<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" ><channel><title>tierfreunde blog &#187; Katzen</title> <atom:link href="https://www.tierfreunde.org/blog/tag/katzen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>https://www.tierfreunde.org/blog</link> <description>tierfreunde blog</description> <lastBuildDate>Thu, 27 Jan 2022 14:54:43 +0000</lastBuildDate> <language>de-DE</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>https://wordpress.org/?v=4.0.38</generator> <item><title>Katzen erkennen ihren Namen- doch sie zeigen es selten</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/katzen-erkennen-ihren-namen-doch-sie-zeigen-es-selten/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/katzen-erkennen-ihren-namen-doch-sie-zeigen-es-selten/#comments</comments> <pubDate>Thu, 11 Apr 2019 09:48:02 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Katzen]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Hunde und Katzen]]></category> <category><![CDATA[Katzencafe]]></category> <category><![CDATA[Katzenverhalten]]></category> <category><![CDATA[Studie über Katzen]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=4335</guid> <description><![CDATA[Hunde sind für uns ein offenes Buch, Katzen dagegen oft schwer zu lesen. Verstehen sie uns, wenn wir mit ihnen sprechen? Ist ihnen das überhaupt wichtig? Offenbar schon, wie eine aktuelle Studie aus Japan zeigt &#8211; zumindest, wenn sie ihre &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/katzen-erkennen-ihren-namen-doch-sie-zeigen-es-selten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Hunde sind für uns ein offenes Buch, Katzen dagegen oft schwer zu lesen. Verstehen sie uns, wenn wir mit ihnen sprechen? Ist ihnen das überhaupt wichtig? Offenbar schon, wie eine aktuelle Studie aus Japan zeigt &#8211; zumindest, wenn sie ihre Vorteile daraus ziehen.</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2019/04/Katzen-erkennen-Namen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4336" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2019/04/Katzen-erkennen-Namen.jpg" alt="Katzen-erkennen-Namen" width="500" height="330" /></a></p><p>Oft beschreiben wir unsere Haustiere mit menschlichen Charaktereigenschaften. Treu ergeben, pflichtbewusst und begeisterungsfähig – das klingt nach Hund. Unabhängig, souverän und eigensinnig, diese Merkmale treffen eher auf Katzen zu. Diese Zuschreibungen machen wir aufgrund des Verhaltens, das wir bei unseren Vierbeinern beobachten. Der Hund steht mit wedelndem Schwanz an der Tür, wenn man das Haus betritt. Die Katze dreht einmal gelangweilt den Kopf und lässt sich erst Minuten später blicken, betont beiläufig, versteht sich. Treu ergeben der eine, selbstgenügsam die andere.</p><p><strong>So unterschiedlich aber in einem Punkt ähnlich</strong></p><p>Das zeigt eine aktuelle Studie aus Japan, wo Forscher untersuchten, ob Katzen ihren eigenen Namen erkennen. Eine Frage, die nicht so banal ist, wie sie klingt. Katzen in ihrer Eigenwilligkeit lassen sich nicht so einfach in Experimenten studieren wie Hunde. Um die Tiere möglichst wenig Stress auszusetzen, führten die Verhaltensforscher die Tests in den Wohnungen und Häusern der Besitzer durch. Eine Person sagte zunächst vier Wörter, die ähnlich klangen wie der Name der Katze. So sollten sich die Tiere daran gewöhnen, dass überhaupt gesprochen wird. Nach vier Wörtern nahm ihre initiale Reaktion, nach einer Äußerung den Kopf oder die Ohren zuzuwenden, ab. Das fünfte Wort war dann der Name der Katze.</p><p><strong>Die Idee dahinter</strong></p><p>Wenn Katzen ihren Namen unter ähnlich klingenden Lauten identifizieren können, dann sollten sie auf das fünfte Wort wieder stärker reagieren. Wenn nicht, dann sollte die Reaktion ähnlich schwach sein wie bei dem dritten und vierten Wort. In einer Testdurchführung wurden die Wörter vom Besitzer gesprochen, in einer weiteren von einem Fremden. Die Stimmen wurden jeweils vom Band abgespielt. Das Ergebnis war eindeutig. In beinahe jedem Fall reagierten die Versuchstiere auf das fünfte Wort, ihren Namen. Somit schließen wir daraus, dass Katzen die Inhalte von menschlichen Äußerungen unterscheiden können.</p><p><strong>Positive Dinge mit dem Namen verknüpfen</strong></p><p>Ob Katzen so etwas wie ein Verständnis von der eigenen Identität haben und dies mit dem Namen verknüpft ist, lässt sich aufgrund der Studie nicht sagen. Eher ist anzunehmen, dass sie darauf konditioniert sind, positive Dinge zu erwarten, wenn ihr Name gerufen wird. Futter, eine Streicheleinheit oder Zeit zum Spielen. Eine weitere Variante des Experimentes unterstützt diese Interpretation. Sie wurde in einem Katzencafé durchgeführt, in dem mehrere Katzen leben. Dort konnten die Versuchstiere ihren Namen von ähnlich klingenden Lautäußerungen unterscheiden, nicht aber von den Namen der anderen Katzen. Denkbar ist, so die Studienautoren, dass in Katzencafés häufiger Situationen auftreten, in denen ein Besucher eine Katze beim Namen ruft, eine andere Katze sich dem Besucher schneller nähert und die Streicheleinheit abbekommt. Der eigene Name hätte dann für eine Katze weniger Bedeutung als Signal für ausstehende Belohnungen.</p><p><strong><em>Interessant jedenfalls, dass Katzen also durchaus mitbekommen, wenn wir sie rufen, und ahnen, dass das etwas Gutes bedeuten kann. Sie wissen nur besser als Hunde, wie man sich rar macht. </em></strong></p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedscha</a>ft</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/katzen-erkennen-ihren-namen-doch-sie-zeigen-es-selten/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Darum machen Katzenvideos glücklich</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/darum-machen-katzenvideos-gluecklich/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/darum-machen-katzenvideos-gluecklich/#comments</comments> <pubDate>Tue, 02 Apr 2019 10:39:14 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Katzen]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Katzenverhalten]]></category> <category><![CDATA[Katzenvideo]]></category> <category><![CDATA[Studie über Katzenvideos]]></category> <category><![CDATA[wissenschaftliche Studien]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=4323</guid> <description><![CDATA[Wir nutzen die Zeit gerne mal für lustige Videos im Internet. Besonders angetan haben es uns Katzenvideos – und das nicht ohne Grund, wie jetzt sogar wissenschaftlich untersucht wurde. Warum gerade das Schauen von Katzenvideos so glücklich macht, haben die &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/darum-machen-katzenvideos-gluecklich/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Wir nutzen die Zeit gerne mal für lustige Videos im Internet. Besonders angetan haben es uns Katzenvideos – und das nicht ohne Grund, wie jetzt sogar wissenschaftlich untersucht wurde. Warum gerade das Schauen von Katzenvideos so glücklich macht, haben die TIERFREUNDE ÖSTERREICH herausgefunden.