<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" ><channel><title>tierfreunde blog &#187; Therapiehunde</title> <atom:link href="https://www.tierfreunde.org/blog/tag/therapiehunde/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>https://www.tierfreunde.org/blog</link> <description>tierfreunde blog</description> <lastBuildDate>Thu, 27 Jan 2022 14:54:43 +0000</lastBuildDate> <language>de-DE</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>https://wordpress.org/?v=4.0.38</generator> <item><title>Tiere mindern Demenz-Symptome</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/tiere-mindern-demenz-symptome/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/tiere-mindern-demenz-symptome/#comments</comments> <pubDate>Thu, 24 Jan 2019 13:24:23 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Hunde bei Demenz]]></category> <category><![CDATA[Therapiehunde]]></category> <category><![CDATA[Therapietiere]]></category> <category><![CDATA[Tiere lindern Demenzsymtome]]></category> <category><![CDATA[Tiergestützte Therapie]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=4257</guid> <description><![CDATA[Tiere in die Demenzpflege zu integrieren, kann einen wertvollen Beitrag leisten und zum Leben der Menschen mit Demenz positiv beitragen. Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH haben sich hierzu für Euch schlau gemacht. Zu den alternativen Methoden, die bei einer Demenzerkrankung eingesetzt werden &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/tiere-mindern-demenz-symptome/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Tiere in die Demenzpflege zu integrieren, kann einen wertvollen Beitrag leisten und zum Leben der Menschen mit Demenz positiv beitragen. Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH haben sich hierzu für Euch schlau gemacht.</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2019/01/Hunde-bei-Demenz.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4258" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2019/01/Hunde-bei-Demenz.jpg" alt="Hunde-bei-Demenz" width="500" height="333" /></a></p><p>Zu den alternativen Methoden, die bei einer Demenzerkrankung eingesetzt werden können, zählt auch die tiergestützte Therapie. Speziell ausgebildete Therapiehunde oder andere therapeutisch, eingesetzte Tiere, wie beispielsweise Pferde oder Vögel, sollen bei Verhaltens- und psychologischen Symptomen der Demenz den Patienten beistehen. Dabei geht es besonders um Ängste, Depressionen, Aggressivität oder starke Unruhe.</p><p><strong>Neue Studie über die Auswirkung von Tieren auf Demenzkranke</strong></p><p>In einer systematischen Studie ermittelten US-amerikanische Experten, wie sich solche Tiertherapien zur Unterstützung bei Demenzerkrankungen auswirkten. Dazu suchten sie nach veröffentlichten Studien in medizinwissenschaftlichen Datenbanken. Insgesamt konnten nach Durchsicht der Studienlage, 32 Untersuchungen zusammen analysiert werden. Ein Großteil der Untersuchungen setzte Hunde zur Therapie ein. In 15 der Studien wurden Unruhe (Agitation) und Aggression als Symptome der Demenzerkrankung untersucht. Unruhe tritt bei einer Demenzerkrankung häufig auf. Besonders am späten Nachmittag bzw. frühen Abend, werden die Betroffenen häufig unruhiger. Solche Symptome verbesserten sich allerdings mit dem Einsatz von Therapietieren in neun von 15 Studien. In elf Studien waren die Menschen mit Demenzerkrankung sozial interaktiver, wenn sie an Interventionen mit einem Tier teilnahmen.</p><p><strong>Welche Auswirkungen haben Tiere auf demenzkranke Menschen?