<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" ><channel><title>tierfreunde blog &#187; Hundehaltung</title> <atom:link href="https://www.tierfreunde.org/blog/tag/hundehaltung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>https://www.tierfreunde.org/blog</link> <description>tierfreunde blog</description> <lastBuildDate>Thu, 27 Jan 2022 14:54:43 +0000</lastBuildDate> <language>de-DE</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>https://wordpress.org/?v=4.0.38</generator> <item><title>Tierisch wohnen- Zusammenleben mit Hund und Katze</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/tierisch-wohnen-zusammenleben-mit-hund-und-katze/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/tierisch-wohnen-zusammenleben-mit-hund-und-katze/#comments</comments> <pubDate>Tue, 06 Oct 2020 10:41:38 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Katzen]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Hundehaltung]]></category> <category><![CDATA[Katzenhaltung]]></category> <category><![CDATA[Tiere in der Mietwohnung]]></category> <category><![CDATA[Tierhaltung]]></category> <category><![CDATA[Vermieter von Haustieren]]></category> <category><![CDATA[Wohnen mit Haustieren]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=4927</guid> <description><![CDATA[Was man als Frauchen oder Herrchen wirklich darf und wann der Vermieter einschreiten kann, haben sich die TIERFREUNDE ÖSTERREICH mal genauer angesehen. Wer mit Katze oder Hund auf der Suche nach einem neuen Zuhause ist, sollte sich vor dem Einzug &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/tierisch-wohnen-zusammenleben-mit-hund-und-katze/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Was man als Frauchen oder Herrchen wirklich darf und wann der Vermieter einschreiten kann, haben sich die TIERFREUNDE ÖSTERREICH mal genauer angesehen. </strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2019/10/Mausköder.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4567" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2019/10/Mausköder.jpg" alt="Mausköder" width="500" height="333" /></a></p><p>Wer mit Katze oder Hund auf der Suche nach einem neuen Zuhause ist, sollte sich vor dem Einzug in das neue Heim über seine Rechtssituation genau informieren. Denn nicht überall sind die tierischen Lieblinge gern gesehen. Was erlaubt ist und was man lieber unterlassen sollte, zeigen Euch die folgenden Tipps.</p><p><strong>Sind Haustiere generell in Mietwohnungen erlaubt?</strong></p><p>Grundsätzlich darf man Haustiere wie Hunde und Katzen in der Wohnung halten, sofern es im Mietvertrag oder in der Hausordnung nicht anders geregelt ist. Jedoch darf der Vermieter nicht jegliche Tierhaltung grundsätzlich verbieten: Wer etwa Hamster, Zierfische, Schildkröten oder ähnliche Kleintiere artgerecht halten möchte, der hat wenig zu befürchten. Ein generelles Tierverbot, bei dem diese Kleintiere nicht explizit ausgenommen sind, ist sogar unwirksam. Nur in Einzelfällen, etwa unter der Berufung auf Allergien, können Haustiere generell verboten werden. Wer ganz sichergehen möchte, gibt dem Vermieter vor der Anschaffung Bescheid. Das schafft Transparenz und beugt unangenehmen Überraschungen vor.</p><p><strong>Achtung bei exotischen Tieren</strong></p><p>Der Vermieter darf die Haltung von exotischen Tieren verbieten. Er  kann per Mietvertrag auch spezifische Hunde-Rassen, wie  Kampfhunde anhand von individuellen nicht vorgefertigten Klauseln ausschließen. An dieses spezifische Verbot müssen sich Mieter halten. Generell ist ein Verbot für Tiere, von denen Gefahren ausgehen kann, wirksam. Es ist auf jeden Fall ratsam, vor der Anschaffung von Vogelspinnen, Schlangen und Leguanen mit dem Vermieter zu sprechen. Denn der Vermieter kann ein eingeschränktes Verbot rechtswirksam erlassen und zum Beispiel die Haltung von Hunden verbieten.</p><p><strong>Gassi gehen in der Stadtwohnung</strong></p><p>Wenn weder Menschen gefährdet, unzumutbar belästigt oder fremde Sachen beschädigt werden, dann ist ein Gehen im Hof erlaubt. Im Großteil der Fälle bedeutet das: Ich darf mit meinem Hund auf den Rasen im Hof Gassi gehen, wenn ich alle Hinterlassenschaften wieder wegräume. Es ist zudem Pflicht, den Hund an die Leine zu nehmen oder ihm einen Beißkorb anzulegen.</p><p><strong>Wie verhält es sich mit der Lärmregelung?</strong></p><p>In diesem Fall gibt es strenge Regelungen zum Schutz der Nachbarn. Wenn ein ständiger, massiver Lärm verursacht wird, darf der Vermieter den Mietvertrag kündigen. Ein alleingelassener Hund, der stundenlang heult oder bellt, wäre etwa so ein Kündigungsgrund. Vögel hingegen dürfen tagsüber ruhig in kräftigen Tönen singen. Ihre Halter müssen allerdings in der Nacht sicherstellen, dass die Geräuschbelästigung minimiert wird, sonst droht ebenso eine Kündigung.</p><p><strong>Sachbeschädigung durch Hunde</strong></p><p>Tiere können nicht nur Lärm machen, sondern auch Mietobjekte beschädigen. Beim Auszug kommt es darauf an, ob eine Beschädigung an der Wohnungsmöblierung normal entstanden ist, oder durch das Haustier. Möbel sind natürlich kein Kratzbaum für Katzen, in solch einem Fall würde es sich um eine Zweckentfremdung handeln. Die Haftung übernimmt hier klar der Mieter. Schwieriger ist die Einschätzung, wenn etwa der Parkettboden zerkratzt ist. Wurde die Beschädigung von einem Sessel oder einem Hund verursacht? In diesem Fall ist eine nähere Begutachtung nötig. Hat der Vermieter Bedenken, das Tier könnte das Inventar beschädigen, darf er zwar die Miete nicht erhöhen, sich jedoch mit dem Mieter einigen, die Kaution höher anzusetzen. Sollte eine Beschädigung vorliegen, darf der Vermieter die Kaution teilweise oder ganz einbehalten. Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH bieten dir eine günstige <a href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/hundeversicherung/hundehaftpflicht/">Hundehaftpflicht</a> ohne Selbstbehalt und mit vielen weiteren Extras.</p><p><strong>Ortsübliche Haltung</strong></p><p>Als Eigentümer kann man grundsätzlich selbst über das Wohnen mit Haustieren entscheiden, gleichzeitig gelten auch hier erstens allgemeine Gesetze der Tierhaltung und zweitens der Schutz der Nachbarn und Anrainer durch die Regelung der sogenannten „Ortsüblichkeit“. Das Halten eines krähenden Hahnes im Dorf am Land ist keine Seltenheit und somit ortsüblich und damit zulässig. Im Stadtgebiet wäre das allerdings unüblich, denn die Nachbarn rechnen nicht mit dem morgendlichen Weckruf. Die Haltung kann daher im äußersten Fall eine Unterlassungsklage zur Folge haben.