<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" ><channel><title>tierfreunde blog &#187; hundetraining</title> <atom:link href="https://www.tierfreunde.org/blog/tag/hundetraining/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>https://www.tierfreunde.org/blog</link> <description>tierfreunde blog</description> <lastBuildDate>Thu, 27 Jan 2022 14:54:43 +0000</lastBuildDate> <language>de-DE</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>https://wordpress.org/?v=4.0.38</generator> <item><title>Hund bellt beim Klingeln – Was kann ich tun?</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/hund-bellt-beim-klingeln-was-kann-ich-tun/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/hund-bellt-beim-klingeln-was-kann-ich-tun/#comments</comments> <pubDate>Thu, 28 Nov 2019 14:20:31 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Hund bellt ständig]]></category> <category><![CDATA[Hundehaltung]]></category> <category><![CDATA[Hundehaltung im Alltag]]></category> <category><![CDATA[hundetraining]]></category> <category><![CDATA[Klingeltraining]]></category> <category><![CDATA[ständiges Bellen]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=4603</guid> <description><![CDATA[Die Türklingel ist für deinen Hund der Startschuss, um mit lautem Gebrüll und voller Hektik zur Türe zu rasen? Dann kannst du deinem Hund mit einem Klingeltraining helfen, mit diesem Stress und zukünftigen Aufregungen besser umzugehen. Es kommt häufig vor, &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/hund-bellt-beim-klingeln-was-kann-ich-tun/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Die Türklingel ist für deinen Hund der Startschuss, um mit lautem Gebrüll und voller Hektik zur Türe zu rasen? Dann kannst du deinem Hund mit einem </strong><strong>Klingeltraining helfen, mit diesem Stress und zukünftigen Aufregungen besser umzugehen.</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2019/11/Hund-bellt-beim-Klingeln.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4604" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2019/11/Hund-bellt-beim-Klingeln.jpg" alt="Hund-bellt-beim-Klingeln" width="500" height="333" /></a></p><p>Es kommt häufig vor, dass Hunde bellen und mit Unruhe reagieren, wenn es an der Haustüre klingelt. Das ist jedoch kein Wunder, denn sie erleben oft genug, dass Herrchen und Frauchen aufspringen und zur Türe hasten. Und dort geht es dann nicht minder aufgeregt weiter, Besucher kommen herein, es wird begrüßt und laut durcheinander geredet. Mit so viel Aufregung können manche Hunde schlecht umgehen und sie werden selbst aufgeregt und bellen.</p><p><strong>Wie funktioniert ein Klingeltraining?</strong></p><p>Überlege dir was dein Hund tun soll, wenn es läutet, denn darauf wird sich das Training konzentrieren. Wie wäre es, wenn er sein Körbchen aufsuchen soll und dort abwartet, bis er wieder gerufen wird. Das muss er natürlich erst lernen, also ohne Klingeln, Gäste oder sonstige Aufregungen. Übe es ganz in Ruhe, bis du deinen Hund von jeder Stelle der Wohnung aus ins Körbchen schicken kannst und er dort bleibt. Sorge dafür, dass keinesfalls die Türklingel ertönt, solange du mit ihm trainierst. Stelle am besten die Glocke komplett ab und informiere Freunde und Familie darüber. Wer vor der Türe steht, kann stattdessen vom Handy aus anrufen. Diese Maßnahme ist enorm wichtig, damit dein Hund nicht während des Trainings wieder in das alte Verhalten zurück fällt. Klappt es gut und dein Hund marschiert brav ins Körbchen, wenn er dazu aufgefordert wird, führst du einen neuen Klingelton ein, der dann deine bisherige Anweisung ablöst. Das Ziel ist, dass der Klingelton allein ausreicht, damit dein Hund sich an seinen angewiesenen Platz begibt. Klingeln bedeutet jetzt „ab ins Körbchen und chillen&#8221; anstatt wie bisher „Aufregung!&#8221; Sorge dafür, dass dein Vierbeiner etwas zum Kauen vorfindet, wenn er ins Körbchen kommt, so ist er eine Weile beschäftigt.</p><p><strong>Übung macht den Meister</strong></p><p>Nehme dir genügend Zeit dafür und überfordere deinen Hund nicht. Natürlich geht das nicht von heute auf morgen. Das braucht Zeit. Gerade wenn viel Aufregung mit der Klingel-Situation verbunden ist und dein Hund vielleicht schon Monate oder Jahre große Aufregung mit der Klingel verknüpft hat löst sich diese Aufregung nicht über Nacht. Wenn alles gut läuft, wird die Klingel wieder angestellt und du bist für den Ernstfall gewappnet. Es empfiehlt sich aber auch weiterhin gelegentlich zu Trainingszwecken zu klingeln, um die Übung zu festigen. Sonst besteht die Gefahr, dass der Klingelton rasch wieder zur Ankündigung von Aufregung wird. Mit einer Funkklingel geht das besonders gut, da du hier auch ohne Hilfsperson üben kannst. Trainiere das solange, bis dein Hund entspannt ist und ihn das Klingeln nicht mehr interessiert. Mit etwas Übung und Training wird dein Hund lernen, sich auch in der Anwesenheit von Gästen in seinem Körbchen gemütlich zu beschäftigen, anstatt aufgeregt herumzuspringen.</p><p><strong><em>Wir wünschen Dir viel Erfolg beim Training und einen entspannten Alltag mit deinem Hund.</em></strong></p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaf</a>t</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/hund-bellt-beim-klingeln-was-kann-ich-tun/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Was tun, wenn mein Hund ständig kläfft?</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/was-tun-wenn-mein-hund-staendig-klaefft/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/was-tun-wenn-mein-hund-staendig-klaefft/#comments</comments> <pubDate>Thu, 19 Sep 2019 10:26:55 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Bellfreudige Hunde]]></category> <category><![CDATA[Hund bellt ständig]]></category> <category><![CDATA[Hundegebell]]></category> <category><![CDATA[Hundekläffen]]></category> <category><![CDATA[hundetraining]]></category> <category><![CDATA[ständiges Bellen]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=4526</guid> <description><![CDATA[Lautes und schrilles Hundegebell sorgt oft für Konflikte mit der Nachbarschaft und anderen Mitmenschen. Wenn dein Hund ein Kläffer ist, kann das Spaziergänge und generell den Alltag sehr belasten. Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH haben einige Tipps für dich zusammengestellt, wenn auch &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/was-tun-wenn-mein-hund-staendig-klaefft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Lautes und schrilles Hundegebell sorgt oft für Konflikte mit der Nachbarschaft und anderen Mitmenschen. Wenn dein Hund ein Kläffer ist, kann das Spaziergänge und generell den Alltag sehr belasten. Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH haben einige Tipps für dich zusammengestellt, wenn auch du so einen lauten Vierbeiner zu Hause hast.</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2019/09/Hund-kläfft.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4527" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2019/09/Hund-kläfft.jpg" alt="Hund-kläfft" width="500" height="333" /></a></p><p>Dabei gilt es jedoch zu unterscheiden, ob es sich um einen gelangweilten Kläffer, einen Angstkläffer oder einem, was nur selten der Fall ist, aggressiven Kläffer handelt. Geduld und Konsequenz haben oberste Priorität, um an diesem Problem effektiv zu arbeiten. Bedenke immer die Ursache des Kläffens zu ermitteln, bevor Du gemeinsam mit Deinem Hund daran arbeitest. Eine falsche Trainingsmethode könnte das Problem nämlich wesentlich verschlimmern.</p><p><strong>Ursachen für einen kläffenden Hund </strong></p><p>Die Ursachen für einen kläffenden Hund können sehr vielfältig sein. Nicht selten wird während der Pubertät des Hundes nicht die nötige Konsequenz an den Tag gelegt und dadurch legt der Hund das „Flegelverhalten“ nicht mehr ab. Auch schlechte Erfahrungen mit Menschen oder anderen Tieren können einen Hund dazu veranlassen, seinen Unmut durch Gekläffe kundzutun, ob dieses Kläffen jedoch ängstlich oder aggressiv ist, lässt sich meist nach einer genauen Beobachtung der Körpersignale einordnen. Die häufigste Ursache liegt in den eigenen vier Wänden des Hundes. Betroffene Hundebesitzer kennen es bestimmt, der Hund verfolgt seinen Besitzer auf Schritt und Tritt, der Hund springt auf das Sofa, wann immer er möchte, der Hund läuft beim Spaziergang und auch sonst meist vor seinem Menschen. Natürlich gilt hierbei zu beachten, dass es durchaus „bellfreudige“ Hunderassen gibt, die für den Wachdienst auf dem Hof gezüchtet wurden. Doch gerade bei solchen Hunderassen ist eine konsequente Erziehung unumgänglich.</p><p><strong>Wie kann an dem Gekläffe effektiv gearbeitet werden?</strong></p><p>Derartige negative Methoden, wie etwa den Hund mit Wasser besprühen, laute Dinge die neben dem Hund zu Boden geworfen werden oder sogar spezielle Halsbänder (Stachelhalsbänder, Sprühhalsbänder) sind ein absolutes „No-Go“ . Diese Methoden mögen zwar eine besonders schnelle Wirkung erzielen und den Hund kurzfristig zum Schweigen bringen, doch effektives Training sieht anders aus. Wenn Dein Hund zudem ein Angstkläffer ist, wird diese Angst nur verstärkt und der Hund verliert jeglichen Halt. Um langfristige Trainingsergebnisse zu erzielen, benötigst Du neben viel Geduld, das Vertrauen Deines Hundes und reichlich Motivation. Stelle Dich auch auf Rückschläge ein, denn es gibt gute als auch schlechte Tage. Beginne damit, Deinen Hund genau zu beobachten und gehe auf folgende Fragen näher ein: Wann wird gekläfft? Wie lange braucht der Hund, um sich zu beruhigen? Was ist der Auslöser des Kläffens? Ein wesentlicher Schritt ist es, darauf zu achten, dass Dein Hund keine „Narrenfreiheit“ ausübt. Wenn Du Dich alleine überfordert fühlst, solltest Du einen seriösen Hundetrainer zu Rate ziehen. Fordere Deinen Hund geistig und körperlich ausreichend. Vor jeder Trainingseinheit sollte der Hund möglichst ausgelastet sein, damit sein unausgeglichener Zustand das Training nicht zusätzlich erschwert. Es hat sich oft bewährt, den Hund auf einen Klicker zu konditionieren, da so die Kommunikation während dem Training wesentlich vereinfacht wird. Es gibt viele Methoden, die der Schlüssel zum Erfolg sein können.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft</a></p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/was-tun-wenn-mein-hund-staendig-klaefft/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Wie finde ich eine gute Hundeschule?</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/wie-finde-ich-eine-gute-hundeschule-2/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/wie-finde-ich-eine-gute-hundeschule-2/#comments</comments> <pubDate>Thu, 23 May 2019 10:42:37 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Gehirntraining für Hunde]]></category> <category><![CDATA[Hundeerziehung]]></category> <category><![CDATA[hundeschule]]></category> <category><![CDATA[Hundetrainer]]></category> <category><![CDATA[hundetraining]]></category> <category><![CDATA[Hundewelpen]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=4378</guid> <description><![CDATA[Angehende Hundebesitzer, die sich mit ihrem Hund in Sachen Erziehung weiterentwickeln wollen, suchen in den meisten Fällen eine Hundeschule oder einen Hundetrainer auf. Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH haben hierzu ein paar wichtige Tipps für Euch. Wer sich einen Hund als Haustier &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wie-finde-ich-eine-gute-hundeschule-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Angehende Hundebesitzer, die sich mit ihrem Hund in Sachen Erziehung weiterentwickeln wollen, suchen in den meisten Fällen eine Hundeschule oder einen Hundetrainer auf. Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH haben hierzu ein paar wichtige Tipps für Euch.</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2019/05/Hundeschule.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4379" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2019/05/Hundeschule.jpg" alt="Hundeschule" width="500" height="330" /></a></p><p>Wer sich einen Hund als Haustier zulegt, bekommt einen treuen und loyalen Freund. Damit das Zusammenleben zwischen Mensch und Tier im Alltag reibungslos läuft, müssen auch Hunde in die Schule gehen. Genau wie wir Menschen, müssen sie Verhaltensweisen und sozialen Umgang erst erlernen und an ungewohnte Situationen gewöhnt werden. Sitz, Platz, ohne Leine laufen, Lärm, Straßenverkehr, Kinder, fremde Menschen oder Autofahren sind für Hunde nicht von Anfang selbstverständlich.</p><p><strong>Wann sollte man eine Hundeschule besuchen?</strong></p><p>Bei Welpen ist es zum Beispiel besonders wichtig, dass sie bis zur 14- Lebenswoche eine Hundeschule besucht haben. Da sie sich in der Sozialisierungsphase befinden sollten sie sich an den Kontakt und den Umgang mit anderen Artgenossen in dieser Zeit gewöhnen. Aber nicht nur Welpen findet man in einer Hundeschule. Auch Hundehalter, die die Beziehung zwischen Mensch und Tier verstärken möchten, oder etwas Neues erlernen wollen, besuchen regelmäßig Hundetrainings.</p><p><strong>Rahmenbedingungen als Basis für den Lernerfolg</strong></p><p>Eine ruhige und angenehme Atmosphäre legt den Grundstein für den Lernerfolg Deines Hundes. Denn in erster Linie muss sich Dein Vierbeiner in der Hundeschule wohlfühlen. Die Erfahrungen, die er in der Hundeschule machen wird, sollen nicht mit Gefahr oder Angst in Verbindung gebracht werden. Um die Rahmenbedingungen abzuklären, solltest Du vorher unbedingt ein erstes Beratungsgespräch mit der Hundeschule vereinbaren.