<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" ><channel><title>tierfreunde blog &#187; Virusinfektion</title> <atom:link href="https://www.tierfreunde.org/blog/tag/virusinfektion/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>https://www.tierfreunde.org/blog</link> <description>tierfreunde blog</description> <lastBuildDate>Thu, 27 Jan 2022 14:54:43 +0000</lastBuildDate> <language>de-DE</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>https://wordpress.org/?v=4.0.38</generator> <item><title>Aufgepasst vor Hundestaupe!</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/aufgepasst-vor-hundestaupe/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/aufgepasst-vor-hundestaupe/#comments</comments> <pubDate>Tue, 17 Apr 2018 12:01:06 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Ansteckungsgefahr]]></category> <category><![CDATA[Hundestaupe]]></category> <category><![CDATA[Infektion]]></category> <category><![CDATA[Infektion bei Hunden]]></category> <category><![CDATA[Krankheit beim Hund]]></category> <category><![CDATA[Staupe]]></category> <category><![CDATA[Virus]]></category> <category><![CDATA[Virusinfektion]]></category> <category><![CDATA[Virusübertragung]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=3940</guid> <description><![CDATA[Untersuchung bei toten Füchse hat ergeben, dass sie mit Staupe Virus infiziert waren. Der einzige Schutz für Hunde ist die Vorbeugung durch ein regelmäßiges und intensives Impfprogamm, das den Schutz aufbaut und danach aufrecht hält. Im Bezirk Baden wurden in &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/aufgepasst-vor-hundestaupe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Untersuchung bei toten Füchse hat ergeben, dass sie mit Staupe Virus infiziert waren. Der einzige Schutz für Hunde ist die Vorbeugung durch ein regelmäßiges und intensives Impfprogamm, das den Schutz aufbaut und danach aufrecht hält.</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/04/Hundestaupe.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3941" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/04/Hundestaupe.jpg" alt="Hundestaupe" width="500" height="332" /></a></p><p>Im Bezirk Baden wurden in den letzten Wochen mindestens 10 tote Füchse, sowie einige mit sonderbarem Verhalten aufgefunden. Die toten Füchse lagen fallweise in der Nähe von Siedlungen. Die noch lebenden Füchse zeigten keine Scheu vor dem Menschen und litten unter Bewegungsstörungen und Atemnot. Diese Füchse mussten leider unverzüglich von Jägern getötet werden.</p><p><strong>Regelmäßig impfen</strong></p><p>Bei den seuchentechnischen Untersuchungen konnte eine Infektion mit dem Staupe-Virus nachgewiesen werden. Die Hundestaupe ist eine gefürchtete, häufig tödlich endende durch ein Virus   verursachte Infektionserkrankung. Die Inkubationszeit des Virus beträgt 3-6 Tage. Dieses ist zwar mit dem Masernvirus verwandt, die Infektion ist jedoch für den Menschen ungefährlich. Hunde hingegen sind aber sehr empfänglich für diese Art von Infektion, die durch Speichel, Nasen- und Augensekrete, Kot und Urin kranker Tiere übertragen wird. Die beste Prävention stellt die vorbeugende Impfung dar. Hundebesitzer werden daher zum Schutz ihrer Vierbeiner aufgefordert, ihre Hunde regelmäßig impfen zu lassen. Auch die Wiederholung und Auffrischung des Impfschutzes im Alter ist wichtig, da das Abwehrsystem des Tieres erneut an die Gefahr des Virus erinnert werden muss.