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaf</a>t</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/tierisch-wohnen-zusammenleben-mit-hund-und-katze/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Katzenfutter belastet Hunde-Nieren</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/katzenfutter-belastet-hunde-nieren/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/katzenfutter-belastet-hunde-nieren/#comments</comments> <pubDate>Tue, 16 Jun 2020 09:33:27 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Hundeernährung]]></category> <category><![CDATA[Hundehaltung]]></category> <category><![CDATA[Katzenfutter für Hunde]]></category> <category><![CDATA[Richtiges Hundefutter]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=4816</guid> <description><![CDATA[Wenn sowohl Hunde als auch Katzen zu deinem Haushalt gehören, dann fragst du dich vielleicht, ob es für deine Tiere schädlich ist, wenn diese am Napf des jeweils anderen naschen. Darauf gibt es eine klare Antwort: Katzen und Hunde brauchen &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/katzenfutter-belastet-hunde-nieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Wenn sowohl Hunde als auch Katzen zu deinem Haushalt gehören, dann fragst du dich vielleicht, ob es für deine Tiere schädlich ist, wenn diese am Napf des jeweils anderen naschen. Darauf gibt es eine klare Antwort: Katzen und Hunde brauchen ihr eigenes spezifisches Futter. Wenn dein Hund aber ab und zu mal am Napf deiner Katze nascht, ist das noch kein Grund zu Besorgnis.</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2020/06/Katzenfutter-für-Hunde.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4817" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2020/06/Katzenfutter-für-Hunde.jpg" alt="Katzenfutter-für-Hunde" width="500" height="334" /></a></p><p>Über Generationen hinweg hat sich der Hund vom ehemaligen Fleischfresser zum funktionalen Allesfresser entwickelt. Dem muss seine heutige Ernährung gerecht werden. Bei der Katze hingegen handelt es sich nach wie vor um eine Fleischfresserin. Sie hat einen hohen Bedarf an tierischen Proteinen und Fetten und zudem an der Aminosäure Taurin. Damit unterscheiden sich die ernährungsphysiologischen Anforderungen der Katze sehr stark von denen des Hundes</p><p><strong>Warum schmeckt dem Hund das Katzenfutter?</strong></p><p>Da im Körper ständig etwas repariert werden muss, zum Beispiel weil es alt oder kaputt ist, müssen regelmäßig Proteine aufgenommen werden, um diese Bausteine zu ersetzen. Das ist bei Hund und Katze relativ gleich. Die Besonderheit bei Katzen ist aber, dass sie darüber hinaus aus Proteinen effizient und schadstoffarm Energie gewinnen. Der Hund verwendet hierfür vor allem Kohlenhydrate, weshalb im Hundefutter weniger Proteine enthalten sein müssen – und sollten. Üblicherweise schmeckt Hunden Katzenfutter deutlich besser als Hundefutter, da Katzenfutter fast nur aus Fleisch besteht. Ab und zu ein wenig Katzenfutter schadet nicht und kann z.B. beim Hundetraining als besonderer Leckerbissen verwendet werden. Auch bei alten oder kranken, schlecht fressenden Hunden kann durch Beigabe der Menge eines kleinen Kaffeelöffels das normale Hundefutter &#8220;geschmacksintensiver&#8221; gemacht werden, um die Futteraufnahme zu verbessern. Katzenfutter sollte jedoch nicht in größeren Mengen zur täglichen Ration gehören, da der Proteingehalt sehr hoch ist und die Gesundheit des Hundes auf Dauer belastet wird.</p><p><strong>Mögliche gesundheitliche Probleme bei zu vielen Proteinen</strong></p><p>Zwar kann der Hund, wie auch der Mensch, Proteine „verbrennen“, er greift darauf aber hauptsächlich in Notsituationen zurück, da bei dieser Form der Energiegewinnung im Organismus des Allesfressers gesundheitsbelastende Abfallprodukte entstehen. Die Katze dagegen ist als reiner Fleischfresser genau dafür gemacht. Frisst ein Hund dauerhaft Katzenfutter und nimmt somit mehr Proteine zu sich als er braucht, dann kann es zu Verdauungsproblemen mit Blähungen und anderen Symptomen kommen. Die Energiegewinnung aus den überschüssigen Proteinen kann Abfallprodukte entstehen lassen, die den Organismus belasten. Fachleute diskutieren zudem eine mögliche Schädigung innerer Organe, vor allem der Nieren, durch weit über den Bedarf hinausgehende Proteingehalte im Futter. Auch der Geldbeutel des Hundehalters wird über Gebühr strapaziert: Katzenfutter ist aufgrund der speziellen Anforderungen meist deutlich teurer.</p><p><strong>Das richtige Futter finden</strong></p><p>Wenn dein Hund vom Futter deiner Katze nicht lassen kann, dann solltest du dich fragen, was genau dem Hund an dem Katzenfutter schmeckt. Ist es eine spezielle Fleischsorte, die das Futter für den Hund so attraktiv macht? Ist es ein bestimmter Fettgehalt? Wurden im Katzenfutter hochwertige Rohstoffe verarbeitet, während das Hundefutter hauptsächlich aus pflanzlichen Rohstoffen besteht? Die Antworten auf diese Fragen werden dir helfen, ein Hundefutter zu finden, das dein Vierbeiner gerne frisst und das zudem optimal auf seinen Bedarf abgestimmt ist, sodass er nicht dauerhaft einem Überschuss oder Mangel an bestimmten Nährstoffen ausgesetzt ist.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/</a></p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/katzenfutter-belastet-hunde-nieren/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Wenn die Leine Hunde aggressiv macht</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/wenn-die-leine-hunde-aggressiv-macht-2/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/wenn-die-leine-hunde-aggressiv-macht-2/#comments</comments> <pubDate>Fri, 12 Jun 2020 09:37:58 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Hundeerziehung]]></category> <category><![CDATA[Hundehaltung]]></category> <category><![CDATA[Leine macht Hunde aggressiv]]></category> <category><![CDATA[Leinenaggression]]></category> <category><![CDATA[Leinenruck]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=4814</guid> <description><![CDATA[Für Hunde ohne Maulkorb gilt es fast überall Leinenpflicht. Sie dürfen landesweit nur in eingezäunten Gärten oder in ausgeschilderten Hundezonen freilaufen. Das führt nicht selten zu Stress und zwar auf beiden Seiten der Leine. Der Spaziergang wird schnell zum Spießrutenlauf, &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wenn-die-leine-hunde-aggressiv-macht-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Für Hunde ohne Maulkorb gilt es fast überall Leinenpflicht. Sie dürfen landesweit nur in eingezäunten Gärten oder in ausgeschilderten Hundezonen freilaufen. Das führt nicht selten zu Stress und zwar auf beiden Seiten der Leine. </strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/06/Leinenaggression.