</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2019/04/Katzenvideos.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4324" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2019/04/Katzenvideos.jpg" alt="Katzenvideos" width="500" height="333" /></a></p><p>Sie sind flauschig, tollpatschig und miauen zuckersüß: Katzen gehören zu den liebsten Haustieren und Video-Stars im Internet. „Cat Content“ ist so angesagt, dass es auf YouTube mittlerweile unzählige Katzen-Clips gibt, die millionenfach geklickt werden. Katzen, die sich vor Gurken erschrecken, die sich in viel zu kleinen Gegenständen verstecken, die sich gegenseitig jagen, oder die eine oder andere unglückliche Bruchlandung hinlegen. Die Auswahl an Katzenvideos ist riesig und regt immer zum Schmunzeln oder herzhaftem Lachen an. Doch tatsächlich sind Katzenvideos viel mehr als bloß ein Zeitvertreib.</p><p><strong>Darum lieben wir Katzenvideos</strong></p><p>Wie benehmen sich die Katzen, was gibt es für ein Muster und warum spricht uns dieses so an?  Zum einen finden wir es schön, in die arglose Welt der süßen Kätzchen einzutauchen, denen es komplett egal ist, dass sie bei ihrem Verhalten beobachtet werden. So etwas ist für uns Menschen heutzutage leider kaum denkbar, wenn man bedenkt, wie oft wir unter Beobachtung stehen und dadurch unter Druck gesetzt werden. Zum anderen können wir den Katzen zugucken, ohne ihnen eben diesen Druck zu machen. Es ist praktisch ein Einblick in eine Welt, in der keiner jemanden stört oder stresst, in der man spielt, herumtapst und auch mal Fehler begeht, ohne, dass dem etwas Negatives anhaftet. Die Leichtigkeit des Seins – verkörpert von kleinen, flauschigen Tierchen.</p><p><strong>Wissenschaftliche Analyse</strong></p><p>Warum Katzenvideos eine solche Beliebtheit haben, haben Wissenschaftler von der Massey University genauer unter die Lupe genommen. Die Befragungen ergaben, dass sich die Studienteilnehmer energievoller und positiver fühlten, nachdem sie Katzenvideos geschaut hatten. Sie empfänden weniger Ärger, Angst und Traurigkeit und waren optimistischer und tatkräftiger.  Auch nach den Videos blieben die Teilnehmer für längere Zeit &#8220;positiv gestimmt&#8221;. Interessant ist auch, dass Menschen mit bestimmten Charaktereigenschaften, wie beispielweise Schüchternheit, mehr Katzenvideos konsumieren als andere. Die Forschungsergebnisse zeigen jedenfalls, dass Katzenvideos keine Zeitverschwendung sind, sondern durchaus ihren Nutzen haben und sogar unterstützend bei Psychotherapien eingesetzt werden können.</p><p><strong>Wieso sind gerade Katzenvideos so beliebt?</strong></p><p>Warum es gerade Katzen sind, die eine solche Begeisterung auslösen? Weil sie, im Gegensatz zu anderen Tieren, besonders viele Charakter-Facetten zeigen und gleichzeitig völlig ahnungslos sind, dass sie gefilmt werden. Andere Tiere, wie zum Beispiel Hunde, reagieren gerne mal auf eine Kamera und zeigen sich neugierig. Katzen dagegen nehmen die Aufnahme in der Regel überhaupt nicht wahr und lassen sich nicht aus ihrem natürlichen Element bringen.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedscha</a>ft</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/darum-machen-katzenvideos-gluecklich/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Katzenschnupfen -Was kann ich tun?</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/katzenschnupfen-was-kann-ich-tun/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/katzenschnupfen-was-kann-ich-tun/#comments</comments> <pubDate>Tue, 15 Jan 2019 11:31:51 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Katzen]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Erkrankung der Atemwege]]></category> <category><![CDATA[Katzen Erkältung]]></category> <category><![CDATA[Katzen Impfung]]></category> <category><![CDATA[Katzenkrankheiten]]></category> <category><![CDATA[Katzenschnupfen]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=4246</guid> <description><![CDATA[Die Erkältungs- und Grippezeit ist da und auch Katzen niesen und schniefen nun häufiger. Viele Besitzer fragen sich: Kann ich mich da anstecken? Katzenschnupfen ist ein Überbegriff für ansteckende Erkrankungen der Atemwege und der Kopfschleimhäute. Er ist weit verbreitet und &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/katzenschnupfen-was-kann-ich-tun/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Die Erkältungs- und Grippezeit ist da und auch Katzen niesen und schniefen nun häufiger. Viele Besitzer fragen sich: Kann ich mich da anstecken?</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2019/01/Katzenschnupfen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4247" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2019/01/Katzenschnupfen.jpg" alt="Katzenschnupfen" width="500" height="333" /></a></p><p>Katzenschnupfen ist ein Überbegriff für ansteckende Erkrankungen der Atemwege und der Kopfschleimhäute. Er ist weit verbreitet und weit gefährlicher als eine typische Herbst-Verkühlung beim Menschen. Werden sie nicht therapiert, können sie erblinden, im schlimmsten Fall stellen die Stubentiger das Fressen ein und sterben.</p><p><strong>Symptome für Katzenschnupfen</strong></p><p>Katzenschnupfen kann bei jeder Katze sehr unterschiedlich ausfallen. Häufig haben die Tiere leichten, dünnflüssigen Ausfluss aus der Nase und leicht gerötete Augen. Nase und Augen der Katze können aber auch mit zähem gelben Ausfluss verklebt sein. Die Tiere niesen und husten, sie atmen schwer und haben stark entzündete, teilweise verkrustete Augen. Katzen mit diesen Symptomen fressen oft auch nicht mehr.</p><p><strong>Mögliche Ursachen für Katzenschnupfen</strong></p><p>Dass Katzenschnupfen so unterschiedlich verläuft, liegt an den verschiedenen Erregern, wobei die Hauptverursacher Herpesviren und Caliciviren sind. Oft sind zusätzlich Bakterien wie Chlamydien beteiligt, dadurch ist ein Katzenschnupfen auch hoch ansteckend. Die Viren verbleiben im Körper und werden dadurch ein Leben lang ausgeschieden, so können sich weitere Katzen mit Katzenschnupfen anstecken.</p><p><strong>Welche Katzen sind besonders gefährdet?</strong></p><p>Besonders empfänglich für Katzenschnupfen sind Katzen, die jünger als drei Monate alt sind und ältere Tiere, die starken Stress haben. Hier ist das Immunsystem noch nicht voll ausgereift bzw. geschwächt und kann daher den Angriffen der Viren nur schwer standhalten.