</p><p><strong>Was will ich mit meinem Hund?</strong></p><p>Vor der Auswahl der Hundeschule sollte man sich als Hundehalter überlegen, aus welchem Grund man eine Hundeschule besucht. Grob sollte man sich in erster Linie die Frage stellen „Was will ich mit meinem Hund erreichen.“ Soll er ein integriertes Familienmitglied sein, dass auf die Kinder aufpasst oder lebe ich alleine und auch für den Hund wird es Zeiten geben, wo er alleine zu Hause ist? Die Anpassung der Bedürfnisse an die eigene Lebenssituation spielt dabei eine wichtige Rolle.</p><p><strong>Kostenloser Ratgeber der TIERFREUNDE ÖSTERREICH</strong></p><p>Das Angebot an Hundeschulen in Österreich ist riesig, die Nachfrage auch. Wer Laie auf dem Gebiet ist tut sich oft schwer, eine passende Hundeschule für sich und seinen Hund zu finden. Deshalb haben die TIERFREUNDE ÖSTERREICH den <a href="https://www.tierfreunde.org/hundeschulen/">kostenlosen Ratgeber &#8220;Wie finde ich eine gute Hundeschule&#8221; ins Leben gerufen.</a> Darin werden wertvolle Tipps und wichtige Auswahlkriterien genau beschrieben und helfen Euch, egal ob erfahren oder unerfahren, bei der Auswahl der richtigen Hundeschule. Außerdem gibt es Informationen rund um gewaltfreies Hundetraining, Voraussetzungen und eine Liste von Hundeschulen in Österreich.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaf</a>t</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/wie-finde-ich-eine-gute-hundeschule-2/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Maulkorb: Tierquälerei oder notwendige Maßnahme?</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/maulkorb-tierquaelerei-oder-notwendige-massnahme/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/maulkorb-tierquaelerei-oder-notwendige-massnahme/#comments</comments> <pubDate>Thu, 04 Oct 2018 13:05:19 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Beißkorb]]></category> <category><![CDATA[Beissatacke Hund]]></category> <category><![CDATA[Hundehalter Training]]></category> <category><![CDATA[Hundehaltung]]></category> <category><![CDATA[hundetraining]]></category> <category><![CDATA[Leinenpflicht]]></category> <category><![CDATA[Maulkorb]]></category> <category><![CDATA[Maulkorbpflicht]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=4141</guid> <description><![CDATA[Die Maulkorbpflicht sorgt derzeit für heftige Diskussionen. Nach der tödlichen Biss-Attacke auf einen Einjährigen werden immer öfter Beißkorbe für alle Hunde gefordert. Aber ist das der richtige Weg? Der furchtbare Fall in Wien hat erneut eine österreichweite Debatte über die &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/maulkorb-tierquaelerei-oder-notwendige-massnahme/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Die Maulkorbpflicht sorgt derzeit für heftige Diskussionen. Nach der tödlichen Biss-Attacke auf einen Einjährigen werden immer öfter Beißkorbe für alle Hunde gefordert. Aber ist das der richtige Weg?</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/10/Beiskorbpflicht.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4142" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/10/Beiskorbpflicht.jpg" alt="Beiskorbpflicht" width="500" height="333" /></a></p><p>Der furchtbare Fall in Wien hat erneut eine österreichweite Debatte über die Hundehaltung ausgelöst. Die Meinungen gehen hier auseinander: Laut einer Umfrage können sich das viele vorstellen, andere wiederum sehen darin eine unnötige Tierquälerei.</p><p><strong>Das Problem liegt meist am andren Ende der Leine </strong></p><p>Fakt ist, dass der Großteil der Attacken nicht von „Kampfhunden“ ausgeht, denn laut Untersuchungen passieren 75 % der Vorfälle im häuslichen Umfeld. Sie könnten durch eine derart rigorose Maßnahme nicht verhindert werden. Man legt auch nicht jedem Menschen Handschellen an, damit die wenigen Kriminellen unter uns anderen keine Schmerzen zufügen oder Menschen töten können. Warum also soll der weitaus größere Teil der verantwortungsvollen Hundehalter und ihre Hunde dafür bestraft werden, was diese rücksichtslosen Hundehalter verbrechen. Klar ist für viele aber auch, dass die Hundehalter stärker in die Pflicht zu nehmen sind – etwa in Form einer Ausbildung. Keine einzige Maßnahme macht Sinn, solange die Besitzer nicht endlich lernen, mit ihrem Hund umzugehen, Fachkenntnis haben, ihn verstehen und seine Signale deuten können. Die Besitzer müssten lernen, auf die Grundbedürfnisse ihrer Tiere Rücksicht zu nehmen, dann werden sie auch verantwortungsvoller handeln.</p><p><strong>Regelungen für Leine und Maulkorb in Österreich</strong></p><ul style="list-style-type: disc;"><li>Das ist in Österreich relativ unübersichtlich und unterscheidet sich von Gemeinde zu Gemeinde. Es gibt aber einige Regelungen, die vom jeweiligen Bundesland vorgegeben werden. Hier zwei Beispiele:Bei einer „größeren Menschenansammlung“, wie etwa einem Kirtag muss der gleiche Hund in Oberösterreich Leine und Maulkorb tragen &#8211; in Tirol oder Vorarlberg von Landesseite nicht.</li><li>Beim Spaziergang im „öffentlichen Raum“ sind die Regeln im Westen besonders lasch: In Tirol, Vorarlberg und Salzburg gibt es keine besonderen Vorschriften. Hier kannst Du mit Deinem Hund auch ohne Leine oder Maulkorb unterwegs sein. Anders im Burgenland: Hier muss der Hund an die Leine. In Wien, Niederösterreich, Oberösterreich und der Steiermark kannst du an öffentlichen Orten zwischen Leine oder Maulkorb entscheiden. In Kärnten reicht es, die Leine oder einen Maulkorb nur mitzuhaben.</li></ul><p><strong>Hundetraining speziell für Kinder</strong></p><p>Der richtige Umgang mit einem Tier will gelernt sein-das gilt für Erwachsene genauso wie für Kinder. Bei einem süßen Hund, der an einem vorbeispaziert oder neben einem stehen bleibt, ist die Versuchung oft sehr groß, die Hand nach dem Tier auszustrecken. Was in diesem Moment von den kleinen Streichlern jedoch vergessen wird &#8211; nicht jede Fellnase möchte unbedingt angefasst werden. Manchmal kann aus so einer Begebenheit schnell eine gefährliche Situation entstehen. Wie man mit dem besten Freund des Menschen richtig umgeht, lernten die Kleinsten vor kurzem in Salzburg. Was ist also das Wichtigste, wenn man einem Hund begegnet: Auf keinen Fall einfach hingehen und anfassen. Man fragt zuerst den Besitzer, ob der Hund gestreichelt werden darf und wenn ja, was er mag. Tätscheln auf den Kopf, das Tier von hinten umarmen und knuddeln, sind absolute „No-Gos“ für die meisten Hunde. Es gibt auch Vierbeiner, die generell keine Kinder mögen, diese gehören richtig geführt und brauchen die Sicherheit des Halters. Es obliegt der Verantwortung der Hundebesitzer, Kinder zu schützen. Wenn Kinder die Möglichkeit bekommen, den richtigen Umgang mit Hunden zu lernen, ist das von unbezahlbarem Wert für ein harmonisches und sicheres Miteinander.