menschen nur 34 Wirbel. Katzen sind somit deutlich flexibler in ihren Bewegungen, was ihnen beim Jagen zugutekommt.</p><ol start="5"><li><strong> Hauskatzen verschlafen 70 % ihres Lebens</strong></li></ol><p>Wer eine Katze besitzt, hat sicher schon bemerkt, wie viel Schlaf sie benötigt. Stolze 70 % ihres Lebens verbringen Katzen somit schlafend, das sind etwa 16 Stunden pro Tag. Junge Tiere benötigen noch mehr Ruhephasen, da ausschließlich im Schlaf von ihrem Körper Wachstumshormone produziert werden können. Man sollte schlummernde Katzenwelpen daher keinesfalls stören.</p><ol start="6"><li><strong> Blinzeln wirkt wie ein Lächeln auf Katzen</strong></li></ol><p>Blinzelt man einer Katze mehrere Male hintereinander langsam zu, wirkt dies auf das Tier als freundliche Geste. Demnach sorgt das Zwinkern nicht nur beim eigenen Haustier, sondern auch bei fremden Katzen dafür, dass sich einem die Tiere freundlich nähern. So einfach kann die Kommunikation mit Samtpfoten sein.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft</a></p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/6-wissenswertes-fakten-ueber-unsere-samtpfoten/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Tierisch wohnen- Zusammenleben mit Hund und Katze</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/tierisch-wohnen-zusammenleben-mit-hund-und-katze/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/tierisch-wohnen-zusammenleben-mit-hund-und-katze/#comments</comments> <pubDate>Tue, 06 Oct 2020 10:41:38 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Katzen]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Hundehaltung]]></category> <category><![CDATA[Katzenhaltung]]></category> <category><![CDATA[Tiere in der Mietwohnung]]></category> <category><![CDATA[Tierhaltung]]></category> <category><![CDATA[Vermieter von Haustieren]]></category> <category><![CDATA[Wohnen mit Haustieren]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=4927</guid> <description><![CDATA[Was man als Frauchen oder Herrchen wirklich darf und wann der Vermieter einschreiten kann, haben sich die TIERFREUNDE ÖSTERREICH mal genauer angesehen. Wer mit Katze oder Hund auf der Suche nach einem neuen Zuhause ist, sollte sich vor dem Einzug &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/tierisch-wohnen-zusammenleben-mit-hund-und-katze/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Was man als Frauchen oder Herrchen wirklich darf und wann der Vermieter einschreiten kann, haben sich die TIERFREUNDE ÖSTERREICH mal genauer angesehen. </strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2019/10/Mausköder.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4567" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2019/10/Mausköder.jpg" alt="Mausköder" width="500" height="333" /></a></p><p>Wer mit Katze oder Hund auf der Suche nach einem neuen Zuhause ist, sollte sich vor dem Einzug in das neue Heim über seine Rechtssituation genau informieren. Denn nicht überall sind die tierischen Lieblinge gern gesehen. Was erlaubt ist und was man lieber unterlassen sollte, zeigen Euch die folgenden Tipps.</p><p><strong>Sind Haustiere generell in Mietwohnungen erlaubt?</strong></p><p>Grundsätzlich darf man Haustiere wie Hunde und Katzen in der Wohnung halten, sofern es im Mietvertrag oder in der Hausordnung nicht anders geregelt ist. Jedoch darf der Vermieter nicht jegliche Tierhaltung grundsätzlich verbieten: Wer etwa Hamster, Zierfische, Schildkröten oder ähnliche Kleintiere artgerecht halten möchte, der hat wenig zu befürchten. Ein generelles Tierverbot, bei dem diese Kleintiere nicht explizit ausgenommen sind, ist sogar unwirksam. Nur in Einzelfällen, etwa unter der Berufung auf Allergien, können Haustiere generell verboten werden. Wer ganz sichergehen möchte, gibt dem Vermieter vor der Anschaffung Bescheid. Das schafft Transparenz und beugt unangenehmen Überraschungen vor.</p><p><strong>Achtung bei exotischen Tieren</strong></p><p>Der Vermieter darf die Haltung von exotischen Tieren verbieten. Er  kann per Mietvertrag auch spezifische Hunde-Rassen, wie  Kampfhunde anhand von individuellen nicht vorgefertigten Klauseln ausschließen. An dieses spezifische Verbot müssen sich Mieter halten. Generell ist ein Verbot für Tiere, von denen Gefahren ausgehen kann, wirksam. Es ist auf jeden Fall ratsam, vor der Anschaffung von Vogelspinnen, Schlangen und Leguanen mit dem Vermieter zu sprechen. Denn der Vermieter kann ein eingeschränktes Verbot rechtswirksam erlassen und zum Beispiel die Haltung von Hunden verbieten.</p><p><strong>Gassi gehen in der Stadtwohnung</strong></p><p>Wenn weder Menschen gefährdet, unzumutbar belästigt oder fremde Sachen beschädigt werden, dann ist ein Gehen im Hof erlaubt. Im Großteil der Fälle bedeutet das: Ich darf mit meinem Hund auf den Rasen im Hof Gassi gehen, wenn ich alle Hinterlassenschaften wieder wegräume. Es ist zudem Pflicht, den Hund an die Leine zu nehmen oder ihm einen Beißkorb anzulegen.</p><p><strong>Wie verhält es sich mit der Lärmregelung?</strong></p><p>In diesem Fall gibt es strenge Regelungen zum Schutz der Nachbarn. Wenn ein ständiger, massiver Lärm verursacht wird, darf der Vermieter den Mietvertrag kündigen. Ein alleingelassener Hund, der stundenlang heult oder bellt, wäre etwa so ein Kündigungsgrund. Vögel hingegen dürfen tagsüber ruhig in kräftigen Tönen singen. Ihre Halter müssen allerdings in der Nacht sicherstellen, dass die Geräuschbelästigung minimiert wird, sonst droht ebenso eine Kündigung.</p><p><strong>Sachbeschädigung durch Hunde</strong></p><p>Tiere können nicht nur Lärm machen, sondern auch Mietobjekte beschädigen. Beim Auszug kommt es darauf an, ob eine Beschädigung an der Wohnungsmöblierung normal entstanden ist, oder durch das Haustier. Möbel sind natürlich kein Kratzbaum für Katzen, in solch einem Fall würde es sich um eine Zweckentfremdung handeln. Die Haftung übernimmt hier klar der Mieter. Schwieriger ist die Einschätzung, wenn etwa der Parkettboden zerkratzt ist. Wurde die Beschädigung von einem Sessel oder einem Hund verursacht? In diesem Fall ist eine nähere Begutachtung nötig. Hat der Vermieter Bedenken, das Tier könnte das Inventar beschädigen, darf er zwar die Miete nicht erhöhen, sich jedoch mit dem Mieter einigen, die Kaution höher anzusetzen. Sollte eine Beschädigung vorliegen, darf der Vermieter die Kaution teilweise oder ganz einbehalten. Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH bieten dir eine günstige <a href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/hundeversicherung/hundehaftpflicht/">Hundehaftpflicht</a> ohne Selbstbehalt und mit vielen weiteren Extras.</p><p><strong>Ortsübliche Haltung</strong></p><p>Als Eigentümer kann man grundsätzlich selbst über das Wohnen mit Haustieren entscheiden, gleichzeitig gelten auch hier erstens allgemeine Gesetze der Tierhaltung und zweitens der Schutz der Nachbarn und Anrainer durch die Regelung der sogenannten „Ortsüblichkeit“. Das Halten eines krähenden Hahnes im Dorf am Land ist keine Seltenheit und somit ortsüblich und damit zulässig. Im Stadtgebiet wäre das allerdings unüblich, denn die Nachbarn rechnen nicht mit dem morgendlichen Weckruf. Die Haltung kann daher im äußersten Fall eine Unterlassungsklage zur Folge haben.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaf</a>t</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/tierisch-wohnen-zusammenleben-mit-hund-und-katze/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Was steckt hinter den aufgekratzten „fünf Minuten“ deiner Mietze?</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/was-steckt-hinter-den-aufgekratzten-fuenf-minuten-deiner-mietze/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/was-steckt-hinter-den-aufgekratzten-fuenf-minuten-deiner-mietze/#comments</comments> <pubDate>Tue, 26 May 2020 11:11:31 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Katzen]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Katze in der Wohnung]]></category> <category><![CDATA[Katze tobt in der Wohnung]]></category> <category><![CDATA[Katzenhaltung]]></category> <category><![CDATA[Katzenverhalten]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=4796</guid> <description><![CDATA[Es sieht lustig aus, wenn Katzen ihre wilden Minuten haben: Da werden Staubkörner gejagt, auf Möbel gesprungen oder der Schwanz im Kreis gejagt. Aber was steckt hinter diesem Verhalten und ab wann ist es nicht mehr normal. Ab und zu &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/was-steckt-hinter-den-aufgekratzten-fuenf-minuten-deiner-mietze/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Es sieht lustig aus, wenn Katzen ihre wilden Minuten haben: Da werden Staubkörner gejagt, auf Möbel gesprungen oder der Schwanz im Kreis gejagt. Aber was steckt hinter diesem Verhalten und ab wann ist es nicht mehr normal.</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2020/05/wilden-5-Minutender-katze.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4797" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2020/05/wilden-5-Minutender-katze.jpg" alt="wilden-5-Minutender-katze" width="500" height="300" /></a></p><p>Ab und zu ist es völlig unbedenklich, wenn Deine Katze ausflippt und übertrieben spielt. Besonders Wohnungskatzen haben einen eher langweiligen Alltag und können so ihre überschüssige Energie rauslassen. In der freien Wildbahn wäre deine Katze nämlich den ganzen Tag damit beschäftigt, sich Nahrung zu beschaffen, fortzupflanzen und ihr Revier zu sichten. Da eine Wohnung ihr das nicht bietet, sucht sie sich eben ein anderes Ventil. Wenn deine Katze manchmal die Fetzen fliegen lässt und da plötzlich nicht mehr tut, könnte eine Erkrankung dahinter stecken. Denn Schmerzen oder eine Stoffwechsel-Störung können ihr die Energie für das wilde Herumtoben nehmen. Lass das am besten möglichst zeitnah von Deinem Tierarzt abklären.</p><p><strong>Wohnungskatzen benötigen mehr Abwechslung und Zuwendung</strong></p><p>Um deine Katze auch in der Wohnung zu beschäftigen, sollte sie möglichst katzenfreundlich eingerichtet sein. Auch wenn viele Menschen sich eine Katze anschaffen, weil sie nicht genug Zeit für einen Hund haben, bedeutet das nicht, dass man seinen Stubentiger nicht beschäftigen muss. Plane mindestens eine Stunde am Tag für ein ausgiebiges Spiel mit deiner Katze ein. Einigen Vierbeinern macht zum Beispiel ein Clickertraining sehr viel Freude. Ist Deine Katze gesellig, könnte auch ein Partnertier dafür sorgen, dass die Langeweile in der Wohnung nicht zu groß wird. Unterforderte Katzen können neben einem hyperaktiven Verhalten noch andere Verhaltensstörungen entwickeln, zum Beispiel Unsauberkeit. Das ist kein Protest, wie häufig behauptet wird, sondern ein Anzeichen für Stress und dieser Stress kann durch Langeweile ausgelöst werden. Auch Aggressivität kann aus Unterforderung entstehen. Nur wer regelmäßige Spielangebote schafft, gibt seiner Katze die Chance ausgeglichen und glücklich zu sein.</p><p><strong>Der Wahnsinn kommt überraschend</strong></p><p>Oft kommen diese wilden Ausbrüche explosionsartig. Während sie zuvor noch ganz entspannt vor sich hin dösten, springen sie im nächsten Moment auf und düsen wie von der Tarantel gestochen mit gesträubtem Fell durch die Wohnung. Der Grund dafür liegt im Energieüberschuss der Miezen, der sich aufstaut und dann schlagartig nach draußen möchte. Die Katzen steigern sich so sehr in ihre wilde Jagd hinein, dass Adrenalin durch ihren Blutkreislauf strömt und die Stubentiger ohne Rücksicht auf ihr Umfeld schon einmal eine im Weg stehende Schale zu Bruch gehen lassen. So plötzlich wie der Ausbruch kam, ist er dann aber auch wieder vorbei und die Katze nun wieder ausgeglichener. Einschreiten solltest du nur, wenn Menschen angegriffen werden und die Stubentiger beispielsweise auf die Füße der Zweibeiner losgehen.</p><p><strong>Wann wildes Spielen krankhaft wird</strong></p><p>Kommt deine Katze nicht mehr zur Ruhe, sie weniger frisst oder schläft, kann die Hyperaktivität ernsthafte gesundheitliche Konsequenzen haben. Dann solltest Du eine Verhaltenstherapie bei einem spezialisierten Tierarzt in Betracht ziehen.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/</a></p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/was-steckt-hinter-den-aufgekratzten-fuenf-minuten-deiner-mietze/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Tipps, wie du deine Katze besser verstehst</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/tipps-wie-du-deine-katze-besser-verstehst/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/tipps-wie-du-deine-katze-besser-verstehst/#comments</comments> <pubDate>Tue, 17 Mar 2020 10:28:06 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Katzen]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Katzen besser verstehen]]></category> <category><![CDATA[Katzen markieren]]></category> <category><![CDATA[Katzen Verhalten]]></category> <category><![CDATA[Katzenhaltung]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=4707</guid> <description><![CDATA[Bist du auch hin und wieder mit Deiner Mieze überfordert und verstehst die Welt nicht mehr? Keine Bange, es geht nicht nur Dir so. Hier die häufigsten fünf Unarten von Katzen und wie sie behoben werden können. Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/tipps-wie-du-deine-katze-besser-verstehst/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Bist du auch hin und wieder mit Deiner Mieze überfordert und verstehst die Welt nicht mehr? Keine Bange, es geht nicht nur Dir so. Hier die häufigsten fünf Unarten von Katzen und wie sie behoben werden können. </strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2020/03/Katzen-verstehen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4708" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2020/03/Katzen-verstehen.jpg" alt="Katzen-verstehen" width="500" height="333" /></a></p><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH geben Dir ein paar Tipps und Tricks, damit aus dem kleinen Wildfang schnell wieder eine Samtpfote wird.</p><p><strong>Unsauberkeit</strong></p><p>Ist eine Katze nicht stubenrein, neigen viele zur Annahme, dass es sich um Protestpinkeln handelt. Katzen werden nie aus Protest unsauber, sondern weil es ihnen nicht gut geht. Daher solltest Du zuerst beim Tierarzt abklären, ob diese schlechte Angewohnheit nicht krankheitsbedingt auftritt. Sollte dem nicht so sein, kommen seelisches Unwohlsein, Veränderungen des Lebensstils oder Familienzuwachs als Auslöser in Frage. Möglich ist auch, dass das WC zu selten gereinigt wird oder an der falschen Stelle platziert ist. Bestrafe Deine Katze nicht für ihre Unsauberkeit – sie wird den Zusammenhang nicht begreifen.</p><p><strong>Kratzmarkieren</strong></p><p>Zerstört Deine Katze regelmäßig Möbel, Vorhänge oder Tapeten mit ihren Krallen, könnte dies auf ein nicht ausreichend vorhandenes Kletter- und Spielangebot hindeuten. Zumindest einen stabilen großen Kratzbaum mit Kratz-, Spring- und Schlafmöglichkeiten sollte jeder Stubentiger haben. Bei Platzmangel kann Du Deinem Stubentiger auch einen Wandkratzbaum besorgen. Vor allem mit Wohnungskatzen muss regelmäßig gespielt werden, um Langeweile zu vermeiden und eine geistige sowie körperliche Auslastung zu garantieren. Abhilfe schaffen hier Intelligenzspielzeug, Federangeln, Bälle u.a.</p><p><strong>Nächtliche Unruhe</strong></p><p>Raubt Dir Deine Katze nachts den Schlaf? Dann hat sie wahrscheinlich überschüssige Energie, Langeweile, Hunger oder ein Aufmerksamkeitsdefizit. Tipp: Vor dem Schlafengehen mit dem Tier spielen, ein Betthupferl verabreichen oder ausgiebig kuscheln. Bei älteren Katzen kann auch Demenz die Ursache sein. In dem Fall sollte sich ihr Schlafplatz in der Nähe ihres Bezugsmenschen befinden – damit sie ihn nicht suchen muss.</p><p><strong>Ängstlichkeit</strong></p><p>Oft weiß man nicht, was Katzen vor ihrer Adoption wiederfahren ist. Häufig werden sie ängstlich, wenn sie etwas Schlimmes erlebt haben. Mit viel Ruhe und Geduld kann man Vertrauen aufbauen. Bedränge Deine Katze nicht, zwinge sie nicht zum Streicheln, sondern warte geduldig, bis sie von selbst zu Dir kommt. Du solltest immer mit ruhiger Stimme mit ihr sprechen und artgerecht kommunizieren. Beispielsweise interpretieren Katzen Blinzeln als Lächeln. Auch verfliegt Schüchternheit sehr schnell im Spiel.</p><p><strong>Aggressivität gegenüber Artgenossen</strong></p><p>Auch wenn Katzen in der Regel Einzelgänger sind, kann es unter Artgenossen zu Konflikten kommen. Die Gründe können vielfältig sein, wie etwa körperliche Beschwerden, ein Ereignis, das die Gruppenkonstellation veränderte, Unterforderung, oder ein neuer Artgenosse, der zu schnell in die Gruppe eingebunden wird. Katzen sind  Gewohnheitstiere und gewöhnen sich nur langsam an neue Gegebenheiten. Eine Vergesellschaftung braucht Geduld und Sachkenntnis.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaf</a>t</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/tipps-wie-du-deine-katze-besser-verstehst/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die größten Irrtümer über unsere Katzen</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/die-groessten-irrtuemer-ueber-unsere-katzen/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/die-groessten-irrtuemer-ueber-unsere-katzen/#comments</comments> <pubDate>Thu, 31 Oct 2019 15:52:51 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Katzen]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Katzenbesitzer]]></category> <category><![CDATA[Katzenhalter]]></category> <category><![CDATA[Katzenhaltung]]></category> <category><![CDATA[Katzenverhalten]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=4577</guid> <description><![CDATA[Die Katze gehört neben den Hunden zu den beliebtesten Haustieren und wird trotz alldem von ihren Haltern oft missverstanden. Denn viele alte Weisheiten stimmen nur zum Teil und wurden auch bereits wiederlegt. Doch was stimmt nun wirklich? 1. Katzen sind Einzelgänger &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/die-groessten-irrtuemer-ueber-unsere-katzen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Die Katze gehört neben den Hunden zu den beliebtesten Haustieren und wird trotz alldem von ihren Haltern oft missverstanden. Denn viele alte Weisheiten stimmen nur zum Teil und wurden auch bereits wiederlegt. Doch was stimmt nun wirklich?</strong><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2019/10/Katzen-Irrtümer.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4578" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2019/10/Katzen-Irrtümer.jpg" alt="Katzen-Irrtümer" width="500" height="333" /></a></p><p><strong>1. Katzen sind </strong><strong>Einzelgänger</strong></p><p>Katzen sind zwar nicht immer sehr gesellig, aber trotzdem soziale Wesen. Während sich der männliche Kater gerne Gruppen anschließt, sind Kätzinnen gewöhnlich für die Aufzucht des Nachwuchses verantwortlich.