<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" ><channel><title>tierfreunde blog &#187; Bellen</title> <atom:link href="https://www.tierfreunde.org/blog/tag/bellen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>https://www.tierfreunde.org/blog</link> <description>tierfreunde blog</description> <lastBuildDate>Thu, 27 Jan 2022 14:54:43 +0000</lastBuildDate> <language>de-DE</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>https://wordpress.org/?v=4.0.38</generator> <item><title>Warum hat mein Hund Angst?</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/warum-hat-mein-hund-angst/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/warum-hat-mein-hund-angst/#comments</comments> <pubDate>Fri, 29 Apr 2016 05:51:47 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Angst]]></category> <category><![CDATA[Bellen]]></category> <category><![CDATA[bellt]]></category> <category><![CDATA[Furcht]]></category> <category><![CDATA[hund]]></category> <category><![CDATA[Jaulen]]></category> <category><![CDATA[Psychologe]]></category> <category><![CDATA[Therapeut]]></category> <category><![CDATA[Winseln]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.tierfreunde.org/blog/?p=2639</guid> <description><![CDATA[Plötzlich stiert er ganz verschüchtert in eine Ecke, winselt, jault oder bellt laut und fürchtet sich ganz offensichtlich. Was ist nur los mit dem Hund?  <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/warum-hat-mein-hund-angst/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><em><strong><br /> Plötzlich stiert er ganz verschüchtert in eine Ecke, winselt, jault oder bellt laut und fürchtet sich ganz offensichtlich. Was ist nur los mit dem Hund? </strong></em></p><div id="attachment_2640" style="width: 510px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2016/04/3004blog.jpg"><img class="size-full wp-image-2640" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2016/04/3004blog.jpg" alt="Auf einmal ganz verschüchtert – aber warum?" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Auf einmal ganz verschreckt – aber warum?</p></div><p>Wir nehmen die Welt aus unseren Augen wahr. Befinden wir uns in unserer Wohnung, fühlen wir uns sicher, gehen wir im Hellen im Park spazieren ebenso. Die Erfahrung hat uns gelehrt, dass wir uns hier nicht fürchten müssen. Das erste, um zu verstehen, warum sich ein Hund fürchtet, ist aber: Erkennen, dass der Hund eine andere Perspektive auf die Dinge hat.</p><p><strong>Böse Erinnerungen</strong></p><p>Wenn der Hund plötzlich beginnt, jemanden anzubellen, obwohl er sonst die Liebenswürdigkeit in Person ist, so solltest du das nicht zwangsläufig als eine Aggression einordnen. Vielmehr handelt es sich wohl um das deutliche Zeichen: Ich habe Angst! Beruhige deinen Hund und auch die Person, die angebellt wurde – und sieh sie dir dabei genau an. Es ist sehr wahrscheinlich, das etwas an der Person, möglicherweise ein Kleidungsstück oder die Körpergröße, den Hund an ein schlimmes Ereignis erinnert.</p><p><strong>Angst als Lernprozess</strong></p><p>Der Hund hat die Angst also sehr wahrscheinlich zu einem bestimmten Zeitpunkt seines Lebens erlernt. Ob das nun jene vor bestimmten Menschen oder vor Wasser ist. Manche Ängste kann man akzeptieren und den Kontakt des Hundes mit diesem vermeiden (beispielsweise einen großen Bogen um Menschen mit roten Kleidungsstücken ziehen) – manchen sollte sich der Vierbeiner aber auch stellen. Das geht natürlich nur schrittchenweise.</p><p><strong>Behutsam und liebevoll</strong></p><p>Wer sich fürchtet, der braucht vor allem eins: Jemanden, der ihn beruhigt, Sicherheit und Liebe gibt. Eben das ist das einzig Richtige, was du im ersten Moment tun kannst, wenn dein Hund sich fürchtet. Sei dabei aber nicht zu &#8220;mitleidig&#8221;, da der Hund sonst den Eindruck gewinnt, er habe durchaus Recht in seinen Befürchtungen, nach dem Motto &#8220;Aha, Herrli fürchtet sich also auch!