</p><p><strong>Ein Dank an alle helfenden Hunde</strong></p><p>Wir möchten anlässlich des Welttierschutztages am 4. Oktober, den vielen Hunden und ihren Hundeführern danken, die tagtäglich im Dienst der Öffentlichkeit arbeiten: als Polizeihunde, Rettungshunde, Lawinensuchhunde, Trümmersuchhunde bei Erdbeben, Leichenspürhunde, als Suchhunde bei vermissten Menschen oder als Therapiehunde die schwerstbehinderten Kindern ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. Sie alle sind mit ihren Besitzern ein Team und nicht nur diese Hunde, sondern auch die Besitzer mussten sich mehreren Prüfungen unterziehen. Und bitte nicht zu vergessen auch die vielen Hunde, die ihre Menschen vor Brand, Einbruch oder sonstigen Gefahren gewarnt und ihnen dadurch das Leben gerettet haben.</p><p><strong>Auswirkung auf Hunde im öffentlichen Dienst</strong></p><p>Laut dem Verein Rettungshunde Niederösterreich spricht vieles gegen die allgemeine Beißkorbpflicht auf öffentlichen Plätzen. Die Hundeführer wären von einer solchen Regelung deshalb voll betroffen, da ihre Tiere nicht als Diensthunde &#8211; wie etwa jene der Polizei gelten, die in Ausübung ihrer Pflicht von jeglicher Beißkorbpflicht ausgenommen sind. Um aber ein erfolgreicher Rettungshund zu werden, und damit Menschenleben retten zu können, ist ein Hundeleben ohne Maulkorb notwendig.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedscha</a>ft</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/maulkorb-tierquaelerei-oder-notwendige-massnahme/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Es gibt keine &#8220;Problemhunde&#8221;</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/es-gibt-keine-problemhunde/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/es-gibt-keine-problemhunde/#comments</comments> <pubDate>Tue, 10 Jul 2018 11:20:55 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Hund beisst]]></category> <category><![CDATA[Hund ist aggressiv]]></category> <category><![CDATA[Hund knurrt]]></category> <category><![CDATA[Hundeerziehung]]></category> <category><![CDATA[hundetraining]]></category> <category><![CDATA[Problemhund]]></category> <category><![CDATA[Sozialisierung Hund]]></category> <category><![CDATA[Welpenschule]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=4035</guid> <description><![CDATA[Der Hund an sich ist kein Problemindividuum, vielmehr trägt der Mensch dazu bei, ihn unwissentlich zu eben diesem Problemhund zu machen. Denn viele Hundehalter machen grundlegende Fehler bei der Erziehung ihrer tierischen Gefährten. &#8220;Mädchen warf Stöckchen, Hund verbiss sich in &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/es-gibt-keine-problemhunde/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Der Hund an sich ist kein Problemindividuum, vielmehr trägt der Mensch dazu bei, ihn unwissentlich zu eben diesem Problemhund zu machen. Denn viele Hundehalter machen grundlegende Fehler bei der Erziehung ihrer tierischen Gefährten. </strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/07/Problemhund.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4036" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/07/Problemhund.jpg" alt="Problemhund" width="500" height="333" /></a></p><p>&#8220;Mädchen warf Stöckchen, Hund verbiss sich in Hand.&#8221; &#8220;Kettenhund fiel Amtstierarzt an.&#8221; Immer wieder lösen Vorfälle wie diese Diskussionen aus, wie so etwas geschehen kann. Oft heißt es dann: &#8220;Das war halt ein Problemhund.&#8221; In Wahrheit liegt das Problem jedoch meist auf der anderen Seite der Leine.</p><p><strong>Gründe für gesteigerte Aggression</strong></p><p>Oftmals lösen Unsicherheit, Angst, Stress oder Frustration aggressives Verhalten der Hunde aus. Erbanlagen beeinflusst durch Zucht können hierbei natürlich eine Rolle spielen, genauso wie eine fehlende Sozialisierung. In welchem Ausmaß Veranlagung und Erfahrung eine Rolle spielen ist unter Gen- und Verhaltensforschern genauso ein Streitpunkt wie die Frage, ob Kinder mehr durch Genetik oder Erziehung beeinflusst werden. Wichtiger für uns wäre herauszufinden, warum unser Hund gesteigerte Aggression zeigt, welche Bedürfnisse also wichtig für ihn sind und diese Verantwortung gezielt zu übernehmen. Unsere Hunde richtig lesen zu können, also rechtzeitig unerwünschtes Verhalten beeinflussen zu können, ist hierbei von zentraler Bedeutung.</p><p><strong>Missverstandene Signale</strong></p><p>In den allermeisten Fällen hat ein Hund unbemerkt von seinen Menschen, schon vorher vergeblich defensives Verteidigungsverhalten gezeigt, bevor er in die Offensive geht. Dein Hund hat vielleicht versucht sich zurückziehen, dies war aber nicht möglich. Vielleicht hat er durch seine Körpersprache gezeigt, dass ihm die Situation Unbehagen bereitet, die Signale wurden jedoch nicht erkannt. Manchmal hat er auch laut geknurrt und dies wurde ihm verboten. Denn eines missverstehen wir Menschen sehr oft: NICHT wenn es laut wird, ist es haarig, sondern sehr oft lösen die leisen Signale mehr Schaden aus.</p><p><strong>Konsequente und liebevolle Erziehung</strong></p><p>Ein weiterer Fehler des Menschen, der den Hund zum Problemhund werden lassen kann, ist der, dass die Erziehung nicht konsequent genug ausgeführt wird. Derartige Irritationen seitens des Hundes führen zu Unsicherheit und nicht akzeptablem Verhalten. Hunde erziehen bedeutet Liebe, Konsequenz und Kontinuität. Ängstliche Hunde, die entweder durch schlimme Erlebnisse oder aber durch mangelnde Prägung und Sozialisierung dazu geworden sind, können den Umweltreizen nicht mehr standhalten und somit zu „Problemhunden“ wie etwa „Angstbeißern“ werden.</p><p><strong>Das erste Lebensjahr ist prägend</strong></p><p>Besonders gravierend wirkt sich der falsche Umgang mit Hunden im ersten Lebensjahr aus. Denn in dieser Zeit durchläuft das Tier sechs Entwicklungsstadien, die es ein Leben lang positiv wie auch negativ prägen. In der 8. bis 12. Woche werden die meisten Welpen an ihre endgültigen Besitzer abgegeben. So geraten beispielsweise zu früh von der Mutter genommene Welpen oder aber überzüchtete Hunde rasch in die Schiene der „verhaltensauffälligen“ Hunde. In dieser Zeit solltest Du Dich intensiv mit Deinem Neuankömmling beschäftigen. Es ist auch der richtige Zeitpunkt, um eine gut organisierte Welpen-Spielstunde zu besuchen, denn der Hund entwickelt jetzt seinen Sinn für Gemeinschaft. Die Pubertätsphase (7. bis 10. Monat) ist wie beim Menschen auch beim Hund eine schwierige Phase. Manche jungen Hunde werden in dieser Phase frecher und sind besonders unternehmungslustig. Sanfte Konsequenz in der Erziehung ist jetzt extrem wichtig. Die konsequente Erziehung darf keinesfalls vernachlässigt werden. Mit einem Jahr sollte jeder Hund genau wissen, welche Regeln in seiner Familie herrschen. Wer grobe Erziehungsfehler im ersten Lebensjahr seines Hundes vermeidet und ihn in jedem Entwicklungsstadium richtig fördert, wird mit einem ausgeglichenen Gefährten belohnt.