<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" ><channel><title>tierfreunde blog &#187; Erziehung</title> <atom:link href="https://www.tierfreunde.org/blog/tag/erziehung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>https://www.tierfreunde.org/blog</link> <description>tierfreunde blog</description> <lastBuildDate>Thu, 27 Jan 2022 14:54:43 +0000</lastBuildDate> <language>de-DE</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>https://wordpress.org/?v=4.0.38</generator> <item><title>Vom Hundebaby zum Familienmitglied</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/vom-hundebaby-zum-familienmitglied-2/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/vom-hundebaby-zum-familienmitglied-2/#comments</comments> <pubDate>Tue, 04 Apr 2017 18:45:24 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Adoption]]></category> <category><![CDATA[aufnehmen]]></category> <category><![CDATA[beachten]]></category> <category><![CDATA[erziehen]]></category> <category><![CDATA[Erziehung]]></category> <category><![CDATA[erzogen]]></category> <category><![CDATA[Hundebaby]]></category> <category><![CDATA[Hundewelpe]]></category> <category><![CDATA[welpe]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=3306</guid> <description><![CDATA[Du überlegst dir, deine Hundedame trächtig werden zu lassen oder einen Welpen aufzunehmen? Hier erfährst du, was in den jeweiligen Lebensphasen der Welpen auf dich zukommt. <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/vom-hundebaby-zum-familienmitglied-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><em><strong><br /> Du überlegst dir, deine Hundedame trächtig werden zu lassen oder einen Welpen aufzunehmen? Hier erfährst du, was in den jeweiligen Lebensphasen der Welpen auf dich zukommt.</strong></em></p><div id="attachment_3307" style="width: 510px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2017/04/1.jpg"><img class="size-full wp-image-3307" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2017/04/1.jpg" alt="Ein Welpe ist zwar unheimlich süß – macht aber auch ordentlich Arbeit!" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Welpe ist zwar unheimlich süß – macht aber auch ordentlich Arbeit!</p></div><p>Wer einen kleinen Welpen bei sich Zuhause hat, der wird zunächst einmal nur dahinschmelzen – schließlich sind die Hundebabys wirklich unwiderstehlich. Doch wie jedes Kind macht auch der Welpe Arbeit. Er braucht beim Heranwachsen in der Erziehung eine sichere und ruhige Hand. Vorneweg die wichtigste Regel: <strong>Ein Hundebaby, das unter acht Wochen jung ist, darf nicht von seiner Mutter getrennt werden. </strong></p><p>Das Entwicklungsstadium deines Welpen lässt sich in die folgenden Phasen mit ihren unterschiedlichen Anforderungen unterteilen:</p><p><strong>1. Vegetative Phase:</strong><br /> In den ersten zwei Wochen nach seiner Geburt besteht der Tag eines Hundewelpen genau aus zwei Dingen: Essen und Schlafen. Blind und taub ist er in dieser Zeit auf die Hundemutter angewiesen und ernährt sich ausschließlich von Muttermilch.</p><p><strong>2. Übergangsphase:</strong><br /> In der dritten Lebenswoche öffnet der kleine Welpe zum ersten Mal seine Augen und Ohren. Obwohl der Gehörsinn seit der Geburt ausgeprägt ist, kann der kleine Welpe Geräusche noch nicht lokalisieren. Jeder Laut lässt ihn zusammenzucken und so schnell wie möglich die Flucht antreten. Am Ende der drittenWoche solltest du deinen kleinen Liebling das erste Mal vom Tierarzt untersuchen und entwurmen lassen.</p><p><strong>3. Prägungsphase</strong>:<br /> In den kommenden vier Wochen stellst du die Weichen für das spätere Verhalten deines Hundes. Der Welpe verfügt nun über alle seine Sinne und steht am Gipfel seiner Aufnahmefähigkeit. Zeige ihm soviel Neues wie möglich und bringe ihn in Kontakt mit neuen Menschen und Tieren.</p><p><strong>4. Sozialisierungsphase</strong>:<br /> Zwischen der achten bis zwölften Lebenswoche entscheidet sich der Rang, den der junge Welpe in deiner Familie einnimmt. Er hat bereits gelernt, sich auf seine Umgebung einzustellen.</p><p><strong>5. Phase des Miteinanders</strong>:<br /> Im dritten und vierten Monat ist der heranwachsende Welpe bereits ein junger Hund geworden. Er erkennt seinen Platz in der Familie und kann sich über die Hundesprache mit dir verständigen. Ein spielerischer Umgang mit deinem kleinen Hund schenkt ihm Vertrauen und Sicherheit, auch alleine auf Entdeckungsreise zu gehen.