</p><p><strong>Hochansteckendes Virus</strong></p><p>Die Hundestaupe zählt zu den gefürchtetsten, häufig auch tödlich endenden Viruserkrankungen beim Hund. Sie tritt weltweit und das nicht nur bei Hunden auf. Erkannt wurde sie erstmalig im 18. Jahrhundert. Lange jedoch war sie hierzulande nahezu ausgerottet, bis seit etwa zehn Jahren wieder vermehrt Fälle auftraten. Über die Ursache der Rückkehr der Virusinfektion ist man geteilter Meinung: Die einen behaupten, es käme durch den vermehrten Import der Hunde aus Osteuropa sowie dem Mittelmeerraum, die anderen sagen, es läge an der Impfmüdigkeit, und wieder andere sind der Meinung, dass es an der Veränderung der Virusstämme läge. Bei dem Virus handelt es sich um eine hochinfektiöse Erkrankung, die sich im Atemtrakt, im Magen-Darmtrakt, im Gehirn und in der Bindehaut manifestieren kann. Verbunden mit hohem Fieber, Durchfall, Erbrechen, Husten, Bewegungsstörungen und Abgeschlagenheit, können infizierte Tiere oft daran sterben. Eine Übertragung erfolgt meistens durch direkten Kontakt zwischen einem Virusausscheider und einem für das Virus empfindlichen Tier. In der Umwelt befindliche Viren können nur für einen kurzen Zeitraum überleben. Sie werden schnell durch die UV-Strahlung der Sonne oder den pH-Wert des Erdbodens inaktiv.</p><p><strong>Kontakt mit Wildtieren vermeiden</strong></p><p>Unabhängig davon sollen aber auch geimpfte Hunde keinen Kontakt mit den infizierten Wildtieren haben. Neben dem Fuchs können auch Marder, Dachs, Iltis, Wiesel, Waschbär und Fischotter Überträger sein. Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH raten daher, passt besonders gut auf Eure Hunde beim Spazieren auf, wenn Ihr diese frei herumlaufen lässt. Außerdem ist jeglicher Kontakt mit infizierten Wildtieren oder deren Ausscheidungen zu vermeiden. Auch wenn die Staupe für Menschen ungefährlich ist, sollte man sich einem solchen Tier keinesfalls nähern oder es angreifen.</p><p><em><strong>Bitte meldet dem zuständigen Jagdausübungsberechtigten, wenn Ihr auffällige oder tote Tiere findet.</strong></em></p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedscha</a>ft</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/aufgepasst-vor-hundestaupe/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Erkältung bei Katzen</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/erkaeltung-bei-katzen/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/erkaeltung-bei-katzen/#comments</comments> <pubDate>Thu, 22 Feb 2018 12:51:05 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Katzen]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[erkältet]]></category> <category><![CDATA[Erkältung bei Katzen]]></category> <category><![CDATA[Erkältungssymptome]]></category> <category><![CDATA[Infektion bei Katzen]]></category> <category><![CDATA[Katzenschnupfen]]></category> <category><![CDATA[Lungenentzündung]]></category> <category><![CDATA[Niessen]]></category> <category><![CDATA[Virusinfektion]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=3868</guid> <description><![CDATA[Auch Katzen bleiben besonders im Winter von einer Erkältung oft nicht verschont. Wie Du erkennen kannst, ob Deine Katze erkältet ist und wie Du ihr helfen kannst, haben Dir die TIERFREUNDE ÖSTERREICH hier zusammengestellt. Die kalte Jahreszeit verlangt auch den &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/erkaeltung-bei-katzen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Auch Katzen bleiben besonders im Winter von einer Erkältung oft nicht verschont. Wie Du erkennen kannst, ob Deine Katze erkältet ist und wie Du ihr helfen kannst, haben Dir die TIERFREUNDE ÖSTERREICH hier zusammengestellt.</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/02/Verkühlung-Katzen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3869" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/02/Verkühlung-Katzen.jpg" alt="Verkühlung-Katzen" width="500" height="333" /></a></p><p>Die kalte Jahreszeit verlangt auch den Katzen einiges ab, denn nicht immer hält das Immunsystem der Belastung stand. Wie bei uns Menschen kann auch eine Katze erkältet sein, wobei sich die Symptome einer Erkältung von unseren nicht wesentlich unterscheiden. Häufig ist hierfür der Katzenschnupfen-Komplex verantwortlich, der von einem Tierarzt behandelt werden muss.  