<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" ><channel><title>tierfreunde blog &#187; Katzenkommunikation</title> <atom:link href="https://www.tierfreunde.org/blog/tag/katzenkommunikation/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>https://www.tierfreunde.org/blog</link> <description>tierfreunde blog</description> <lastBuildDate>Thu, 27 Jan 2022 14:54:43 +0000</lastBuildDate> <language>de-DE</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>https://wordpress.org/?v=4.0.38</generator> <item><title>Das A und O der Katzenlaute</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/das-a-und-o-der-katzenlaute-2/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/das-a-und-o-der-katzenlaute-2/#comments</comments> <pubDate>Tue, 13 Jul 2021 09:54:18 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Katzen]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Erforschung Katzenlaute]]></category> <category><![CDATA[Katzenkommunikation]]></category> <category><![CDATA[Katzenlaute]]></category> <category><![CDATA[Katzenverhalten]]></category> <category><![CDATA[Körpersprache Katzen]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=5216</guid> <description><![CDATA[Was keiner vermutet- Katzen sind gesprächig. Eine schwedische Sprachwissenschaftlerin analysiert, was das Schnurren und Miauen unserer Samtpfoten bedeutet. Es gibt eine erstaunlich große Vielfalt an Lautvarianten und Nuancen, deren sich die Katzen bedienen. Mit Wörtern oder gar Sätzen, die einer &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/das-a-und-o-der-katzenlaute-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Was keiner vermutet- Katzen sind gesprächig. Eine schwedische Sprachwissenschaftlerin analysiert, was das Schnurren und Miauen unserer Samtpfoten bedeutet. </strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/01/Katenversicherung.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3828" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/01/Katenversicherung.jpg" alt="Katenversicherung" width="500" height="333" /></a></p><p>Es gibt eine erstaunlich große Vielfalt an Lautvarianten und Nuancen, deren sich die Katzen bedienen. Mit Wörtern oder gar Sätzen, die einer Grammatik folgen, hat das nichts zu tun. Vermutet wird, dass Katzen über eine angeborene Universalsprache verfügen, dann von ihrer Mutter einen regionalen Dialekt lernen und sich schließlich in der Obhut des Katzenhalters an dessen Sprache anpassen. Lautvarianten, die sich z.B. beim Betteln nach Futter bewähren, werden wiederverwendet, akustische Signale, die etwa im Begrüßungsritual unbeachtet bleiben, verworfen. Sprachmelodien, die Menschen wie bei Kindern im Plapperalter benützen, werden übernommen.</p><p><strong>Erforschung der Katzenlaute</strong></p><p>Wenn man sich die Mühe macht und die Zeit nimmt, kann man seine Katze verstehen lernen. Gute Ohren reichen in der Regel. Eine schwedische Forscherin studiert die Frequenzverteilung der Lautenergie in Spektrogrammen, misst die Dauer und die Höhe der Töne und deren Lautstärke. Sie beobachtet, ob das Maul bei der Erzeugung der Geräusche offen oder geschlossen, ob die Lippe gespannt ist und ertastet mitunter, ob die Katze dabei aus- oder einatmet.</p><p><strong>Ein „Miau“ kann vieles bedeuten</strong></p><p>Wir können Katzen nicht fragen was sie meinen, umso wichtiger ist es, die Lautvariationen in Zusammenhang mit der Körpersprache und der Gesamtsituation zu interpretieren. Mit „Miau“ der häufigsten Vokabel in der Katzensprache, teilen sich die Samtpfoten nur dem Menschen mit. Die unterschiedlich vielen Silben können lockend, anspruchsvoll, fordernd, jammernd, traurig, freundlich, tapfer oder unerschrocken klingen. Die meisten Miau-Laute werden mit öffnendem-schließenden Maul hergestellt. Es kann &#8220;Ich will etwas&#8221; oder &#8220;Mein Fressnapf ist leer&#8221; oder &#8220;Ich sehe, dass du da bist“ bedeuten.