</p><p><strong>6. Problemmonate</strong>:<br /> Die folgenden zwei Monate gehören noch einmal zu sehr prägenden Phasen im Leben deines Hundes: Die Rangordnung wird jetzt noch einmal auf die Probe gestellt. Plane in dieser Zeit keine Urlaube ein und empfange Zuhause keine anderen Hunde. Verbringe die Zeit intensiv mit deinem heranwachsenden Welpen. Er muss nun lernen, dich zu hundert Prozent als seinen Rudelführer bzw. seine Rudelführerin zu akzeptieren und auch andere Mitglieder deiner Familie, Freunde sowie Fremde als übergeordnet anerkennen.</p><p><strong>7. Flegelmonate</strong>:<br /> Was in der Ehe &#8220;das verflixte siebte Jahr&#8221; heißt, beginnt beim Zusammenleben mit einem Hund bereits im siebten Monat. Vergleicht man den jungen Hund mit einem heranwachsenden Kind, könnte man sagen: „Er befindet sich in der Pubertät.“ Elf Monate lang versucht der heranwachsende Hund nun noch einmal das Ruder herumzureißen und alle Befehle und bereits Gelerntes zu ignorieren. Bleibe am Ball. Übe dich in Geduld und setze dich mit viel Liebe und Konsequenz deinem Hund gegenüber durch.</p><p><em><strong>Wir wünschen dir viel Freue mit deinem neuen Familienmitglied! <img src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":-)" class="wp-smiley" /></strong></em></p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem umfassenden Servicepaket sowie wichtigen Initiativen um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert.</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/vom-hundebaby-zum-familienmitglied-2/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Warum Hunde gut für Kinder sind</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/warum-hunde-gut-fuer-kinder-sind/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/warum-hunde-gut-fuer-kinder-sind/#comments</comments> <pubDate>Tue, 12 Jul 2016 21:21:41 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[aufwachsen]]></category> <category><![CDATA[Erziehung]]></category> <category><![CDATA[Gassi]]></category> <category><![CDATA[hund]]></category> <category><![CDATA[Kind]]></category> <category><![CDATA[kümmern]]></category> <category><![CDATA[lieb]]></category> <category><![CDATA[Verantwortung]]></category> <category><![CDATA[Verhalten]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=2778</guid> <description><![CDATA[Glücklich, wer mit einem Haustier aufwachsen durfte oder darf. Besonders Hunde betrachten Fachleuten als besonders wertvolle Kameraden für Kinder. <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/warum-hunde-gut-fuer-kinder-sind/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><em><strong>Glücklich, wer mit einem Haustier aufwachsen durfte oder darf. Besonders Hunde betrachten Fachleute als besonders wertvolle Kameraden für Kinder.</strong></em></p><div id="attachment_2779" style="width: 454px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2016/07/kindhundblog.jpg"><img class="size-full wp-image-2779" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2016/07/kindhundblog.jpg" alt="Patentrezept für eine tolle Kindheit? Ganz einfach: Ein Hund." width="444" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Patentrezept für eine tolle Kindheit? Ganz einfach: Ein Hund.</p></div><p>Kinderhände, die durch warmes, weiches Fell streicheln. Kinderlachen, wenn der Hund mal wieder mit einer &#8220;Schmuseattacke&#8221; angreift und über das ganze Gesicht schleckt, weil er sich so freut. Die Zeit, die ein Kind mit seinem Hund verbringt, ist unendlich wertvoll für sein Wohlbefinden. Experten können mittlerweile belegen, welche positiven &#8220;Nebeneffekte&#8221; mit dem Aufwachsen-mit-Hund einhergehen.</p><p><strong>1.) Seltener erkältet</strong></p><p>Eine Studie des Kuopio University Hospital in Finnland beweist, was man als Laie erahnt: Das Immunsystem des Kindes wird durch den frühen Kontakt mit Hunden besser trainiert, da dieser eben nicht &#8220;klinisch sauber&#8221; ist. So bewies die Studie, dass Babys, die in ihrem ersten Lebensjahr viel Kontakt zu einem Hund hatten, deutlich seltener an Infektionen oder Atemwegserkrankungen litten. So ist es durchaus möglich, dass man/kind sich die eine oder andere Mittelohrentzündung oder Grippe durch die Hundeliebe ersparen kann.