</p><p><strong><em>Sogenannte „scharfe“ oder auch „Kampfhunde“ werden bewusst vom Menschen als solche erzogen. Wie man sieht, sind Problemhunde aber keine Problemhunde, sondern eher Hunde, die im Besitz von „Problemhaltern“ sind. Der Hund ist so problematisch wie der Mensch ihn dazu macht</em></strong>.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaf</a>t</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/es-gibt-keine-problemhunde/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Wenn die Leine Hunde aggressiv macht</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/wenn-die-leine-hunde-aggressiv-macht/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/wenn-die-leine-hunde-aggressiv-macht/#comments</comments> <pubDate>Thu, 21 Jun 2018 09:23:20 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Hund an der Leine]]></category> <category><![CDATA[Hundetrainer]]></category> <category><![CDATA[hundetraining]]></category> <category><![CDATA[Leinenaggression]]></category> <category><![CDATA[Leinenführung]]></category> <category><![CDATA[Leinenpflicht]]></category> <category><![CDATA[Leinenzwang]]></category> <category><![CDATA[Stress an der Leine]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=4020</guid> <description><![CDATA[Für Hunde ohne Maulkorb gilt es fast überall Leinenpflicht. Sie dürfen landesweit nur in eingezäunten Gärten oder in ausgeschilderten Hundezonen freilaufen. Das führt nicht selten zu Stress und zwar auf beiden Seiten der Leine. Der Spaziergang wird schnell zum Spießrutenlauf, &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wenn-die-leine-hunde-aggressiv-macht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Für Hunde ohne Maulkorb gilt es fast überall Leinenpflicht. Sie dürfen landesweit nur in eingezäunten Gärten oder in ausgeschilderten Hundezonen freilaufen. Das führt nicht selten zu Stress und zwar auf beiden Seiten der Leine. </strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/06/Leinenaggression.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4021" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/06/Leinenaggression.jpg" alt="Leinenaggression" width="500" height="331" /></a></p><p>Der Spaziergang wird schnell zum Spießrutenlauf, wenn der angeleinte Hund auf Artgenossen und Menschen aggressiv reagiert. Oft hat das Verhalten nicht ursächlich mit Aggression zu tun, sondern entsteht aus Angst. An der Leine kann sich der Hund nicht zurückziehen, daher springt er nach vor. Mangelnde Sozialisierung im Welpenalter oder schlechte Erfahrungen aus anderen Begegnungen können das Knurren, Bellen und Ziehen an der Leine auslösen. Manche Vierbeiner wollen ihr Revier verteidigen, manche ihren Besitzer beschützen. So tun Hunde, die durch die Leine am Spielen gehindert werden, ihre Frustration kund, indem sie laut und angriffslustig werden. Dann ist man besonders als neuer Hundebesitzer mit der Situation überfordert.</p><p><strong>Was ist eine Leinenaggression?</strong></p><p>Es gibt Hunde, die sich freilaufend anderen Hunden und Menschen gegenüber ganz sanft und freundlich verhalten. Sobald man sie aber an die Leine nimmt, verwandeln sich diese in aggressive Fellnasen. In solchen Fällen spricht man von Leinenaggression. Eines haben leinenaggressive Hunde gemeinsam: Sie wollen nicht, dass andere Menschen oder Hunde sich ihnen nähern, solange sie an der Leine sind. Das aggressive Verhalten dient dazu, dem Anderen ganz deutlich zu signalisieren “Geh weg und komm ja nicht näher!”</p><p><strong>Wie entsteht eine Leinenaggression?</strong></p><p>Es gibt drei grundsätzliche Ursachen für Leinenaggression, die auch in Kombination wirksam werden können.</p><p>1. Unsicherheit<br /> Es gibt Anzeichen dafür, dass sich einige Hunde an der Leine wie in der Falle fühlen. Sie wissen, dass sie nicht weglaufen können. Manche Hunde wurden nie richtig mit fremden Hunden sozialisiert oder sind von Natur aus sehr scheu. Es kann auch sein, dass der Hund an der Leine schlechte Erfahrungen mit anderen Hunden machte, oder sogar angegriffen und gebissen wurde.</p><p>2. Aufregung und Frustration<br /> Es gibt Hunde, die sich aus Freude andere Hunde zu sehen, so sehr aufregen, dass sie total durchdrehen. Diese Aufregung kann so stark werden, dass die Hunde ihre Reaktionen selber nicht mehr im Griff haben. Dazu kommt Frustration, da sie an der Leine nur langsam oder gar nicht zu dem anderen Hund hinkommen.</p><p>3. Assoziation mit unangenehmen Gefühlen oder Schmerzen<br /> Hunde lernen durch Assoziation, d.h. sie verknüpfen Dinge die gleichzeitig oder fast zur gleichen Zeit passieren. Im Falle der Leinenaggression kann eine Verknüpfung vom unangenehmen Gefühl, das das Halsband verursacht, wenn der Hund nach vorne zieht mit dem entgegenkommenden Hund entstehen. Schlimmer noch wird es, wenn der Besitzer in so einem Fall mit Leinenruck arbeitet. Der Hund assoziiert somit: Fremder Hund = Schmerz. Das erzeugt in ihm Stress und dieser äußert sich dann durch Aggression.</p><p><strong>Was kannst Du tun?</strong></p><p>Zunächst was man keinesfalls tun sollte: Leinenaggression kann man niemals über Einschüchterung (Druck, Leinenruck, Sprühhalsband) abtrainieren. Leider werden diese Methoden noch immer von einzelnen Hundeschulen empfohlen. Stattdessen gibt es hundegerechte Methoden, die sehr gut bei Leinenaggression funktionieren und auch eine dauerhafte Besserung bringen. Allerdings verlangt das Abtrainieren von Leinenaggression konsequentes Training und sehr viel Geduld und Einfühlungsvermögen vom Hundehalter. In jedem Fall ist es ratsam, sich an einen guten Hundetrainer zu wenden. Dieser wird zunächst die Ursache für die Leinenaggression feststellen und danach einen individuellen Trainingsplan erstellen. Die Grundlage zu jedem Training mit dem Hund ist aber die Bereitschaft des Hundehalters seine Position und sein Verhalten dem Hund gegenüber zu hinterfragen. Denn hinter Stress und Angst steht meist die eigene Unsicherheit und ein Mangel des Hundes an Vertrauen in seinen Menschen. Die Folge, der Hund versucht eine ihm bedrohlich erscheinende Situation selbst zu lösen, anstatt das Problem an seinen Menschen abzugeben. Die wichtigste Aufgabe heißt daher, Deinem Hund die nötige Sicherheit zu geben.