&#8221;. Perfekt ist stattdessen ein ruhiger, sicherer Tonfall, der dem Hund klar macht: Alles ist gut.</p><p><strong>Zum Experten gehen</strong></p><p>Je nach Ausprägung der Angst, die bis zur Phobie reichen kann (beispielsweise dann, wenn sich der Hund partout weigert, über eine Brücke zu gehen), lohnt es sich, einen Experten zu Rate zu ziehen. Denn es gibt sie tatsächlich: eigene Hundepsychologen. Am besten den Tierarzt des Vertrauens fragen – der kennt unter hoher Wahrscheinlichkeit einen guten in deiner Nähe.</p><p><em><strong>Wir wünschen dir viel Glück mit deinem &#8220;Angsthundi&#8221; und dass er sich schon bald nicht mehr (so) fürchten muss <img src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":-)" class="wp-smiley" /></strong></em></p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung zu haustierspezifischen Themen sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket </a>sowie <a href="https://www.tierfreunde.org/projekte/">Initiativen </a>um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert.</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/warum-hat-mein-hund-angst/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Wenn Hunde bellen</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/wenn-hunde-bellen/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/wenn-hunde-bellen/#comments</comments> <pubDate>Fri, 07 Aug 2015 05:31:08 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator> <category><![CDATA[Alle]]></category> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Bellen]]></category> <category><![CDATA[hund]]></category> <category><![CDATA[Hundehaftpflichtsversicherung]]></category> <category><![CDATA[Problembellen]]></category> <category><![CDATA[Versicherung]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.tierfreunde.org/blog/?p=2158</guid> <description><![CDATA[Vorweg ist zu nehmen, kein Hund bellt ohne Grund. Es gibt immer eine Ursache. Wenn der Hund zu oft oder zu viel bellt, sollte man etwas unternehmen, denn das ist für Hundebesitzer, Hund und das unmittelbare Umfeld nicht gut. Oft kann es sogar zum Problem werden. Doch was hat das Bellen eines Hundes zu bedeuten und was sollte man machen, wenn der Hund nicht mehr zu bellen aufhört? Die Experten der Tierfreunde Österreich klären auf. <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wenn-hunde-bellen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Vorweg ist zu nehmen, kein Hund bellt ohne Grund. Es gibt immer eine Ursache. Wenn der Hund zu oft oder zu viel bellt, sollte man etwas unternehmen, denn das ist für Hundebesitzer, Hund und das unmittelbare Umfeld nicht gut. Oft kann es sogar zum Problem werden. Doch was hat das Bellen eines Hundes zu bedeuten und was sollte man machen, wenn der Hund nicht mehr zu bellen aufhört? <a title="Experten der Tierfreunde Österreich" href="https://www.tierfreunde.org/ueber-uns/team-experten/" target="_blank">Die Experten der Tierfreunde Österreich</a> klären auf.</strong></p><div id="attachment_2159" style="width: 357px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2015/08/hund_bellen_problem.jpg"><img class=" wp-image-2159" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2015/08/hund_bellen_problem.jpg" alt="Hund Bellen Problem" width="347" height="231" /></a><p class="wp-caption-text">Hunde bellen nie ohne Grund, aber was kann man im Problemfall tun?</p></div><p>Die meisten Hundebesitzer, die ihren Hund gut kennen, wissen genau, was ihr Hund ihnen mitteilen möchte. Er kommuniziert nämlich nicht nur über Laute, wie zum Beispiel Bellen oder Jaulen, sondern auch über seine Körpersprache. Es gibt Rassen die Bellen häufiger als andere. Spitze, Jack Russel Terrier, Beagle und Langhaarcollies bellen häufiger. Hingegen eine Französische Bulldoge oder ein Mops weniger. Wenn Hunde bellen, entsteht ein Laut im Kehlkopf. Dafür muss der Kehlkopf groß genug und ausgeprägt sein. Der Kehlkopf der Urhunde war relativ flach, deshalb haben sich diese kaum über Bellen verständigt. Das Bellen ist bei jedem Hund nach Rasse, Alter und Größe unterschiedlich. Doch was hat es genau zu bedeuten?