<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" ><channel><title>tierfreunde blog &#187; wissenschaftliche Studien</title> <atom:link href="https://www.tierfreunde.org/blog/tag/wissenschaftliche-studien/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>https://www.tierfreunde.org/blog</link> <description>tierfreunde blog</description> <lastBuildDate>Thu, 27 Jan 2022 14:54:43 +0000</lastBuildDate> <language>de-DE</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>https://wordpress.org/?v=4.0.38</generator> <item><title>Woher kommt der süße Hundeblick?</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/woher-kommt-der-suesse-hundeblick/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/woher-kommt-der-suesse-hundeblick/#comments</comments> <pubDate>Thu, 15 Aug 2019 15:14:51 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Augenmuskel]]></category> <category><![CDATA[Dackelblick]]></category> <category><![CDATA[Gesichtsmuskel]]></category> <category><![CDATA[Hundeblick]]></category> <category><![CDATA[Studie Hunde]]></category> <category><![CDATA[treuer Hundeblick]]></category> <category><![CDATA[wissenschaftliche Studien]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=4466</guid> <description><![CDATA[Leicht gesenkter Kopf, hochgezogene Augenbrauen – Hundehalter kennen diesen typischen, unschuldigen Hundeblick und können ihm einfach nicht widerstehen. Wenn Hunde unsicher sind oder etwas von uns möchten, setzen sie genau diese Wunderwaffe ein. Der treue &#8220;Dackelblick&#8221; mit seinen hochgezogenen Augenbrauen &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/woher-kommt-der-suesse-hundeblick/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Leicht gesenkter Kopf, hochgezogene Augenbrauen – Hundehalter kennen diesen typischen, unschuldigen Hundeblick und können ihm einfach nicht widerstehen</strong>. <strong>Wenn Hunde unsicher sind oder etwas von uns möchten, setzen sie genau diese Wunderwaffe ein.</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2019/08/Hundeblick.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4467" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2019/08/Hundeblick.jpg" alt="Hundeblick" width="500" height="333" /></a></p><p>Der treue &#8220;Dackelblick&#8221; mit seinen hochgezogenen Augenbrauen ist keineswegs ein subjektiver Eindruck liebender Frauchen und Herrchen. Seiner Wirkung kann sich tatsächlich kaum jemand entziehen, der auch nur ein bisschen was für Hunde übrig hat – das konnte mittlerweile auch wissenschaftlich bewiesen werden. Der Augenkontakt zwischen Mensch und Vierbeiner ist entscheidend für die soziale Interaktion. Was für uns selbstverständlich klingt, macht zum Beispiel der Wolf als nächster lebender Verwandter des Hundes nicht. Forscher aus Großbritannien und den USA haben nun die Herkunft des typischen Hundeblicks untersucht.</p><p><strong>Wirkungsvolle Blicke zum kommunizieren</strong></p><p>Schon länger ist die besondere emotionale Wirkung treuer Hundeaugen bekannt. So fanden Wissenschaftler beispielsweise heraus, dass Hunde aus dem Tierheim schneller adoptiert werden, je öfter sie ihre Brauen heben. Beinahe alle Tierarten kommunizieren untereinander über Augenkontakt. Hunde nutzen diese Fähigkeit jedoch nicht nur unter Artgenossen, sondern auch, um mit Menschen zu kommunizieren. Damit unterscheiden sich Hunde maßgeblich von anderen Tierarten, auch von ihren nächsten Verwandten den Wölfen.</p><p><strong>Ein Muskel ist dafür verantwortlich</strong></p><p>Dabei lässt sich der Hundeblick auf eine evolutionäre Entwicklung zurückführen. Eine veröffentlichte Studie zeigt, dass Hunde einen Muskel besitzen, mit dem sie die innere Augenbraue gezielt anheben können. Die Forscher hatten für ihre Studie unter anderem die Gesichtsmuskulatur von vier Wölfen mit der von sechs Hunden verglichen. Sie stellten fest, dass diese weitgehend gleich ist &#8211; außer im Bereich der Augen. Der Muskel etwa, der die innere Augenbraue hebt, war bei den Hunden standardmäßig vorhanden, bei den Wölfen fanden sich dort lediglich spärliche Muskelfasern und Bindegewebe.