</p><p><strong>Bei Verdacht auf Katzenschnupfen </strong></p><p>Zeigt Deine Katze Symptome von Katzenschnupfen, ist es ratsam, möglichst schnell mit ihr zum Tierarzt zu gehen. Mit einer allgemeinen Untersuchung kann dieser feststellen, wie es Deinem Tier geht. Um die verschiedenen Erreger bei Ihrer Katze zu bestimmen, nimmt der Tierarzt sogenannte Tupfer-Proben. Hat sie längere Zeit nicht getrunken, kann es notwendig sein, dass der Tierarzt ihr Flüssigkeit über die Vene oder unter die Haut gibt. Ausflüsse und Verkrustungen an Augen und Nase entfernt der Tierarzt vorsichtig und hört die Katze ab. So kann er feststellen, ob sich die Erreger auf die Lunge ausgebreitet haben.</p><p><strong>Ist es für uns Menschen gefährlich?</strong></p><p>Eine Katze die Erkältungssymptome zeigt, ist im Allgemeinen keine Gefahr für den Menschen. Nur die am Schnupfen beteiligten Chlamydien können auch auf den Menschen übertragen werden. Diese Erreger können auch bei Menschen eine Entzündung der Atemwege hervorrufen. Eine Übertragung passiert meist nur dann, wenn der Mensch bereits ein geschwächtes Immunsystem hat. Sicherheitshalber empfiehlt es sich, häufiger die Hände zu waschen und Gesichtskontakt mit der kranken Katze zu vermeiden. Der beste Schutz von Mensch und Tier: Die Katze gegen Katzenschnupfen impfen lassen.</p><p><strong>Wie helfe ich meinem Tier bei Katzenschnupfen am besten?</strong></p><p>Gönne Deiner Katze viel Ruhe, je weniger Stress ein kranker Patient hat, desto besser kann sich sein Immunsystem auf die Krankheit konzentrieren. Es ist empfehlenswert, Deine Katze mit Katzenschnupfen im Haus zu behalten, so kannst du vermeiden, dass der Schnupfen stärker wird. Gleichzeitig wird verhindert, dass sich andere Katzen bei Deinem Tier anstecken. Wenn Du mehrere Katzen zuhause hast, ist es ratsam, kranke und gesunde Tiere getrennt zu halten. Bei schwerem Verlauf müssen die Katzen unbedingt in der Tierklinik behandelt werden. Sie brauchen künstliche Ernährung und ständige Kontrolle.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaf</a>t</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/katzenschnupfen-was-kann-ich-tun/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Freigängerkatzen und ihre Rechte!</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/freigaengerkatzen-und-ihre-rechte/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/freigaengerkatzen-und-ihre-rechte/#comments</comments> <pubDate>Tue, 11 Sep 2018 12:20:47 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Katzen]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Freigängerkatzen]]></category> <category><![CDATA[Katzenhalter]]></category> <category><![CDATA[Nachbarschaftsrecht]]></category> <category><![CDATA[Nachbarschaftsstreit]]></category> <category><![CDATA[Rechtslage Freigängerkatze]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=4115</guid> <description><![CDATA[Freigängerkatzen und Nachbarschaftsrecht – ein Thema, das viele Katzenhalter und ihre Nachbarn im Alltag beschäftigt. Leider kommt es immer wieder zu Streit, wenn Samtpfoten über die eigenen Grundstücksgrenzen hinaus auf Wanderschaft gehen. Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH klären Euch über die aktuelle &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/freigaengerkatzen-und-ihre-rechte/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Freigängerkatzen und Nachbarschaftsrecht – ein Thema, das viele Katzenhalter und ihre Nachbarn im Alltag beschäftigt. Leider kommt es immer wieder zu Streit, wenn Samtpfoten über die eigenen Grundstücksgrenzen hinaus auf Wanderschaft gehen. Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH klären Euch über die aktuelle Rechtslage auf.</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/09/Freigängerkatzen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4116" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/09/Freigängerkatzen.jpg" alt="Freigängerkatzen" width="500" height="333" /></a></p><p>Kot im Sandkasten, Kratzer im Autolack, Schäden an Pflanzen – Freigängerkatzen sind nicht überall gern gesehene Besucher. Katzen bleiben nur selten innerhalb des eigenen Gartenzauns, aber geduldet werden müssen sie trotzdem, sofern alles im Rahmen bleibt. Wenn Haustiere Nachbarschaftskonflikte auslösen, ist die rechtliche Situation oft unklar. Landet ein Fall wirklich vor Gericht, kommt es immer auf die besonderen Umstände des jeweiligen Falles an. Die Rechtslage zum Thema ist leider ziemlich schwammig, sodass es meist auf den Einzelfall ankommt.</p><p><strong>Freigängerkatzen müssen grundsätzlich geduldet werden</strong></p><p>Gerade in Gebieten mit Vorortcharakter, also z.B. in Reihenhaussiedlungen, muss man tolerieren, dass Katzen nicht nur in der Wohnung gehalten werden, sondern auch ins Freie dürfen und dabei das Nachbargrundstück betreten. Angelehnt an die deutsche Rechtsprechung könnte es auch hierzulande heißen: Man muss das Betreten seines Grundstücks durch maximal zwei Katzen &#8220;pro Nachbar“ dulden.</p><p><strong>Gegenseitige Rücksichtnahme</strong></p><p>Die Duldungspflicht ergibt sich aus der sogenannten gegenseitigen Rücksichtnahmepflicht. Danach soll sich jeder so verhalten, dass ein Miteinander möglich ist. Inwieweit die Anzahl der Katzen größer sein kann, hängt vom Einzelfall ab. Die Duldungspflicht endet jedoch dann, wenn diese dem Nachbarn nicht mehr zugemutet werden kann, wenn also beispielsweise eine Katze in seinem Garten die Goldfische aus dem Teich fängt. Pauschalurteile fallen schwer, da die Meinungen darüber, was eine wesentliche und eine unwesentliche Beeinträchtigung und was ortsüblich und was ortsunüblich ist, mitunter stark auseinandergehen können. Im Zweifel muss das Gericht darüber entscheiden, was noch im Rahmen und was zu viel ist. Besser ist es, wenn sich alle Parteien außergerichtlich einigen und einen Kompromiss im Sinne der Katze finden.</p><p><strong>Ohne Beweis kein Schadenersatz</strong></p><p>Grundsätzlich haftet der Tierhalter für alle Schäden, die sein Haustier verursacht – etwa Kratzer auf der Motorhaube, die besonders im Winter, wenn von ihr noch Wärme ausgeht, ein gern genommener Platz zum Schlafen und Dösen ist. Allerdings besteht hier immer eine Beweispflicht des Geschädigten. So muss der Autobesitzer beweisen, dass es die Katze des Nachbarn war, die das Auto zerkratzt hat. Oft ist der Beweis in solch einem Fall nur schwer vorzubringen, da Fotos oder Zeugenaussagen nicht immer gegeben sind.</p><p><strong>Nachbarschaftsstreit vermeiden: Dies können Katzenhalter tun</strong></p><p>Wenn Du eine Freigängerkatzen besitzt, solltest Du so gut es geht ein Auge auf sie haben. Wenn Du zum Beispiel siehst, dass Deine Samtpfote in den Sandkasten des Nachbarn macht, oder sich gemütlich auf dessen Auto niederlässt, solltest Du eingreifen. In besonders brenzligen Nachbarschaftsverhältnissen kann ein Katzenzaun dafür sorgen, dass Deine Mieze auf dem eigenen Grundstück bleibt. Grundsätzlich ist eine offene und konstruktive Kommunikation mit den Nachbarn immer der richtige Weg. Wenn ein Nachbar Probleme mit Deiner Freigängerkatze hat, solltet Ihr gemeinsam einen Kompromiss finden, um einen handfesten Rechtsstreit zu vermeiden. Wichtig ist es, dass jede Partei die andere ernst nimmt und gemeinsam an einer Lösung gearbeitet wird, mit der auch die Katzen leben können.