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4021" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/06/Leinenaggression.jpg" alt="Leinenaggression" width="500" height="331" /></a></p><p>Der Spaziergang wird schnell zum Spießrutenlauf, wenn der angeleinte Hund auf Artgenossen und Menschen aggressiv reagiert. Oft hat das Verhalten nicht ursächlich mit Aggression zu tun, sondern entsteht aus Angst. An der Leine kann sich der Hund nicht zurückziehen, daher springt er nach vor. Mangelnde Sozialisierung im Welpenalter oder schlechte Erfahrungen aus anderen Begegnungen können das Knurren, Bellen und Ziehen an der Leine auslösen. Manche Vierbeiner wollen ihr Revier verteidigen, manche ihren Besitzer beschützen. So tun Hunde, die durch die Leine am Spielen gehindert werden, ihre Frustration kund, indem sie laut und angriffslustig werden. Dann ist man besonders als neuer Hundebesitzer mit der Situation überfordert.</p><p><strong>Was ist eine Leinenaggression?</strong></p><p>Es gibt Hunde, die sich freilaufend anderen Hunden und Menschen gegenüber ganz sanft und freundlich verhalten. Sobald man sie aber an die Leine nimmt, verwandeln sich diese in aggressive Fellnasen. In solchen Fällen spricht man von Leinenaggression. Eines haben leinenaggressive Hunde gemeinsam: Sie wollen nicht, dass andere Menschen oder Hunde sich ihnen nähern, solange sie an der Leine sind. Das aggressive Verhalten dient dazu, dem Anderen ganz deutlich zu signalisieren “Geh weg und komm ja nicht näher!”</p><p><strong>Wie entsteht eine Leinenaggression?</strong></p><p>Es gibt drei grundsätzliche Ursachen für Leinenaggression, die auch in Kombination wirksam werden können.</p><ol><li>Unsicherheit</li></ol><p>Es gibt Anzeichen dafür, dass sich einige Hunde an der Leine wie in der Falle fühlen. Sie wissen, dass sie nicht weglaufen können. Manche Hunde wurden nie richtig mit fremden Hunden sozialisiert oder sind von Natur aus sehr scheu. Es kann auch sein, dass der Hund an der Leine schlechte Erfahrungen mit anderen Hunden machte, oder sogar angegriffen und gebissen wurde.</p><ol start="2"><li>Aufregung und Frustration</li></ol><p>Es gibt Hunde, die sich aus Freude andere Hunde zu sehen, so sehr aufregen, dass sie total durchdrehen. Diese Aufregung kann so stark werden, dass die Hunde ihre Reaktionen selber nicht mehr im Griff haben. Dazu kommt Frustration, da sie an der Leine nur langsam oder gar nicht zu dem anderen Hund hinkommen.</p><ol start="3"><li>Assoziation mit unangenehmen Gefühlen oder Schmerzen</li></ol><p>Hunde lernen durch Assoziation, d.h. sie verknüpfen Dinge die gleichzeitig oder fast zur gleichen Zeit passieren. Im Falle der Leinenaggression kann eine Verknüpfung vom unangenehmen Gefühl, das das Halsband verursacht, wenn der Hund nach vorne zieht mit dem entgegenkommenden Hund entstehen. Schlimmer noch wird es, wenn der Besitzer in so einem Fall mit Leinenruck arbeitet. Der Hund assoziiert somit: Fremder Hund = Schmerz. Das erzeugt in ihm Stress und dieser äußert sich dann durch Aggression.</p><p><strong>Was kannst Du tun?</strong></p><p>Zunächst was man keinesfalls tun sollte: Leinenaggression kann man niemals über Einschüchterung (Druck, Leinenruck, Sprühhalsband) abtrainieren. Leider werden diese Methoden noch immer von einzelnen Hundeschulen empfohlen. Stattdessen gibt es hundegerechte Methoden, die sehr gut bei Leinenaggression funktionieren und auch eine dauerhafte Besserung bringen. Allerdings verlangt das Abtrainieren von Leinenaggression konsequentes Training und sehr viel Geduld und Einfühlungsvermögen vom Hundehalter. In jedem Fall ist es ratsam, sich an einen guten Hundetrainer zu wenden. Dieser wird zunächst die Ursache für die Leinenaggression feststellen und danach einen individuellen Trainingsplan erstellen. Die Grundlage zu jedem Training mit dem Hund ist aber die Bereitschaft des Hundehalters seine Position und sein Verhalten dem Hund gegenüber zu hinterfragen. Denn hinter Stress und Angst steht meist die eigene Unsicherheit und ein Mangel des Hundes an Vertrauen in seinen Menschen. Die Folge, der Hund versucht eine ihm bedrohlich erscheinende Situation selbst zu lösen, anstatt das Problem an seinen Menschen abzugeben. Die wichtigste Aufgabe heißt daher, Deinem Hund die nötige Sicherheit zu geben.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/</a></p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/wenn-die-leine-hunde-aggressiv-macht-2/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Hunde am Fahrrad führen ist verboten!</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/hunde-am-fahrrad-fuehren-ist-verboten/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/hunde-am-fahrrad-fuehren-ist-verboten/#comments</comments> <pubDate>Thu, 28 May 2020 11:50:00 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Hund am Fahrrad]]></category> <category><![CDATA[Hunde am Fahrrad verboten]]></category> <category><![CDATA[Hundehaltegesetz]]></category> <category><![CDATA[Hundehaltung]]></category> <category><![CDATA[Irrtümer Hundehaltung]]></category> <category><![CDATA[Leine am Fahrrad]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=4799</guid> <description><![CDATA[Das Mitführen von Deinem Hund an der Leine, während man auf dem Fahrrad sitzt, ist weder juristisch erlaubt, noch aus Tierschutz-Sicht zu empfehlen. Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH erklären Dir warum? Das schöne Frühlingswetter nutzen auch Hundebesitzer, um mit ihren Vierbeinern Freizeitsport zu &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/hunde-am-fahrrad-fuehren-ist-verboten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Das Mitführen von Deinem Hund an der Leine, während man auf dem Fahrrad sitzt, ist weder juristisch erlaubt, noch aus Tierschutz-Sicht zu empfehlen. Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH erklären Dir warum?</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2017/08/Hund-am-Fahrrad.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3613" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2017/08/Hund-am-Fahrrad.jpg" alt="Hund-am-Fahrrad" width="500" height="335" /></a></p><p>Das schöne Frühlingswetter nutzen auch Hundebesitzer, um mit ihren Vierbeinern Freizeitsport zu machen. Es ist ein gewohntes Bild auf Österreichs Radwegen- Frauchen oder Herrchen nehmen am Fahrradsattel-Platz, der Hund wird daneben mitgeführt. Das große Problem an dieser Gassi oder Ausflugsmethode: Es ist weder erlaubt noch gesund und nicht ganz ungefährlich. Denn wenn das Hündchen plötzlich zur Seite rennt oder abrupt stehen bleibt, fliegt Herrchen hinterher. Außerdem handelt man hier gegen das Gesetz und aus der Sicht des Tieres sollte man auch besser darauf verzichten.