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedscha</a>ft</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/wenn-die-leine-hunde-aggressiv-macht/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Anti-Giftköder-Training kann Hunde das Leben retten</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/anti-giftkoeder-training-kann-hunde-das-leben-retten/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/anti-giftkoeder-training-kann-hunde-das-leben-retten/#comments</comments> <pubDate>Thu, 03 May 2018 10:36:46 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Leistungen]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Giftköder]]></category> <category><![CDATA[Giftköder-Warnung]]></category> <category><![CDATA[Giftköderalarm]]></category> <category><![CDATA[Giftködertraining]]></category> <category><![CDATA[Hundehaltung]]></category> <category><![CDATA[Hunderziehung]]></category> <category><![CDATA[hundetraining]]></category> <category><![CDATA[Whatsapp-Dienst]]></category> <category><![CDATA[Whatsapp-Service]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=3959</guid> <description><![CDATA[Ein Anti-Giftköder-Training dient dazu, dass Dein Hund einen Köder ignoriert oder anzeigt. Das hat den Vorteil, dass Dein Hund lernt, nichts vom Boden zu fressen. Nicht nur auf beliebten „Hundegassi-Spazierwegen“ werden immer wieder Giftköder entdeckt. Selbst in der Nähe von &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/anti-giftkoeder-training-kann-hunde-das-leben-retten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Ein Anti-Giftköder-Training dient dazu, dass Dein Hund einen Köder ignoriert oder anzeigt. Das hat den Vorteil, dass Dein Hund lernt, nichts vom Boden zu fressen.</strong></p><p><strong><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/05/Giftködertraining.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3960" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/05/Giftködertraining.jpg" alt="Giftködertraining" width="500" height="300" /></a></strong></p><p>Nicht nur auf beliebten „Hundegassi-Spazierwegen“ werden immer wieder Giftköder entdeckt. Selbst in der Nähe von Waldwegen oder in Parks werden sie ausgelegt. Sie sind nicht selten mit giftigen Substanzen oder mit scharfen Gegenständen versetzt, wodurch sich Hunde schwer verletzten oder sogar daran sterben können. Viele Hundehalter sind aufgrund zahlreicher Meldungen und neuer Giftköder-Funde verunsichert. Sie trauen sich teilweise nicht mehr, den Hund von der Leine zu lassen. Das ist jedoch häufig keine dauerhafte Lösung. Selbst wenn Du Deinen Hund an der Leine führst, kann er dennoch an einen Giftköder gelangen. Umso wichtiger ist es, Deinem Hund schon frühzeitig anzutrainieren, Köder zu verschmähen. Dies ist mittels eines Anti-Giftköder-Trainings möglich.</p><p><strong>Die Erziehungs-Königsklasse</strong></p><p>Kurz unachtsam und schon hat der Hund herumliegendes Fleisch gefressen. Das passiert schneller als man denkt. In erster Linie kommt es beim Anti-Giftköder Training darauf an, dass Dein Hund nichts vom Boden frisst. Er soll lernen, dass er vermeintliche Leckerchen nicht einfach vom Boden aufnehmen darf. Das ist besonders wichtig, da Hundehalter die Köder aus weiter Entfernung zumeist nicht sehen können. Dann sollte Dein Tier in der Lage sein, selbst zu entscheiden, den Köder zu verschmähen. Doch auch derart ausgebildete Hunde müssen beim Spazieren in Sichtweite sein, damit man merkt, wenn sie etwas fressen. Nur so kann man das Ausspuck-Kommando geben, bevor sie den Köder schlucken. Ein simples Konzept, das jedoch langer Übung bedarf.</p><p><strong>Vorbeugende Maßnahmen</strong></p><p>Es gibt viele Möglichkeiten, wie Du dem Risiko, dass Dein Hund einen Giftköder frisst, begegnen kannst. Zum einen gibt es die Option, sich über aktuelle <a href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/giftkoederwarnungen/">Giftköder-Meldungen</a> zu informieren, wo aktuell <a href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/giftkoederwarnungen/">Giftköderwarnungen</a> ausgegeben sind. Am einfachsten geht das mit der <a href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/giftkoederwarnungen/">Giftköder-App</a> von den TIERFREUNDEN ÖSTERREICHS, die Hundehalter per WhatsApp direkt aufs Handy bekommen. Wenn eine <a href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/giftkoederwarnungen/">Warnung</a> für das eigene Gebiet vorliegt, solltest Du dieses möglichst meiden. Außerdem werden noch eine ganze Reihe weiterer Hilfsmittel, beispielsweise spezielle Maulnetze beziehungsweise Maulkörbe, angeboten. Diese sollen verhindern, dass Dein Hund während des Spazierganges Giftköder aufnehmen kann. Gut gepolsterte und hochwertig verarbeitete Maulnetze sind häufig angenehm zu tragen und behindern Deinen vierbeinigen Freund nicht zu stark. Auf der Gassirunde sollten Du aber dennoch Deinen Hund nicht aus den Augen lassen und ihn beschäftigen. D.h. nicht in jedes Gebüsch schnüffeln lassen und fremde Sachen fressen. Auch im Dunkeln solltest Du Deinen Hund immer angeleint halten. Hilfreich kann auch sein, eigenes Hundefutter dabei mitzunehmen, damit Giftköder nicht so attraktiv für Deinen Vierbeiner sind.</p><p><strong>Erste Hilfe für Hunde bei Giftködern</strong></p><p>Trotz größter Vorsicht kann es doch einmal passieren, dass Dein Hund einen Giftköder zu sich genommen hat. In diesen Fällen kommt es darauf an, richtig und vor allen Dingen schnell zu handeln. Nimm Deinem Hund sofort den Giftköder weg, damit er diesen nicht komplett frisst. Wenn möglich packe den Rest oder einen Teil des Gifts ein und nimm ihn zum Tierarzt mit. Schildere dem Tierarzt, wann Dein Hund das Gift gefressen hat und wieviel.</p><p><strong><em>Achtung: bringe Deinen Hund nicht selbst zum Erbrechen. Denn das Gift oder die scharfen Gegenstände können am Weg hinauf weitere Verletzungen hervorrufen.</em></strong></p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedscha</a>ft</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/anti-giftkoeder-training-kann-hunde-das-leben-retten/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Spannendes über deinen Hund</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/spannendes-ueber-deinen-hund/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/spannendes-ueber-deinen-hund/#comments</comments> <pubDate>Tue, 04 Oct 2016 21:05:11 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Hundeerziehung]]></category> <category><![CDATA[hundeschule]]></category> <category><![CDATA[hundetraining]]></category> <category><![CDATA[ÖBdH]]></category> <category><![CDATA[Vorträge]]></category> <category><![CDATA[Vortragsreihe]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=2954</guid> <description><![CDATA[Die Vortragsreihe des ÖBdH bringt ab Jänner 2017 nicht nur Hundebesitzer zusammen, sondern beantwortet auch eine ganze Reihe an Fragen. <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/spannendes-ueber-deinen-hund/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p class="p1"><em><strong>Die <a href="http://www.oebdh.at/index.php/component/content/article/32-projekte/167-vortragsreihe" target="_blank">Vortragsreihe </a>des ÖBdH bringt ab Jänner 2017 nicht nur Hundebesitzer zusammen, sondern beantwortet auch eine ganze Reihe an Fragen.