</p><p><strong>2.) Verantwortungsvoller</strong></p><p>Durch ein Haustier erlernt ein Kind schon früh, Verantwortung für ein anderes Lebewesen zu übernehmen und versteht, dass es sich um den Schützling kümmern muss. Besonders bei Hunden, die nicht nur gefüttert und lieb gehabt, sondern auch Gassi geführt und allzeit betreut werden müssen, lernt das Kind, verantwortungsvolle Aufgaben anzunehmen. Eine gute Voraussetzung für seine Freundschaften und später Beziehungen, ebenso wie für den Beruf.</p><p><strong>3.) Ausgeglichener</strong></p><p>Einige Kinder machen in der Schule Probleme, ärgern andere Kinder oder werden aufmüpfig und versuchen die Aufmerksamkeit stets auf sich zu lenken. Hätten sie einen Hund, so sind sich viele Verhaltensforscher einig, wäre das anders. Ein Hund beruhige das Kind und erfülle gleichzeitig sein Bedürfnis nach Aufmerksamkeit. Die bedingungslose Liebe des Hundes und seine Treue sind die zwei Haupteigenschaften, die selbst bei starken Stimmungsschwankungen oder persönlichen Problemen enorm helfen.</p><p><strong>4.) Mehr Zeit in der Natur</strong></p><p>Es ist vielleicht zu Anfang notgedrungen, dass mit dem täglichen Gassigehen zwangsläufig ein größerer Kontakt mit der Draußen-Welt und der Natur entsteht. Die Zeit, die das Kind mit dem Hund an der frischen Luft verbringt, tut aber durch die Bewegung und die frische Luft nicht nur seiner körperlichen Gesundheit, sondern auch seiner Psyche gut. Die Verbindung zur Natur, die auch dadurch entsteht, dass man mit dem Hund wild in der Wiese herumtollen kann, dient im Erwachsenenalter häufig als starke Stütze.</p><p><strong>5.) Ein gesundes Herz</strong></p><p>Kaum zu glauben, aber sogar auf die Gesundheit des Herzens wirkt sich der liebevolle Spielgefährte aus. So ermittelte die American Heart Association, die sich mit dem Thema Herzgesundheit auseinandersetzt, dass Haustiere und besonders Hunde sich enorm positiv auf das menschliche Herz auswirken. Durch den Hund wird der Stress reduziert sowie die Herzfrequenz und der Blutdruck stabilisiert. Experten führen das auf die Glückshormone Serotonin und Dopamin zurück, die beim Kontakt mit dem Hund im Körper ausgeschüttet wird und die das Stresshormon Cortisol zurückdrängen.</p><p><em><strong>Das Fazit: Wer die Möglichkeit hat, einen Hund zu adoptieren, der sollte es tun. Natürlich nicht, weil man dadurch gesünder wird oder das positive Auswirkungen auf das Kind hat. Sondern ganz einfach: Weil es für die ganze Familie so schön ist, ihn lieb zu haben.</strong></em></p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem umfassenden Servicepaket sowie wichtigen Initiativen um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert.</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/warum-hunde-gut-fuer-kinder-sind/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>5 häufige Erziehungsfehler</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/5-haeufige-erziehungsfehler/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/5-haeufige-erziehungsfehler/#comments</comments> <pubDate>Fri, 20 May 2016 08:03:25 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Erziehung]]></category> <category><![CDATA[Erziehungsfehler]]></category> <category><![CDATA[gehorchen]]></category> <category><![CDATA[gehorcht]]></category> <category><![CDATA[Hilfe]]></category> <category><![CDATA[hund]]></category> <category><![CDATA[Hundeerziehung]]></category> <category><![CDATA[Kommandos]]></category> <category><![CDATA[Probleme]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.tierfreunde.org/blog/?p=2665</guid> <description><![CDATA[Ohne Frage, du gibst immer dein Bestes, um deinen Hund zu einem braven Kollegen zu erziehen. Es gibt da nur so ein paar Fehler, die sich häufig und gerne einschleichen. <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/5-haeufige-erziehungsfehler/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><em><strong><br /> Ohne Frage, du gibst immer dein Bestes, um deinen Hund zu einem braven Kollegen zu erziehen. Es gibt da nur so ein paar Fehler, die sich häufig und gerne einschleichen.