</p><p><strong>Juristisch verboten</strong></p><p>Die Straßenverkehrsordnung besagt ganz klar, dass das Anleinen von Tieren an Fahrzeugen in Österreich verboten ist. Hier droht eine Geldstrafe von bis zu 726 €, wenn Ihr Euer Haustier während der Fahrt an einer Leine hält. Denn das Fahrrad ist laut Gesetz ebenfalls ein Fahrzeug. Auch vom Standpunkt des Tierschutzes wird von der Verwendung dringend abgeraten. Die Tatsache, dass man häufig Menschen sieht, die ihren Hund angeleint beim Radfahren mitführen, rechtfertigt sie nicht.</p><p><strong>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH raten davon ab</strong></p><p>Neben der einfachen Leine gibt es auch sogenannte &#8220;Dogrunner&#8221;, die das Mitführen des Hundes beim Radeln erleichtern sollen. Dabei werden die Tiere gezwungen, das Tempo des Fahrrads anzunehmen und stets dicht am Reifen zu laufen. Ob normale Leine oder Dogrunner: Aus tierrechtlicher Sicht ist beides mehr als bedenklich. Denn wenn Dein Hund vom Fahrrad aus bewegt wird, wird er unweigerlich zu einem rascheren Tempo gezwungen. Dabei hat Dein Liebling keine freie Wahl zwischen langsamerem Tempo oder auch mal stehenzubleiben um eine interessante Stelle zu beschnüffeln oder zu pinkeln. Durch die schnelle Fortbewegung „fliegt“ die Landschaft und alles, was sich sonst noch bewegt, am Hund vorbei. Der Hund hat keine Möglichkeit, sich in Ruhe mit den Reizen auseinanderzusetzen, dadurch kommt es zu Reizüberflutung und Stress. Das natürliche Interesse andere Hunde zu begrüßen oder sich zu lösen, wird dadurch nicht befriedigt. Also kein schöner Ausflug!</p><p><strong>Die Alternative</strong></p><p>Es gibt zwei Alternativen: Entweder radeln und den Hund nicht angeleint mitlaufen lassen oder zu Fuß gehen. Erstere Variante ist, solltest du nicht in deinem persönlichen Nationalpark ohne Verkehr und andere Fußgänger leben, keine gute Idee. Zu Fuß ist Dir zu langweilig? Da können wir Dir nur empfehlen: Geh doch mit Deinem Hund laufen. Dabei bist Du Deinem Hund wesentlich näher und Dein Vierbeiner muss sich nicht so abhetzen wie beim Radfahren.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/</a></p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/hunde-am-fahrrad-fuehren-ist-verboten/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Hund im Bett &#8211; ja oder nein?</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/hund-im-bett-ja-oder-nein-2/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/hund-im-bett-ja-oder-nein-2/#comments</comments> <pubDate>Tue, 28 Apr 2020 09:20:31 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Hund im Bett]]></category> <category><![CDATA[Hund schläft im Bett]]></category> <category><![CDATA[Hunde als Familienmitglied]]></category> <category><![CDATA[Hundeerziehung]]></category> <category><![CDATA[Hundehaltung]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=4762</guid> <description><![CDATA[Hund und Katze sind die besten Freunde des Menschen – zumindest tagsüber. Ob sie auch in der Nacht an die Seite ihres Herrchens oder Frauchens gehören, darüber herrscht keine Einigkeit unter Tierhaltern. Doch ist das überhaupt gut so und was &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/hund-im-bett-ja-oder-nein-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Hund und Katze sind die besten Freunde des Menschen – zumindest tagsüber. Ob sie auch in der Nacht an die Seite ihres Herrchens oder Frauchens gehören, darüber herrscht keine Einigkeit unter Tierhaltern. Doch ist das überhaupt gut so und was empfehlen Experten?</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2020/04/Hund-im-Bett.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4763" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2020/04/Hund-im-Bett.jpg" alt="Hund-im-Bett" width="500" height="333" /></a></p><p>Die Frage, ob ein Hund mit im Bett schlafen sollte, ist nicht so leicht zu beantworten. Soll man das Tier nachts sozial ausgrenzen und dem Hund lieber anderweitig seine Zuneigung bekunden? Oder lässt man den Vierbeiner ins Schlafzimmer und schmust mit ihm auch im Bett? Die Entscheidung kann nur individuell getroffen werden, denn ein Richtig oder Falsch gibt es in dieser Hinsicht nicht.</p><p><strong>Studie über das Schlafverhalten von Hundehaltern</strong></p><p>US-amerikanische Forscher haben nun das Schlafverhalten von Tierfreunden untersucht und festgestellt: Zumindest wer ohne Partner schläft, kann seinen Schlaf durch ein Haustier im Bett verbessern. Für die Studie befragten Experten der Mayo-Schlafklinik in Arizona insgesamt 150 Patienten. Das Ergebnis: Allein schlafende Personen äußerten sich besonders positiv über den Effekt von Haustieren auf den eigenen Schlaf – und stehen damit im Kontrast zu den anderen Befragten.</p><p><strong>Dominanter Hund?</strong></p><p>Manche Experten sprechen hier von einer Dominanz des Vierbeiners über &#8220;seinen&#8221; Menschen. Der Mensch zeige dem Hund seine Überlegenheit, indem er über ihn erhaben in einem höher gelegten Bett schlafe. Ob man dies als Argument zählen lässt, ist Ansichtssache. Wir finden: Dominanz im Sinne von &#8220;der Hund gehorcht&#8221; funktioniert am besten auf einer Vertrauensbasis des Hundes gegenüber dem Menschen. Diese lässt sich im Schlaf und gemütlich aneinander gekuschelt festigen.</p><p><strong>Gemütlich soll es für beide sein!</strong></p><p>Grundsätzlich ist es natürlich leichter, kleinere Hunde bei sich schlafen zu lassen. Große Vierbeiner nehmen einen nicht unerheblichen Platz ein und können einem regelrecht den Schlaf rauben. Entscheidet Ihr Euch dagegen, dann solltet Ihr Eurem Vierbeiner wenigstens eine Schlafecke in der Nähe des Bettes einrichten. Hunde wollen auch in der Nacht nicht von Euch getrennt sein. Wenn der Hund zu viel Platz für sich einnimmt, und man jede Nacht entweder fast aus dem Bett fällt oder am nächsten Morgen mit Rückenschmerzen aufwacht, ist es Zeit die Schlafgewohnheiten zu ändern. Es sollen sich ja schließlich beide wohlfühlen. Den Hund in seine Schranken weisen und ihm alternative Liegepositionen aufzeigen, mit der beide gut schlafen können, das muss drinnen sein.</p><p><strong>Was ist mit der Hygiene?</strong></p><p>Manche sagen, dass Hunde ein Sammelsurium an Bakterien und Keimen mit sich herumtragen und diese im Schlaf ausbreiten. Somit sei es ungesund, das Bett mit dem Hund zu teilen. Dieses Argument widerlegen jedoch viele Experten. Entscheidend sei eine gute Pflege für den Hund, in der er zwei bis drei Mal im Jahr gegen Flöhe, Zecken und Würmer behandelt werde, sowie täglich gebürstet und von Schmutz befreit werde. Grundsätzlich trägt so ein Vierbeiner natürlich viele Bakterien mit sich herum, doch das tun wir allerdings auch.