</strong></em></p><div id="attachment_2955" style="width: 510px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2016/10/1.jpg"><img class="size-full wp-image-2955" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2016/10/1.jpg" alt="Es gibt viel zu wissen über die lieben Vierbeiner. Umso hilfreicher ist die Vortragsreihe des ÖBdH!" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Es gibt viel zu wissen über die lieben Vierbeiner. Umso hilfreicher ist die Vortragsreihe des ÖBdH!</p></div><p class="p1">Der ÖBdH ist die größte unabhängige, private Berufsorganisation im Bereich Hundeerziehung, -training und -verhaltensberatung in Österreich. Eben diese hat es sich zur Aufgabe gemacht, Herrlis und Fraulis zur Seite zu stehen und sie fachkundig zu beraten. Umso empfehlenswerter sind die Vorträge, die die Organisation ab Jänner 2017 veranstaltet.</p><p class="p1"><strong>Vom Welpen bis zum Seniorenhund</strong></p><p class="p1">Ob es nun um die Erziehung des Junghundes geht, um die Ernährung, Sport, Angst, Aggressionen oder die besonderen Bedürfnisse der älteren Jahrgänge: Als Hundehalter lernt man wirklich nie aus. Genau deshalb empfiehlt sich die Vortragsreihe wirklich für alle Hundehalter (und potenziell Interessierte): Hier gibt es kaum ein Thema, das nicht adressiert wird.</p><p class="p1"><strong>Wann &amp; Wo?</strong></p><p class="p1">Die Fachvorträge beginnen am 13. Jänner und begleiten Hundehalter das gesamte Jahr hindurch mit spannenden Informationen und interessanten Neuigkeiten. Die Vortragsorte sind in Wien, Niederösterreich, Oberösterreich und Vorarlberg. Weitere Infos findest du dazu <a href="http://www.oebdh.at/index.php/component/content/article/32-projekte/167-vortragsreihe" target="_blank">hier</a>.</p><p class="p2"><em><strong>Wir können euch die Vortragsreihe von echten Profis wärmstens empfehlen! Anmelden kannst du dich <a href="http://www.oebdh.at/images/stories/Vortragsreihe/Anmeldung_Fortbildungsreihe_fuer_Hundehalter17.pdf" target="_blank">hier.</a></strong></em></p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem umfassenden Servicepaket sowie wichtigen Initiativen um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert.</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/spannendes-ueber-deinen-hund/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Ratgeber: Wie finde ich eine gute Hundeschule?</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/ratgeber-wie-finde-ich-eine-gute-hundeschule/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/ratgeber-wie-finde-ich-eine-gute-hundeschule/#comments</comments> <pubDate>Fri, 17 Jul 2015 06:15:03 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator> <category><![CDATA[Alle]]></category> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Leistungen]]></category> <category><![CDATA[Projekte, Initativen]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[hund]]></category> <category><![CDATA[Hundebesitzer]]></category> <category><![CDATA[Hundeerziehung]]></category> <category><![CDATA[Hundehalter]]></category> <category><![CDATA[hundeschule]]></category> <category><![CDATA[hundetraining]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.tierfreunde.org/blog/?p=2068</guid> <description><![CDATA[Angehende Hundebesitzer oder Hundehalter, die sich mit ihrem Hund in Sachen Erziehung weiterentwickeln wollen, suchen in den meisten Fällen eine Hundeschule oder einen Hundetrainer auf. <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/ratgeber-wie-finde-ich-eine-gute-hundeschule/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Angehende Hundebesitzer oder Hundehalter, die sich mit ihrem Hund in Sachen Erziehung weiterentwickeln wollen, suchen in den meisten Fällen eine Hundeschule oder einen Hundetrainer auf. Das Angebot an Hundeschulen in Österreich ist riesig, die Nachfrage auch. Wer Laie auf dem Gebiet ist tut sich oft schwer, eine passende Hundeschule für sich und seinen Hund zu finden. Damit ist jetzt Schluss! Um (angehenden) Hundebesitzern bei der Suche nach der Hundeschule zu helfen, haben die <a title="Experten der Tierfreunde Österreich" href="https://www.tierfreunde.org/ueber-uns/team-experten/" target="_blank">Experten der Tierfreunde Österreich</a> den <a title="Wie finde ich eine gute Hundeschule" href="https://www.tierfreunde.org/hundeschulen/" target="_blank">kostenlosen Ratgeber &#8220;Wie finde ich eine gute Hundeschule&#8221;</a> entwickelt.</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/hundeschulen/"><img class="aligncenter size-full wp-image-2073" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2015/07/rategeber-hundeschule-anfordern.jpg" alt="rategeber-hundeschule-anfordern" width="554" height="228" /></a></p><p>Wer sich einen Hund als Haustier zulegt, bekommt einen treuen und loyalen Freund. Damit das Zusammenleben zwischen Mensch und Tier im Alltag reibungslos läuft, müssen auch Hunde in die Schule gehen. Genau wie wir Menschen, müssen sie Verhaltensweisen und sozialen Umgang erst erlernen und an ungewohnte Situationen gewöhnt werden. Sitz, Platz, ohne Leine laufen, Lärm, Straßenverkehr, Kinder, fremde Menschen oder Autofahren sind für Hunde nicht von Anfang selbstverständlich.</p><div id="attachment_2069" style="width: 410px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2015/07/Hunde-Hundeschule-Ratgeber.jpg"><img class="size-full wp-image-2069" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2015/07/Hunde-Hundeschule-Ratgeber.jpg" alt="Hunde-Hundeschule-Ratgeber" width="400" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Hunde lernen in der Hundeschule den Umgang mit Artgenossen.</p></div><p><strong>Wann sollte man eine Hundeschule besuchen?</strong><br /> Bei Welpen ist es zum Beispiel besonders wichtig, dass sie bis zur 14- Lebenswoche eine Hundeschule besucht haben, da sie sich in der Sozialisierungsphase befinden und an den Kontakt und den Umgang mit anderen Artgenossen in dieser Zeit gewöhnt werden. Aber nicht nur Welpen findet man in einer Hundeschule. Auch Hundehalter, die die Beziehung zwischen Mensch und Tier verstärken möchten oder etwas neues erlernen wollen, besuchen regelmäßig Hundetrainings.