</strong></em></p><div id="attachment_2666" style="width: 510px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2016/05/2005blog.jpg"><img class="size-full wp-image-2666" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2016/05/2005blog.jpg" alt="Erziehungsfehler sind schnell passiert. Hier sind fünf sehr häufige." width="500" height="334" /></a><p class="wp-caption-text">Erziehungsfehler sind schnell passiert. Hier sind fünf sehr häufige.</p></div><p>Es ist zum Verrücktwerden: Dieses eine Kommando hat man dem Hund doch längst beigebracht. Dennoch sitzt er da, schaut dich verständnislos an und scheint keinen blassen Schimmer zu haben, was du von ihm willst. Woran nur könnte das liegen? Nun, es gibt da ein paar Fehler, die schnell passieren. Vielleicht machst du einen davon.</p><p><strong>1.) &#8220;Trick or Treat&#8221;</strong></p><p>&#8230; oder auch &#8220;Süßes, sonst gibt&#8217;s Saures&#8221;, so lautet der Spruch, den Kinder an Halloween zu Erwachsenen sagen, um sich Leckereien zu ergaunern. Eben das könnte sich auch dein Vierbeiner denken. Klar, am Anfang lassen sich Tricks und Befehle immer am besten mit Leckerli beibringen, die den Hund entsprechend konditionieren und ihm zeigen: Ja, genau so! Wichtig dabei: <strong>Man sollte bald aufhören, für das korrekte Verhalten Leckerli zu verteilen, und zwar, sobald er den Befehl kapiert hat.</strong> Andernfalls bringst du deinem Hund bei, Befehlen nur zu gehorchen, wenn es auch was Feines dafür gibt. Die Alternative? Streicheleinheiten und Handsymboliken, die du ihm stattdessen beibringst und ihm ebenfalls zeigen, dass er richtig agiert hat.</p><p><strong>2.) Zu viel erwarten</strong></p><p>Hast du deinem Hund einmal beigebracht, zu dir zu kommen, sobald du ihn rufst, ist das eine tolle Errungenschaft. Nur: Die Distanz spielt hier eine Rolle. Wenn der Hund zehn Meter von dir entfernt ist, du ihn rufst und er zu dir kommt, wunderbar. <strong>Erwarte aber nicht, dass das auch geschieht, wenn er 30 Meter von dir entfernt ist.</strong> Hunde lernen Schritt für Schritt (wie wir im Übrigen auch), das heißt: Die nächste Distanz, mit der du üben solltest, sind 15 Meter. Nicht 30.</p><p><strong>3.) Inkonsequent sein</strong></p><p>Manchmal darf der Hund an dir hochspringen, zum Beispiel, wenn er sich freut, dich zu sehen, und manchmal nicht? Das ist für deinen Hund natürlich nicht verständlich. Sei dir immer im Klaren darüber, dass <strong>dein Vierbeiner nicht so zwischen Situationen unterscheidet, wie du das tust</strong>. Er muss von dir lernen: Hochspringen, ja oder nein? Ein &#8220;vielleicht&#8221; ist für ihn etwas, womit er nicht umgehen kann.</p><p><strong>4.) Die Umstände missachten</strong></p><p><strong>Ein Hund, selbst der besterzogene, bleibt ein Lebewesen mit eigenen Wahrnehmungen und eigenen Empfindungen</strong>. Wenn in seiner Umgebung gerade alles verrückt spielt, fünf andere Hunde auf der Wiese tollen, er eine Stelle findet, die besonders intensiv nach etwas Interessantem riecht, oder er etwas Bedrohliches hört, was du nicht hören kannst: Das fordert die Aufmerksamkeit deines Hundes. Wundere dich also nicht, wenn er hier verzögert auf deine Kommandos horcht, sondern versuche dich stets, in deinen Hund einzufühlen.</p><p><strong>5.) Zu viele Befehle geben</strong></p><p>Dein Hund reagiert nur auf deine Befehle, wenn du sie immer und immer wieder wiederholst? Das liegt wahrscheinlich daran, dass er es so gelernt hat. Es ist verständlich, dass man den selben Befehl öfter sagt, weil der Hund ihn nicht ausführt – aber trotzdem falsch. Besser: <strong>Den Befehl einmal sagen. Und dem Hund dann Zeit geben</strong>. Er muss den Befehl verarbeiten und ihn umsetzen lernen. Es ständig zu wiederholen, hilft ihm nicht weiter.</p><p><em><strong>In diesem Sinne: Viel Erfolg bei der Erziehung deines Hundes! <img src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":-)" class="wp-smiley" /></strong></em></p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung zu haustierspezifischen Themen sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket </a>sowie <a href="https://www.tierfreunde.org/projekte/">Initiativen </a>um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert.