<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" ><channel><title>tierfreunde blog &#187; Das nervt Hunde</title> <atom:link href="https://www.tierfreunde.org/blog/tag/das-nervt-hunde/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>https://www.tierfreunde.org/blog</link> <description>tierfreunde blog</description> <lastBuildDate>Thu, 27 Jan 2022 14:54:43 +0000</lastBuildDate> <language>de-DE</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>https://wordpress.org/?v=4.0.38</generator> <item><title>Das mögen Hunde überhaupt nicht</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/das-moegen-hunde-ueberhaupt-nicht/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/das-moegen-hunde-ueberhaupt-nicht/#comments</comments> <pubDate>Thu, 19 Apr 2018 09:31:51 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Das mögen Hunde nicht]]></category> <category><![CDATA[Das nervt Hunde]]></category> <category><![CDATA[Denkaufgaben für Hunde]]></category> <category><![CDATA[Gehirntraining für Hunde]]></category> <category><![CDATA[Hundealltag]]></category> <category><![CDATA[Hundebesitzer]]></category> <category><![CDATA[Hundeeigenschaften]]></category> <category><![CDATA[Hundeverhalten]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=3944</guid> <description><![CDATA[Hund sind treue und loyale Begleiter, sie erdulden sehr viel und machen für ihren Besitzer alles. Dennoch gibt es Dinge, die ihnen unangenehm sind oder die sie verwirren. Schuld daran ist meistens der Mensch. &#160; Obwohl viele Dinge nicht absichtlich &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/das-moegen-hunde-ueberhaupt-nicht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Hund sind treue und loyale Begleiter, sie erdulden sehr viel und machen für ihren Besitzer alles. Dennoch gibt es Dinge, die ihnen unangenehm sind oder die sie verwirren. Schuld daran ist meistens der Mensch. </strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/04/Hunde-nicht-mögen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3945" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/04/Hunde-nicht-mögen.jpg" alt="Hunde-nicht-mögen" width="500" height="333" /></a></p><p>&nbsp;</p><p>Obwohl viele Dinge nicht absichtlich oder gewollt passieren, sollte man sich immer wieder in Erinnerung rufen, was Hunde nicht so gerne mögen und deshalb auch andere Menschen, mit wenig Hundeerfahrung, darauf aufmerksam machen. Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH haben für Euch die nervigsten Gesten und Verhaltensweisen gegenüber Hunden zusammengestellt.</p><p><strong>Blickkontakt:</strong> Für Hunde kann ein direkter Augenkontakt Dominanz oder Aggression bedeuten, auch wenn er freundlich und offen gemeint ist. Vor allem unbekannten Hunden solltet Ihr Euch immer eher seitlich und in Augenhöhe nähern, den Blick abwenden und ruhig und leise sprechen. Das bedeutet für den Hund: „Ich will dir nichts Böses.“</p><p><strong>Kopfstreicheln:</strong> Hunde müssen mehrmals täglich eine fremde Hand im Gesicht ertragen, obwohl sie das eigentlich gar nicht so gerne mögen. Besser ist es daher statt des Kopfes, den Hund am Rücken zu streicheln.</p><p><strong>Worte ohne Gestik:</strong> Auch wenn wir Hunden Anweisungen wie &#8220;Sitz&#8221; und &#8220;Platz&#8221; beibringen, sind sie trotzdem überfordert, wenn wir wie wild auf sie einreden. Hunde orientieren sich nämlich vor allem an der Körpersprache des Menschen.</p><p><strong>Umarmung:</strong> Viele Hunde sehen die menschliche Umarmung als dominantes Verhalten und fühlen sich bedroht, auch wenn viele Hunde sie ertragen. Zeichen wie Gähnen, Schnauze lecken oder Kopf wegdrehen sind ein sicheres Zeichen dafür, dass ein Hund nicht gerne umarmt wird.