<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" ><channel><title>tierfreunde blog &#187; Tiere als Weihnachtsgeschenk</title> <atom:link href="https://www.tierfreunde.org/blog/tag/tiere-als-weihnachtsgeschenk/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>https://www.tierfreunde.org/blog</link> <description>tierfreunde blog</description> <lastBuildDate>Thu, 27 Jan 2022 14:54:43 +0000</lastBuildDate> <language>de-DE</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>https://wordpress.org/?v=4.0.38</generator> <item><title>Weihnachtszeit birgt gefährliche Gefahrenquellen</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/weihnachtszeit-birgt-gefaehrliche-gefahrenquellen/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/weihnachtszeit-birgt-gefaehrliche-gefahrenquellen/#comments</comments> <pubDate>Thu, 05 Dec 2019 10:26:49 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Gefahren im Advent]]></category> <category><![CDATA[Gefahrenquelle Weihnachten]]></category> <category><![CDATA[giftige Weihnachtspflanzen für Tiere]]></category> <category><![CDATA[Lametta]]></category> <category><![CDATA[Tiere als Weihnachtsgeschenk]]></category> <category><![CDATA[Weihnachtsschmuck]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=4611</guid> <description><![CDATA[So schön die Weihnachtszeit für uns Menschen ist, so gefährlich kann sie für unsere Haustiere werden. Denn für unsere Vierbeiner ist diese Zeit sehr interessant und sie nehmen das festlich geschmückte Haus genauestens unter die Lupe. Doch diese Neugier kann &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/weihnachtszeit-birgt-gefaehrliche-gefahrenquellen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>So schön die Weihnachtszeit für uns Menschen ist, so gefährlich kann sie für unsere Haustiere werden. Denn für unsere Vierbeiner ist diese Zeit sehr interessant und sie nehmen das festlich geschmückte Haus genauestens unter die Lupe. Doch diese Neugier kann schnell zum Verhängnis werden. Denn vieles, was glitzert ist zwar schön anzuschauen, aber für unsere Lieblinge nicht ganz ungefährlich.</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2019/12/Gefahren-Weihnachtszeit.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4612" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2019/12/Gefahren-Weihnachtszeit.jpg" alt="Gefahren-Weihnachtszeit" width="500" height="333" /></a></p><p>Schokolade, Lametta oder Weihnachtssterne: Was für uns Menschen das Weihnachtsfest besonders schön macht, kann für unsere Haustiere tödlich sein. Tierbesitzer wissen meist über die Gefahren für ihr Haustier Bescheid. Aber zu den Weihnachtsfeiertagen sind meist auch viele Verwandte und Bekannte zu Besuch. Den Haustieren zuliebe lohnt es sich, diese über die Gefahren zu informieren.</p><p><strong>Weihnachtsbaum und Weihnachtsschmuck</strong></p><p>Weihnachtsbäume sind für Vierbeiner in der Weihnachtszeit die Gefahrenquelle Nummer eins. Der Christbaumschmuck „fordert“ ja direkt zum Spielen auf und nicht selten gehen zerbrechliche Christbaumkugeln aus Glas dabei kaputt. Durch die Scherben können sich unsere Vierbeiner an den Pfoten verletzen. Hunde neigen auch dazu, die Christbaumkugeln in den Mund zu nehmen und darauf herumzubeißen, da sie wie ein Spielball aussehen. Das kann zu Schnittwunden im Maul- und Rachenraum führen und beim Verschlucken sogar Verletzungen im Magen-Darm-Trakt zur Folge haben.</p><p>Lametta und Engelshaar lädt vor allem unsere Stubentiger zum Spielen ein. Die tollen, glitzernden Bänder müssen einfach mit den Pfoten erkundet werden. Doch Lametta oder Engelshaar wird von unseren Katzen schnell einmal verschluckt. Dies kann zu Verletzungen im Verdauungstrakt führen oder sogar einen Darmverschluss auslösen.</p><p>Auch die Stabilität des Weihnachtsbaums wird von unseren Vierbeinern hin und wieder auf die Probe gestellt. Katzen testen seine Eignung als Kratzbaum und auch von Hunden wird der Baum manchmal etwas stürmischer erkundet. Steht der Baum dabei wacklig, kann es schnell passieren, dass unsere Vierbeiner ihn zum Umfallen bringen und sich dabei verletzen.</p><p>Unser Tipp:  Verwendet anstelle von zerbrechlichem Schmuck und Lametta stattdessen Dekoration aus Holz, Stroh, Plastik oder Filz. Wenn du nicht auf Christbaumkugeln aus Glas oder Lametta verzichten willst, solltest du diese zumindest außer Reichweite Deiner Vierbeiner anbringen. Sorge außerdem für einen sicheren Stand des Weihnachtsbaums, indem du ihn zusätzlich an Wand oder Decke befestigst.