Es gibt jedoch unterschiedliche Katzenkrankheiten, die ähnliche Symptome verursachen. Viele davon entsprechen der gewöhnlichen Erkältung beim Menschen und müssen nicht behandelt werden. Andere Krankheiten sind gefährlicher und erfordern tierärztliche Hilfe. Es ist daher wichtig, genau zu unterscheiden, woran die Katze erkrankt ist.</p><p><strong>Typische Erkältungssymptome</strong></p><p>Husten, Schnupfen und Heiserkeit sind klassische Erkältungssymptome bei Katzen. Zum einen haben sie ständig tränende Augen, von sich richtige Tränenstraßen über das Gesicht ziehen. Die Nase erkrankter Katzen ist auffallend nass und läuft ebenfalls, während die Samtpfötchen ständig niesen müssen. Darüber hinaus stellen Besitzer erkälteter Katzen oft fest, dass das Atmen ihrer Stubentiger geräuschvoller klingt als sonst. Auch Husten kann bei Katzen vorkommen, die sich eine Erkältung eingefangen haben. Die Symptome einer Erkältung bei Katzen können langsam und schleichend kommen, aber auch sehr plötzlich auftauchen und unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Wichtig ist, dass Du immer ein wachsames Auge auf Deine Samtpfote hast, um eine eventuelle Krankheit schnell zu erkennen und behandeln zu lassen.</p><p><strong>Was kann eine Erkältung auslösen?</strong></p><p>Am häufigsten wird eine Erkältung bei der Katze durch Bordetella bronchiseptica ausgelöst. Diese Bakterien werden von anderen Katzen per Tröpfcheninfektion übertragen und befallen die Atemwege. Eine Infektion mit den Bakterien ist häufig Folge des durch Viren ausgelösten Katzenschnupfens. Gerade wenn eine Katze ständig erkältet ist, sollte daher an Katzenschnupfen gedacht werden. Sehr junge Katzen können eine gefährliche Lungenentzündung entwickeln, wenn die Infektion unbehandelt bleibt. Deshalb sollte ein Tierarzt mittels einer Tupferprobe den Verdacht überprüfen und wenn er sich bestätigt ein geeignetes Antibiotikum verschreiben<strong>.</strong></p><p><strong>Allgemeinzustand der Katze</strong></p><p>Viele Katzen neigen dazu, sich kaum etwas anmerken zu lassen, wenn es ihnen nicht gut geht. Dies ist ein natürliches Verhalten, das noch aus frühen Zeiten stammt und in der Wildnis überlebenswichtig war. Deshalb solltest Du auch bei kleinen Veränderungen im Verhalten Deiner Katze gegenüber sehr aufmerksam sein. Eine erkältete Katze wirkt oft müde und abgeschlagen. Sie schläft mehr als sonst und lässt sich eventuell kaum zum Spielen überreden. Es kann sein, dass sie weniger frisst oder das Katzenfutter gar nicht anrührt. Richtig schlapp wirken die Vierbeiner meist, wenn noch Fieber dazukommt. In diesem Fall sind ihr Näschen und ihre Ohrmuscheln auffallend warm. Spätestens jetzt ist ein Tierarztbesuch nötig, um einen schlimmeren Krankheitsverlauf zu verhindern.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaf</a>t</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/erkaeltung-bei-katzen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Tödliche Viruskrankheit bedroht Kaninchen</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/toedliche-viruskrankheit-bedroht-kaninchen/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/toedliche-viruskrankheit-bedroht-kaninchen/#comments</comments> <pubDate>Tue, 12 Sep 2017 10:36:37 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Kleintiere]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[ansteckend]]></category> <category><![CDATA[Hasen]]></category> <category><![CDATA[Kaninchen]]></category> <category><![CDATA[Kaninchenkrankheit]]></category> <category><![CDATA[Kaninchenseuche]]></category> <category><![CDATA[Krankheit]]></category> <category><![CDATA[Virus]]></category> <category><![CDATA[Virusinfektion]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=3650</guid> <description><![CDATA[Eine