</p><p><strong>Ärgern:</strong> Vor allem Kinder neigen dazu, wenn sie keine Erfahrung haben, Hunde zu ärgern. Anbellen, am Schwanz ziehen oder mit Leckerlis zu veräppeln, ist für das Tier alles andere als lustig und kann Verhaltensstörungen auslösen.</p><p><strong>Schnüffeln beim Spaziergang:</strong> Hunde müssen ihre Umwelt mit der Nase entdecken, das ist ein natürlicher Urinstinkt. Deshalb sollten Spaziergänge auch Abwechslung bringen. Eine andere Strecke, ein neues Gelände, lasst Eure Phantasie spielen. Wo es möglich ist, kannst Du Deinen Hund auch ruhig öfters von der Leine lassen, damit er sich mal so richtig austoben kann. Für einen Hund gibt es nichts Schöneres als leinenlos durch die Gegend zu laufen.</p><p><strong>Angespannt oder langweilig sein:</strong> Die Emotionen von Herrchen oder Frauchen übertragen sich unmittelbar auf den Hund. Sie spüren instinktiv, wenn etwas nicht stimmt und verarbeiten die negativen Gefühle, fast so als wären es ihre eigenen. Auch Langeweile kann Hunde in den Wahnsinn treiben. Sind Hunde gelangweilt, suchen sie sich anderwärtig Beschäftigungen (Schuhe anknabbern, Polster zerfetzen, …) Aus diesem Grund sind ausgedehnte Spaziergänge und geistige Beschäftigung essentielle Faktoren der Hundehaltung.</p><p><strong>Kein geregelter Alltag:</strong> Für Hunde sind Regeln und Strukturen extrem wichtig. Zu viele Ausnahmen verunsichern Deinen Hund. Gewisse Verhaltensregeln solltest Du deshalb strikt einhalten, ansonsten fühlt sich Dein Hund unwohl.</p><p><strong>Hunde suchen sich Kontakte selbst aus:</strong> Hunde haben, wie Menschen, Personen und Hunde, die sie lieber mögen und welche die sie gar nicht mögen. Deshalb solltest Du Deinen Hund niemals zum Kontakt mit bestimmten Hunden und Menschen zwingen.</p><p><strong><em>Werde jetzt <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">Mitglied der TIERFREUNDE ÖSTERREICH</a> und sei immer top-informiert, zu den <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/">aktuellsten Themen aus dem Haustierbereich.</a></em></strong></p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedscha</a>ft</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/das-moegen-hunde-ueberhaupt-nicht/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Gestresste Hunde schlafen schlechter</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/gestresste-hunde-schlafen-schlechter/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/gestresste-hunde-schlafen-schlechter/#comments</comments> <pubDate>Thu, 23 Nov 2017 10:23:00 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Das nervt Hunde]]></category> <category><![CDATA[Gestresster Hund]]></category> <category><![CDATA[Hundeschlaf]]></category> <category><![CDATA[Hundeverhalten]]></category> <category><![CDATA[Schlechter Schlaf bei Hunde]]></category> <category><![CDATA[Stress bei Hunden]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=3751</guid> <description><![CDATA[Besonders erholsam schläft man, das wissen wir selbst, in einem entspannten Umfeld. Das ist auch bei unseren Hunden so. Ist der Stresslevel ständig zu hoch, dann sinkt er auch während der Ruhephasen nicht ab und das kann fatale Auswirkungen haben. &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/gestresste-hunde-schlafen-schlechter/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Besonders erholsam schläft man, das wissen wir selbst, in einem entspannten Umfeld. Das ist auch bei unseren Hunden so. Ist der Stresslevel ständig zu hoch, dann sinkt er auch während der Ruhephasen nicht ab und das kann fatale Auswirkungen haben. Welche, erklären Euch die TIERFREUNDE ÖSTERREICH.