</p><p><strong>Konsequenz zahlt sich nachhaltig aus</strong></p><p>Wichtig ist jedoch, dass sich jeder Hundehalter entweder für oder gegen diese Entscheidung stellt und dabei konsequent bleibt. Dabei spielt der Charakter des Hundes keine wesentliche Rolle. Allerdings sollten derartige Überlegungen rechtzeitig angestellt werden, denn später lässt sich ein einmal programmiertes Verhalten kaum noch ändern. Als Halter muss man dem geliebten Vierbeiner bereits im Welpenalter klar und deutlich zeigen, dass er nicht mit im Bett schlafen darf. Erlaubt man dem Welpen jedoch den Besuch im Bett, dann wird man &#8211; insofern man später anderer Meinung ist, mit entsprechenden Reaktionen des Hundes rechnen müssen.</p><p><strong>Das Fazit</strong></p><p>Den Hund im Bett schlafen lassen? Wenn du dich dabei wohl fühlst, dann ja! Trau dich aber ruhig, deinen Vierbeiner in seine Schranken zu weisen, wenn er einen zu großen Anteil des Bettes für sich annektiert und du nicht mehr gemütlich liegen kannst. Solltest du dich unwohl fühlen, wenn dein Hund im Bett liegt, dann mach es nicht. Eine gute Alternative ist ein Hundebett direkt neben deinem.</p><p><strong><em>Wir wünschen Dir, ob oder mit Deinem Hund im Bett, einen gesegneten Schlaf!</em></strong></p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft</a></p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/hund-im-bett-ja-oder-nein-2/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Auf die Signalsprache der Hunde achten</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/auf-die-signalsprache-der-hunde-achten/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/auf-die-signalsprache-der-hunde-achten/#comments</comments> <pubDate>Thu, 30 Jan 2020 11:22:07 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[auf Hunde eingehen]]></category> <category><![CDATA[Beschwichtigungssignale Hunde]]></category> <category><![CDATA[Calmingsignale Hunde]]></category> <category><![CDATA[Das mögen Hunde nicht]]></category> <category><![CDATA[Hundehaltung]]></category> <category><![CDATA[Körpersprache Hunde]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=4662</guid> <description><![CDATA[Hunde kommunizieren den ganzen Tag mit uns, indem sie uns sogenannte Beschwichtigungssignale senden. Das Erkennen dieser Signalsprache ist jedoch nicht immer ganz einfach, aber auf sie einzugehen ist die Basis für ein vertrauensvolles Miteinander. Ein wedelnder Schwanz, ein geneigter Kopf &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/auf-die-signalsprache-der-hunde-achten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Hunde kommunizieren den ganzen Tag mit uns, indem sie uns sogenannte Beschwichtigungssignale senden. Das Erkennen dieser Signalsprache ist jedoch nicht immer ganz einfach, aber auf sie einzugehen ist die Basis für ein vertrauensvolles Miteinander.</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2020/01/Körpersprache-Hunde.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4663" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2020/01/Körpersprache-Hunde.jpg" alt="Körpersprache-Hunde" width="500" height="332" /></a></p><p>Ein wedelnder Schwanz, ein geneigter Kopf oder ein runder Rücken verraten viel über den Gemütszustand eines Hundes. Für den Hundehalter ist das Verhalten seines Lieblings meist verständlich, für einen Außenstehenden ist das jedoch oft nicht der Fall. Die Körpersprache des Hundes wird in vielen Fällen nicht ernst genommen oder verstanden, sollte aber jedem ein Anliegen sein. Unwissenheit oder falsche Annahmen können fatal enden, wie uns dies die Vergangenheit der Beißunfälle gezeigt hat. Deshalb muss der Umgang mit dem Hund schon mit den Kleinsten geübt werden. Mit folgenden Gesten sagen sie uns, dass sie sich in einer Situation unwohl fühlen, ihnen etwas zu viel, zu eng oder zu laut ist.</p><p><strong>Gähnen</strong></p><p>Ein Gähnen wird wegen seiner Doppeldeutigkeit oft missverstanden. Natürlich gähnen Hunde, wenn sie müde sind, doch es dient ebenso als typisches Beschwichtigungssignal mit beruhigender Wirkung.  So äußern sie auch ihren Unmut, oder kurz vor der Gassi-Runde, wenn sie aufgeregt sind und sich damit beruhigen.</p><p><strong>Kopf wegdrehen</strong></p><p>Beugt man sich beim Anleinen von vorn über den Hund, wird er seinen Kopf zur Seite drehen. Er sagt damit: „Das ist mir jetzt zu übergriffig.“ Stelle dich dabei etwas seitlich, dann ist die Situation für den Hund viel entspannter. Und er ist dankbar, dass du ihn verstanden hast.</p><p><strong>Schwanzwedeln</strong></p><p>Das Wedeln mit dem Schwanz hat unterschiedliche Gründe, denn nicht immer drückt ein Wedeln Freude aus. Einzig wird hierbei ein Erregungszustand gezeigt – positiver oder negativer Art. Schwanzwedeln mit erhobener Rute drückt beispielsweise meist Freude aus, Schwanzwedeln mit heruntergezogener Rute hingegen Unsicherheit oder Angst. Da es Hunde gibt, die aus Angst beißen, ist auch hier in allen Fällen Vorsicht geboten. Beim Schwanzwedeln daher immer die gesamte Körperhaltung des Hundes betrachten!</p><p><strong>Fremde Hunde nicht berühren</strong></p><p>Hundetrainerin raten davon ab, einen fremden Hund einfach so anzugreifen und schon gar nicht am Kopf. Zuerst sollte man dem Tier die Möglichkeit geben, in Ruhe die Hand zum Schnuppern vorsichtig entgegenzustrecken. Wenn man mit einem fremden Hund in Kontakt treten möchte, muss man dem Hund einfach die Zeit geben, die er braucht. Angegriffen darf er dann schon werden, aber eher an der Körperseite. Auch das Reiten auf einem Hund oder das Verkleiden sollte unterlassen werden. Ein großes Risiko für Kinder besteht auch darin, wenn sie das Spielzeug des Hundes wegräumen. Der Hund hängt nämlich an seinen geliebten Spielsachen und will sie wahrscheinlich nicht einfach hergeben.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaf</a>t</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/auf-die-signalsprache-der-hunde-achten/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Hund bellt beim Klingeln – Was kann ich tun?</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/hund-bellt-beim-klingeln-was-kann-ich-tun/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/hund-bellt-beim-klingeln-was-kann-ich-tun/#comments</comments> <pubDate>Thu, 28 Nov 2019 14:20:31 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Hund bellt ständig]]></category> <category><![CDATA[Hundehaltung]]></category> <category><![CDATA[Hundehaltung im Alltag]]></category> <category><![CDATA[hundetraining]]></category> <category><![CDATA[Klingeltraining]]></category> <category><![CDATA[ständiges Bellen]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=4603</guid> <description><![CDATA[Die Türklingel ist für deinen Hund der Startschuss, um mit lautem Gebrüll und voller Hektik zur Türe zu rasen? Dann kannst du deinem Hund mit einem Klingeltraining helfen, mit diesem Stress und zukünftigen Aufregungen besser umzugehen. Es kommt häufig vor, &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/hund-bellt-beim-klingeln-was-kann-ich-tun/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Die Türklingel ist für deinen Hund der Startschuss, um mit lautem Gebrüll und voller Hektik zur Türe zu rasen? Dann kannst du deinem Hund mit einem </strong><strong>Klingeltraining helfen, mit diesem Stress und zukünftigen Aufregungen besser umzugehen.