</p><ul><li><strong>Aufforderungsbellen</strong>: Ist gekennzeichnet durch viele kurze, lautstarke und hohe Belllaute aufeinanderfolgend. Der Hund wird nicht aufhören, bis er Aufmerksamkeit bekommt. Will er spielen, so hüpft er gleichzeitig um einen herum und verdreht dazu den Kopf.</li><li><strong>Begrüßungsbellen</strong>: Der Hund gibt ein- bis zweimal ein Belllaut in mittlerer bis hoher Tonlage von sich und hört erst auf, wenn die Begrüßung erwidert wird. Junge Hunde neigen auch dabei zu springen und zu tanzen, wenn sie zur Begrüßung bellen.</li><li><strong>Belästigungsbellen</strong>: Einmaliges kurzes und tiefes Bellen. Signalisiert zum Beispiel: “Bitte nicht am Schwanz ziehen.“ oder „Fass mir nicht auf den Bauch.“</li><li><strong>Wachsamkeitsbellen</strong>: Der Hund warnt durch kurzes, abgehacktes und tiefes Bellen vor einer drohenden Gefahr.</li><li><strong>Warnbellen</strong>: Gefahr scheint sich zu nähern, der Hund reagiert darauf mit einem kurzen „Wuffen“ und anschließendem drei- bis viermaligen Bellen in mittlerer Tonlage. Der Körper des Hundes ist aber entspannt.</li><li><strong>Alarmbellen</strong>: Gekennzeichnet durch viele schnelle Laute in mittlerer Tonlage. Das Tier reagiert aufgeregt und kann nicht ruhig bleiben.</li><li><strong>Kampfbellen</strong>: Der Hund knurrt, fletscht die Zähne und bellt kurz und tief.</li></ul><p><strong>Wenn Hundebellen zum Problem wird<br /> </strong>Aber was tun, wenn die Ursache für das ständige Bellen des Hundes nicht zu erkennen ist und er nicht mehr aufhört? Das kann durchaus zum Problem werden. Es gibt zwar kein direktes Gesetz, das das &#8220;Bellen&#8221; eines Hundes unterbinden könnte, dennoch heißt es:</p><p><strong><em>„Es ist eine solche Verwahrung des Hundes erforderlich, dass Menschen, die nicht im selben Haushalt wohnen, durch das Bellen nicht unzumutbar belästigt werden.“</em></strong></p><p>Im Ernstfall kann dies dem Hundehalter zur Last gelegt werden. Deshalb sollte man in Fällen von Problembellen richtig reagieren. Sollte sich an der Situation nichts ändern, kann auch ein <a title="Wie finde ich die richtige Hundeschule?" href="https://www.tierfreunde.org/hundeschulen/" target="_blank">Hundetrainer</a> oder ein Tierarzt, der auf Verhaltenstherapie spezialisiert ist hinzugezogen werden. Dieser erstellt einen genauen Plan und nach 1-2 Wochen, sollte sich das Bellen des Hundes normalisiert haben.</p><p>Die Gründe für häufiges Bellen sind unterschiedlich, wenn der <strong>Hund zum Beispiel zu lange alleine gelassen</strong> wird, fängt er an ununterbrochen zu bellen. Das liegt daran, dass er geistig und körperlich unterfordert ist, wenn er den ganzen Tag alleine in der Wohnung oder im Haus (auch wenn ein Garten vorhanden ist) verbringt und niemand sich mit ihm beschäftigt. Da sich das aber 24 Stunden am Tag nicht arrangieren lässt, kann man den Hund das Allein sein angewöhnen. Man lässt ihn zuerst ein paar Minuten alleine, wenn er zu Bellen beginnt, sollte das so gut es geht ignoriert werden. Dem Hund sollte keine Zuwendung entgegengebracht werden, damit er versteht, dass das Bellen in diesem Fall nicht angebracht ist. Ansonsten fühlen Sie sich in ihrem Verhalten bestätigt. Die Zeitabstände können dann immer größer versucht werden. Wenn der Hund nicht bellt, kann er zwischendurch mit Leckerlies belohnt werden. Dann gibt es da noch <strong>das Bellen, beim Klingeln an der Tür.</strong> Wenn der Hund daraufhin unmittelbar zur Tür läuft, sollte man nicht hinter ihm herlaufen und ihn schimpfen. Der Hund empfindet das als eine Art Aufforderung zum Bellen. Deshalb nicht gleich aufspringen und hinter her rennen, sondern den Hund mit einem klaren Kommando auf seinen Platz verweisen und den Besucher an der Tür dazu auffordern, den Hund solange nicht zu beachten, bis er aufhört zu bellen. Und dann gibt es noch den Problemfall, dass der <strong>Hund Spaziergänger oder andere Hunde beim Gassi gehen</strong> anbellt. Hier kann man ganz klar sagen, er macht das, weil er seinen Besitzer beschützen möchte. Der Hund hat das Gefühl, dass der Besitzer nicht her der Lage ist, das versetzt ihn in eine stressige Situation und er fängt an die Gefahr anzubellen. Deshalb sollte man dem Hund ein entspanntes, ruhiges und souveränes Bild vermitteln.