</p><p><strong>Gesichtsmuskulatur der Hunde hat sich verändert</strong></p><p>Die Forscher nehmen an, dass der Selektionsdruck während der Domestizierung die Gesichtsmuskulatur der Hunde verändert hat: Vermutlich hätten Menschen bewusst oder unbewusst Hunde bevorzugt, welche die Brauen-Bewegung beherrschten und sich um diese mehr gekümmert. Nach und nach habe sich das Merkmal dann manifestiert. Wahrscheinlich ist daher, dass der typische Hundeblick im Laufe der 33.000 Jahre andauernden Domestizierung der Hunde durch gezielte Züchtung entstanden ist.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedscha</a>ft</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/woher-kommt-der-suesse-hundeblick/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Darum machen Katzenvideos glücklich</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/darum-machen-katzenvideos-gluecklich/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/darum-machen-katzenvideos-gluecklich/#comments</comments> <pubDate>Tue, 02 Apr 2019 10:39:14 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Katzen]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Katzenverhalten]]></category> <category><![CDATA[Katzenvideo]]></category> <category><![CDATA[Studie über Katzenvideos]]></category> <category><![CDATA[wissenschaftliche Studien]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=4323</guid> <description><![CDATA[Wir nutzen die Zeit gerne mal für lustige Videos im Internet. Besonders angetan haben es uns Katzenvideos – und das nicht ohne Grund, wie jetzt sogar wissenschaftlich untersucht wurde. Warum gerade das Schauen von Katzenvideos so glücklich macht, haben die &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/darum-machen-katzenvideos-gluecklich/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Wir nutzen die Zeit gerne mal für lustige Videos im Internet. Besonders angetan haben es uns Katzenvideos – und das nicht ohne Grund, wie jetzt sogar wissenschaftlich untersucht wurde. Warum gerade das Schauen von Katzenvideos so glücklich macht, haben die TIERFREUNDE ÖSTERREICH herausgefunden.</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2019/04/Katzenvideos.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4324" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2019/04/Katzenvideos.jpg" alt="Katzenvideos" width="500" height="333" /></a></p><p>Sie sind flauschig, tollpatschig und miauen zuckersüß: Katzen gehören zu den liebsten Haustieren und Video-Stars im Internet. „Cat Content“ ist so angesagt, dass es auf YouTube mittlerweile unzählige Katzen-Clips gibt, die millionenfach geklickt werden. Katzen, die sich vor Gurken erschrecken, die sich in viel zu kleinen Gegenständen verstecken, die sich gegenseitig jagen, oder die eine oder andere unglückliche Bruchlandung hinlegen. Die Auswahl an Katzenvideos ist riesig und regt immer zum Schmunzeln oder herzhaftem Lachen an. Doch tatsächlich sind Katzenvideos viel mehr als bloß ein Zeitvertreib.</p><p><strong>Darum lieben wir Katzenvideos</strong></p><p>Wie benehmen sich die Katzen, was gibt es für ein Muster und warum spricht uns dieses so an?  Zum einen finden wir es schön, in die arglose Welt der süßen Kätzchen einzutauchen, denen es komplett egal ist, dass sie bei ihrem Verhalten beobachtet werden. So etwas ist für uns Menschen heutzutage leider kaum denkbar, wenn man bedenkt, wie oft wir unter Beobachtung stehen und dadurch unter Druck gesetzt werden. Zum anderen können wir den Katzen zugucken, ohne ihnen eben diesen Druck zu machen. Es ist praktisch ein Einblick in eine Welt, in der keiner jemanden stört oder stresst, in der man spielt, herumtapst und auch mal Fehler begeht, ohne, dass dem etwas Negatives anhaftet. Die Leichtigkeit des Seins – verkörpert von kleinen, flauschigen Tierchen.</p><p><strong>Wissenschaftliche Analyse</strong></p><p>Warum Katzenvideos eine solche Beliebtheit haben, haben Wissenschaftler von der Massey University genauer unter die Lupe genommen. Die Befragungen ergaben, dass sich die Studienteilnehmer energievoller und positiver fühlten, nachdem sie Katzenvideos geschaut hatten. Sie empfänden weniger Ärger, Angst und Traurigkeit und waren optimistischer und tatkräftiger.  