</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2019/11/Hund-bellt-beim-Klingeln.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4604" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2019/11/Hund-bellt-beim-Klingeln.jpg" alt="Hund-bellt-beim-Klingeln" width="500" height="333" /></a></p><p>Es kommt häufig vor, dass Hunde bellen und mit Unruhe reagieren, wenn es an der Haustüre klingelt. Das ist jedoch kein Wunder, denn sie erleben oft genug, dass Herrchen und Frauchen aufspringen und zur Türe hasten. Und dort geht es dann nicht minder aufgeregt weiter, Besucher kommen herein, es wird begrüßt und laut durcheinander geredet. Mit so viel Aufregung können manche Hunde schlecht umgehen und sie werden selbst aufgeregt und bellen.</p><p><strong>Wie funktioniert ein Klingeltraining?</strong></p><p>Überlege dir was dein Hund tun soll, wenn es läutet, denn darauf wird sich das Training konzentrieren. Wie wäre es, wenn er sein Körbchen aufsuchen soll und dort abwartet, bis er wieder gerufen wird. Das muss er natürlich erst lernen, also ohne Klingeln, Gäste oder sonstige Aufregungen. Übe es ganz in Ruhe, bis du deinen Hund von jeder Stelle der Wohnung aus ins Körbchen schicken kannst und er dort bleibt. Sorge dafür, dass keinesfalls die Türklingel ertönt, solange du mit ihm trainierst. Stelle am besten die Glocke komplett ab und informiere Freunde und Familie darüber. Wer vor der Türe steht, kann stattdessen vom Handy aus anrufen. Diese Maßnahme ist enorm wichtig, damit dein Hund nicht während des Trainings wieder in das alte Verhalten zurück fällt. Klappt es gut und dein Hund marschiert brav ins Körbchen, wenn er dazu aufgefordert wird, führst du einen neuen Klingelton ein, der dann deine bisherige Anweisung ablöst. Das Ziel ist, dass der Klingelton allein ausreicht, damit dein Hund sich an seinen angewiesenen Platz begibt. Klingeln bedeutet jetzt „ab ins Körbchen und chillen&#8221; anstatt wie bisher „Aufregung!&#8221; Sorge dafür, dass dein Vierbeiner etwas zum Kauen vorfindet, wenn er ins Körbchen kommt, so ist er eine Weile beschäftigt.</p><p><strong>Übung macht den Meister</strong></p><p>Nehme dir genügend Zeit dafür und überfordere deinen Hund nicht. Natürlich geht das nicht von heute auf morgen. Das braucht Zeit. Gerade wenn viel Aufregung mit der Klingel-Situation verbunden ist und dein Hund vielleicht schon Monate oder Jahre große Aufregung mit der Klingel verknüpft hat löst sich diese Aufregung nicht über Nacht. Wenn alles gut läuft, wird die Klingel wieder angestellt und du bist für den Ernstfall gewappnet. Es empfiehlt sich aber auch weiterhin gelegentlich zu Trainingszwecken zu klingeln, um die Übung zu festigen. Sonst besteht die Gefahr, dass der Klingelton rasch wieder zur Ankündigung von Aufregung wird. Mit einer Funkklingel geht das besonders gut, da du hier auch ohne Hilfsperson üben kannst. Trainiere das solange, bis dein Hund entspannt ist und ihn das Klingeln nicht mehr interessiert. Mit etwas Übung und Training wird dein Hund lernen, sich auch in der Anwesenheit von Gästen in seinem Körbchen gemütlich zu beschäftigen, anstatt aufgeregt herumzuspringen.</p><p><strong><em>Wir wünschen Dir viel Erfolg beim Training und einen entspannten Alltag mit deinem Hund.</em></strong></p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaf</a>t</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/hund-bellt-beim-klingeln-was-kann-ich-tun/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Welthundetag: Ein Hoch auf unsere geliebten Vierbeiner!</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/welthundetag-ein-hoch-auf-unsere-geliebten-vierbeiner/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/welthundetag-ein-hoch-auf-unsere-geliebten-vierbeiner/#comments</comments> <pubDate>Thu, 10 Oct 2019 10:26:12 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Hund der beste Freund]]></category> <category><![CDATA[Hunde als Sozialpartner]]></category> <category><![CDATA[Hundehaltung]]></category> <category><![CDATA[Hundeversicherung]]></category> <category><![CDATA[Vorteilswelt]]></category> <category><![CDATA[Welthundetag]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=4551</guid> <description><![CDATA[Sie sind süß, unersetzbar, treu und wir lieben sie: unsere Hunde. Der Hund wird oftmals als der beste Freund des Menschen bezeichnet. Für manch einen ist er Familienmitglied, Vertrauter und Begleiter in allen Lebenssituationen. Um an die Wichtigkeit des Hundes &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/welthundetag-ein-hoch-auf-unsere-geliebten-vierbeiner/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Sie sind süß, unersetzbar, treu und wir lieben sie: unsere Hunde. Der Hund wird oftmals als der beste Freund des Menschen bezeichnet. Für manch einen ist er Familienmitglied, Vertrauter und Begleiter in allen Lebenssituationen. Um an die Wichtigkeit des Hundes zu erinnern, gibt es den Welthundetag, der jedes Jahr am 10. Oktober stattfindet. </strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/10/Kastration.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4153" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/10/Kastration.jpg" alt="Kastration" width="500" height="333" /></a></p><p>Heute ist ein Ehrentag für alle Hunde, die seit Generationen treue Begleiter von uns Menschen sind. Klar also, dass Fiffi, Bello und Co. an einem Tag im Jahr besonders gehätschelt und getätschelt werden. In der Öffentlichkeit ist der Welthundetag bisher noch ziemlich unbekannt und auch sein Ursprung schlummert irgendwie im Dunkeln. Am Welthundetag werden trotzdem viele verschiedene Veranstaltungen für Menschen und Hunde organisiert. Doch der internationale Welthundetag sollte weniger ein Tag sein, an dem der Hund ein zusätzliches Leckerli bekommt, sondern vielmehr von entsprechenden Organisationen genutzt wird, um auf Probleme bei Hundehaltung und Zucht, sowie Missstände aufmerksam zu machen.