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaf</a>t</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/freigaengerkatzen-und-ihre-rechte/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Die häufigsten Irrtümer über Zecken</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/die-haeufigsten-irrtuemer-ueber-zecken/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/die-haeufigsten-irrtuemer-ueber-zecken/#comments</comments> <pubDate>Tue, 27 Mar 2018 12:19:50 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Alle]]></category> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Katzen]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Borreliose]]></category> <category><![CDATA[Spot-On Präparate]]></category> <category><![CDATA[Tier impfen]]></category> <category><![CDATA[Zecken]]></category> <category><![CDATA[Zeckenbefall]]></category> <category><![CDATA[Zeckenbiss]]></category> <category><![CDATA[Zeckengefahr]]></category> <category><![CDATA[Zeckenhalsband]]></category> <category><![CDATA[Zeckenimpfung]]></category> <category><![CDATA[Zeckenzange]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=3918</guid> <description><![CDATA[Der Frühling naht mit Riesenschritten – und damit auch die alljährliche Zeckenplage. Zum Thema Zecken schwirren leider auch viele Unwahrheiten herum. Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH klären fünf der häufigsten Irrtümer auf. Es kursieren viele Mythen über die Zecke – auch was &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/die-haeufigsten-irrtuemer-ueber-zecken/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Der Frühling naht mit Riesenschritten – und damit auch die alljährliche Zeckenplage. Zum Thema Zecken schwirren leider auch viele Unwahrheiten herum. Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH klären fünf der häufigsten Irrtümer auf. </strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/03/Zeckenirrtümer.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3919" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/03/Zeckenirrtümer.jpg" alt="Zeckenirrtümer" width="500" height="330" /></a></p><p>Es kursieren viele Mythen über die Zecke – auch was die Krankheiten angeht, die sie auslösen kann. Einige der hier aufgeführten Irrtümer über Zecken halten sich hartnäckig seit vielen Jahren, deshalb ist eine Aufklärung wirklich notwendig. Denn um sich wirksam gegen Zecken und die von diesen Blutsaugern übertragenen Krankheiten schützen zu können, muss man wissen, wo und wann sie aktiv sind.</p><p><strong>1. Gegen Zeckenbisse kann ich mein Tier impfen lassen!</strong></p><p>Es gibt derzeit noch keine Impfungen für Hunde und Katzen, die einen Zeckenbefall verhindern oder dazu führen, dass Zecken auf dem Tier abgetötet werden. Einen Impfstoff gibt es lediglich für eine von Zecken auf Hunde übertragbare Erkrankung, die Borreliose. Es gibt jedoch mehrere Methoden Hund oder Katze vor Zecken zu schützen. Zu den klassischen zählt das Zeckenhalsband. Es wird dem Haustier ganz einfach umgelegt und wirkt über einen bestimmten Zeitraum aktiv gegen Zeckenbefall. In den letzten Jahren haben sich vor allem Spot-On Präparate bewährt. Dabei wird eine kleine Menge Flüssigkeit des Zeckenmittels zwischen die Schulterblätter des Tieres direkt auf die Haut getropft</p><p><strong>2. Zecken sitzen nur auf Bäumen!</strong></p><p>Zecken kommen überhaupt nicht so hoch, um sich von einem Baum aus, auf ein Tier fallen zu lassen können. Um auf einen Wirt zu gelangen warten Zecken im Gras, im Unterholz und in Büschen auf Warmblüter. Larven erklettern eine Höhe von bis zu 25 Zentimeter, Nymphen bis zu 50 Zentimeter und erwachsene Zecken bis zu 1,5 Metern. Im Vorübergehen lässt sich die Zecke dann abstreifen. Tatsächlich halten sich die Tiere meist im bodennahen Bereich im Gras oder in Büschen auf.</p><p><strong>3. In der Stadt besteht keine Zecken-Gefahr!</strong></p><p>Längst haben Zecken schon die Städte erobert, sie kommen mit Mäusen, Igeln, Vögeln und Füchsen in die Stadt. Und auch in unseren Gärten sind Zecken längst anzutreffen, hierhin werden sie von Igeln und Mäusen geschleppt. Ebenso können sich Eure Vierbeiner in Parks eine Zecke einfangen. Man ist auch hier vor einem Biss nicht in Sicherheit. Natürlich sind Tiere die sich öfter in der Natur aufhalten, einem größeren Risiko ausgesetzt.</p><p><strong>4. Zecken sind nur in den Sommermonaten aktiv!</strong></p><p>Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) tritt zwar häufig in den Monaten Juni, Juli und August auf, doch Zecken sind nicht nur in diesen Monaten aktiv, sondern von März bis November. Auch die Borreliose kann während der gesamten zeckenaktiven Zeit übertragen werden. Zecken sind dann aktiv, wenn die Temperatur auf über 7 bis 9 Grad Celsius klettert. Deshalb kann man inzwischen sogar von einer ganzjährigen Aktivität dieser Parasiten ausgehen. Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH warnen daher, während dieser gesamten Zeitspanne Eure Haustiere auf Zecken genau zu untersuchen.</p><p><strong>5. Die Blutsauger mit Öl oder Kleber lähmen!</strong></p><p>Klebstoff oder Öl solltest Du auf keinen Fall verwenden, denn Beides ist, wie übrigens auch Benzin, zur Zeckenentfernung nicht geeignet. Die Zecke erstickt dadurch und kann im Todeskampf Viren (FSME) und Bakterien (Borreliose) in das Blut abgeben. Die Mundwerkzeuge der Zecken sind mit Widerhaken versehen. Zudem produzieren sie eine Art Zement, um sich fest in der Haut verankern zu können. Es gilt daher, die Zecken sorgfältig aus der Stichstelle zu entfernen. Geschieht dies nicht, riskiert man, dass die halbe Zecke in der Wunde stecken bleibt. Am besten verwendet Ihr eine Pinzette oder eine spezielle Zeckenzange, mit der Ihr die Zecke direkt am Hautansatz ergreift. Ein leichtes Drehen nach links und rechts lockert die Verankerung und Ihr könnt sie aus der Haut ziehen. Am besten, man benutzt eine feine Pinzette oder eine Zeckenzange, mit der man die Zecke vorsichtig entfernt.