</p><p><strong>2. Eine schnurrende Katze ist zufrieden</strong></p><p>Katzen schnurren nicht nur dann, wenn sie sich wohl fühlen. Genau das Gegenteil kann auch der Fall sein. So kann Schnurren mitunter darauf hindeuten, dass die Katze aufgeregt ist, ihren Gegenüber beschwichtigen will oder gar Schmerzen hat. Forscher vermuten, dass das Katzenschnurren einen Selbstheilungsprozess von Knochen, Muskeln und Gewebe in Gang setzt. Überdies kann auch in Extremsituationen geschnurrt werden, wie etwa im Sterbeprozess oder während des Gebärens.</p><p><strong>3. Der Mensch ist nur zum Füttern da</strong></p><p>Die Katze ist als Gewohnheitstier ein stark ortsgebundenes Lebewesen. In Anbetracht dieser Tatsache wird ihr oft unterstellt, dass der Mensch nur als Essenslieferant für sie zählt. Aber gerade bei Wohnungskatzen ist die Bindung zum Menschen sehr wichtig und dient als große Sicherheitssäule für die Katze. Die Bindung zwischen Mensch und Katze kann demzufolge genauso innig sein, wie die zwischen Mensch und Hund.</p><p><strong>4. Katzen pinkeln aus Protest in die Wohnung</strong></p><p>Es gibt kein Protestverhalten bei Katzen und wenn die Katze beispielsweise den Teppich verunreinigt hat, dann hat dies einen konkreten Grund haben, den es schleunigst herauszufinden gilt. Möglicherweise sind Krankheit, Schmerzen oder Unwohlsein die Ursache. Der Gang zum Tierarzt sollte daher die erste Konsequenz sein. Vielleicht aber leidet die Katze auch unter Stress. Katzen sind sehr stressanfällig und kann hervorgerufen werden, wenn etwa mehrere Katzen auf zu engem Raum leben müssen. Aber auch Langeweile führt zu Stress, was besonders bei Wohnungskatzen ein großes Problem darstellt. Darüber hinaus kann Stress auch durch Veränderungen hervorgerufen werden, etwa durch die Geburt eines Kindes oder einen neuen Partner. Die Katze ist ein neugieriges Gewohnheitstier, sie braucht viel Struktur, Ordnung und Sicherheit.</p><p><strong>5. Katzen sind nicht erziehbar</strong></p><p>Eine Katze wird sich nie unterwürfig verhalten, aber erziehen kann man sie dennoch. Das Zauberwort heißt „Konsequenz“. Will man, dass die Katze ein unerwünschtes Verhalten unterlässt, muss man ihr eine adäquate Alternative anbieten. Eine Belohnung des erwünschten Verhaltens, etwa in Form eines Leckerlis, erhöht die Erfolgschance. Strafe wirkt dagegen kontraproduktiv und ist ein absolutes „No-Go“. Um ein Verhalten zu löschen, muss man es ignorieren.</p><p><strong>6. Katzen regeln ihre Probleme untereinander</strong></p><p>Kommt es zu gröberen Differenzen zwischen mehreren Katzen, ist der Mensch gefordert einzugreifen. Um einem Konkurrenzverhalten vorzubeugen, gilt es, genügend Futter und Rückzugsräume zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus empfiehlt es sich, jene Katze, die sich in der schwächsten Position befindet, zu stärken- etwa durch gemeinsames Spielen.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaf</a>t</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/die-groessten-irrtuemer-ueber-unsere-katzen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Neues Gesetz: Obergrenze für Hunde- und Katzenhaltung</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/neues-gesetz-obergrenze-fuer-hunde-und-katzenhaltung/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/neues-gesetz-obergrenze-fuer-hunde-und-katzenhaltung/#comments</comments> <pubDate>Tue, 18 Dec 2018 11:17:56 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Katzen]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Ausbildungshunde]]></category> <category><![CDATA[Hundehaltung]]></category> <category><![CDATA[Katzenhaltung]]></category> <category><![CDATA[Landwirtschaftliche Nutztiere]]></category> <category><![CDATA[Neues Tierhaltegesetz]]></category> <category><![CDATA[Obergrenze für Haustiere]]></category> <category><![CDATA[Schlittenhunde]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=4226</guid> <description><![CDATA[Das neue Landessicherheitsgesetz nimmt die Burgenländer in puncto Tierhaltung an die kurze Leine. So soll es künftig nur mehr erlaubt sein, maximal acht Katzen und vier Hunde zu halten. Das bisherige Gesetz aus dem Jahr 1968 hat in der Praxis &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/neues-gesetz-obergrenze-fuer-hunde-und-katzenhaltung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Das neue Landessicherheitsgesetz nimmt die Burgenländer in puncto Tierhaltung an die kurze Leine. So soll es künftig nur mehr erlaubt sein, maximal acht Katzen und vier Hunde zu halten. </strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/12/neues-gesetz.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4227" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/12/neues-gesetz.jpg" alt="neues-gesetz" width="500" height="333" /></a></p><p>Das bisherige Gesetz aus dem Jahr 1968 hat in der Praxis immer wieder für Unklarheiten, Diskussionen und Unverständnis gesorgt. Deshalb haben sich im Burgenland SPÖ und FPÖ auf ein neues Landes-Sicherheitsgesetz geeinigt. Der Entwurf wird in den Landtag eingebracht und soll im Jänner 2019 beschlossen werden. Darin geht hervor, dass pro Haushalt nur mehr vier Hunde und acht Katzen gehalten werden dürfen. Begründet wurde der drastische Schritt damit, dass eine höhere Anzahl von Hunden und Katzen oft zu Problemen führt.</p><p><strong>Ausnahmen bei landwirtschaftlichen Betrieben und Ausbildungshunde</strong></p><p>Laut Fachabteilung gelte das Gesetz nur bei Privathaushalten &#8211; landwirtschaftliche Betriebe und gewerbliche Züchter seien ausgenommen. Ebenso Tiere, die sich in Ausbildungen befinden, wie zum Beispiel Spür-, Assistenz- oder Jagdhund, sind davon ausgenommen, heißt es aus der Fachabteilung des Landes.</p><p><strong>Das letzte Wort hat die Gemeinde</strong></p><p>Alle Personen, die aus triftigen Gründen mehr als die allgemein erlaubten vier Hunde und acht Katzen halten, dürfen dies auch künftig mit einer Bewilligung der Gemeinde tun. Jene Tierfreunde, die bereits jetzt die Anzahl der Tiere überschreiten, können nachträglich um eine Bewilligung ansuchen. Der Bürgermeister hat die Anträge zu prüfen und mit Bescheid zu entscheiden, der entsprechend zu begründen ist. Gegen die Entscheidung stehen den Tierhaltern auch Rechtsmittel offen.</p><p><strong>Schlittenhunde nicht betroffen</strong></p><p>Schlittenhundeführer können ebenfalls beruhigt sein: Wenn durch ihre Hunde keine anderen Menschen gefährdet oder unzumutbar belästigt werden, sollte es eine Sondergenehmigung für die Sportler geben. Auch wenn sie im Gesetzestext nicht explizit vorkommen. Dort ist für eine Ausnahmegenehmigung als Privathaushalt eine &#8220;ausreichend große Liegenschaft&#8221; notwendig und eben die Gewährleistung, dass niemand gefährdet oder unzumutbar belästigt wird.