</p><p><strong>Geschenkpapier, Schleifen und Bänder</strong></p><p>Auch Geschenkpapier, Schleifen und Bänder sind reizvolle Spielereien für unsere Vierbeiner. Raschelndes Geschenkpapier und Ringelbänder sind einfach zu aufregend, um sie ungeachtet zu lassen. Aber Vorsicht: Unsere Lieblinge können diese Utensilien leicht verschlucken und es besteht die Gefahr, dass sie sich mit Schleifen und Bändern strangulieren.</p><p>Unser Tipp: Achte darauf, dass deine Haustiere während des Geschenkeeinpackens nicht an Bänder oder Ähnliches geraten. Außerdem ist es wichtig, dass Du die fertig eingepackten Geschenke nicht in Reichweite Deiner Lieblinge platzierst, da die Versuchung mit dem Papier und den Schleifen zu spielen, oftmals zu groß ist.</p><p><strong>Brennende Kerzen</strong></p><p>Kerzen sorgen zur Weihnachtszeit für Wärme und Gemütlichkeit in unserem Zuhause- sei es am Weihnachtsbaum oder auf dem Adventskranz. So stimmungsvoll brennende Kerzen auch sind, sie stellen eine große Gefahrenquelle für unsere tierischen Mitbewohner dar. Flackerndes Licht übt einen großen Reiz auf unsere Lieblinge aus. Schnell wird eine Kerze umgeworfen und das Fell fängt Feuer.</p><p>Unser Tipp: Lass Deine Haustiere nie unbeaufsichtigt mit brennenden Kerzen alleine. Elektrische Kerzen am Christbaum stellen eine ungefährlichere Alternative zu echten Kerzen dar. Jedoch muss bei elektrischen Christbaumkerzen das Kabel so verlegt werden, dass es für Deine Vierbeiner unzugänglich ist, damit sie daran nicht knabbern können.</p><p><strong>Giftige Weihnachtspflanzen</strong></p><p>Pflanzen wie Weihnachtssterne, Christrosen, Mistelzweige oder Stechpalmen gehören zur Weihnachtszeit in viele Haushalte. Auch unsere Vierbeiner beäugen die neue weihnachtliche Pflanzenpracht neugierig und es dauert nicht lange, bis an einem Blatt geknabbert wird. Diese Weihnachtspflanzen können für unsere Lieblinge giftig sein und sollten keinesfalls gefressen werden.</p><p>Unser Tipp: Besitzer von sehr neugierigen Vierbeinern sollten ganz auf weihnachtliche Pflanzen verzichten. Ansonsten platziert die Pflanzen so, dass sie für Eure Haustiere nicht erreichbar sind.</p><p><strong><em>Gestalte die Weihnachtszeit für Deine Vierbeiner so sicher wie möglich, um die Adventswochen richtig genießen zu können. Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH wünschen Euch eine schöne vorweihnachtliche Zeit.</em></strong></p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaf</a>t</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/weihnachtszeit-birgt-gefaehrliche-gefahrenquellen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/tiere-sind-keine-weihnachtsgeschenke-2/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/tiere-sind-keine-weihnachtsgeschenke-2/#comments</comments> <pubDate>Thu, 20 Dec 2018 10:27:52 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Katzen]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Haustiere]]></category> <category><![CDATA[Haustiere als Geschenke zu Weihnachten]]></category> <category><![CDATA[Tier kaufen zu Weihnachten]]></category> <category><![CDATA[Tiere als Weihnachtsgeschenk]]></category> <category><![CDATA[Weihnachten und Haustiere]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=4229</guid> <description><![CDATA[Wir alle haben es schon erlebt: Die Geschenke, die am 24. Dezember nach dem Auspacken der Renner sind, landen manchmal schon am zweiten Weihnachtstag ungeliebt in der Ecke. Und im allerschlimmsten Fall ist das ungeliebte Präsent lebendig. Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/tiere-sind-keine-weihnachtsgeschenke-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Wir alle haben es schon erlebt: Die Geschenke, die am 24. Dezember nach dem Auspacken der Renner sind, landen manchmal schon am zweiten Weihnachtstag ungeliebt in der Ecke. Und im allerschlimmsten Fall ist das ungeliebte Präsent lebendig. Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH raten daher von tierischen Geschenken ganz entschieden ab.</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2017/12/Tiere-sind-keine-Geschenke.