</p><p><strong>Wenn Du Probleme mit dem Bellen Deines Hundes hast, können Dir auch die <a title="Experten der Tierfreunde Österreich" href="https://www.tierfreunde.org/ueber-uns/team-experten/" target="_blank">Experten der Tierfreunde Österreich</a> weiterhelfen. <a title="Jetzt Mitglied der Tierfreunde Österreich werden" href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft" target="_blank">Jetzt Mitglied werden</a> und als Hundehalter rund um versorgt sein. </strong></p><p><em>………………</em>…………………………………………………………………………<br /> Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung zu haustierspezifischen Themen sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a href="https://www.tierfreunde.org/projekte/">Initiativen </a>um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert.</p><p>Bild: www.wikipedia.at</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/wenn-hunde-bellen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Was das Bellen deines Hundes wirklich zu bedeuten hat</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/was-das-bellen-deines-hundes-wirklich-zu-bedeuten-hat/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/was-das-bellen-deines-hundes-wirklich-zu-bedeuten-hat/#comments</comments> <pubDate>Fri, 14 Nov 2014 09:55:36 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator> <category><![CDATA[Alle]]></category> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Bellen]]></category> <category><![CDATA[hund]]></category> <category><![CDATA[Hundeerziehung]]></category> <category><![CDATA[hundetraining]]></category> <category><![CDATA[Hundeverhalten]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.tierfreunde.org/blog/?p=1450</guid> <description><![CDATA[Wer sich viel mit seinem Hund beschäftigt und ihn genau beobachtet, wird feststellen, dass er verschiedenste Belllaute von sich gibt. Diese deuten auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse und Mitteilungen des Hundes hin. Ein Grund für die Experten der Tierfreunde Österreich, diese &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/was-das-bellen-deines-hundes-wirklich-zu-bedeuten-hat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Wer sich viel mit seinem Hund beschäftigt und ihn genau beobachtet, wird feststellen, dass er verschiedenste Belllaute von sich gibt. Diese deuten auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse und Mitteilungen des Hundes hin. Ein Grund für die <a title="Experten Tierfreunde Österreich" href="https://www.tierfreunde.org/ueber-uns/team-experten/">Experten der Tierfreunde Österreich</a>, diese verschiedenen Arten des Bellens genauer unter die Lupe zu nehmen.</strong></p><div id="attachment_1451" style="width: 258px" class="wp-caption alignright"><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2014/11/Hunde-Hund-bellen-Tierfreundeösterreich.jpg"><img class=" wp-image-1451" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2014/11/Hunde-Hund-bellen-Tierfreundeösterreich.jpg" alt="Hund Hunde bellen" width="248" height="372" /></a><p class="wp-caption-text">Was will er mir bloß sagen? Hunde die Bellen wollen ihrem Besitzer etwas mitteilen</p></div><p>Hunde können über verschiedene Kanäle kommunizieren: Die Geruchsebene, die taktile Ebene (fühlbaren Körperkontakte), die optische Ebene (sichtbaren Gesten) und die akustische Ebene (hörbaren Signale). Bellen ist die häufigste Lautäußerung bei Hunden. Während die Wölfe, als Vorfahren unserer Vierbeiner, sich kaum durch Bellen verständigen, verständigen sich Hunde