</p><p><strong><em>Zweck des neuen Gesetzes sei es, das übermäßige Ansammeln von Haustieren vorzubeugen. Da bei einer großen Menge an Haustieren, die artgerechte Versorgung der Tiere nicht mehr gewährleistet ist.</em></strong></p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedscha</a>ft</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/neues-gesetz-obergrenze-fuer-hunde-und-katzenhaltung/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Der außergewöhnliche Orientierungssinn der Katzen</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/der-aussergewoehnliche-orientierungssinn-der-katzen/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/der-aussergewoehnliche-orientierungssinn-der-katzen/#comments</comments> <pubDate>Tue, 06 Feb 2018 14:49:20 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Katzen]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Freigängerkatzen]]></category> <category><![CDATA[Katzen finden nachhause]]></category> <category><![CDATA[Katzen Magnetsinn]]></category> <category><![CDATA[Katzenhaltung]]></category> <category><![CDATA[Nervenzellen in den Katzenaugen]]></category> <category><![CDATA[Orientierung]]></category> <category><![CDATA[Wohnungskatzen]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=3847</guid> <description><![CDATA[Katzen sind ein Phänomen, was das Zurechtfinden außerhalb Ihrer Komfortzone anbelangt. Sie haben einen enorm ausgeprägten Orientierungssinn, was sie immer wieder nach Hause finden lässt. Doch wie stellen die Samtpfoten das nur an? Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind dieser Frage einmal &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/der-aussergewoehnliche-orientierungssinn-der-katzen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Katzen sind ein Phänomen, was das Zurechtfinden außerhalb Ihrer Komfortzone anbelangt. Sie haben einen enorm ausgeprägten Orientierungssinn, was sie immer wieder nach Hause finden lässt. Doch wie stellen die Samtpfoten das nur an? Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind dieser Frage einmal genauer nachgegangen. </strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/02/Orientierungssinn-Katzen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3848" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/02/Orientierungssinn-Katzen.jpg" alt="Orientierungssinn-Katzen" width="500" height="329" /></a></p><p>Der Orientierungssinn von Katzen ist sowohl für Katzenliebhaber als auch für die Wissenschaft ein Mysterium. Über ihren hervorragenden Orientierungssinn kann eine Katze über mehrere Kilometer wieder nach Hause finden. Ein Beispiel dafür ist, wie eine Katze im Portugalurlaub verschwand und zwei Jahre später plötzlich wieder vor der Tür ihrer Besitzer stand. Sie lief über 3.000 km um nach Hause zu kommen. Wie sie das geschafft hat, weiß niemand. Doch es gibt laut Experten verschiedene Theorien:</p><p><strong>Hat ein Magnetsinn damit zu tun?</strong></p><p>Einige Forscher gehen davon aus, dass sich Katzen anhand eines Magnetfeldes der Erde orientieren, um den Weg zu Herrchen und Frauchen zu finden. Tatsächlich gibt es Tiere, die das Magnetfeld beziehungsweise bestimmte Feldlinien nutzen, um sich zu orientieren. Neben Vögeln, einigen Fischen oder Schnecken wurde nachgewiesen, dass auch Hunde einen Magnetsinn haben. Wie das Magnetfeld genau wahrgenommen wird und ob Katzen tatsächlich diese Fähigkeit haben, ist noch nicht gänzlich geklärt.</p><p><strong>Spezielle Nervenzellen in den Katzenaugen </strong></p><p>Eine weitere Theorie für den hervorragenden Orientierungssinn der Katzen, wurde von einem Hirnforscher aus New Yorker gestellt. Dieser vermutet, dass sich die Tiere anhand von Hörbildern orientieren. Das funktioniere mithilfe von Nervenzellen in den Katzenaugen, wo sie Töne über die Sehorgane wahrnehmen können. Diese Zellen sollen es den Samtpfoten möglich machen, ortsgebundene Gerüche und Bilder genau wahrnehmen und zuzuordnen. Nimmt man diese Theorie an, so können sie sich ein klares Bild von ihrem aktuellen Aufenthaltsort machen und hören, wie weit gewohnte Orte oder Artgenossen entfernt sind.</p><p><strong>Stark von Prägung abhängig</strong></p><p>Unabhängig davon, welche Theorie nun stimmt, ist die Prägung auf den Ort, zu dem sie immer wiederkehren, entscheidend. Katzen können nur zurückfinden, wenn Ihnen das Heim vertraut ist. Daher solltest Du nach einem Umzug, oder wenn Deine Katze neu in Dein Zuhause kommt, zirka vier bis sechs Wochen warten, bis Du Deinen Stubentiger aus dem Haus lässt. Kennen Katzen erst einmal ihren Rückzugsort, dann finden sie fast immer dahin zurück. Das hat großteils auch mit ihrer außerordentlichen Sehleistung zutun. Die Samtpfoten können sich mit sechsmal weniger Licht zurechtfinden als wir Menschen, so gelingt es ihnen auch im Dunkeln die Orientierung nicht zu verlieren.</p><p><strong>Wohnungskatze vs. Freigänger</strong></p><p>Freigänger haben gegenüber einer Wohnungskatze entscheidende Vorteile, was die Orientierung betrifft. Dies liegt vor allem daran, dass sie mit der Umgebung sehr vertraut sind, und sich ein Revier aufgebaut haben. Sollten sie sich mal verlaufen oder sich aus anderen Gründen außerhalb ihres bekannten Reviers aufhalten, fänden sie schneller zurück als Hauskatzen, für die bereits das Verlassen der eigenen vier Wände enormen Stress bedeutet. Doch feststeht, egal ob Hauskatze oder nicht, jede Katze hat einen ausgeprägten Sinn dafür ihren Weg zu finden.