Auch nach den Videos blieben die Teilnehmer für längere Zeit &#8220;positiv gestimmt&#8221;. Interessant ist auch, dass Menschen mit bestimmten Charaktereigenschaften, wie beispielweise Schüchternheit, mehr Katzenvideos konsumieren als andere. Die Forschungsergebnisse zeigen jedenfalls, dass Katzenvideos keine Zeitverschwendung sind, sondern durchaus ihren Nutzen haben und sogar unterstützend bei Psychotherapien eingesetzt werden können.</p><p><strong>Wieso sind gerade Katzenvideos so beliebt?</strong></p><p>Warum es gerade Katzen sind, die eine solche Begeisterung auslösen? Weil sie, im Gegensatz zu anderen Tieren, besonders viele Charakter-Facetten zeigen und gleichzeitig völlig ahnungslos sind, dass sie gefilmt werden. Andere Tiere, wie zum Beispiel Hunde, reagieren gerne mal auf eine Kamera und zeigen sich neugierig. Katzen dagegen nehmen die Aufnahme in der Regel überhaupt nicht wahr und lassen sich nicht aus ihrem natürlichen Element bringen.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. 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Während der Jahrtausend andauernden Beziehung zum Menschen könnten Hunde gelernt haben, nonverbale Kommunikation zu erkennen und zu verstehen.</strong></p><div id="attachment_1764" style="width: 410px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2015/03/hund-gesichter-wissenschaft.jpg"><img class="size-full wp-image-1764" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2015/03/hund-gesichter-wissenschaft.jpg" alt="hund-gesichter-wissenschaft" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Hunde können zwischen fröhlichen und zornigen Gesichtern unterscheiden</p></div><p>Corsin Müller und Ludwig Huber haben in ihrer Studie überprüft, ob Hunde auch Emotionen in menschlichen Gesichtern wahrnehmen können. Dazu zeigten sie zwanzig Hunden jeweils ein fröhliches und ein zorniges Frauengesicht auf einem Touch-Screen. In der Studie haben die Wissenschaftler mit Frauengesichtern gearbeitet &#8211; aus dem Grund, dass diese in den Datenbanken leichter zu bekommen gewesen seien. In einer Folgestudie wollen die Forscher die Versuche aber auch mit Männergesichtern sowie mit  Personen anderer Ethnien weiterführen. Damit sich die Tiere nicht nur an auffälligen Unterschieden wie den Zähnen oder Zornesfalten orientierten, bekamen sie während der Trainingsphase nur die Augen- oder die Mundpartie des Menschen zu sehen. Der Weg zu dieser Schlussfolgerung war nicht leicht, denn die Aussagekraft vorheriger Studien wurde immer infrage gestellt, weil nicht bewiesen werden konnte, ob die Hunde die Bedeutung der Emotionen verstanden, oder nur auf äußere Reize, wie zum Beispiel Zähnen beim Lachen, reagiert haben.</p><p>Die Hunde wurden in zwei Gruppen geteilt. In der Übungsphase wurde eine Gruppe darauf trainiert, nur fröhliche Gesichter anzutasten, die zweite Gruppe musste die zornigen Gesichter auswählen. Die meisten Hunde lernten zwischen fröhlichen und bösen Gesichtshälften zu unterscheiden und schafften anschließend auch die korrekte Zuordnung für komplett neue Gesichter, die sie in der Übungsphase nicht zu sehen bekommen hatten. Keinen Unterschied machte es dabei, ob die Tiere nur die untere oder nur die obere Gesichtshälfte präsentiert bekamen. Dagegen unterschieden sich die Ergebnisse deutlich zwischen den beiden Gruppen bei den Emotionen. Hunde, die fröhliche Gesichter erkennen sollten, schafften das in einem Drittel der Zeit der anderen Gruppe, die zornige Gesichter berühren mussten. Das ist ein Hinweis darauf, dass die Hunde die Emotionen in den Gesichtern erkennen. Laut den Forschern hatten sie offensichtlich Hemmungen, zornige Gesichter zu berühren. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Hunde bei dieser Übung aus ihrer Erinnerung schöpfen. Sie erinnern sich daran, wie im Alltagsleben zornige oder fröhliche Gesichter aussehen.</p><p>Die <a title="Tierfreunde Österreich - Club für Haustierhalter" href="https://www.tierfreunde.org">Tierfreunde Österreich</a> sind der Club für Tierhalter und halten Euch im <a title="Blog der Tierfreunde Österreich" href="https://www.tierfreunde.org/blog">Tierfreunde-Blog</a> mit den aktuellsten Themen aus der Welt der Haustiere immer up-to-date. <a title="Jetzt Mitglied der Tierfreunde Österreich werden" href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft">Jetzt Mitglied</a> werden und alle <a title="Services und Leistungen der Tierfreunde Österreich" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen">Services und Leistungen</a> des Clubs exklusive erhalten!