</strong></p><p>Positive Effekte der tierischen Unterstützung wurden auch in Bezug auf die Lebensqualität, körperliche Aktivität und in der Nahrungsaufnahme (Appetit) gesehen. In manchen Fällen schienen sich die Interventionen positiv auf depressive Symptome auszuwirken. Zusammenfassend zeigte die Analyse der bisherigen Studienlage deutlich positive Effekte der tierischen Unterstützung: Besonders das Verhalten und psychische Symptome, aber auch die soziale Interaktion der Betroffenen wurden mithilfe der Tierinterventionen verbessert.</p><p><strong>Tiere im Kontakt mit demenzkranken Menschen</strong></p><p>Tiere urteilen, bewerten und kritisieren nicht – eine wichtige und rar gewordene Erfahrung für die Kranken. Und sie vermitteln bedingungslose Nähe und Zuwendung, emotionale Wärme, ermöglichen Körperkontakt und stärken so das Selbstwertgefühl des Kranken. Tiere sprechen Fähigkeiten der Kranken an, die von der Krankheit nicht oder nur wenig betroffen sind (sinnliche Erfahrungen, Gefühlserleben). Sie regen die Feinmotorik an (Streicheln), motivieren zu Bewegung und sind Gesprächsthema. Außerdem fördern sie die Kontaktaufnahme, Sprache und soziale Interaktion.</p><p>Tiere können die menschliche Zuwendung und Betreuung natürlich nicht ersetzen – aber gerade Demenzkranke profitieren von ihnen. Da sie die Bedürfnisse nach Nähe, Wärme, Anerkennung, Kontakt und Sinnfindung erfüllen können.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaf</a>t</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/tiere-mindern-demenz-symptome/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Tiere sind die besten Therapeuten</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/tiere-sind-die-besten-therapeuten/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/tiere-sind-die-besten-therapeuten/#comments</comments> <pubDate>Tue, 06 Nov 2018 11:50:12 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Katzen]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Therapiehunde]]></category> <category><![CDATA[Tiere als Therapeuten]]></category> <category><![CDATA[tiergestützte Therapien]]></category> <category><![CDATA[Tiertherapeut]]></category> <category><![CDATA[Tiertherapie]]></category> <category><![CDATA[Verhaltenstherapeut]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=4180</guid> <description><![CDATA[Sie begrüßen ihre Besitzer mit ungeteilter Freude, sind kritiklose Zuhörer und treue Gefährten. Haustiere sind jedoch viel mehr als &#8220;nur&#8221; vierbeinige Begleiter. Sie sind Freunde, Therapeuten und Gesellschafter im Alltag. Es muss nicht immer ein Therapiehund sein, auch ein ungeschulter &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/tiere-sind-die-besten-therapeuten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Sie begrüßen ihre Besitzer mit ungeteilter Freude, sind kritiklose Zuhörer und treue Gefährten. Haustiere sind jedoch viel mehr als &#8220;nur&#8221; vierbeinige Begleiter. Sie sind Freunde, Therapeuten und Gesellschafter im Alltag.</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/11/Hunde-Therapeuten.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4181" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/11/Hunde-Therapeuten.jpg" alt="Hunde-Therapeuten" width="500" height="333" /></a></p><p>Es muss nicht immer ein Therapiehund sein, auch ein ungeschulter Spaniel oder eine Hauskatze können Gewaltiges für unser Wohlergehen bringen. Mehrere wissenschaftliche Studien zeigten: Allein die Anwesenheit eines Tieres im Raum senkt den Blutdruck und stabilisiert die Herzfrequenz. Auch Muskeln entspannen sich, wenn Menschen über das weiche Fell eines Tieres streicheln. Gleichzeitig erhöht sich das Wohlbefinden – denn beim gemeinsamen Spiel und Streicheln werden vermehrt Glückshormone produziert, das Kuschel- und Bindungshormon Oxytozin steigt an.