</p><p><strong>Hunde in der Arbeitswelt</strong></p><p>Hunde übernehmen verschiedene Aufgaben in menschlichen Zivilisationen und haben vermutlich auch am Welthundetag nicht arbeitsfrei. Als Polizeihund stellen sie ihren Geruchssinn in den Dienst der Verbrechensbekämpfung, Rettungshunde bergen verschüttete Menschen und Blindenhunde leihen ihren Besitzern den Sehsinn. Hüttenhunde helfen den Bauern, das Weidevieh zu hüten und als Wachhund leisten sie uns wertvolle Dienste. Im Laufe der gemeinsamen Vergangenheit von Mensch und Hund haben sich bestimmte Rassen für spezielle Tätigkeiten bewährt. Trotzdem benötigt jeder Hund für solche Tätigkeiten zuvor eine solide Ausbildung.</p><p><strong>Hunde als Sozialpartner</strong></p><p>Hunde übernehmen schon lange eine wichtige Rolle im Leben der Menschen. Oft ersetzen sie ihrem Besitzer den Partner oder die Familie. Viele Singles ziehen die Gesellschaft ihres Hundes der eines Menschen vor. Ein Hund diskutiert nicht, kann gut zuhören und seine Treue und Liebe hält für immer, unabhängig vom Einkommen oder äußerem Erscheinungsbild des Menschen. Außerdem animieren sie uns, regelmäßig das Haus zu verlassen, um sich beim täglichen Gassi gehen an der frischen Luft zu bewegen.</p><p><strong>Vorteilswelt für Haustierhalter</strong></p><p>Die Haltung eines Hundes als Haustier kann teuer werden. Es muss regelmäßig eine Hundesteuer bezahlt werden und natürlich das Futter sowie Arztbesuche mit regelmäßigen Impfungen. Als Mitglied bei den TIERFREUNDEN ÖSTERREICHS erhältst Du sensationelle Einkaufsvorteile und Rabatte in Österreichs größter <a href="https://www.tierfreunde.org/vorteilswelt/">Vorteilswelt</a> auf Markenfutter, Zubehör, Kurse, Tierpensionen, <a href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/hundeversicherung/hundehaftpflicht/">Tierversicherungen</a> und vieles mehr.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft</a></p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/welthundetag-ein-hoch-auf-unsere-geliebten-vierbeiner/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Passt auf Eure Haustiere auf- Herbstzeit ist Jagdsaison</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/passt-auf-eure-haustiere-auf-herbstzeit-ist-jagdsaison/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/passt-auf-eure-haustiere-auf-herbstzeit-ist-jagdsaison/#comments</comments> <pubDate>Tue, 24 Sep 2019 11:55:30 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Katzen]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Haustierabschuss]]></category> <category><![CDATA[Haustierabschuss-Verbot]]></category> <category><![CDATA[Hunde im Jagdgebiet]]></category> <category><![CDATA[Hundehaltung]]></category> <category><![CDATA[Stoppt den Haustierabschuss]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=4529</guid> <description><![CDATA[Aktuell kann das Spielen im Wald für den Hund zu einem lebensgefährlichen Abenteuer werden, denn vermehrt sind derzeit Jäger auf der Jagd nach Wildtieren. Damit Euer Hund keinem Schusswechsel zum Opfer fällt, lasst ihn nicht aus den Augen und achtet &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/passt-auf-eure-haustiere-auf-herbstzeit-ist-jagdsaison/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Aktuell kann das Spielen im Wald für den Hund zu einem lebensgefährlichen Abenteuer werden, denn vermehrt sind derzeit Jäger auf der Jagd nach Wildtieren. Damit Euer Hund keinem Schusswechsel zum Opfer fällt, lasst ihn nicht aus den Augen und achtet darauf, dass er immer in Eurer Nähe ist.</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/11/Vorsicht-Jagdsaison.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4186" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/11/Vorsicht-Jagdsaison.jpg" alt="Vorsicht-Jagdsaison" width="500" height="334" /></a></p><p>Die Spannung zwischen Jägerschaft und Hundehaltern ist seit jeher spürbar. Zahlreiche Medienberichte zeugen von schießwütigen Jägern, die den besten Freund des Menschen oft ohne ersichtlichen Grund hinrichten. Jährlich werden in Österreich etwa 30.000 Haustiere von Jägern erschossen. Gerade jetzt im Herbst, wenn die Jagdsaison in vollem Gange ist, raten die TIERFREUNDE ÖSTERREICH allen Tierhalter, ihre Hunde ganz besonders im Auge zu behalten.</p><p><strong>Stoppt den Haustierabschuss</strong></p><p>Die verschiedenen Jagdgesetze der einzelnen Bundesländer in Österreich erlauben den Abschuss von Haustieren. Unter dem Begriff &#8220;Jagdschutz&#8221; soll das Wild vor Hunden und Katzen geschützt werden. So sind etwa Jagdschutzorgane verpflichtet, wildernde Hunde zu erschießen. Hunde außerhalb der Rufweite, die sich der Einwirkung ihres Halters entzogen haben und im Jagdgebiet umherstreunen, dürfen getötet werden. Ebenso Katzen, die in einer Entfernung von mehr als 300 m von Wohngebäuden umherstreifen.</p><p>In Wahrheit geht es beim Jagdschutz aber nicht um den Schutz der Wildtiere, sondern um den Schutz der Jagdbeute. Die Jagdgesetze sind längst nicht mehr zeitgemäß. Hunde haben sich zu Haustieren entwickelt, die meist die Rolle eines Familienmitglieds einnehmen. Jäger müssen verstehen, dass das Töten eines Hundes einen emotionalen Verlust bedeutet, der mit tiefer Trauer einhergeht. Hundehalter sind im Gegenzug dafür verantwortlich, dass ihre Tiere niemandem Schaden zufügen. Der Haustierabschuss wird auch von der Bevölkerung strikt abgelehnt. Daher fordern die TIERFREUNDE ÖSTERREICH ein <a href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/haustier-abschussverbot/">Verbot des Abschusses</a> von Haustieren.</p><p><strong>Ein Abschuss ist unbegründet und grausam</strong></p><p>Tiere sind keine Sachen und sie dürfen auch dann nicht erschossen werden, wenn sie sich auf einer freien Wiese bewegen. &#8220;Der hat gewildert&#8221;, ist ein reines Pseudo-Argument der Jäger, um der Mordlust an wehrlosen Vierbeinern nachzugehen. Der Jägerschaft gilt als Beweis jedoch schon, wenn sich ein Tier wenige hundert Meter von seinem Zuhause entfernt hat und es besteht auch keine Pflicht zur Meldung. Das geschieht aus übertriebener Angst, die angeblich wildernden Tiere könnten ihre Jagdbeute schmälern Der Schutz der Jagdbeute reicht soweit, dass sogar der Tod von Haustieren in Kauf genommen wird. Die Haustiere sterben nicht nur einen sinnlosen, sondern auch einen qualvollen Tod. Wir wollen nicht mehr zusehen, wie liebende Haustierhalter ihre Schützlinge verlieren, weil Menschen mit Waffen für sich entscheiden, welches Lebewesen ein Recht zu leben hat, und welches nicht. Es gab zu viele Fälle in der Vergangenheit, in der Hunde und Katzen ohne triftigen Grund erschossen wurden. Der Abschuss von Hunden und Katzen durch Jäger ist himmelschreiendes Unrecht – gegenüber den Tieren, aber auch gegenüber den Menschen, für die der Tod ihres Lieblings erhebliches Leid bedeutet.