</p><p><strong>Schnurren ist nur den Tieren vorbehalten</strong></p><p>Schnurren ist ein hochkomplexer Laut in der Frequenz von 20 bis 30 Hertz und heißt &#8220;Ich bin keine Bedrohung&#8221;. Es gibt die Hypothese, dass das Schnurren, das den ganzen Körper vibrieren lässt, der Katze beim Entspannen hilft. Schnurren, das mit Ein- und Ausatmen produziert wird, ist für Menschen kaum reproduzierbar. Die anatomischen Voraussetzungen für das vergleichbar einfache Gurren &#8211; einen freundlichen Begrüßungslaut  wären vorhanden, die Notwendigkeit, die Laute zu formen besteht nicht.</p><p><strong>Warum starren Katzen Menschen an?</strong></p><p>Nicht nur die Katzenlaute sind besonders beindruckend, auch das ständige Anstarren wirft manchmal Fragen auf. Doch warum haben wir den Eindruck, unsere Katze starrt mich häufig minutenlang an? Die Augen einer Katze funktionieren anders als das menschliche Auge. Die Hornhaut von Katzen muss nicht ständig befeuchtet werden, daher sind Katzen nicht auf Wimpernschläge angewiesen. Das hat den Effekt, dass wir ihr Starren als besonders intensiv wahrnehmen.</p><p>Das Starren einer Katze kann folgende Bedeutungen haben:</p><ul style="list-style-type: disc;"><li>Interesse</li><li>Drohung</li><li>Sympathie</li></ul><p>Wie das Starren einer Katze zu interpretieren ist, hängt von der übrigen Körpersprache ab. Beobachtet Dich Deine Katze von der Mauer aus mit starrem Blick, dürfte Sie wohl in erster Linie Interesse ausdrücken. Falls sie dabei nicht die Ohren anlegt oder sich kleinmacht, ist Aggression ausgeschlossen. Du kannst dieses Starren gut mit folgender Frage interpretieren: &#8220;Hast Du einen Leckerbissen für mich?&#8221;</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft</a></p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/das-a-und-o-der-katzenlaute-2/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Darum schnurrt Deine Katze wirklich</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/darum-schnurrt-deine-katze-wirklich/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/darum-schnurrt-deine-katze-wirklich/#comments</comments> <pubDate>Tue, 01 Aug 2017 10:36:05 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Katze]]></category> <category><![CDATA[Katzen]]></category> <category><![CDATA[Katzenkommunikation]]></category> <category><![CDATA[Katzenverhalten]]></category> <category><![CDATA[Schnurren]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=3577</guid> <description><![CDATA[Eine schnurrende Katze ist eine glückliche Katze, glauben wir zumindest. Dies kann auch so sein. Doch es gibt noch zahlreiche andere Gründe, warum unsere Stubentiger diese Brummtöne von sich geben. Welche das sind, haben die TIERFREUNDE ÖSTERREICH für Euch zusammengestellt. &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/darum-schnurrt-deine-katze-wirklich/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Eine schnurrende Katze ist eine glückliche Katze, glauben wir zumindest. Dies kann auch so sein. Doch es gibt noch zahlreiche andere Gründe, warum unsere Stubentiger diese Brummtöne von sich geben. Welche das sind, haben die TIERFREUNDE ÖSTERREICH für Euch zusammengestellt.</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2017/08/Katzen-schnurren.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3578" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2017/08/Katzen-schnurren.jpg" alt="Katzen-schnurren" width="500" height="332" /></a></p><p>Jeder Katzenfreund kennt natürlich das Wohlfühlschnurren seines satten und gestreichelten Lieblings. Den Aufmerksamen ist aber nicht entgangen, dass Kater und Co auch in ganz anderen Situationen schnurren. Offenbar erfüllt das Schnurren also mehrere Aufgaben gleichzeitig, und das unabhängig vom Wohlgefühl von Tier und Halter.</p><p><strong>Die Fellknäuel schnurren nicht nur, wenn sie sich wohlfühlen.</strong></p><p>Katzen beruhigen sich selbst damit, drücken aber auch Hunger, Angst und Schmerz damit aus. Schnurren können unsere geliebten Samtpfoten schon von Geburt an. Die Katzenbabys schnurren schon während sie auf die Welt kommen, um den Schmerz zu kontrollieren. Die Katzenmutter hingegen, um ihrem noch blinden Nachwuchs durch die Vibrationen den Weg zu den Zitzen zu weisen. Doch Schnurren ist anatomisch aufwändig, es verlangt dem Tier einiges ab und muss erst gelernt werden. Bis Katzenbabys so klingen wie ihre großen Artgenossen, müssen sie einige Lebenstage lang üben und sich die Muskeln, Knochen und das Nervensystem entwickeln und einspielen.