</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2017/11/Hunde-stress-schlafen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3752" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2017/11/Hunde-stress-schlafen.jpg" alt="Hunde-stress-schlafen" width="500" height="333" /></a></p><p>Eine Studie in den &#8220;Proceedings B&#8221; der Royal Society legt nahe, dass es Hunden nicht anders ergeht: Messungen der Gehirnaktivität zeigten, dass die Tiere nach negativen Erlebnissen weniger tief schlummern. Für die Studie wurden 16 Vierbeiner von unterschiedlichen Besitzern untersucht. Die Tiere wurden unter kontrollierten Bedingungen entweder positiven oder negativen Situationen ausgesetzt. Im ersten Fall wurden sie etwa ausgiebig gestreichelt und durften ausgelassen spielen, im anderen wurden sie stattdessen angeleint und von ihren Besitzern völlig ignoriert. Dann wurde ihre Gehirnaktivität mittels EEG gemessen. Es zeigte sich: Alle Hunde, die negative Erlebnisse gehabt hatten, legten sich früher schlafen als ihre glücklicheren Artgenossen. Bei der Auswertung der Daten während des Schlafes zeigte sich aber, dass sie sich deutlich kürzer in Tiefschlafphasen befanden, dafür länger im REM-Schlaf. Die Forscher vermuten, dass dies auf regulärer Basis negative Auswirkungen auf die Gesundheit der Tiere haben könnte – ähnlich wie beim Menschen.</p><p><strong>Stress vorbeugen, vermeiden oder abbauen</strong></p><p>Um Stress gezielt vorzubeugen, ist es besonders wichtig, für Deinen Hund „Erwartungssicherheit“ zu schaffen – dazu ist besondere Konsequenz deinerseits nötig. Denn was heute erlaubt ist, darf morgen nicht verboten sein oder gar bestraft werden.  Ausreichende Beschäftigung, nicht nur für den Körper, sondern speziell auch für den Kopf ist das Um und Auf, um einen ausgeglichenen und glücklichen Hund in seinem Haushalt zu haben. Hunde sind oft körperlich überfordert aber geistig völlig untrainiert. Schafft man bereits beim Welpen ein „positives Fundament“, indem man ihn langsam hinführt und positive Verknüpfungen herstellt, wird der Hund später wesentlich stressfreier mit unbekannten Situationen umgehen können. Positive Erfahrungen machen stressresistent!<br /> Stress vermeiden kann man sehr leicht, indem man aufputschende Tätigkeiten, wie Ballspiele reduziert, Trubel, Hektik, und angsteinflößende Situationen meidet. Stressabbau hingegen bewirkt man dadurch, dass mal Ruhe schafft. Je aufgeregter der Hund ist, desto ruhiger und besonnener solltest du reagieren, um ihn aus der Situation herauszuholen. Knochenkauen beruhigt Hunde besonders effektiv, da vom Mundbereich aus viele Nerven ins limbische System gehen. Auch Massagen können zur Entspannung beitragen.</p><p><strong>Welche Auswirkungen hat Stress auf Hunde?</strong></p><p>Stress ist eine natürliche, sinnvolle und überlebenswichtige Reaktion auf Bedrohung bzw. auf eine Veränderung der Umweltsituation. Man unterscheidet zwischen „innerem“ und „äußerem“ Stress. Innerer Stress ist eine Folge von Disharmonie im Körper und entsteht wie etwa durch Entzug von Nahrung, Schlaf, Bewegung, Schmerzen oder durch psychische Stressoren, wie Angst und innere Konflikte. Äußerer Stress entsteht als Reaktion auf äußere Reize, durch die sich der Hund bedroht oder gefährdet fühlt. Normalerweise folgt auf eine akute Stressreaktion eine Erholungsphase, durch die der Körper in den Gleichgewichtszustand zurückkehrt. Ist die Stressbelastung zu häufig oder akut zu hoch, und fehlen die Erholungsphasen, wird der Stress chronisch. Dadurch wird das Immunsystem supprimiert, der Hund wird anfällig für Infektionserkrankungen und es treten vermehrt Allergien, Magen-Darm-Erkrankungen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Schlaganfall, Herzinfarkt) auf.