</p><p><strong>Zusammen sind wir stark</strong></p><p>Mit Eurer Unterstützung können wir weiterhin dafür kämpfen, dass eine Gesetzesänderung vorgenommen wird, die Haustierabschüsse in Österreich zukünftig verbietet. Wenn Du unserer Meinung bist und Dich gegen den Haustier-Abschuss stark machen willst, dann bitten wir Dich, uns bei unserer <a href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/haustier-abschussverbot/">Petition</a> zu unterstützen. Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH setzen sich seit Jahren dafür ein, dass Haustiere nicht abgeschossen werden dürfen, und als Lebewesen vor der Justiz gehandelt werden.</p><p><strong>Immer werden wehrlose Hunde und Katzen von mordlustigen Jägern und Tierhassern einfach erschossen. Eine Abscheulichkeit, doch damit nicht genug. Denn die Jäger bekommen Rückendeckung von den Gesetzgebern. Wir fordern: </strong><a href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/haustier-abschussverbot/"><strong>Schluss damit</strong></a><strong>!</strong></p><p><strong>Wir danken euch für eure Unterstützung – gemeinsam können wir mehr erreichen!</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/haustier-abschussverbot/"><img class="alignnone wp-image-4185 size-thumbnail" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/11/Abschussverbot-150x150.png" alt="Abschussverbot" width="150" height="150" /></a></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/haustier-abschussverbot/"><img class="alignnone wp-image-1733 size-full" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2015/03/Button_Jetzt-unterzeichnen.jpg" alt="Button_Jetzt unterzeichnen" width="170" height="43" /></a></p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/passt-auf-eure-haustiere-auf-herbstzeit-ist-jagdsaison/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Muss ich das Hundegebell des Nachbarn erdulden?</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/muss-ich-das-hundegebell-des-nachbarn-erdulden/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/muss-ich-das-hundegebell-des-nachbarn-erdulden/#comments</comments> <pubDate>Tue, 16 Jul 2019 10:49:39 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Hund bellt ständig]]></category> <category><![CDATA[Hundegebell]]></category> <category><![CDATA[Hundehaltung]]></category> <category><![CDATA[Lärm durch Gebell]]></category> <category><![CDATA[Mieter mit Hund]]></category> <category><![CDATA[Ruhestörung Hundegebell]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=4435</guid> <description><![CDATA[Jedes Mal, wenn man den Hof betritt, im Treppenhaus an der Wohnungstür vorbeikommt oder mitten in der Nacht schlafen möchte, dann geht es los: Das ohrenbetäubende Kläffen des Nachbarhundes. Doch muss ich das wirklich ertragen? Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH klären auf. &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/muss-ich-das-hundegebell-des-nachbarn-erdulden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Jedes Mal, wenn man den Hof betritt, im Treppenhaus an der Wohnungstür vorbeikommt oder mitten in der Nacht schlafen möchte, dann geht es los: Das ohrenbetäubende Kläffen des Nachbarhundes. Doch muss ich das wirklich ertragen? Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH klären auf.</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2019/07/Hundegebell.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4436" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2019/07/Hundegebell.jpg" alt="Hundegebell" width="500" height="337" /></a></p><p>Selbst tierliebe Menschen werden ärgerlich, wenn Hunde dauernd bellen oder das Hundegebell die Nachtruhe stört. In diesen Fällen ist das Bellen des Hundes eine Lärmbelästigung, die die Rechte der Nachbarn auf Ruhe verletzt. Wenn Mieter in einem Mehrfamilienhaus ein oder sogar mehrere Hunde halten, fühlen sich Nachbarn schnell gestört, wenn es zu einer Belästigung durch Hundegebell kommt. Mieter müssen ihre Hunde jedoch so halten, dass von diesen keine unangemessene Lärmbelästigung für die übrigen Bewohner des Hauses ausgeht.</p><p><strong>Wie können genervte Nachbarn vorgehen?</strong></p><p>Wer als Mieter darunter leidet, sollte zunächst einmal mit dem Halter des Hundes die Situation besprechen. Wenn ein freundliches Gespräch keine Abhilfe bringt, ist es empfehlenswert, ein Lärmprotokoll über mindesten 14 Tage anzulegen. Es muss bewiesen werden, dass die Ruhestörung erheblich und somit unzumutbar ist. Dabei sollten Häufigkeit, Intensität, Zeitpunkt und Dauer der Lautstärke protokolliert werden. Es ist hilfreich, wenn Zeugen das Lärmprotokoll unterschreiben und diesem damit mehr Gewicht verleihen.</p><p><strong>Örtliche Begebenheiten ausschlaggebend</strong></p><p>Was den Bewohnern zugemutet werden kann, hängt hierbei im Einzelfall auch von den örtlichen Begebenheiten ab. In einer ländlichen geprägten Umgebung ist Tierlärm eher Bestandteil des Alltagslebens als in einer Großstadt oder in einem Mehrfamilienhaus mit hellhörigen Wänden und vielen Menschen, von denen die wenigsten vielleicht auch überhaupt ein Tier halten. Gelegentliches Bellen muss allerdings immer toleriert werden.</p><p><strong>Wann wird Hundegebell unzumutbar?</strong></p><p>Ab wann Hundegebell unzumutbar wird, ist immer eine Frage des Einzelfalls. Die Rechtsprechung ist wenig einheitlich. Es gibt keine pauschalen Vorgaben, da es auf die Umstände ankommt. Gelegentliches Bellen ist immer zumutbar. Dies gilt vor allem dann, wenn der Mieter Besuch bekommt oder selbst nach Hause kommt und der Hund ihn begrüßt oder auf plötzlich auftretende Geräusche mit Bellen reagiert. Die Grenze des Zumutbaren ist jedoch erreicht, wenn der Hund ständig über längere Zeiträume und insbesondere nachts bellt</p><p><strong>Erlaubnis zur Hundehaltung kann in Extremfällen widerrufen werden</strong></p><p>Viele Mietverträge sehen vor, dass der Vermieter zur Hundehaltung seine Erlaubnis erteilen muss. Selbst wenn der Vermieter das Halten des jeweiligen Hundes ausdrücklich genehmigt hat, kann er seine Zustimmung widerrufen, wenn das Tier besondere Ruhestörungen verursacht und der Mieter hiergegen nichts unternimmt. In schwerwiegenden Fällen müssen Tierhalter mit dem Ausspruch einer Abmahnung oder sogar einer Kündigung rechnen. Eventuell darf der Vermieter auch fordern, dass der Hund abgeschafft wird. Man sollte daher gerade in einem Mehrfamilienhaus auf eine gute Erziehung des Hundes achten.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedscha</a>ft</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/muss-ich-das-hundegebell-des-nachbarn-erdulden/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>