</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/5-haeufige-erziehungsfehler/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Den Welpen verstehen lernen</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/den-welpen-verstehen-lernen/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/den-welpen-verstehen-lernen/#comments</comments> <pubDate>Fri, 26 Feb 2016 10:12:31 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[aggressiv]]></category> <category><![CDATA[erziehen]]></category> <category><![CDATA[Erziehung]]></category> <category><![CDATA[hund]]></category> <category><![CDATA[Hundesprache]]></category> <category><![CDATA[Körpersprache]]></category> <category><![CDATA[schimpfen]]></category> <category><![CDATA[verstehen]]></category> <category><![CDATA[welpe]]></category> <category><![CDATA[Welpenerziehung]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.tierfreunde.org/blog/?p=2506</guid> <description><![CDATA[Sie sind unglaublich niedlich, doch nicht immer ist es leicht, einen Hundewelpen zu verstehen und richtig auf ihn einzugehen.  <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/den-welpen-verstehen-lernen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><em><strong><br /> Sie sind unglaublich niedlich, doch nicht immer ist es leicht, einen Hundewelpen zu verstehen und richtig auf ihn einzugehen. </strong></em></p><div id="attachment_2507" style="width: 510px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2016/02/blogpost2602blog.jpg"><img class="size-full wp-image-2507" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2016/02/blogpost2602blog.jpg" alt="Sich in einen Welpen hineinzudenken, um zu verstehen, wie der Kleine tickt, ist nicht immer einfach." width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Sich in einen Welpen hineinzudenken, um zu verstehen, wie der Kleine tickt, ist nicht immer einfach.</p></div><p>Gerade zur Haustüre reingekommen, steigt man bereits in Scherben. Die teure Vase kann kaum mehr anhand ihrer Einzelteile identifiziert werden, daneben springt freudig der Hundewelpe. Offensichtlich verantwortlich für das Schlamassel. Was nun?</p><p><strong>Unsere Logik ist nicht die des Hundes</strong></p><p>Bevor du los zeterst und den Hund nach allen Regeln der Kunst ausschimpfst, schlucke besser deinen Ärger hinunter. Denn ein Welpe versteht die Logik der Menschen noch weniger, als dies ein ausgewachsener Hund tut (der ja schon ein wenig Erfahrung mit &#8220;seinen&#8221; Menschen sammeln konnte). Er hat sich lediglich sehr gefreut, dich zu sehen. Wird er geschimpft, merkt er sich nur: Ich darf mich also nicht freuen.</p><p><strong>Genau hinschauen: Die Gebärden des Welpen</strong></p><p>Welpen beginnen bereits sehr früh, per Körpersprache mit anderen Hunden zu kommunizieren. Dabei spielen nicht nur die Körperhaltung, sondern auch der Gesichtsausdruck und Geräusche eine Rolle. Mit Maul, Augen, Schwanz, Ohren und der gesamten Körperstellung kommen die Gefühle des Hundes zum Ausdruck. Ein genauer Blick lohnt sich, um ihren Welpen verstehen zu lernen.</p><p><strong>&#8220;Ich bin ein großer Held!&#8221;</strong></p><p>Fühlt sich dein Welpe gerade wie ein richtig großer Hund, mutig und aggressiv, so wird er sich größer machen, Ohren und Schwanz aufstellen und seine Brust vorstrecken. Nacken- und Rückenhaare stellen sich auf. Knurrt er nun und wedelt dabei langsam mit dem Schwanz, hast du ihn vor dir: den großen Helden! Eine natürliche Entwicklung in einem Hund, der heranwächst und Selbstvertrauen fasst.</p><p><strong>Den Gesichtsausdruck lesen</strong></p><p>Wie es dem Welpen gerade geht, verrät sein Gesicht. Hier gibt es viele Signale, auf die du achten kannst: Halb geschlossene Augen sind ein Zeichen für Freude und auch für Unterwürfigkeit, weit geöffnete Augen deuten auf Aggressionen hin. Ohren, die flach an den Kopf gelegt sind, müssen wider des Klischees nicht etwa Angst bedeuten, sondern können ganz im Gegenteil auch Freue symbolisieren.</p><p><strong>Auf den Welpen eingehen</strong></p><p>Um eine innige Beziehung zu deinem Welpen aufzubauen, ist es wichtig, dass du lernst, dich ihm gegenüber richtig zu verhalten. Gehe in die Hocke und breite die Arme weit aus, um ihm zu symbolisieren, dass er sehr willkommen ist. Beuge dich auf keinen Fall über ihn und starre ihn nicht an – das würde er als Bedrohung empfinden. Schon bald wird dein Welpe lernen, wie du dich fühlst und was du ihm vermitteln möchtest – ohne dass es der menschlichen Sprache bedingen würde!