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3785" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2017/12/Tiere-sind-keine-Geschenke.jpg" alt="Tiere-sind-keine-Geschenke" width="500" height="328" /></a></p><p>Vor dem Gesetz mögen Tiere in Österreich leider immer noch als Sache gelten, aber sie sind ganz bestimmt kein Spielzeug, das man unter den Christbaum legt. Dennoch landen jedes Jahr lebende Geschenke unter der Tanne, insbesondere Hundewelpen. Die Ernüchterung kommt oftmals erst einige Wochen später – denn Haustiere sind nicht nur süß und kuschelig, sondern sie kosten Zeit und Geld. Die Entscheidung, ein Haustier in der Familie aufzunehmen, sollte daher wohlüberlegt sein. Die hektische Weihnachtszeit ist für diese Entscheidung der völlig falsche Zeitpunkt. Doch in der Woche vor Weihnachten laufen die Tiere viel größere Gefahr, als ungeliebtes Spontangeschenk unter dem Christbaum zu landen. Ganz schlimm ist es, wenn Tiere als Geschenk in Schachteln mit Luftlöchern unterm Christbaum liegen. Das ist besonders tragisch und ein absolutes „No-Go“. Wenn eine Katze sich freiwillig unter dem Weihnachtsbaum versteckt, dann ist das für sie Spiel und macht ihr Spaß – als Geschenke gehören Tiere aber nicht unter den Baum.</p><p><strong>„Symbolgeschenk“ statt Tier unter dem Baum </strong></p><p>Auch wenn sich die Familie gemeinsam und wohlüberlegt für die Adoption eines pelzigen Mitglieds entschieden hat, sind die Feiertage kein geeigneter Zeitpunkt, um die Vierbeiner möglichst stressfrei an ihre neue Umgebung zu gewöhnen. Man sollte sich als Familie zu Weihnachten die Zeit schenken, und sich auf das neue Haustier dementsprechend vorzubereiten. Zum Beispiel mit einem Besuch im Tierheim oder auf der Pflegestelle eines privaten Vereins. Meist gibt es die Möglichkeit, mit den Hunden dort spazieren zu gehen oder Zeit mit den Katzen zu verbringen. Das ist eine gute Methode, um Bezug aufzubauen und sich mit dem Gedanken zu befassen, später selbst ein Haustier zu haben. Auch für einen Kauf beim Züchter gilt: Die Familie sollte sich das neue Mitglied gemeinsam aussuchen. Tiere haben unterschiedliche Charaktere, nicht alle sind für Kinder geeignet und die Chemie zwischen Zwei- und Vierbeinern muss stimmen.  Wer seinen Kindern dennoch am 24. Dezember etwas Tierisches unter den Baum legen möchte, kann das mit einem symbolischen Stofftier, einem Gutschein oder einem Tierbuch tun.</p><p><strong>Kinder verlieren schnell Interesse </strong></p><p>Tiere bedeuten Arbeit, Zeit und kosten Geld, und das ist den Menschen oft nicht bewusst. Generell ist es so, dass viele Tiere in den Wochen nach Weihnachten ausgesetzt werden. Am Anfang ist alles eitle Wonne, doch nach einigen Tagen kommt die Ernüchterung. Allzu oft landen dann geschenkte Tiere nach den Feiertagen im Tierheim – oder werden gar ausgesetzt. Die Anschaffung eines Haustiers will daher gut überlegt sein. Man darf nicht vergessen, so ein Tier braucht Pflege, kostet Geld, Zeit und macht Arbeit. Eltern sollten sich deshalb darüber im Klaren sein, was mit einem Tier auf sie zukommt. Denn nicht selten, verlieren die Kinder nach einiger Zeit das Interesse an den Tieren und die Arbeit bleibt meist an den Eltern hängen. Im Gegensatz zu einem Pullover lässt sich ein Haustier dann nicht einfach ausmustern oder bei Nichtgefallen umtauschen.</p><p><strong>Wenn Tierkinder zu kleinen Rabauken werden</strong></p><p>Nicht zu unterschätzen ist, wie wild und abenteuerlustig Tierbabys sein können. Kleine Katzen beispielsweise nutzen gerne alles, was sich ihnen bietet: Da werden schon mal die neuen Vorhänge zum Kletterseil, Omas Vase zum Spielzeug oder der schicke Mantel an der Garderobe zum Kratzbaum umfunktioniert. Nicht selten geht dabei etwas zu Bruch. Das muss dir vorher bewusst sein, bevor ein tierische Gefährte einzieht. In Kauf nehmen müssen angehende Tierbesitzer auch den Geruch, den ein niedliches Tierchen möglicherweise in der Wohnung verströmt. Gerade Hasen oder Meerschweinchen, die in der Wohnung gehalten werden, die riechen nun mal. Genauso verhält es sich mit einem Katzenklo – egal, wie häufig man es reinigt.</p><p><strong>Lebenslange Verantwortung</strong></p><p>Was für Kinder gilt, gilt ebenso für Erwachsene: Auch ihnen sollten nur dann Tiere geschenkt werden, wenn sie es wirklich wollen und sich ausgiebig damit befasst haben. Spätestens vor dem nächsten Urlaub sind sonst viele mit der Situation überfordert, ein Haustier zu haben. Die Tiere landen dann im Tierheim oder werden an Freunde und Verwandte weitergereicht. Ein Unding, das kein Tier verdient hat. Denn über eines muss man sich vor der Anschaffung eines Tieres bewusst sein: Wer sich einen Vierbeiner ins Haus holt, der trägt ein (Tier-)Leben lang die Verantwortung dafür.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedscha</a>ft</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/tiere-sind-keine-weihnachtsgeschenke-2/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>