</p><p>………………………………………………………………………………………………………………………………<br /> Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung zu haustierspezifischen Themen sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a href="https://www.tierfreunde.org/projekte/">Initiativen </a>um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert.</p><p>Bild: Birgit Meyke  / pixelio.de</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/neues-aus-der-wissenschaft-hunde-koennen-gesichter-lesen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Glücksrezept: Haustiere</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/gluecksrezept-haustiere/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/gluecksrezept-haustiere/#comments</comments> <pubDate>Wed, 26 Feb 2014 09:01:56 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator> <category><![CDATA[Alle]]></category> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Katzen]]></category> <category><![CDATA[Kleintiere]]></category> <category><![CDATA[Leistungen]]></category> <category><![CDATA[Partner]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Experten]]></category> <category><![CDATA[gesund]]></category> <category><![CDATA[glücklich]]></category> <category><![CDATA[Haustierbesitzer]]></category> <category><![CDATA[Haustiere]]></category> <category><![CDATA[Haustierhalter]]></category> <category><![CDATA[hund]]></category> <category><![CDATA[Katze]]></category> <category><![CDATA[Nager]]></category> <category><![CDATA[Tipps]]></category> <category><![CDATA[wissenschaftliche Studien]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.tierfreunde.org/blog/?p=544</guid> <description><![CDATA[Österreichs Haustierhalter wissen schon lange, was nun wissenschaftlich belegt ist. Haustiere machen glücklich und gesund. Hunde, Katzen und andere Tiere bereichern unseren Alltag. Die Tierfreunde Österreich – Österreichs Club für Haustierhalter &#8211; beleuchten einige Bereiche, in denen Tiere besonders positiv &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/gluecksrezept-haustiere/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><!--[if gte mso 9]><xml> <o:OfficeDocumentSettings> <o:RelyOnVML/> <o:AllowPNG/> </o:OfficeDocumentSettings> </xml><![endif]--></p><p><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:TrackMoves/> <w:TrackFormatting/> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning/> <w:ValidateAgainstSchemas/> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:DoNotPromoteQF/> <w:LidThemeOther>DE-AT</w:LidThemeOther> <w:LidThemeAsian>X-NONE</w:LidThemeAsian> 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Haustiere machen glücklich und gesund. Hunde, Katzen und andere Tiere bereichern unseren Alltag. Die Tierfreunde Österreich – Österreichs Club für Haustierhalter &#8211; beleuchten einige Bereiche, in denen Tiere besonders positiv in Erscheinung treten. </b></p><p class="MsoNormal">Der Arbeitstag war mehr als nervenaufreibend, der Magen knurrt vor Hunger und man kämpft sich durch ein Chaos aus Verkehr und Menschenmengen. Zu Hause angekommen wartet schon voller Freude der Hund oder man wird von der schnurrenden Katze herzlich in Empfang genommen. Stress und die negativen Ereignisse des Tages sind vergessen. Der freie Abend kann entspannt begonnen werden.</p><p><b style="mso-bidi-font-weight: normal;">Haustierhalter leben glücklicher und gesünder<br /> </b>Oben angeführte Szenen kennen Haustierhalter nur zu gut. Dieser positive Effekt einer Mensch-Tierbeziehung, Fachausdruck Anthrozoologie, wurde mittlerweile auch wissenschaftlich belegt. Zahlreiche Studien bestätigen: Haustiere stärken die Psyche und tragen sogar positiv zum Gesundheitszustand des Haustierbesitzers bei<b style="mso-bidi-font-weight: normal;">. <i style="mso-bidi-font-style: normal;">„Voraussetzung für den positiven Effekt ist aber nach wie vor eine innige und beständige Beziehung zum Haustier“</i></b>, betonen die <a title="Experten der Tierfreunde Österreich" href="https://www.tierfreunde.org/ueber-uns/team-experten/">Experten der Tierfreunde Österreich</a>.