zu einem sehr großen Teil mit ihren Artgenossen über Bellen. Wenn Hunde bellen, entsteht ein Laut im Kehlkopf. Dafür muss der Kehlkopf groß genug und ausgeprägt sein. Der Kehlkopf der Urhunde war relativ flach, deshalb haben sich diese kaum über Bellen verständigt. Das Bellen ist bei jedem Hund nach Rasse, Alter und Größe unterschiedlich, dennoch lassen sich einige Gemeinsamkeiten erkennen. Wie viel ein Hund bellt hängt natürlich zu einem bedeutenden Teil von Rasse und Erziehung ab, aber ein Hund bellt nie grundlos. Bellen bei Hunden ist umwelt-, partner- und situationsabhängig. Es gibt verschieden Arten von Bellen und mit jedem einzelnen Belllaut, will der Hund etwas ausdrücken und mitteilen.</p><ul><li><strong>Aufforderungsbellen</strong>: Ist gekennzeichnet durch viele kurze, lautstarke und hohe Belllaute aufeinanderfolgend. Der Hund wird nicht aufhören, bis er Aufmerksamkeit bekommt. Will er spielen, so hüpft er gleichzeitig um einen herum und verdreht dazu den Kopf.</li><li><strong>Begrüßungsbellen</strong>: Der Hund gibt ein- bis zweimal ein Belllaut in mittlerer bis hoher Tonlage von sich und hört erst auf, wenn die Begrüßung erwidert wird. Junge Hunde neigen auch dabei zu springen und zu tanzen, wenn sie zur Begrüßung bellen.</li><li><strong>Belästigungsbellen</strong>: Einmaliges kurzes und tiefes Bellen. Signalisiert zum Beispiel: “Bitte nicht am Schwanz ziehen.“ oder „Fass mir nicht auf den Bauch.“</li><li><strong>Wachsamkeitsbellen</strong>: Der Hund warnt durch kurzes, abgehacktes und tiefes Bellen vor einer drohenden Gefahr.</li><li><strong>Warnbellen</strong>: Gefahr scheint sich zu nähern, der Hund reagiert darauf mit einem kurzen „Wuffen“ und anschließendem drei- bis viermaligen Bellen in mittlerer Tonlage. Der Körper des Hundes ist aber entspannt.</li><li><strong>Alarmbellen</strong>: Gekennzeichnet durch viele schnelle Laute in mittlerer Tonlage. Das Tier reagiert aufgeregt und kann nicht ruhig bleiben.</li><li><strong>Kampfbellen</strong>: Der Hund knurrt, fletscht die Zähne und bellt kurz und tief.</li></ul><p>Hundebesitzer spüren meist ganz genau, was ihnen ihr Hund mitteilen möchte. Manche Hunde bellen oft sehr viel und laut, weil sie besonders aufgeregt sind. Dadurch fühlen sich unmittelbare Mitmenschen oft gestört. Viele berufen sich dabei auf das Gesetzt der öffentlichen Ordnung. Verwaltungsgerichtshof äußert sich folgendermaßen dazu: <em>„Es ist eine solche Verwahrung des Hundes erforderlich, dass Menschen, die nicht im selben Haushalt wohnen, durch das Bellen nicht unzumutbar belästigt werden.“ </em>Aus diesem Grund sollte man versuchen die Bedürfnisse und Mitteilungen, die der Hund durch Bellen seinem Besitzer kommuniziert, richtig zu deuten und zu verstehen und in jedem Fall richtig reagieren. Dafür kann auch ein Hundetrainer hinzugezogen werden.</p><p>Vergünstigungen bei Hundetrainings gibt es für alle <a title="Jetzt Mitglied der Tierfreunde Österreich werden" href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/" target="_blank">Mitglieder der Tierfreunde Österreich</a> in der <a title="Österreichs größte Vorteilswelt für Haustierhalter" href="https://www.tierfreunde.org/vorteilswelt/" target="_blank">größten Vorteilswelt für Haustierhalter</a>. <a title="Jetzt Mitglied der Tierfreunde Österreich werden" href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/" target="_blank">Jetzt Mitglied werden!</a></p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung zu haustierspezifischen Themen sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a href="https://www.tierfreunde.org/projekte/">Initiativen </a>um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert.</p><p>Bild: InMotion Fotografie  / <a title="Pixelio" href="https://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a></p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/was-das-bellen-deines-hundes-wirklich-zu-bedeuten-hat/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>