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaf</a>t</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/der-aussergewoehnliche-orientierungssinn-der-katzen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Neues aus der Wissenschaft: Hohe Töne können bei Katzen Krämpfe auslösen</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/neues-aus-der-wissenschaft-hohe-toene-koennen-bei-katzen-kraempfe-ausloesen/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/neues-aus-der-wissenschaft-hohe-toene-koennen-bei-katzen-kraempfe-ausloesen/#comments</comments> <pubDate>Wed, 06 May 2015 07:10:19 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator> <category><![CDATA[Alle]]></category> <category><![CDATA[Katzen]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Epilepsie]]></category> <category><![CDATA[Katzenanfälle]]></category> <category><![CDATA[Katzenhaltung]]></category> <category><![CDATA[Katzenkrankheiten]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.tierfreunde.org/blog/?p=1876</guid> <description><![CDATA[Eigenartige Vorfälle bei denen Katzen auf bestimmte Geräusche, wie das Knistern von Alufolien oder Plastiktüten, mit Krampfanfällen reagiert haben, haben britische Forscher dazu veranlasst dem Phänomen auf den Grund zu gehen. Katzen seien bei eigenartig hohen Tönen plötzlich stocksteif umgefallen ... <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/neues-aus-der-wissenschaft-hohe-toene-koennen-bei-katzen-kraempfe-ausloesen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><ul style="list-style-type: square;"><li><strong>Hohe Töne können bei Katzen Krämpfe auslösen</strong></li><li><strong>Vor allem ältere Katzen ab 15 Jahren sind betroffen</strong></li><li><strong>Es handelt sich dabei um eine Art Epilepsie </strong></li><li><strong>Katzen haben einen größeren Hörbereich als Menschen und hören in den Ultraschallhinein </strong></li></ul><p><em><strong>Eigenartige Vorfälle bei denen Katzen auf bestimmte Geräusche, wie das Knistern von Alufolien oder Plastiktüten, mit Krampfanfällen reagiert haben, haben britische Forscher dazu veranlasst dem Phänomen auf den Grund zu gehen. Katzen seien bei eigenartig hohen Tönen plötzlich stocksteif umgefallen. Tatsächlich handelt es sich dabei um eine Art Epilepsie, die dadurch ausgelöst wird. </strong></em></p><div id="attachment_1878" style="width: 409px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2015/05/Katzen-Krämpfe-Anfälle-Epilepsie.jpg"><img class="size-full wp-image-1878" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2015/05/Katzen-Krämpfe-Anfälle-Epilepsie.jpg" alt="Katzen-Krämpfe-Anfälle-Epilepsie" width="399" height="265" /></a><p class="wp-caption-text">Britische Forscher sind seltsamen Krampfanfällen von Katzen bei hohen Tönen auf den Grund gegangen</p></div><p>Eine sogenannte audiogene Epilepsie, oder auch das Tom- und Jerry Syndrom, hat Katzen aber auch ihre Besitzer in Angst und Schrecken versetzt. In vielen Fällen sind die Katzen nur verängst und wirken deshalb wie versteinert. Vermehrt kam es aber vor, dass sie vorübergehend wie weggetreten wirkten oder sogar eine Art Krampfanfall bekommen haben. Der Tierarzt konnte in den meisten Fällen keine Auffälligkeiten an der Katze feststellen, die meisten waren kerngesund. Problem war, dass das besagte Syndrom bei Tierärzten noch nicht bekannt war. Britische Forscher haben deshalb angefangen 95 Fälle von Katzen mit Krämpfen nach typischen Geräuschen zu untersuchen. Neben Befragungen der Besitzer untersuchten sie auch die Katzen und testeten, ob ein Epilepsie-Medikament die Anfälle verhindert.</p><p>Wie sich herausstellte, handelt es sich bei den rätselhaften Anfällen tatsächlich um eine Epilepsie, die als Feline Audiogenic Reflex Seizures (FARS) bezeichnet wurde. Dieses Syndrom entwickelt sich vorwiegend bei älteren Katzen. Die meisten Fälle von dieser Epilepsie traten bei Katzen ab einem Alter von 15 Jahren auf. Die Anfälle waren von Zuckungen, Krämpfen und Absence gekennzeichnet. Männliche und weibliche Tiere waren von den Krämpfen betroffen, auch die Rasse spielte keine bedeutende Rolle. Außer bei Birma-Katzen tritt dieses Syndrom etwas häufiger auf. Auffallend war, dass rund die Hälfte der Katzen Hörprobleme hatte oder taub war. Skurril, aber es sei sehr wahrscheinlich, dass diese Katzen zwar viele tiefere Alltagsgeräusche nicht mehr wahrnehmen, wohl aber noch höherer Frequenzen. Die Forscher fanden heraus, dass die Anfälle vor allem durch hohe Töne ausgelöst werden. Bei 82 von 96 Katzen war ein typischer Auslöser das Knistern von Aluminiumfolie, das Geräusch eines an die Futterschale (79 Katzen) oder ein Glas schlagenden Metalllöffels (72 Katzen). Aber auch das Knistern von Plastiktüten und sogar das leise Tippen auf einer Computertastatur reichte bei einigen Katzen aus, um die epileptischen Anfälle hervorzurufen.</p><p><strong>Warum werden diese Anfälle ausgelöst? </strong><br /> Katzen einen nach oben hin sehr viel größeren Hörbereich als wir Menschen, sie hören bis in den Ultraschall hinein. Alltägliche Geräusche mit einem hohen Anteil an Ultraschall-Frequenzen wie Papierrascheln oder Knistern erscheinen dem Menschen nicht sonderlich störend, für Katzen aber klingen diese sehr viel erschreckender, weil sie für diese hohen Frequenzen sehr sensibel sind. Die Untersuchung ergab aber auch, dass sich die Anfälle im Laufe der Zeit bei den Katzen nicht verschlechterten, bei einigen ließen sie sogar mit der Zeit wieder nach. Im Rahmen der Studie testeten die Forscher auch, ob ein spezielles Epilepsiemittel, Levetiracetam, gegen diese Art von Epilepsieanfällen hilft. Tatsächlich waren die Ergebnisse positiv. Das Medikament reduzierte die Häufigkeit und Schwere der audiogenen Krampfanfälle bei Katzen.</p><p>…………………………………………………………………………………………………………</p><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung zu haustierspezifischen Themen sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem umfassenden Servicepaket sowie Initiativen um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert.</p><p>Bild: Jewgenia Stasiok  / <a title="Pixelio" href="https://www.pixelio.de/" target="_blank">pixelio.de</a></p><p>&nbsp;</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/neues-aus-der-wissenschaft-hohe-toene-koennen-bei-katzen-kraempfe-ausloesen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Paarungszeit: Katzen jetzt unbedingt kastrieren lassen</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/paarungszeit-katzen-jetzt-unbedingt-kastrieren-lassen/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/paarungszeit-katzen-jetzt-unbedingt-kastrieren-lassen/#comments</comments> <pubDate>Tue, 03 Mar 2015 20:26:57 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator> <category><![CDATA[Alle]]></category> <category><![CDATA[Katzen]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Frühling]]></category> <category><![CDATA[Kastration]]></category> <category><![CDATA[Kater]]></category> <category><![CDATA[Katzenhaltung]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.tierfreunde.org/blog/?p=1713</guid> <description><![CDATA[Aufmerksame Katzenbesitzer haben es vielleicht schon bemerkt, unsere Samtpfoten bereiten sich auf die Paarungszeit vor. Lautstarkes miauen und wildes flitzen durch Wohnung, Haus und Garten stehen an der Tagesordnung. Die Katzen beginnen um den Partner zu werben. „Werden Katzen mit &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/paarungszeit-katzen-jetzt-unbedingt-kastrieren-lassen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Aufmerksame Katzenbesitzer haben es vielleicht schon bemerkt, unsere Samtpfoten bereiten sich auf die Paarungszeit vor. Lautstarkes miauen und wildes flitzen durch Wohnung, Haus und Garten stehen an der Tagesordnung. Die Katzen beginnen um den Partner zu werben.