</p><p><strong>Stressdämpfung durch den Hundehalter</strong></p><p>Wie soll der Hund ruhig bleiben, wenn selbst der Hundebesitzer die ­Situation als problematisch empfindet? Es kommt also darauf an, die belastenden Situationen gemeinsam zu lösen. Du musst für deinen Hund ­einstehen und ihm zeigen, dass die Welt nicht so gefährlich ist, wie er ­vielleicht gerade glaubt. Der Umgang mit dem Stress beim Hund ist also nicht ganz einfach. Bedeutsam ist jedoch, dass man sich der Problematik stellt und als Halter versucht, seinem Hund in dieser Situa­tion zu helfen. Denn unbewältigte Stresssituation hinterlassen Spuren &#8211; im Gehirn, im Gedächtnis und im Hormonsystem. Und bei Wiederholung können sie zu massiven Angst- und Panikanfällen führen</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaf</a>t</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/gestresste-hunde-schlafen-schlechter/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Was Hunde gar nicht mögen</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/was-hunde-gar-nicht-moegen/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/was-hunde-gar-nicht-moegen/#comments</comments> <pubDate>Wed, 20 May 2015 05:26:53 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator> <category><![CDATA[Alle]]></category> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Das nervt Hunde]]></category> <category><![CDATA[Erziehung]]></category> <category><![CDATA[Hundehaltung]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.tierfreunde.org/blog/?p=1909</guid> <description><![CDATA[Hund sind treue und loyale Begleiter. Sie erdulden sehr viel und machen für ihren Besitzer alles. Dennoch gibt es Dinge, die ihnen unangenehm sind, die sie nerven oder verwirren. Schuld daran ist meistens der Mensch. Und obwohl die meisten Dinge nicht absichtlich passieren, sollte man sich immer wieder in Erinnerung rufen, was Hunde nicht so gerne mögen und besten falls auch andere Menschen, mit wenig Hunde-Erfahrung, darauf aufmerksam machen. Wir haben für euch die nervigsten Gesten und Verhaltensweisen gegenüber Hunden zusammengestellt. <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/was-hunde-gar-nicht-moegen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p style="text-align: justify;"><strong>Hund sind treue und loyale Begleiter. Sie erdulden sehr viel und machen für ihren Besitzer alles. Dennoch gibt es Dinge, die ihnen unangenehm sind, die sie nerven oder verwirren. Schuld daran ist meistens der Mensch. Und obwohl die meisten Dinge nicht absichtlich passieren, sollte man sich immer wieder in Erinnerung rufen, was Hunde nicht so gerne mögen und besten falls auch andere Menschen, mit wenig Hunde-Erfahrung, darauf aufmerksam machen. Wir haben für euch die nervigsten Gesten und Verhaltensweisen gegenüber Hunden zusammengestellt.</strong></p><div id="attachment_1910" style="width: 411px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2015/05/hunde-nerven-nichtmögen.jpg"><img class="size-full wp-image-1910" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2015/05/hunde-nerven-nichtmögen.jpg" alt="hunde-nerven-nichtmögen" width="401" height="265" /></a><p class="wp-caption-text">Hunde sind treue und loyale Tiere &#8211; doch es gibt Dinge, die selbst diese geduldigen Tiere auf die Palme treiben</p></div><p style="text-align: justify;"><strong>Blickkontakt: </strong> Für die Hunde kann direkter Augenkontakt Dominanz oder Aggression bedeuten, auch wenn es freundlich und offen gemeint ist. Vor allem unbekannten Hunden sollte man sich immer eher seitlich nähern, den Blick abwenden und ruhig und leise sprechen. Das bedeutet für den Hund: „Ich will dir nichts Böses.“</p><p style="text-align: justify;"><strong>Kopfstreicheln: </strong>Hund müssen sich mehrmals täglich eine fremde Hand im Gesicht ertragen, obwohl sie das eigentlich gar nicht so gerne über sich ergehen lassen. Besser ist es den Hund am Rücken zu streicheln.