</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung zu haustierspezifischen Themen sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem umfassenden Servicepaket sowie Initiativen um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert.</p><p>Foto-Copyright: Thomas Wanhoff/ <a href="https://www.flickr.com" target="_blank">Flickr.com</a></p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/den-welpen-verstehen-lernen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Was Hunde gar nicht mögen</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/was-hunde-gar-nicht-moegen/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/was-hunde-gar-nicht-moegen/#comments</comments> <pubDate>Wed, 20 May 2015 05:26:53 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator> <category><![CDATA[Alle]]></category> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Das nervt Hunde]]></category> <category><![CDATA[Erziehung]]></category> <category><![CDATA[Hundehaltung]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.tierfreunde.org/blog/?p=1909</guid> <description><![CDATA[Hund sind treue und loyale Begleiter. Sie erdulden sehr viel und machen für ihren Besitzer alles. Dennoch gibt es Dinge, die ihnen unangenehm sind, die sie nerven oder verwirren. Schuld daran ist meistens der Mensch. Und obwohl die meisten Dinge nicht absichtlich passieren, sollte man sich immer wieder in Erinnerung rufen, was Hunde nicht so gerne mögen und besten falls auch andere Menschen, mit wenig Hunde-Erfahrung, darauf aufmerksam machen. Wir haben für euch die nervigsten Gesten und Verhaltensweisen gegenüber Hunden zusammengestellt. <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/was-hunde-gar-nicht-moegen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p style="text-align: justify;"><strong>Hund sind treue und loyale Begleiter. Sie erdulden sehr viel und machen für ihren Besitzer alles. Dennoch gibt es Dinge, die ihnen unangenehm sind, die sie nerven oder verwirren. Schuld daran ist meistens der Mensch. Und obwohl die meisten Dinge nicht absichtlich passieren, sollte man sich immer wieder in Erinnerung rufen, was Hunde nicht so gerne mögen und besten falls auch andere Menschen, mit wenig Hunde-Erfahrung, darauf aufmerksam machen. Wir haben für euch die nervigsten Gesten und Verhaltensweisen gegenüber Hunden zusammengestellt.</strong></p><div id="attachment_1910" style="width: 411px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2015/05/hunde-nerven-nichtmögen.jpg"><img class="size-full wp-image-1910" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2015/05/hunde-nerven-nichtmögen.jpg" alt="hunde-nerven-nichtmögen" width="401" height="265" /></a><p class="wp-caption-text">Hunde sind treue und loyale Tiere &#8211; doch es gibt Dinge, die selbst diese geduldigen Tiere auf die Palme treiben</p></div><p style="text-align: justify;"><strong>Blickkontakt: </strong> Für die Hunde kann direkter Augenkontakt Dominanz oder Aggression bedeuten, auch wenn es freundlich und offen gemeint ist. Vor allem unbekannten Hunden sollte man sich immer eher seitlich nähern, den Blick abwenden und ruhig und leise sprechen. Das bedeutet für den Hund: „Ich will dir nichts Böses.“</p><p style="text-align: justify;"><strong>Kopfstreicheln: </strong>Hund müssen sich mehrmals täglich eine fremde Hand im Gesicht ertragen, obwohl sie das eigentlich gar nicht so gerne über sich ergehen lassen. Besser ist es den Hund am Rücken zu streicheln.<strong> </strong></p><p style="text-align: justify;"><strong>Worte ohne Gestik:</strong> Auch wenn wir Hunden beibringen, Anweisungen wie &#8220;Sitz&#8221; und &#8220;Platz&#8221; zu verstehen, sind sie trotzdem überfordert, wenn wir auf sie wild einreden. Hunde orientieren sich nämlich vor allem an der Körpersprache des Menschen.</p><p style="text-align: justify;"><strong>Umarmung:</strong> Viele Hunde sehen die menschliche Umarmung als dominantes Verhalten und fühlen sich bedroht, auch wenn viele Hunde sie ertragen. Zeichen wie Gähnen, Schnauze lecken oder Kopf wegdrehen sind ein sicheres Zeichen dafür, dass ein Hund nicht gerne umarmt wird.