</p><p>Ebenso fordern Katzen ihre Artgenossen damit zum Spielen auf. Sie begrüßen sich durch Schnurren und im Streit beschwichtigen sie damit. Und natürlich setzen sie das Surren auch gezielt bei uns Menschen ein, um das zu bekommen, was sie wollen: Futter oder Streicheleinheiten. Diese Laute ähneln denen eines weinenden Babys, womit sie bei uns voll ins Schwarze treffen.Die Samtpfoten haben schnell gelernt, dass sie uns Menschen mit diesem miauenden Brummeln um den Finger wickeln können. Bei uns Menschen hat das Schnurren noch weitere heilende Wirkungen:  Es senkt nachweislich den Blutdruck und reduziert damit das Herzinfarktrisiko. Außerdem schüttet unser Gehirn durch die wohligen Laute Glückshormone wie Serotonin aus. Das beruhigende Schnurren entspannt uns also und macht uns glücklich.</p><p><strong>Wie Katzen schnurren, ist wissenschaftlich nicht geklärt.</strong></p><p>Eine Theorie besagt, dass das Geräusch durch die Reibung der Atemluft am Zungenbein unserer vierbeinigen Freunde entsteht. Manche Forscher glauben sogar, dass der Blutfluss in der Lunge und der Hauptschlagader an dem Surren beteiligt ist. Aktuelle Forschungen gehen davon aus, dass es durch Schwingungen der Stimmbänder und damit durch Öffnen und Schließen der Stimmritze entsteht. Katzen schnurren ständig, sowohl beim Ein- als auch beim Ausatmen, so können sie minutenlang mit einer Frequenz von etwa 25 Hertz zufrieden auf unserem Schoß brummen. Tatsächlich streiten Katzenforscher bis heute, was es mit dem Schnurren wirklich auf sich hat. Es ist somit nur ein zum Teil geklärtes Rätsel der Wissenschaft.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft</a></p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/darum-schnurrt-deine-katze-wirklich/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Was will mir meine Katze sagen? Körpersprache und was sie mit der Stimmung der Katze zu tun hat</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/was-will-mir-meine-katze-sagen-koerpersprache-und-was-sie-mit-der-stimmung-der-katze-zu-tun-hat/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/was-will-mir-meine-katze-sagen-koerpersprache-und-was-sie-mit-der-stimmung-der-katze-zu-tun-hat/#comments</comments> <pubDate>Mon, 01 Dec 2014 08:53:56 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator> <category><![CDATA[Alle]]></category> <category><![CDATA[Katzen]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Katze]]></category> <category><![CDATA[Katzenkommunikation]]></category> <category><![CDATA[Katzenverhalten]]></category> <category><![CDATA[Körpersprache]]></category> <category><![CDATA[Stimmungen bei Katzen]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.tierfreunde.org/blog/?p=1493</guid> <description><![CDATA[Katzen nehmen ihre Umwelt besonders intensiv wahr. Sie haben besonders wache Sinne und nur die geringste Irritation oder das kleinste Fehlverhalten können sie aus der Ruhe bringen. Katzen sind also sehr sensibel. Komische Geräusche oder eine unangenehme Berührung können die &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/was-will-mir-meine-katze-sagen-koerpersprache-und-was-sie-mit-der-stimmung-der-katze-zu-tun-hat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Katzen nehmen ihre Umwelt besonders intensiv wahr. Sie haben besonders wache Sinne und nur die geringste Irritation oder das kleinste Fehlverhalten können sie aus der Ruhe bringen. Katzen sind also sehr sensibel. Komische Geräusche oder eine unangenehme Berührung können die Katze erschrecken. Sie reagiert dementsprechend. Wer sich also einer Katze nähert und sie anfasst, sollte seine volle Aufmerksamkeit auf sie richten. Ändert sich die Stimmung der Katze, macht sie das nie plötzlich und aus dem Nichts heraus. Sie gibt deutliche Anzeichen dafür. Diese gilt es zu beachten. Diese besagten Zeichen äußert die Katze durch ihre Körpersprache. Schwanz, Ohren, Schnurrhaare und Augen spielen dabei eine bedeutende Rolle.