neue Variante der Chinaseuche bedroht gerade Kaninchen in ganz Deutschland. Diese Krankheit ist hoch infektiös und verläuft fast immer tödlich. Für uns Menschen ist sie jedoch nicht ansteckend oder gefährlich. Gefahr im Kaninchenstall Plötzliche Todesfälle binnen zwölf Stunden nach &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/toedliche-viruskrankheit-bedroht-kaninchen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Eine neue Variante der Chinaseuche bedroht gerade Kaninchen in ganz Deutschland. Diese Krankheit ist hoch infektiös und verläuft fast immer tödlich. Für uns Menschen ist sie jedoch nicht ansteckend oder gefährlich.</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2017/09/Kaninchenseuche.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3651" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2017/09/Kaninchenseuche.jpg" alt="Kaninchenseuche" width="500" height="375" /></a></p><p><strong>Gefahr im Kaninchenstall</strong></p><p>Plötzliche Todesfälle binnen zwölf Stunden nach Fieber, Apathie und Fressunlust – in Mecklenburg-Vorpommern bedroht eine neue Viruskrankheit den Kaninchenbestand. Die Krankheit macht sich durch Fieber und blutigen Nasenausfluss bemerkbar und führt wenige Stunden nach Auftreten der ersten Symptome zum Tod. Diese neue Mutation der Kaninchenseuche sorgt dafür, dass kaum ein Tier diese Krankheit überlebt. Mehrere tausend Langohren sind in diesem Jahr bereits an der gefährlichen Viruskrankheit gestorben.</p><p><strong>Auf diese Symptome achten</strong></p><p>Der RDH2-Stamm ist hoch infektiös und kann Tiere innerhalb von vier Tagen krank werden lassen. Die Symptome beginnen damit, dass die Kaninchen apathisch werden, sie essen nicht mehr, dann kommen Herzrasen und Fieber. Die Anzeichen können auch unterschiedlich sein, denn nicht alle Symptome tauchen immer gleich auf. Der Verlauf der Seuche ist schnell und heftig, die Kaninchen haben starke Krämpfe, sie zittern und das Blut läuft aus Nase und Augen. Fest steht: Die Krankheit ist schwer zu therapieren und um das Tier von seinem Leid zu erlösen, kann es meist nur noch eingeschläfert werden.</p><p><strong>Schneller Krankheitsverlauf</strong></p><p>Das Problem ist die rasante Ansteckung, da alles sofort kontaminiert ist und das Virus sehr leicht zu übertragen ist. In der Regel verenden erkrankte Tiere nach 24 bis 72 Stunden an multiplem Organversagen. Auch Feldhasen sind für die neue RHD-Variante empfänglich. Für den Menschen ist das Virus aber ungefährlich. Den einzig wirksamen Schutz bietet eine Impfung. Damit kann die Krankheit zwar nicht vollständig besiegt, aber zumindest eingedämmt werden. Hier ist jedoch entscheidend, wann und wie schnell das Häschen den Wirkstoff erhält.</p><p><strong>Erstmalige Ausbreitung und Entstehung</strong></p><p>Das sehr aggressive und gleichzeitig sehr widerstandsfähige Virus wird in erster Linie durch direkten Kontakt übertragen. Eine Ansteckung ist jedoch auch durch indirekte Kontakte über Futter, Gerätschaften oder Transportkäfige möglich. Der Virus kam einst über den Import von Angorakaninchen aus China nach Europa. Im Jahr 1984 ist die damals noch unbekannte Erkrankung erstmals bei Haus- und Farmkaninchen aufgetreten – daher der Name „Chinaseuche“.</p><p>Bei uns in Österreich wurden bis jetzt noch keine akuten Vorfälle gemeldet, wobei die Krankheit jedoch nicht meldepflichtig ist. Doch die TIERFREUNDE ÖSTERREICH möchten alle Tierbesitzer warnen und raten, die Tiere genau zu beobachten und ihnen nichts von fremdem Wiesen zum Füttern zu geben.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft</a></p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/toedliche-viruskrankheit-bedroht-kaninchen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>