</p><p style="text-align: justify;"><strong>Ärgern: </strong>Vor allem Kinder neigen dazu, wenn sie keine Erfahrung haben, Hunde zu ärgern. Anbellen, am Schwanz ziehen oder mit Leckerlis zu veräppeln, ist für das Tier alles andere als lustig und kann Verhaltensstörungen auslösen.</p><p style="text-align: justify;"><strong>Schnüffeln beim Spaziergang:</strong> Hunde müssen ihre Umwelt mit der Nase entdecken. Das ist ein natürlicher Instinkt. Deshalb sollten Spaziergänge auch Abwechslung bringen. Eine andere Strecke, ein neues Gelände – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wo es möglich ist, kann man den Hund auch ruhig öfters von der Leine lassen.</p><p style="text-align: justify;"><strong>Angespannt oder langweilig sein: </strong>Die Emotionen von Herrchen oder Frauchen übertragen sich unmittelbar auf den Hund. Sie spüren instinktiv, wenn etwas nicht stimmt und verarbeiten die negativen Gefühle, fast so als wären es ihre eigenen. Auch Langeweile kann Hunde in den Wahnsinn treiben. Sind Hunde gelangweilt, suchen sie sich anderwärtig Beschäftigungen (Schuhe anknabbern, Polster zerfetzen, …) Aus diesem Grund sind ausgedehnte Spaziergänge und <a title="Intelligenz Training für Hunde" href="https://www.tierfreunde.org/blog/intelligenz-training-fuer-den-hund/" target="_blank">geistige Beschäftigung</a> essentielle Faktoren der Hundehaltung.</p><p style="text-align: justify;"><strong>Kein geregelter Alltag:</strong> Für Hunde sind Regeln und Strukturen extrem wichtig. Zu viele Ausnahmen verunsichern den Hund. Gewisse Verhaltensregeln sollten deshalb strikt durchgezogen werden, ansonsten fühlt sich der Hund unwohl.</p><p style="text-align: justify;"><strong>Hund suchen sich Kontakte selbst aus: </strong>Hunde haben, wie Menschen, Personen und Hunde, die sie lieber mögen und welche die sie gar nicht mögen. Deshalb sollte ein Hund niemals zum Kontakt mit bestimmten Hunden und Menschen gezwungen werden.</p><p style="text-align: justify;"><a title="Jetzt Mitglied der Tierfreunde Österreich werden" href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft" target="_blank">Jetzt Mitglied der Tierfreunde Österreich</a> werden und immer top-informiert sein zu den <a title="Immer top-informiert mit dem Tierfreunde Blog" href="https://www.tierfreunde.org/blog" target="_blank">aktuellsten Themen aus dem Haustierbereich.</a></p><p class="prefix_1 text artContent">…………………………………………………………………………………………<br /> Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung zu haustierspezifischen Themen sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a href="https://www.tierfreunde.org/projekte/">Initiativen </a>um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert.</p><p class="prefix_1 text artContent">Bild: proWIN Iris / <a title="Pixelio" href="https://www.pixelio.de/" target="_blank">pixelio.de</a></p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/was-hunde-gar-nicht-moegen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Mythen und Halbwahrheiten über Hunde</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/mythen-und-halbwahrheiten-ueber-hunde/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/mythen-und-halbwahrheiten-ueber-hunde/#comments</comments> <pubDate>Wed, 13 May 2015 06:15:39 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator> <category><![CDATA[Alle]]></category> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Buchtipp]]></category> <category><![CDATA[Erziehung]]></category> <category><![CDATA[Hundemythen]]></category> <category><![CDATA[Verhalten]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.tierfreunde.org/blog/?p=1895</guid> <description><![CDATA[Hundehaltung ist eine Wissenschaft. Bei Erziehung, Ernährung und Haltung scheiden sich die Geister. Viele Dinge, wie das passende Futter oder eine angebrachte Trainingsmethode sind Auslegungssache und können vom Hundehalter individuell auf Charakter des Hundes und die eigene Lebenssituation abgestimmt werden. <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/mythen-und-halbwahrheiten-ueber-hunde/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Hundehaltung ist eine Wissenschaft. Bei Erziehung, Ernährung und Haltung scheiden sich die Geister. Viele Dinge, wie das passende Futter oder eine angebrachte Trainingsmethode sind Auslegungssache und können vom Hundehalter individuell auf Charakter des Hundes und die eigene Lebenssituation abgestimmt werden. Die Hundetrainerin Karin Joachim beschäftigt sich in ihrem Buch <a title="Mythos Hund - Irrtümer rund um Wölfe, Dominanz &amp; Co. " href="https://www.amazon.de/Mythos-Hund-Irrt%C3%BCmer-W%C3%B6lfe-Dominanz/dp/3800183935" target="_blank">&#8220;Mythos Hund &#8211; Irrtümer rund um Wölfe, Dominanz &amp; Co.