</strong></p><div id="attachment_1494" style="width: 383px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2014/11/katze-stimmung-körpersprache.jpg"><img class=" wp-image-1494" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2014/11/katze-stimmung-körpersprache.jpg" alt="katze-stimmung-körpersprache" width="373" height="236" /></a><p class="wp-caption-text">Katzen kommunizieren fast ausschließlich über ihre Körpersprache</p></div><ul style="list-style-type: square;"><li><strong>Augen:</strong> Halb geschlossene Augen deuten auf Entspannung und Wohlbefinden bei der Katze hin. Aber auch ein ruhiger, unbeirrbarer Blick mit geöffneten Augen symbolisiert, dass sich die Katze wohl fühlt. Blinzeln darf als ein Lächeln interpretiert werden. Wenn die helle Unterlidmarkierung in der entstandenen Falte verschwindet, sobald die Katze ihre Augen zukneift, ist sie verärgert. Die Pupillen der Katze reagieren auf Lichteinfall, aber sie deuten auch auf die Stimmung der Katze hin: große Pupillen zeigen, dass die Katze Angst hat. Angriffslust und Anspannung verengen die Pupillen.</li><li><strong>Schnurrhaare:</strong> Entspannte Schnurrhaare, die leicht gespreizt zur Seite stehen, zeigen dass die Katze entspannt ist und sich wohlfühlt. Angst signalisiert sie mit eng angelegten Tasthaaren. Aufmerksam ist sie, wenn die Schnurrhaare breit gefächert sind.</li><li><strong>Ohren:</strong> Steif eingestellte Ohren signalisieren Ausgeglichenheit und Wohlbefinden. Wenn die Ohren leicht nach vorne gestellt sind ist die Katze aufmerksam und unternehmenslustig. Drehen sie sich aber zur Seite ist sie plötzlich skeptisch. Dies kann in Verärgerung umschlagen. Umso weiter die Ohren nach hinten knicken, umso ängstlicher wird die Katze. Im Extremfall kann das zu einem Angriff führen.</li><li><strong>Schwanz:</strong> Bei Ausgeglichenheit lässt sie in hängen. Wenn die Katze gute Laune hat, trägt sie ihn hochgestreckt (wenn sie zum Beispiel einen Menschen oder Artgenossen begrüßt). Sie fordert ihr Gegenüber zum Nachfolgen auf oder möchte gerne spielen. Wenn die Schwanzspitze zuckt, dann ist die Katze aufgeregt. Ärgerlich ist sie, wenn sie mit dem Schwanz hin und her schlägt. Dies kann in einem Angriff enden. Ist der Schwanz aufgeplustert, dann hat die Katze Angst und wird sich auch höchstwahrscheinlich durch einen Angriff verteidigen. Vorsicht ist geboten!</li></ul><p><strong><em>Katzen erreichen mühelos, was den Menschen versagt bleibt, durchs Leben zu gehen ohne Lärm zu machen. (<span id="klein3">E. Hemingway)</span></em></strong></p><p>Wer seine Katze kennt, erkennt auch ohne Mühe die Anzeichen auf ihre Stimmung. Die <a title="Tierfreunde Österreich - Club für Haustierhalter" href="https://www.tierfreunde.org" target="_blank">Tierfreunde Österreich</a> stehen allen Katzenbesitzern mit zahlreichen <a title="Leistungen der Tierfreunde Österreich" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen" target="_blank">Serviceleistungen </a>und <a title="Österreichs größte Vorteilswelt für Tierhalter" href="https://www.tierfreunde.org/vorteilswelt/" target="_blank">Angeboten</a> zur Seite. <a title="Jetzt Mitglied der Tierfreunde Österrreich werden" href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/" target="_blank">Jetzt Mitglied werden!</a></p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung zu haustierspezifischen Themen sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a href="https://www.tierfreunde.org/projekte/">Initiativen </a>um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert.</p><p>Bild: Thomas Beckert   / <a title="Pixelio" href="https://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a></p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/was-will-mir-meine-katze-sagen-koerpersprache-und-was-sie-mit-der-stimmung-der-katze-zu-tun-hat/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>