</strong></p><div id="attachment_1715" style="width: 410px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2015/03/katzen-kastration-paarungszeit.jpg"><img class="size-full wp-image-1715" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2015/03/katzen-kastration-paarungszeit.jpg" alt="katzen-kastration-paarungszeit" width="400" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Frühling bedeutet für Katzen Beginn der Paarungszeit</p></div><p><i><strong>„Werden Katzen mit regelmäßigem Zugang ins Freie gehalten, so sind sie von einem Tierarzt kastrieren zu lassen, sofern diese Tiere nicht zur kontrollierten Zucht verwendet werden oder in bäuerlicher Haltung leben.“</strong>  </i><b>(BGBl. II Nr. 486/2004 Anlage 1, 2.10 Mindestanforderung für die Haltung von Katzen)</b></p><p>Seit dem Jahr 2005 ist im Österreichischen Tierschutzgesetz verankert, dass Katzen, die Zugang ins Freie haben, verpflichtend kastriert werden müssen. Dieses Gesetz stellt eine wesentliche Anforderung an die Katzenhaltung in Österreich dar. Bei Nichteinhaltung der Kastrationspflicht muss der Katzenbesitzer mit einer Strafe bis zu EUR 3.900,00 rechnen. Dieses Gesetz ist nach wie vor vielen Haustierbesitzern nicht bekannt. Um eine Überpopulation an streunenden Katzen zu vermeiden, sollten auch Katzen auf Bauernhöfen kastriert werden. Eine Katze kann nämlich bis zu zwei Mal im Jahr mit mindestens drei Kätzchen trächtig werden, die wiederum nach ca. fünf Monaten selbst paarungsfähig sind. Wenn sich die Katzenpopulation in Österreich weiterhin vergrößert kann es nach einiger Zeit zu Inzucht und Krankheiten unter den Katzen kommen.  Viele kleine Kätzchen, aber auch erwachsene Tiere, können nicht vermittelt werden und werden entweder ausgesetzt und zu streunenden Katzen oder noch viel schlimmer, einfach getötet. Völlig schutzlos streunen herrenlosen Katzen dann umher, geplagt von Hunger und Kälte sterben sie oft einen qualvollen Tod. Deshalb sollten unkastrierte Kater und Katzen unbedingt jetzt kastriert werden!</p><p>Die <a title="Jetzt Mitglied der Tierfreunde Österreich werden" href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft" target="_blank">Tierfreunde Österreich sind der Verein für Tierhalter</a>. Für alle <a title="Jetzt Mitglied der Tierfreunde Österreich werden" href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft" target="_blank">Neumitglieder</a> gibts jetzt einen <a title="Gratis Tierarztgutschein im Wert von EUR 20,00" href="https://www.tierfreunde.org/tierarztgutschein" target="_blank">Tierarzt-Gutschein im Wert von EUR 20,00</a>. <a title="Jetzt Mitglied der Tierfreunde Österreich werden" href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft" target="_blank">Jetzt Mitglied werden!</a></p><p>………………………………………………………………………………………………………………………………<br /> Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung zu haustierspezifischen Themen sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie<a href="https://www.tierfreunde.org/projekte/">Initiativen </a>um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert.</p><p>Bild: Franck Cloock / <a href="https://www.pixelio.de/">www.pixelio.de</a></p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/paarungszeit-katzen-jetzt-unbedingt-kastrieren-lassen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Haustierhaltung: Glückliche Katze – so geht’s</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/haustierhaltung-glueckliche-katze-so-gehts/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/haustierhaltung-glueckliche-katze-so-gehts/#comments</comments> <pubDate>Thu, 29 Jan 2015 08:43:33 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator> <category><![CDATA[Alle]]></category> <category><![CDATA[Katzen]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Katze]]></category> <category><![CDATA[Katzenhaltung]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.tierfreunde.org/blog/?p=1555</guid> <description><![CDATA[Die Katze ist ein sehr genügsamer, ruhiger und selbstständiger Mitbewohner. Aus diesem Grund hat sie sich zu dem beliebtesten Haustier entwickelt. Katzenliebhaber schätzen ihre Selbstständigkeit und ihren ruhigen Charakter. Bevor man sich aber ein kleines Kätzchen oder eine Katze bzw. &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/haustierhaltung-glueckliche-katze-so-gehts/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Die Katze ist ein sehr genügsamer, ruhiger und selbstständiger Mitbewohner. Aus diesem Grund hat sie sich zu dem beliebtesten Haustier entwickelt. Katzenliebhaber schätzen ihre Selbstständigkeit und ihren ruhigen Charakter. Bevor man sich aber ein kleines Kätzchen oder eine Katze bzw. einen Kater ins Haus oder in die Wohnung holt, sollte man einige Dinge beachten und vorbereitet sein. Dann fühlt sich auch die Katze wohl und entwickelt sich zu einem treuen und wertvollen Mitbewohner.