&#8221; </a>(Ulmer Verlag, 13,30 Euro) mit zahlreichen Mythen, die sich rund um Hunde und Hundehaltung angesammelt haben. Wir haben ein paar interessante Auszüge aus dem Buch für Euch zusammengestellt. </strong></p><div id="attachment_1896" style="width: 410px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2015/05/Hund-Mythen-halbwahrheiten.jpg"><img class="size-full wp-image-1896" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2015/05/Hund-Mythen-halbwahrheiten.jpg" alt="Hund-Mythen-halbwahrheiten" width="400" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">Es gibt sehr viele Halbwahrheiten und Mythen rund um Hundehaltung, Ernährung und Erziehung</p></div><ul style="list-style-type: square;"><li><strong>Hunde regeln ihre Angelegenheiten untereinander selbst</strong></li></ul><p>Hunde sind sehr soziale Tiere. Sie verfügen über zahlreiche Ausdrucksformen, mit denen sie sich mit ihren Artgenossen verständigen können. Hat ein Hund jedoch schlechte Erfahrungen gemacht oder wurde nicht richtig sozialisiert, dann kann es durchaus sein, dass er bestimmte Dinge missversteht und aggressiv wird. Deshalb immer Augen auf bei fremden Hunden!</p><ul style="list-style-type: square;"><li><strong>Dominante Hunde laufen immer voraus </strong></li></ul><p>Nicht immer ist der vorauslaufende Hund der Anführer des Rudels. Hunde, die zum Beispiel neugierig oder übermütig sind, laufen auch oft vor dem Rudel her.</p><ul style="list-style-type: square;"><li><strong>Bellen bedeutet Aggression </strong></li></ul><p>Hunde bellen in erster Linie um sich zu verständigen oder sich mitzuteilen. Deshalb kann bellen auch verschiedene Bedeutungen haben. Es gibt zum Beispiel: Spielbellen, Aufforderungsbellen, Kontakt- und Begrüßungsbellen und Droh-, Warn-, Territorial- und Erregungsbellen.</p><ul style="list-style-type: square;"><li><strong>Alles was Hunde lernen müssen, müssen sie vor der 16. Lebenswoche erlernen</strong></li></ul><p>Die sogenannte Sozialisationsphase bei Welpen (ab dem 21. Tag) ist die wichtigste Phase ihres Lebens. Hier entwickeln die jungen Hunde ihr späteres Verhalten in bestimmten Situationen und auf gewisse Reize. Dennoch kann auch ein ausgewachsener Hund nach wie vor dazu lernen. Wie beim Menschen heißt es, Hunde lernen ein Leben lang.</p><ul style="list-style-type: square;"><li><strong>Junge Hunde stehen bei ihren Artgenossen unter Welpenschutz</strong></li></ul><p>Auch der Geduldsfaden von älteren und erfahreneren Hund reißt mal ab. Junge Hunde, die bei ihren älteren Artgenossen, das Fass zum überlaufen bringen, müssen auch mit Zurechtweisungen rechnen. Wie hart oder aggressiv diese ausfallen ist von Hund zu Hund unterschiedlich.</p><p>Kennt ihr auch solche Mythen und Halbwahrheiten über Hunde? Schreibt uns auf <a title="Tierfreunde Österreich bei Facebook" href="https://www.facebook.com/Tierfreunde.org" target="_blank">Facebook</a> oder <a title="Tierfreunde Österreich bei G+" href="google.com/+TierfreundeÖsterreichSalzburg" target="_blank">G+</a> und erzählt uns von Euren Erfahrungen und gleich <a title="Jetzt Mitglied der Tierfreunde Österreich werden" href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft" target="_blank">Mitglied der Tierfreunde Österreich</a> werden!</p><p class="prefix_1 text artContent">…………………………………………………………………………………………<br /> Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung zu haustierspezifischen Themen sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a href="https://www.tierfreunde.org/projekte/">Initiativen </a>um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert.</p><p class="prefix_1 text artContent">Bild: Reni Hahn  / <a title="Pixelio" href="https://www.pixelio.de/" target="_blank">pixelio.de</a></p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/mythen-und-halbwahrheiten-ueber-hunde/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>