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedscha</a>ft</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/die-haeufigsten-irrtuemer-ueber-zecken/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Mit Hund, Katz und Co in einer Mietwohnung</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/mit-hund-katz-und-co-in-einer-mietwohnung/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/mit-hund-katz-und-co-in-einer-mietwohnung/#comments</comments> <pubDate>Tue, 13 Feb 2018 13:05:22 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Katzen]]></category> <category><![CDATA[Kleintiere]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Hamster]]></category> <category><![CDATA[Hausverwaltung]]></category> <category><![CDATA[Meerschweinchen]]></category> <category><![CDATA[mietvertrag]]></category> <category><![CDATA[Mietwohnung]]></category> <category><![CDATA[Tierhaltung]]></category> <category><![CDATA[Vermieter]]></category> <category><![CDATA[wohnung]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=3855</guid> <description><![CDATA[In der Traumwohnung, die Du gerne mieten würdest, sind keine Haustiere gestattet? Oder Du möchtest in Deine bereits bewohnte Mietwohnung ein Haustier aufnehmen, aber der Vermieter ist dagegen? Hier findest du Rat! Wer sich als Haustierbesitzer nach einer neuen Mietwohnung umsieht &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/mit-hund-katz-und-co-in-einer-mietwohnung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>In der Traumwohnung, die Du gerne mieten würdest, sind keine Haustiere gestattet? Oder Du möchtest in Deine bereits bewohnte Mietwohnung ein Haustier aufnehmen, aber der Vermieter ist dagegen? Hier findest du Rat!</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/02/Haustiere_Mietwohnung.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3856" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/02/Haustiere_Mietwohnung.jpg" alt="Haustiere_Mietwohnung" width="500" height="333" /></a></p><p>Wer sich als Haustierbesitzer nach einer neuen Mietwohnung umsieht und das neue Heim dann anmieten will, scheitert oft daran, dass die Haltung von Haustieren in der Wohnung nicht gestattet ist. Dabei wissen viele Mieter gar nicht, welche Rechte ihnen in so einem Fall zustehen. Denn vor einigen Jahren hat der OGH das generelle Haustierverbot in Mietwohnungen aufgehoben. Wer ein Haustier halten möchte, stellt am besten ein gutes Einvernehmen mit dem Vermieter her. Das erspart allen Beteiligten Unannehmlichkeiten. Kleintiere wie Hamster, Meerschweinchen und Goldfische stellen ohnedies kein Problem dar. Lediglich wenn die Haltung eines Haustieres einen nachteiligen Gebrauch der Wohnung verursacht oder die Wohnqualität der Nachbarn verschlechtert, kann es zu Konsequenzen kommen.</p><p><strong>Ohne Schmutz und Gebell</strong></p><p>Es ist generell darauf zu achten, dass es zu keinen Verunreinigungen der allgemeinen Teile wie Stiegenhaus oder Garten kommt bzw. diese sofort entfernt werden. Sollte Dein Kaninchen regelmäßig ausbüchsen und die Verunreinigungen müssen vom Hausmeister beseitigt werden, kann dieser Dir die Kosten des Zeitaufwandes in Rechnung stellen. Ebenso dürfen die anderen Mieter nicht durch Vorkommnisse wie Gebell, Kratzspuren oder Geruchsbelästigung gestört werden. Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH raten daher, den Mietvertrag genau durchzulesen, die Kommunikation mit dem Vermieter zu suchen oder sich im Einzelfall beraten zu lassen.</p><p><strong>Eine Haftpflichtversicherung gibt Sicherheit</strong></p><p>Ein persönliches Gespräch mit dem (zukünftigen) Vermieter bezüglich der Haltung von Haustieren in der Wohnung kann sehr positiv sein und eine passende Gelegenheit, den Mitbewohner kennenlernen. Wenn diese Barriere überwunden ist, sollte man als Mieter eine <a href="https://https://www.tierfreunde.org/leistungen/tierversicherung/hundehaftpflichtversicherung/">Haustierhaftpflicht-Versicherung </a>nachweisen. Dies sichert den Vermieter ab und macht einen positiven und verantwortungsvollen Eindruck. Zusätzlich ist man als Haustierbesitzer gut abgesichert, wenn dem Haustier doch mal ein kleines Missgeschick passiert. Um Verzweiflung bei der Wohnungssuche und Konflikten mit dem Vermieter zukünftig aus dem Weg zu gehen, haben die <a href="https://www.tierfreunde.org/ueber-uns/team-experten/">Experten der Tierfreunde</a> Österreich, Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema Mietwohnungen und Haustiere für Dich zusammengestellt.</p><p><strong>Fall 1: Im Mietvertrag gibt es keine Regelung über die Haltung von Haustieren:</strong> In diesem Fall sind übliche Haustiere, wie Fische, Kleintiere (Nager), Katzen und Hunde, grundsätzlich erlaubt. Störungen im Haus oder der anderen Mieter durch das Haustier, dürfen vom Vermieter untersagt werden, die Haltung aber nicht.</p><p><strong>Fall 2: In einem neuen Mietvertrag ist ein Tierhaltungsverbot vorgeschrieben: </strong>Wenn dieser Mietvertrag unterschrieben wird, ist der Mieter an das Haltungsverbot gebunden. Dieses Verbot schließt jedoch „harmlose, in Behältnissen“ gehaltene Haustiere aus. Somit darf die Hunde- und Katzenhaltung untersagt werden kleine Nager in Haustierkäfigen, Wellensittiche und Fische sind aber erlaubt.</p><p><strong>Fall 3: Die Tierhaltung in der Wohnung ist an die ausdrückliche Erlaubnis des Vermieters geknüpft:</strong> Dies ist zulässig, der Vermieter kann aber nicht seine Entscheidung willkürlich zurückziehen oder einführen.</p><p><strong>Fall 4: Die Hausverwaltung bzw. der Vermieter verlangt eine Meldung des Haustiers:</strong> dies ist allgemein zulässig und sollte umgehend bei der Anschaffung durchgeführt werden, um Missverständnisse zu vermeiden.</p><p><strong><em>Auch wenn die Suche nach der geeigneten Mietwohnung mit dem Haustier oft zeitaufwendig ist, gibt es dennoch zahlreiche tierfreundliche Vermieter. Die Suche nach einer Mietwohnung, wo Deine Vierbeiner willkommen sind, zahlt sich in jedem Fall aus und beugt spätere Interessenskonflikte vor.</em></strong></p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaf</a>t</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/mit-hund-katz-und-co-in-einer-mietwohnung/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Der außergewöhnliche Orientierungssinn der Katzen</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/der-aussergewoehnliche-orientierungssinn-der-katzen/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/der-aussergewoehnliche-orientierungssinn-der-katzen/#comments</comments> <pubDate>Tue, 06 Feb 2018 14:49:20 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Katzen]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Freigängerkatzen]]></category> <category><![CDATA[Katzen finden nachhause]]></category> <category><![CDATA[Katzen Magnetsinn]]></category> <category><![CDATA[Katzenhaltung]]></category> <category><![CDATA[Nervenzellen in den Katzenaugen]]></category> <category><![CDATA[Orientierung]]></category> <category><![CDATA[Wohnungskatzen]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=3847</guid> <description><![CDATA[Katzen sind ein Phänomen, was das Zurechtfinden außerhalb Ihrer Komfortzone anbelangt. Sie haben einen enorm ausgeprägten Orientierungssinn, was sie immer wieder nach Hause finden lässt. Doch wie stellen die Samtpfoten das nur an? Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind dieser Frage einmal &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/der-aussergewoehnliche-orientierungssinn-der-katzen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Katzen sind ein Phänomen, was das Zurechtfinden außerhalb Ihrer Komfortzone anbelangt. Sie haben einen enorm ausgeprägten Orientierungssinn, was sie immer wieder nach Hause finden lässt. Doch wie stellen die Samtpfoten das nur an? Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind dieser Frage einmal genauer nachgegangen. </strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/02/Orientierungssinn-Katzen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3848" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/02/Orientierungssinn-Katzen.jpg" alt="Orientierungssinn-Katzen" width="500" height="329" /></a></p><p>Der Orientierungssinn von Katzen ist sowohl für Katzenliebhaber als auch für die Wissenschaft ein Mysterium. Über ihren hervorragenden Orientierungssinn kann eine Katze über mehrere Kilometer wieder nach Hause finden. Ein Beispiel dafür ist, wie eine Katze im Portugalurlaub verschwand und zwei Jahre später plötzlich wieder vor der Tür ihrer Besitzer stand. Sie lief über 3.000 km um nach Hause zu kommen. Wie sie das geschafft hat, weiß niemand. Doch es gibt laut Experten verschiedene Theorien:</p><p><strong>Hat ein Magnetsinn damit zu tun?</strong></p><p>Einige Forscher gehen davon aus, dass sich Katzen anhand eines Magnetfeldes der Erde orientieren, um den Weg zu Herrchen und Frauchen zu finden. Tatsächlich gibt es Tiere, die das Magnetfeld beziehungsweise bestimmte Feldlinien nutzen, um sich zu orientieren. Neben Vögeln, einigen Fischen oder Schnecken wurde nachgewiesen, dass auch Hunde einen Magnetsinn haben. Wie das Magnetfeld genau wahrgenommen wird und ob Katzen tatsächlich diese Fähigkeit haben, ist noch nicht gänzlich geklärt.</p><p><strong>Spezielle Nervenzellen in den Katzenaugen </strong></p><p>Eine weitere Theorie für den hervorragenden Orientierungssinn der Katzen, wurde von einem Hirnforscher aus New Yorker gestellt. Dieser vermutet, dass sich die Tiere anhand von Hörbildern orientieren. Das funktioniere mithilfe von Nervenzellen in den Katzenaugen, wo sie Töne über die Sehorgane wahrnehmen können. Diese Zellen sollen es den Samtpfoten möglich machen, ortsgebundene Gerüche und Bilder genau wahrnehmen und zuzuordnen. Nimmt man diese Theorie an, so können sie sich ein klares Bild von ihrem aktuellen Aufenthaltsort machen und hören, wie weit gewohnte Orte oder Artgenossen entfernt sind.</p><p><strong>Stark von Prägung abhängig</strong></p><p>Unabhängig davon, welche Theorie nun stimmt, ist die Prägung auf den Ort, zu dem sie immer wiederkehren, entscheidend. Katzen können nur zurückfinden, wenn Ihnen das Heim vertraut ist. Daher solltest Du nach einem Umzug, oder wenn Deine Katze neu in Dein Zuhause kommt, zirka vier bis sechs Wochen warten, bis Du Deinen Stubentiger aus dem Haus lässt. Kennen Katzen erst einmal ihren Rückzugsort, dann finden sie fast immer dahin zurück. Das hat großteils auch mit ihrer außerordentlichen Sehleistung zutun. Die Samtpfoten können sich mit sechsmal weniger Licht zurechtfinden als wir Menschen, so gelingt es ihnen auch im Dunkeln die Orientierung nicht zu verlieren.</p><p><strong>Wohnungskatze vs. Freigänger</strong></p><p>Freigänger haben gegenüber einer Wohnungskatze entscheidende Vorteile, was die Orientierung betrifft. Dies liegt vor allem daran, dass sie mit der Umgebung sehr vertraut sind, und sich ein Revier aufgebaut haben. Sollten sie sich mal verlaufen oder sich aus anderen Gründen außerhalb ihres bekannten Reviers aufhalten, fänden sie schneller zurück als Hauskatzen, für die bereits das Verlassen der eigenen vier Wände enormen Stress bedeutet. Doch feststeht, egal ob Hauskatze oder nicht, jede Katze hat einen ausgeprägten Sinn dafür ihren Weg zu finden.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaf</a>t</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/der-aussergewoehnliche-orientierungssinn-der-katzen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Tierisches Übergewicht – was nun?</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/tierisches-uebergewicht-was-nun/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/tierisches-uebergewicht-was-nun/#comments</comments> <pubDate>Thu, 18 Jan 2018 17:21:50 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Katzen]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Fettleibigkeit bei Katzen]]></category> <category><![CDATA[Idealgewicht]]></category> <category><![CDATA[regelmäßige Gewichtskontrolle]]></category> <category><![CDATA[Tierarztbesuch]]></category> <category><![CDATA[Übergewicht bei Haustier]]></category> <category><![CDATA[wenig Auslauf bei Hunden]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=3822</guid> <description><![CDATA[Übergewicht schadet unseren Vierbeinern genauso wie uns Menschen. Nicht nur die Menschen werden immer schwerer, auch 40 Prozent aller Haustiere wie Hunde, Katzen und Kaninchen sind zu dick. Während der Dezember traditionell ein wahrer „Schlemmermonat“ ist, folgt im Jänner oft &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/tierisches-uebergewicht-was-nun/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Übergewicht schadet unseren Vierbeinern genauso wie uns Menschen. Nicht nur die Menschen werden immer schwerer, auch 40 Prozent aller Haustiere wie Hunde, Katzen und Kaninchen sind zu dick.</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/01/richtige-Ernährung.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3823" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/01/richtige-Ernährung.jpg" alt="richtige-Ernährung" width="500" height="312" /></a></p><p>Während der Dezember traditionell ein wahrer „Schlemmermonat“ ist, folgt im Jänner oft die große Ernüchterung beim Blick auf die Waage. Laut einer aktuellen Studie geht man davon aus, dass die in Haushalten lebenden Hunden und Katzen 20 bis 30 Prozent an Übergewicht leiden -Tendenz steigend.</p><p><strong>Hohes Risiko bei Fettleibigkeit </strong></p><p>Übergewicht erhöht auch bei Tieren das Risiko für Diabetes, Herz-Kreislauf- und Gelenkerkrankungen. Katzen, die sich wegen ihres umfangreichen Körpers nicht mehr putzen können, bekommen häufig Blasenentzündungen. Bis zu zwei Jahre Lebenszeit kann Übergewicht ein Tier kosten. Von Diabetes sind häufig ältere Tiere betroffen. Die typischen Symptome sind vermehrte Wasserzufuhr sowie Harndrang und gesteigerter Appetit bei gleichzeitigem Gewichtsverlust. Solltest Du diese Veränderungen bei Deinem Vierbeiner feststellen, ist ein Tierarztbesuch zur Abklärung notwendig. Durch eine Messung des Blutzuckerspiegels kann die Erkrankung leicht nachgewiesen werden.</p><p><strong>Regelmäßige Gewichtskontrolle</strong></p><p>Um sicher zu gehen, dass Dein Vierbeiner nicht zu dick wird, kontrolliere regelmäßig sein Gewicht. So kannst du bei Übergewicht rechtzeitig reagieren und seine Futtermenge entsprechend reduzieren. Wenn Du Dir nicht sicher bist, welches das Idealgewicht für Dein Haustier ist, frage am besten Deinen Tierarzt.