</strong></p><div id="attachment_1557" style="width: 373px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2015/01/katze-katzenhaltung-glücklichekatze.jpg"><img class=" wp-image-1557" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2015/01/katze-katzenhaltung-glücklichekatze.jpg" alt="katze-katzenhaltung-glücklichekatze" width="363" height="229" /></a><p class="wp-caption-text">Glückliche Katzen brauchen Katzenbesitzer, die sich um sie kümmern</p></div><ol><li><strong>Die Wohnung<br /> </strong>Zu aller erst sollte bei Mietwohnungen mit dem Vermieter geklärt werden, ob die <a title="Haustiere und Mietwohnungen" href="https://www.tierfreunde.org/blog/haustiere-und-mietwohnungen/" target="_blank">Haltung einer Katze in der Wohnung</a> erlaubt ist, um spätere Probleme zu vermeiden. Die Wohnung sollte, bereits vor dem Einzug der Katze, sicher und artgerecht gestaltet werden. Katzen lieben es Dinge von oben zu beobachten oder aus dem Fenster zu schauen. Ihre Schlafplätze wählen, anders als Hunde, meist an ungewöhnlichen Orten. Für den Menschen meist nicht so ganz nachvollziehbar. Es kann schon einmal vorkommen, dass eine Katze auf einem Schrank oder Fensterbrett täglich einschläft. Auch höhlenartige Plätze sieht die Katze als einen angenehmen Rückzugsort an. Wichtig ist, dass mehrere dieser ungewöhnlichen und geschützten Plätze zur Verfügung stehen. Die Katze hält sich im Haus oder in der Wohnung nämlich immer gerne, wenn auch sehr ruhig, in der Nähe des Menschen auf. Sie sollte also gut beobachtet werden, damit die Plätze wo sie sich am liebsten zu Ruhe setzt, mit einer Decke oder einer anderen weichen Unterlage ausgestattet werden kann. Bei reinen Wohnungskatzen müssen die Fenster unbedingt mit einem Kippschutz und Katzennetzen gesichert werden. Außerdem sollte man bei den <a title="Vorsicht Giftpflanzen " href="https://www.tierfreunde.org/blog/haustierhalter-aufgepasst-giftpflanzen/" target="_blank">Pflanzen</a> in der Wohnung beachten, dass sie nicht giftig für die Katze werden können. Damit die Katze gar nicht erst in Versuchung kommt, die Pflanzen anzuknabbern, sollte ausreichend Katzengras in der Wohnung zu Verfügung stehen. Dies bewährt sich auch bei <a title="Garten katzenfreundlich gestalten" href="https://www.tierfreunde.org/blog/katzen-an-der-frischen-luft-so-gestaltest-du-deinen-garten-katzenfreundlich/" target="_blank">Freigängern</a>, da sie sich nicht an giftigen Pflanzen in der Natur zu schaffen machen, wenn zu Hause ausreichend Katzengras zur Verfügung steht. Wenn eine Wohnungskatze dennoch hartnäckig tagtäglich in der Blumenerde herumwühlt, können Pflanzenschutzgitter für die Zimmerpflanzen angebracht werden.</li></ol><ol start="2"><li><strong>Geregelter Tagesablauf und Fütterung<br /> </strong>Die Katze sollte, auch wenn sie sehr selbstständig ist, jeden Tag zur gleichen Zeit ihr <a title="Katzenfutter im Test" href="https://www.tierfreunde.org/blog/katzenfutter-im-test/" target="_blank">Futter</a> erhalten. Die Tiere haben eine sehr genaue innere Uhr und passen diese an den Lebensrhythmus des Menschen an. Sie fühlen sich sicher und geborgen, wenn die geregelten Fütterungszeiten tagtäglich eingehalten werden. Dies betrifft auch die Schlafzeiten. Wenn die Katze neu in einzieht, sollte sie in erster Zeit ihr gewohntes Futter erhalten. Damit fällt ihr die Umstellung leichter. Nach und nach kann sie dann auf ihr individuelles Futter umgestellt werden. Vorsicht gilt besonders bei der Futtermenge. Vor allem Wohnungskatzen sind in ihrer Bewegung eingeschränkt. Wenn ihnen täglich zu viel Futter zur Verfügung steht, kann dies schnell zu <a title="Übergewicht bei Haustieren" href="https://www.tierfreunde.org/blog/ubergewicht-bei-haustieren-ein-wohlstandsproblem/" target="_blank">Übergewicht</a> und gesundheitlichen Problemen führen. Waser sollte aber in jedem Fall immer zur Verfügung stehen.</li></ol><p><em>Achtung: In Österreich besteht eine <a title="Kastrationspflich für Katzen in Österreich" href="https://www.tierfreunde.org/blog/kastrationspflicht-fur-katzen-in-osterreich/" target="_blank">Kastrationspflicht für Katzen!</a> Dies sollte unbedingt bei der Anschaffung beachtet werden!</em></p><ol start="3"><li><strong>Das Katzenklo<br /> </strong>Mindestens ein Katzenklo, das stets sauber gehalten wird, sollte pro Katze zur Verfügung stehen. Katzenklos gibt es in allen Preisklassen im Fachhandel. Es muss nicht unbedingt das teuerste Katzenklo sein, viel wichtiger ist die Sauberkeit, denn nur dann fühlt sich die Katze, als sehr reines Tier, wohl. Das Katzenstreu sollte in jedem Fall den Geruch binden und besonders staubarm sein. Zum einfach Sauberhalten braucht man in jedem Fall eine Streuschaufel.</li></ol><ol start="4"><li><strong>Beschäftigung<br /> </strong>Auch wenn die Katze ein sehr genügsames Tier ist und nicht so viel Aufmerksamkeit und Beschäftigung, wie zum Beispiel ein Hund benötigt, sollte man sich tagtäglich mit ihnen Beschäftigen, damit sie ihren Spiel- und Jagdtrieb ausleben können. So lernt man sein Haustier besser kennen und kann auf seine <a title="Die Körpersprache der Katzen" href="https://www.tierfreunde.org/blog/was-will-mir-meine-katze-sagen-koerpersprache-und-was-sie-mit-der-stimmung-der-katze-zu-tun-hat/" target="_blank">individuellen Bedürfnisse</a> eingehen. Dabei reicht es aber nicht aus der Katze ein Spielzeug zu kaufen. Alleine wird sie sich nicht damit beschäftigen. Sie benötigt den Anreiz, dass der Gegenstand zum Beispiel von Katzenhalter, bewegt wird. Zusätzlich sollte zur Beschäftigung ein Kratzbaum zur Verfügung stehen. Dies schont in erster Linie Möbel und Türen vor Kratzspuren. Außerdem klettert die Katze gerne und kann sich in den Höhlen verstecken.</li></ol><p>Die <a title="Tierfreunde Österreich - Club für Haustierhalter" href="https://www.tierfreunde.org" target="_blank">Tierfreunde Österreich</a> bieten für Katzenhalter <a title="Experten der Tierfreunde Österreich" href="https://www.tierfreunde.org/ueber-uns/team-experten/" target="_blank">Beratung</a>, <a title="Serviceleistungen für Katzenhalter" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen" target="_blank">umfangreiche Serviceleistungen</a>, <a title="Versicherungen für Katzen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/tierversicherung/hundehaftpflichtversicherung/" target="_blank">Haustier-Versicherungen</a> und viele <a title="Österreichs größte Vorteilswelt für Tierhalter" href="https://www.tierfreunde.org/vorteilswelt/" target="_blank">Vorteile in unserer Vorteilswelt.</a> <a title="Jetzt Mitglied der Tierfreunde Österrreich werden" href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/" target="_blank">Jetzt Mitglied werden!</a></p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung zu haustierspezifischen Themen sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a href="https://www.tierfreunde.org/projekte/">Initiativen </a>um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert.</p><p>Bild: Karin Kießling  / <a title="Pixelio" href="https://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a></p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/haustierhaltung-glueckliche-katze-so-gehts/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>