</p><p><strong>Tiere als Co-Therapeuten</strong></p><p>Vor allem bei der Behandlung von Angststörungen und Depressionen können mit tiergestützten Therapien große Erfolge erzielt werden. Depressive Menschen haben mitunter Schwierigkeiten damit, Kontakt zu ihrem Gegenüber aufzunehmen und Vertrauen aufzubauen. Ein Hund ist dann ein guter Weg, die Barriere zu durchbrechen &#8211; vorausgesetzt, Patient wie Therapeut haben in der Vergangenheit positive Erfahrungen mit Hunden gemacht. Dann fungiert das Tier als &#8220;Türöffner&#8221; zwischen Therapeuten und Patient. Bei Depressiven, aber auch bei alten und kranken Menschen verbessert sich die Stimmung, sobald sie Kontakt mit Tieren haben.</p><p><strong>Tiere sind gut für die Seele</strong></p><p>Ein Geheimnis der Wirkung von Tieren auf den Menschen könnte darin liegen, dass Tiere nicht werten. Sie akzeptieren Menschen mit all ihren Schwächen und Stärken. Tiere entfalten eine bedingungslose Zuneigung, außerdem spiegelt beispielsweise ein Hund die Verfassung des Menschen wider, das kann sich stabilisierend und sehr positiv auf den Menschen auswirken. Neben der Therapie gibt es auch sogenannte tiergestützte Aktivitäten wo Seniorenheime, Kindergärten, Schulen oder Heime für Menschen mit Beeinträchtigungen besucht werden. Wichtig ist dabei allerdings, dass auf das Wohlergehen des Tieres geachtet wird. Wo die Mensch-Tier-Beziehungsebene gut ist, entstehen auch viele positive Effekte für die Seele</p><p><strong>Positive Wirkung auf Kinder</strong></p><p>Tiere schützen uns vor Vereinsamung und sie haben zudem die Gabe, unser Leben zu entschleunigen. Letzteres beweisen viele Studien. So zeigten etwa Untersuchungen an Schulen mit der Anwesenheit von Tieren, dass die Aggressivität unter den Schülern sank und Schüchterne konnten mehr aus sich herausgehen. Leider wird es wegen der immer strenger werdenden Bestimmungen zusehends schwieriger, Tiere in Schulen oder Kindergärten einzusetzen. Durch das Zusammenleben mit Tieren lernen Kinder, dass man auf die Bedürfnisse anderer Rücksicht nehmen muss, damit sie überleben. Das macht sie zum einen empathisch, zum anderen aber auch intelligenter, weil sie durch die Pflege ihres Tieres früher ein breiteres Verhaltensspektrum ausbilden als Kinder ohne Hund, Katze oder Kaninchen. Tiere haben außerdem auf Kinder die an ADHS oder Autismus leiden eine positive Auswirkung, da die Anwesenheit eines Hundes sie beruhigt.</p><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaf</a>t</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/tiere-sind-die-besten-therapeuten/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Medizin auf vier Pfoten</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/medizin-auf-vier-pfoten/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/medizin-auf-vier-pfoten/#comments</comments> <pubDate>Thu, 26 Oct 2017 16:33:01 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Katzen]]></category> <category><![CDATA[Kleintiere]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Haustiere]]></category> <category><![CDATA[Haustierpartner]]></category> <category><![CDATA[heilende Kräfte]]></category> <category><![CDATA[Katze]]></category> <category><![CDATA[Kunde]]></category> <category><![CDATA[Therapiehunde]]></category> <category><![CDATA[Tiere]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=3713</guid> <description><![CDATA[Wenn menschliche Therapeuten an ihre Grenzen stoßen, können Tiere oft viel mehr bewirken. Zahlreiche Studien belegen die wundersamen Heilkräfte von Hunden, Katzen, Pferden und sogar Schnecken. Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH habe Euch hier einzige Infos zusammengestellt. Tiere die stillen Seelenschmeichler Nach &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/medizin-auf-vier-pfoten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Wenn menschliche Therapeuten an ihre Grenzen stoßen, können Tiere oft viel mehr bewirken. Zahlreiche Studien belegen die wundersamen Heilkräfte von Hunden, Katzen, Pferden und sogar Schnecken. Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH habe Euch hier einzige Infos zusammengestellt.</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2017/10/Seniorin_mit_Hund.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3714" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2017/10/Seniorin_mit_Hund.jpg" alt="Seniorin_mit_Hund" width="500" height="329" /></a></p><p><strong>Tiere die stillen Seelenschmeichler</strong></p><p>Nach traumatischen Erlebnissen in der Familie wollte die fünfjährige Miriam nicht mehr reden. Egal, was Kindertherapeuten versuchten, das Mädchen verschloss sich ihrer Umwelt gegenüber völlig. Erst als ein Therapiehund in die Behandlung miteinbezogen wurde, begann sich Miriam langsam zu öffnen. Der Labrador schaffte es, das Vertrauen des Kindes zu gewinnen. Er war einfach da, ließ sich streicheln, spielte mit Miriam und drängte sie zu nichts. Nach mehreren Sitzungen mit dem Hund gewann Miriam an Selbstvertrauen, fasste wieder Lebensmut und begann schließlich auch wieder zu sprechen. So war es den Therapeuten möglich, mit ihr Kontakt aufzunehmen und ihr zu helfen, die schlimmen Erlebnisse zu verarbeiten.</p><p><strong>Schnecken und Kaninchen im Einsatz</strong></p><p>Neben Hunden sind bei TAT Österreich auch Achatschnecken für Menschen im Einsatz. Sie eignen sich perfekt, um etwa Kinder mit Aufmerksamkeitsdefiziten zur Ruhe zu bringen und ihre Konzentrationsfähigkeit zu fördern. Der positive Effekt, den neben Hunden und Schnecken auch Pferde, Katzen sowie Nager wie Kaninchen und Meerschweinchen haben, belegen zahlreiche Studien. So gilt beispielsweise seit langem als bewiesen, dass Kinder, die Haustiere haben, weniger Infekt anfällig, sozialer und verantwortungsbewusster sind.</p><p><strong>Die Liebe zu Tieren hält gesund</strong></p><p>Dass Hunde Balsam für die Seele sind, wissen Hundebesitzer längst. Aber Doktor Hund kann viel mehr. Hunde können Krebserkrankungen erschnüffeln, lange bevor diese von unseren modernen Geräten festgestellt werden. Dem Hund reicht es also nicht aus, uns seine bedingungslose Liebe und Ergebenheit zu schenken &#8211; er wirkt auch physiologisch, biochemisch und zellbiologisch auf uns Menschen. Ein Hund verändert unsere Hirnaktivitäten, aktiviert spezialisierte Nervenzellen, dadurch schütten wir eine Reihe an Botenstoffen und Hormonen aus, die für Wohlgefühl sorgen. Wie zahlreiche Forschungsergebnisse zeigen, kann ein Hund den Puls und den Blutdruck eines Menschen senken – in Stresssituationen sogar stärker als blutdrucksenkende Medikamente. Zusätzlich haben Hundehalter einen niedrigeren Gehalt an Fett und Cholesterin im Blut und müssen deutlich weniger zum Arzt als Menschen ohne Hund.</p><p><strong>Hunde wirken wie Schmerzmittel</strong></p><p>Hunde halten Menschen nicht nur gesund, sie fördern auch den Genesungsprozess. Weil sie uns Endorphine ausschütten lassen, die schmerzstillend sind. Auch auf Epileptiker kann sich ein Hund positiv auswirken. Nicht nur, weil der Hund einen Anfall vorausspüren und den Patienten warnen kann, beruhigt er ihn auch während eines Anfalls. Neun von zehn Epileptikern haben in einer Studie angegeben, dass sie, seit sie einen Hund halten, durchschnittlich 43 Prozent weniger Anfälle hatten. Und auch bei unheilbar kranken Personen können Hunde wahre Wunder vollbringen. So haben Studien ergeben, dass Patienten mit Alzheimer in Anwesenheit eines Hundes ihr Gedächtnis verbessern.</p><p style="text-align: center;"><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaf</a></p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/medizin-auf-vier-pfoten/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>