</p><p><strong>Zu wenig Auslauf und zu viele Leckerlis</strong></p><p>Die Hintergründe von Übergewicht sind relativ einfach &#8211; fettreiche, falsche Ernährung und zu wenig Bewegung. Als Hundehalter versucht man häufig sein schlechtes Gewissen mit Leckerlis zu beruhigen, weil die geliebten Gefährten nicht genügend Auslauf bekommen. Denn wenn man den ganzen Tag arbeitet, ist man am Abend häufig zu erschöpft, um noch Jagdspiele mit dem Stubentiger zu veranstalten oder mit dem Hund Gassi zu gehen. Durch die mangelnde Bewegung nimmt der Körper des Tieres mehr Energie auf, als er verbrennt. Doch während ein paar Kilos zu viel auf den Rippen noch kein großes Risiko darstellen, führt Leberverfettung zu ernsthaften, gesundheitlichen Konsequenzen.</p><p><strong>Abspeckprogramm</strong></p><p>Um sicher zu gehen, rät der Arzt zum Figurencheck: Bei einem leichtem Druck auf den Brustkorb Deines Tieres solltest Du die Rippen spüren. Außerdem solltest Du, wenn Du von oben oder von der Seite draufblickst, die Taille Deines Vierbeiners erkennen können. Wichtig ist, dass Du mit Deinem Haustier einmal jährlich beim Tierarzt zu einem kurzen „Check-up“ vorbeischaust und falls nötig gemeinsam einen Diätplan aufstellt. Denn Abspecken in Eigenregie kann vor allem bei Katzen gefährlich werden. Reduzierst Du bei Deiner Katze das Futter, läuft ihr Körper erst einmal auf Sparflamme. Nach einer gewissen Zeit schickt der Körper Fett in die Leber, um Deine Mietze mit neuer Energie zu versorgen. Bei einer dicken Wohnungskatze kann das zu Leberversagen führen und eine Leberverfettung die Folge sein. Deshalb solltest Du eine Diät immer vorher mit Deinem Tierarzt absprechen.</p><p>Im Idealfall sorgst Du schon vorher dafür, dass es keiner besonderen Diät bedarf. Aber wenn Dein Vierbeiner zu viel Speck auf den Hüften hat, dann bleibe trotz treuem Hundeblicks standhaft und lasse Dich nicht erweichen. Du tust es für die Gesundheit Deines Tieres und damit Du Deinen Liebling noch viele Jahre bei Dir hast.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaf</a>t</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/tierisches-uebergewicht-was-nun/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Warum sind Katzen wasserscheu?</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/warum-sind-katzen-wasserscheu/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/warum-sind-katzen-wasserscheu/#comments</comments> <pubDate>Thu, 04 Jan 2018 13:04:45 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Katzen]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Hauskatze]]></category> <category><![CDATA[Katze wasserscheu]]></category> <category><![CDATA[Katzenbetreuung]]></category> <category><![CDATA[Katzenfell]]></category> <category><![CDATA[Katzenrassen]]></category> <category><![CDATA[Katzenverhalten]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=3801</guid> <description><![CDATA[Die meisten Katzenbesitzer wissen, dass ihre geliebten Stubentiger extrem wasserscheu sind und daher so gut es geht jeglichen Fellkontakt vermeiden. Doch warum ist das eigentlich so? Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH haben da mal genauer nachgeforscht. Obwohl Katzen gern Wasser trinken und &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/warum-sind-katzen-wasserscheu/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Die meisten Katzenbesitzer wissen, dass ihre geliebten Stubentiger extrem wasserscheu sind und daher so gut es geht jeglichen Fellkontakt vermeiden. Doch warum ist das eigentlich so? Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH haben da mal genauer nachgeforscht.</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/01/Katzen-wasserscheu.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3802" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/01/Katzen-wasserscheu.jpg" alt="Katzen-wasserscheu" width="500" height="333" /></a></p><p>Obwohl Katzen gern Wasser trinken und auch körperlich keine Probleme mit dem Schwimmen haben, sind sie dennoch ziemlich wasserscheu. Für dieses Verhalten gibt es oftmals unterschiedliche Ursachen, auf die im Folgenden genauer eingegangen wird.</p><p><strong>Eingeschränkte Flexibilität</strong></p><p>Das Fell von Katzen saugt sich recht schnell mit Wasser voll und verliert darüber hinaus seine schützende Funktion. Eine unangenehme Erfahrung für den Stubentiger, der ansonsten mit so viel Geschmeidigkeit und Leichtigkeit unterwegs ist. Besonders langhaarige Katzen mit dichtem Fell haben daher verstärkt Probleme, da das Fell besonders viel Wasser aufsaugt und sehr schwer wird. Dies schränkt die Beweglichkeit ein und macht die Katze träge, was instinktiv als negativ befunden wird, da die Katze sich folglich nicht mehr so schnell in Sicherheit begeben kann. Die Schwerfälligkeit, die durch das Wasser in und auf dem Fell verursacht wird, behindert Katzen natürlich auch bei der Jagd oder einer eventuellen Flucht vor Gefahren. Obwohl die Jagd heutzutage für unsere Stubentiger nicht mehr essentiell ist, wird durch das nasse Fell trotz allem ein natürlicher Trieb beeinflusst. Auch dies könnte daher ein Grund sein, der zur Wasserscheue der Katze führt.</p><p><strong>Die Gene der Vorfahren</strong></p><p>Eine weitere Theorie besagt, dass die Vorfahren der heutigen Hauskatzen aus den trockenen Gebieten Afrikas stammen und Wasser in größeren Mengen evolutionsbiologisch nicht gewohnt sind. Wahrscheinlich sind auch deshalb die meisten Katzen wasserscheu. Also schreckt das Tier ganz automatisch davor zurück. Wenn das Fell der Katze nass geworden ist, kann es durch den langen Trocknungsprozess leicht zu einer Unterkühlung kommen. Entsprechend sieht sich die Samtpfote als Vorsichtsmaßnahme lieber vor, gar nicht erst nass zu werden.</p><p><strong>Verlust des Körpergeruchs</strong></p><p>Ein sehr ausgeprägter Sinn der Katzen ist der Geruchssinn. Dieser wird nicht nur dazu genutzt, Gerüche aufzunehmen und alles Mögliche zu beschnuppern, sondern vor allem auch, um das Revier zu markieren und die entsprechenden Gebiete wieder zu erkennen. Der eigene Geruch ist daher ein sehr wichtiges Mittel, das Katzen hilft, die Orientierung zu behalten und immer wieder nach Hause zu finden. In Verbindung mit Wasser geht der Körpergeruch zunächst einmal verloren und führt dazu, dass das wichtige Erkennungsmerkmal nicht mehr vorhanden ist. Um den Schaden in diesem Fall so gering wie möglich zu halten, fangen Katzen, sobald sie wieder trocken sind, damit an sich am ganzen Körper abzuschlecken, um den gewohnten Geruch wiederherzustellen.</p><p><strong>Wann kann Wasser Ihrer Katze gefährlich werden?