<strong> </strong></p><p style="text-align: justify;"><strong>Worte ohne Gestik:</strong> Auch wenn wir Hunden beibringen, Anweisungen wie &#8220;Sitz&#8221; und &#8220;Platz&#8221; zu verstehen, sind sie trotzdem überfordert, wenn wir auf sie wild einreden. Hunde orientieren sich nämlich vor allem an der Körpersprache des Menschen.</p><p style="text-align: justify;"><strong>Umarmung:</strong> Viele Hunde sehen die menschliche Umarmung als dominantes Verhalten und fühlen sich bedroht, auch wenn viele Hunde sie ertragen. Zeichen wie Gähnen, Schnauze lecken oder Kopf wegdrehen sind ein sicheres Zeichen dafür, dass ein Hund nicht gerne umarmt wird.</p><p style="text-align: justify;"><strong>Ärgern: </strong>Vor allem Kinder neigen dazu, wenn sie keine Erfahrung haben, Hunde zu ärgern. Anbellen, am Schwanz ziehen oder mit Leckerlis zu veräppeln, ist für das Tier alles andere als lustig und kann Verhaltensstörungen auslösen.</p><p style="text-align: justify;"><strong>Schnüffeln beim Spaziergang:</strong> Hunde müssen ihre Umwelt mit der Nase entdecken. Das ist ein natürlicher Instinkt. Deshalb sollten Spaziergänge auch Abwechslung bringen. Eine andere Strecke, ein neues Gelände – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wo es möglich ist, kann man den Hund auch ruhig öfters von der Leine lassen.</p><p style="text-align: justify;"><strong>Angespannt oder langweilig sein: </strong>Die Emotionen von Herrchen oder Frauchen übertragen sich unmittelbar auf den Hund. Sie spüren instinktiv, wenn etwas nicht stimmt und verarbeiten die negativen Gefühle, fast so als wären es ihre eigenen. Auch Langeweile kann Hunde in den Wahnsinn treiben. Sind Hunde gelangweilt, suchen sie sich anderwärtig Beschäftigungen (Schuhe anknabbern, Polster zerfetzen, …) Aus diesem Grund sind ausgedehnte Spaziergänge und <a title="Intelligenz Training für Hunde" href="https://www.tierfreunde.org/blog/intelligenz-training-fuer-den-hund/" target="_blank">geistige Beschäftigung</a> essentielle Faktoren der Hundehaltung.</p><p style="text-align: justify;"><strong>Kein geregelter Alltag:</strong> Für Hunde sind Regeln und Strukturen extrem wichtig. Zu viele Ausnahmen verunsichern den Hund. Gewisse Verhaltensregeln sollten deshalb strikt durchgezogen werden, ansonsten fühlt sich der Hund unwohl.</p><p style="text-align: justify;"><strong>Hund suchen sich Kontakte selbst aus: </strong>Hunde haben, wie Menschen, Personen und Hunde, die sie lieber mögen und welche die sie gar nicht mögen. Deshalb sollte ein Hund niemals zum Kontakt mit bestimmten Hunden und Menschen gezwungen werden.</p><p style="text-align: justify;"><a title="Jetzt Mitglied der Tierfreunde Österreich werden" href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft" target="_blank">Jetzt Mitglied der Tierfreunde Österreich</a> werden und immer top-informiert sein zu den <a title="Immer top-informiert mit dem Tierfreunde Blog" href="https://www.tierfreunde.org/blog" target="_blank">aktuellsten Themen aus dem Haustierbereich.</a></p><p class="prefix_1 text artContent">…………………………………………………………………………………………<br /> Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung zu haustierspezifischen Themen sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a href="https://www.tierfreunde.org/projekte/">Initiativen </a>um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert.</p><p class="prefix_1 text artContent">Bild: proWIN Iris / <a title="Pixelio" href="https://www.pixelio.de/" target="_blank">pixelio.de</a></p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/was-hunde-gar-nicht-moegen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>