<b style="mso-bidi-font-weight: normal;"> <i style="mso-bidi-font-style: normal;">„Es reicht zum Beispiel nicht aus, den Hund pflichtbewusst jeden Tag zu füttern und Gassi zu führen, ihn aber ansonsten zu ignorieren“. </i></b>Wer viel Zeit mit seinem Haustier verbringt, tut sich selbst etwas Gutes. Tiere strahlen eine Ruhe aus, die sich auf den Haustierbesitzer überträgt. Dieser positive Effekt reicht vom Streicheln einer Katze bis hin zum Beobachten von Aquarienfischen. Hunde zum Beispiel halten ihre Herrchen und Frauchen fit und vital. Wer einen Hund besitzt, bewegt sich automatisch viel an der frischen Luft. Gerade bei Patienten mit Herz-Kreislauf-Beschwerden, Blutdruck- oder Gelenkproblemen können Hunde somit indirekt zur Verbesserung des Gesundheitszustandes beitragen. Hunde stärken außerdem mit ihrer bedingungslosen und urteilsfreien Art das Selbstwertgefühl ihres Besitzers. Man fühlt sich wohl und gut aufgehoben in seiner Nähe.</p><div id="attachment_545" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2014/02/598633_web_R_B_by_Oliver-Haja_pixelio.de_.jpg"><img class="size-medium wp-image-545" alt="Haustiere machen glücklich und gesund" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2014/02/598633_web_R_B_by_Oliver-Haja_pixelio.de_-300x201.jpg" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Haustiere machen glücklich und gesund</p></div><p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight: normal;">Haustiere beeinflussen Kinder nachhaltig positiv<br /> </b>Kinder, die mit Haustieren aufwachsen, entwickeln hohe soziale Kompetenzen. Die Kommunikation wird gefördert und der Aufbau eines ausgeprägten Verantwortungsbewusstseins, anderen Lebewesen gegenüber, findet statt. Kinder profitieren vom Umgang mit Haustieren also nachhaltig. Die Anwesenheit eines Hundes wirkt sich zum Beispiel beruhigend auf ein lernendes Kind aus, diszipliniert und motiviert es. Die tägliche Betreuung des Haustiers bringt außerdem Routine in den Tagesablauf. Selbstständig und erfolgreich ausgeführte Aufgaben rund um das Haustier, wie zum Beispiel füttern, stärken das Selbstbewusstsein des Kindes. <b style="mso-bidi-font-weight: normal;"><i style="mso-bidi-font-style: normal;">„Aber nicht nur Hunde oder Katzen beeinflussen ein Kind positiv, auch Meerschweinchen oder Zwergkaninchen eignen sich vor allem für kleinere Kinder“ </i></b>bestätigen die <a title="Experten der Tierfreunde Österreich" href="https://www.tierfreunde.org/ueber-uns/team-experten/">Experten der Tierfreunde Österreich</a>.</p><p class="MsoNormal"><b style="mso-bidi-font-weight: normal;">Tiere als Therapieansatz<br /> </b>Auch in der Therapiearbeit werden Tiere immer öfters eingesetzt. Psychologen nehmen zum Beispiel ihre Hunde gerne in die Praxis mit, um eine natürliche und ruhige Atmosphäre zu schaffen. Vor allem aber geistig- und körperlich behinderte Kinder profitieren von der Therapiearbeit mit Tieren. Hunde, Katzen oder Kleintiere, wie Kaninchen, eignen sich hervorragend für eine Streichel- und Spieltherapie. Essgestörte oder missbrauchte Jugendliche können beim verantwortungsvollen Umgang mit Hunden oder Pferden wieder an Selbstwertgefühl gewinnen.</p><p class="MsoNormal">Tiere sind unsere wundervollen Partner und Freunde, die uns im Alltag begleiten und unterstützen. Sie machen glücklich und gesund. Die Tierfreunde Österreich – Österreichs Club für Tierhalter – unterstützen alle glücklichen Haustierbesitzer und deren Hunde, Katzen und Kleintiere. <a title="Jetzt Mitglied der Tierfreunde Österrreich werden" href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">Jetzt Mitglied werden!</a></p><p>………………………………………………………………………………………………………………………………<br /> Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung zu haustierspezifischen Themen sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a href="https://www.tierfreunde.org/projekte/">Initiativen </a>um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert.</p><p class="MsoNormal">Bild: Oliver Haja  / <a href="https://www.pixelio.de">www.pixelio.de</a></p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/gluecksrezept-haustiere/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>