</strong></p><p>Fällt eine Katze in ein Gewässer dessen Rand hoch, rutschig oder glatt ist, besteht große Gefahr. So besteht in Badewannen oder Swimmingpools das Risiko, nicht mehr aus dem Wasser zu gelangen. Ganz egal, ob die Katze nun ein guter Schwimmer ist oder nicht. Denn irgendwann lässt die Kraft nach und sie kann ertrinken. Lasse also Deinen Schützling nie unbeaufsichtigt in der Nähe einer gefüllten Badewanne, einer Regentonne oder einem Pool.</p><p><strong>Gibt es Katzen, die besonders gerne schwimmen?</strong></p><p>Es gibt tatsächlich Katzenrassen, die Wasser besonders gernhaben. Wie die Türkische Van-Katze, die ursprünglich vom Vansee in der östlichen Türkei stammt, ist eine richtige &#8220;Wasserratte&#8221;. Sie schwimmt trotz ihres dichten Fells gerne und fängt sogar Fische. Auch die indische Fischkatze liebt Wasser und schwimmt gern. Außerdem gibt es immer wieder Katzen, die gerne baden gehen und es nicht als unangenehm empfinden, wenn sie nass gespritzt werden. Auch der Maine Coon Katze wird eine ungewöhnliche Wasserliebe nachgesagt. Dennoch sind es auch hier in den meisten Fällen eher Plansch-Aktionen, anstatt ausgiebige Schwimmeinheiten, die das Tier aus freien Stücken macht.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaf</a>t</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/warum-sind-katzen-wasserscheu/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Wurmbefall &#8211; Gefahr für Hund und Katze</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/wurmbefall-gefahr-fuer-hund-und-katze/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/wurmbefall-gefahr-fuer-hund-und-katze/#comments</comments> <pubDate>Tue, 26 Sep 2017 14:55:18 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Katzen]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[entwurmen]]></category> <category><![CDATA[Parasiten]]></category> <category><![CDATA[Wurmbefall]]></category> <category><![CDATA[Würmer]]></category> <category><![CDATA[Wurmkur]]></category> <category><![CDATA[Wurmübertragung]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=3671</guid> <description><![CDATA[Für viele Tierbesitzer kommt das Thema früher oder später auf, denn Wurmbefall bei unseren tierischen Gefährten ist schnell passiert. Wie Du den Befall erkennst, sowie allgemeine Hinweise erklären Dir hier die TIERFREUNDE ÖSTERREICH. Die Gefahr zur Ansteckung findet sich überall. Am &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wurmbefall-gefahr-fuer-hund-und-katze/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Für viele Tierbesitzer kommt das Thema früher oder später auf, denn Wurmbefall bei unseren tierischen Gefährten ist schnell passiert. Wie Du den Befall erkennst, sowie allgemeine Hinweise erklären Dir hier die TIERFREUNDE ÖSTERREICH.</strong><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2017/09/Wurmbefall.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3672" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2017/09/Wurmbefall.jpg" alt="Wurmbefall" width="500" height="354" /></a></p><p>Die Gefahr zur Ansteckung findet sich überall. Am häufigsten sind unsere Haustiere mit Spul- und Hakenwürmern befallen. Nicht selten kommt es zum Auftreten von Bandwürmern, auch sie leben im Darm unserer Vierbeiner und werden so wie der Kürbiskernbandwurm durch Flöhe übertragen. Deshalb raten die TIERFREUNDE ÖSTERREICH Eure Hunde und Katzen in halbjährlichem Abstand zu entwurmen, Jungtiere entsprechend öfter.</p><p><strong>Wurmbefall bei Katzen – keine Seltenheit</strong></p><p>Besonders bei Katzen die Freigang genießen, kommt es schnell zu einem Wurmbefall der meistens oral erfolgt. Frisst die Katze nun Vögel oder Mäuse, die Würmer in sich tragen, infiziert sie sich damit. Doch auch Wohnungskatzen die keine Beutetiere erlegen sind vor Würmern nicht sicher. Manche Parasiten werden an Schuhsohlen haftend ins Haus getragen, oder über Haut und Kleidung durch Kontakt zu einem infizierten Tier. Selbst Flöhe können Würmern als Zwischenwirt dienen. Verschluckt die Katze bei der Fellpflege einen Floh, hat sie sich ebenfalls infiziert. Je jünger die Katzen sind, desto schwerer macht ihnen der Wurmbefall zu schaffen, da sie ein schwächeres Immunsystem haben.</p><p><strong>Hunde mit Wurmbefall </strong></p><p>Bei ausreichender Ernährung wird eine geringe Anzahl von Bandwürmern von Hunden toleriert, ohne dass es zu Krankheitssymptomen kommt. Erst der massive Befall führt zu Mangelversorgung und Verdauungsproblemen. Hakenwürmer beißen sich in der Darmschleimhaut fest und ernähren sich vom Blut der Hunde. Der Blutverlust kann beträchtlich sein, denn ein einziges Wurm-Weibchen kann pro Tag bis zu 0,5 Milliliter Blut aufnehmen. Charakteristisch für Hakenwürmer ist der Infektionsweg über die Haut, aber auch das Verschlucken einer Larve kann zur Besiedelung des Hundedarms führen.</p><p><strong>Symptome bei befallenen Tieren</strong></p><p>Je nachdem, wie gesund Dein Haustier und wie stark der Befall ist, kann eine Wurminfektion ohne Symptome erfolgen. Spätestens aber wenn die Würmer sich vermehren, machen sie Deinem Vierbeiner sichtlich zu schaffen. Zu den häufigsten Anzeichen gehören großer Hunger, Abmagerung oder glanzloses Fell. Häufig kommen noch Verdauungsprobleme wie Erbrechen und Durchfall dazu, sowie wie eine geringere Vitalität. Verdächtig ist auch ein Juckreiz rund um den After und das daraus resultierende „Schlittenfahren“, bei dem die Tiere auf dem Boden sitzen und umherrutschten. Sofort zu reagieren ist auch bei hellen, reiskornartigen Ausscheidungen im Kot.</p><p><strong>Schnell reagieren: Entwurmen!</strong></p><p>Wenn Du solche Symptome bei Deinem Vierbeiner beobachtest, solltest Du schnellstens mit ihm zum Tierarzt gehen. Zwar verläuft der Wurmbefall bei Katzen im Endeffekt relativ harmlos, man sollte jedoch nichts provozieren. Generell wird dann beim Tierarzt eine Wurmkur verschrieben, die je nach Verabreichungsform über einen längeren Zeitraum regelmäßig verabreicht wird. Die zu dosierende Menge richtet nach dem Gewicht Deines Haustieres.</p><p><strong>Übertragung auf den Menschen</strong></p><p>Ein wichtiger Gefahrenpunkt ist die Übertragung des Wurmes auf den Menschen. Besonders bei Kindern, älteren Menschen oder einem schlechten Immunsystem, kann diese Ansteckung schwerwiegende Folgen haben. Der Fuchsbandwurm kann sobald er sich im Organismus eingenistet hat, fast nicht mehr eliminiert werden und setzt sich in wichtigen Organen wie Leber, Niere oder Gehirn fest.</p><p><strong><em>Besonders wichtig: Ein Tier mit Wurmbefall darf auf keinen Fall im Bett schlafen. Und zum Schutz der Kleinen: Bei einem Sandkasten im Garten, solltest Du ihn bei Nichtnutzung unbedingt abdecken. So kann er nicht als Toilette missbraucht werden.</em></strong></p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft</a></p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/wurmbefall-gefahr-fuer-hund-und-katze/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>