</p><p><strong>Wie finde ich die richtige Hundeschule?</strong><br /> Man glaubt gar nicht wie viele Faktoren es bei der Auswahl einer guten und passenden Hundeschule zu beachten gibt. Der Ratgeber &#8220;Wie finde ich eine gute Hundeschule?&#8221; von den Tierfreunden Österreich hilft kompakt und einfach erklärt in dieser Sache weiter. Wertvolle Tipps, zu bedenken Faktoren und wichtige Auswahlkriterien werden genau beschrieben und helfen jedem Hundehalter, egal ob erfahren oder unerfahren, bei der Auswahl der richtigen Hundeschule. <a title="Hundeschulen in Österreich" href="https://www.tierfreunde.org/hundeschulen/" target="_blank">Außerdem gibt es Informationen rund um gewaltfreies Hundetraining, Voraussetzungen und eine Liste von Hundeschulen in Österreich. </a></p><p><em>………………</em>…………………………………………………………………………<br /> Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung zu haustierspezifischen Themen sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a href="https://www.tierfreunde.org/projekte/">Initiativen </a>um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert.</p><p class="prefix_1 text artContent">Bild: www.rudis-fotoseite.de / pixelio.de</p><div class="fcbk_share"></div></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/ratgeber-wie-finde-ich-eine-gute-hundeschule/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Hundeerziehung: Die Begrüßung</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/hundeerziehung-die-begruessung/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/hundeerziehung-die-begruessung/#comments</comments> <pubDate>Thu, 29 Jan 2015 08:46:15 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator> <category><![CDATA[Alle]]></category> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[hund]]></category> <category><![CDATA[Hundeerziehung]]></category> <category><![CDATA[hundetraining]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.tierfreunde.org/blog/?p=1564</guid> <description><![CDATA[Viele Hundebesitzer kennen das: Der Hund springt zur Begrüßung  jeden Besucher an und empfängt diesen meist voller Freude. Einige Menschen, die den Hund nicht so gut kennen, fürchten sich aber oder wollen nicht  angesprungen werden. Große Hunde könnten eine Person &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/hundeerziehung-die-begruessung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Viele Hundebesitzer kennen das: Der Hund springt zur Begrüßung  jeden Besucher an und empfängt diesen meist voller Freude. Einige Menschen, die den Hund nicht so gut kennen, fürchten sich aber oder wollen nicht  angesprungen werden. Große Hunde könnten eine Person oder ein Kind umstoßen, kleine Hunde machen zumindest die Hose oder Schuhe schmutzig. Aus diesem Grund sollte man dem Hund bei der Begrüßung ein paar kleine Benimm-Regeln lernen, um Begegnung so angenehm wie möglich zu gestalten. Die Begegnungen zwischen Hund und Mensch sollten nämlich stets stressfrei und kontrolliert ablaufen.</strong></p><p><strong>Warum springen Hunde Menschen an?<br /> </strong>In erster Linie geht es dabei natürlich um eine Art Begrüßung. Hunde untereinander begrüßen sich, indem sie sich auf Augenhöhe begegnen und sich gegenseitig die Schnauze ablecken. Da wir Menschen etwas größer sind als ein Hund, versuchen sie auch unsere „Schnauze“ zu erreichen und springen aus diesem Grund zu uns hoch. Zusätzlich loben viele Menschen das Anspringen des Hundes durch Gesten, wie streicheln, freundliches begrüßen und sogar spielen. Der Hund merkt, dass er dadurch Aufmerksamkeit erhält und benutzt dieses Verhalten dazu. Weniger häufig passiert es, dass Hunde Menschen aus einer Art Dominanzdemonstration heraus anspringen. Sollte der Hund sich aber auch im Alltag ungehorsam verhalten, sollte man durchaus die Frage der Leitperson klären.</p><div id="attachment_1565" style="width: 350px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2015/01/hund-hunde-begrüßung.jpg"><img class=" wp-image-1565" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2015/01/hund-hunde-begrüßung.jpg" alt="hund-hunde-begrüßung" width="340" height="255" /></a><p class="wp-caption-text">Hunde können eine angebrachte Begrüßung lernen</p></div><p><strong>Wie gewöhne ich meinem Hund das Anspringen von anderen Menschen ab?<br /> </strong>Umso früher dem Hund das Anspringen abgewöhnt wird, umso weniger Training ist erforderlich. Welpen sollten schon in jungen Jahren darauf trainiert werden. Aber auch ältere Hunde können sich das Anspringen in kurzer Zeit abgewöhnen. Wichtig ist nur konsequent, fair und sanft an der Verhaltensumstellung des Hundes zu arbeiten. Schlagen, treten oder schreien hat wie immer einen negativen Effekt und führt ganz bestimmt nicht zum gewünschten Ergebnis. Springt der Hund eine Person an, gilt deshalb, dem Hund zu zeigen, dass sein Verhalten nicht erwünscht bzw. richtig ist. Die Person sollte sich steif und groß machen und eine abblockende Geste wie eine gespreizte Hand als wirkungsvolles Signal einsetzen. In erster Linie sollte der Hundehalter dieses Verhalten mit dem Hund trainieren. Befindet sich der Hund noch in der Lernphase können auch außenstehende Personen darauf hingewiesen werden sich dem Hunde gegenüber so zu verhalten. Während dem Üben kann der Hund gerne mit Leckerlies belohnt werden, wenn er es schafft Menschen zur Begrüßung nicht anzuspringen. Ist der Lernprozess abgeschlossen sollte das richtige Begrüßen eines Menschen selbstverständlich sein.</p><p>Die <a title="Tierfreunde Österreich - Club für Haustierhalter" href="https://www.tierfreunde.org" target="_blank">Tierfreunde Österreich</a> stehen Hundehaltern in allen Lebenslagen zur Seite. Unsere <a title="Angebote und Leistungen für Haustierhalter in Österreich" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen" target="_blank">umfassenden, abgestimmten und fairen Serviceleistungen</a> sind speziell für verantwortungsbewusste Hundehalter konzipiert. <a title="Jetzt Mitglied der Tierfreunde Österrreich werden" href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/" target="_blank">Jetzt Mitglied werden! </a></p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung zu haustierspezifischen Themen sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a href="https://www.tierfreunde.org/projekte/">Initiativen </a>um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert.</p><p>Bild: P. Weber  / <a title="Pixelio" href="https://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a></p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/hundeerziehung-die-begruessung/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>