<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" ><channel><title>tierfreunde blog &#187; Krankheit</title> <atom:link href="https://www.tierfreunde.org/blog/tag/krankheit/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>https://www.tierfreunde.org/blog</link> <description>tierfreunde blog</description> <lastBuildDate>Thu, 27 Jan 2022 14:54:43 +0000</lastBuildDate> <language>de-DE</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>https://wordpress.org/?v=4.0.38</generator> <item><title>Tödliche Viruskrankheit bedroht Kaninchen</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/toedliche-viruskrankheit-bedroht-kaninchen/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/toedliche-viruskrankheit-bedroht-kaninchen/#comments</comments> <pubDate>Tue, 12 Sep 2017 10:36:37 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Kleintiere]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[ansteckend]]></category> <category><![CDATA[Hasen]]></category> <category><![CDATA[Kaninchen]]></category> <category><![CDATA[Kaninchenkrankheit]]></category> <category><![CDATA[Kaninchenseuche]]></category> <category><![CDATA[Krankheit]]></category> <category><![CDATA[Virus]]></category> <category><![CDATA[Virusinfektion]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=3650</guid> <description><![CDATA[Eine neue Variante der Chinaseuche bedroht gerade Kaninchen in ganz Deutschland. Diese Krankheit ist hoch infektiös und verläuft fast immer tödlich. Für uns Menschen ist sie jedoch nicht ansteckend oder gefährlich. Gefahr im Kaninchenstall Plötzliche Todesfälle binnen zwölf Stunden nach &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/toedliche-viruskrankheit-bedroht-kaninchen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Eine neue Variante der Chinaseuche bedroht gerade Kaninchen in ganz Deutschland. Diese Krankheit ist hoch infektiös und verläuft fast immer tödlich. Für uns Menschen ist sie jedoch nicht ansteckend oder gefährlich.</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2017/09/Kaninchenseuche.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3651" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2017/09/Kaninchenseuche.jpg" alt="Kaninchenseuche" width="500" height="375" /></a></p><p><strong>Gefahr im Kaninchenstall</strong></p><p>Plötzliche Todesfälle binnen zwölf Stunden nach Fieber, Apathie und Fressunlust – in Mecklenburg-Vorpommern bedroht eine neue Viruskrankheit den Kaninchenbestand. Die Krankheit macht sich durch Fieber und blutigen Nasenausfluss bemerkbar und führt wenige Stunden nach Auftreten der ersten Symptome zum Tod. Diese neue Mutation der Kaninchenseuche sorgt dafür, dass kaum ein Tier diese Krankheit überlebt. Mehrere tausend Langohren sind in diesem Jahr bereits an der gefährlichen Viruskrankheit gestorben.</p><p><strong>Auf diese Symptome achten</strong></p><p>Der RDH2-Stamm ist hoch infektiös und kann Tiere innerhalb von vier Tagen krank werden lassen. Die Symptome beginnen damit, dass die Kaninchen apathisch werden, sie essen nicht mehr, dann kommen Herzrasen und Fieber. Die Anzeichen können auch unterschiedlich sein, denn nicht alle Symptome tauchen immer gleich auf. Der Verlauf der Seuche ist schnell und heftig, die Kaninchen haben starke Krämpfe, sie zittern und das Blut läuft aus Nase und Augen. Fest steht: Die Krankheit ist schwer zu therapieren und um das Tier von seinem Leid zu erlösen, kann es meist nur noch eingeschläfert werden.</p><p><strong>Schneller Krankheitsverlauf</strong></p><p>Das Problem ist die rasante Ansteckung, da alles sofort kontaminiert ist und das Virus sehr leicht zu übertragen ist. In der Regel verenden erkrankte Tiere nach 24 bis 72 Stunden an multiplem Organversagen. Auch Feldhasen sind für die neue RHD-Variante empfänglich. Für den Menschen ist das Virus aber ungefährlich. Den einzig wirksamen Schutz bietet eine Impfung. Damit kann die Krankheit zwar nicht vollständig besiegt, aber zumindest eingedämmt werden. Hier ist jedoch entscheidend, wann und wie schnell das Häschen den Wirkstoff erhält.</p><p><strong>Erstmalige Ausbreitung und Entstehung</strong></p><p>Das sehr aggressive und gleichzeitig sehr widerstandsfähige Virus wird in erster Linie durch direkten Kontakt übertragen. Eine Ansteckung ist jedoch auch durch indirekte Kontakte über Futter, Gerätschaften oder Transportkäfige möglich. Der Virus kam einst über den Import von Angorakaninchen aus China nach Europa. Im Jahr 1984 ist die damals noch unbekannte Erkrankung erstmals bei Haus- und Farmkaninchen aufgetreten – daher der Name „Chinaseuche“.</p><p>Bei uns in Österreich wurden bis jetzt noch keine akuten Vorfälle gemeldet, wobei die Krankheit jedoch nicht meldepflichtig ist. Doch die TIERFREUNDE ÖSTERREICH möchten alle Tierbesitzer warnen und raten, die Tiere genau zu beobachten und ihnen nichts von fremdem Wiesen zum Füttern zu geben.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft</a></p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/toedliche-viruskrankheit-bedroht-kaninchen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Hilfe, mein Hund hat Mundgeruch!</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/hilfe-mein-hund-hat-mundgeruch/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/hilfe-mein-hund-hat-mundgeruch/#comments</comments> <pubDate>Fri, 07 Oct 2016 05:45:28 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Aas]]></category> <category><![CDATA[Erkrankung]]></category> <category><![CDATA[faulig]]></category> <category><![CDATA[fauliger Geruch]]></category> <category><![CDATA[Karies beim Hund]]></category> <category><![CDATA[Krankheit]]></category> <category><![CDATA[Maulgeruch]]></category> <category><![CDATA[Mundgeruch]]></category> <category><![CDATA[Nagellackentferner]]></category> <category><![CDATA[Nierenerkrankung]]></category> <category><![CDATA[Symptom]]></category> <category><![CDATA[Tierarzt]]></category> <category><![CDATA[Tierzahnarzt]]></category> <category><![CDATA[Tierzähne]]></category> <category><![CDATA[übel]]></category> <category><![CDATA[unangenehmer Geruch]]></category> <category><![CDATA[Urin]]></category> <category><![CDATA[Zähne]]></category> <category><![CDATA[Zähne putzen]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=2961</guid> <description><![CDATA[Dein Hund leidet unter Maulgeruch? Das kann verschiedene Gründe haben. Es ist sehr wichtig, den Geruch nicht einfach zu ignorieren.  <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/hilfe-mein-hund-hat-mundgeruch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><em><strong>Dein Hund leidet unter Maulgeruch? Das kann verschiedene Gründe haben. Es ist sehr wichtig, den Geruch nicht einfach zu ignorieren. </strong></em></p><div id="attachment_2963" style="width: 510px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2016/10/11.jpg"><img class="size-full wp-image-2963" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2016/10/11.jpg" alt="Was tun, wenn der eigene Liebling unter üblem Mundgeruch leidet?" width="500" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Was tun, wenn der eigene Liebling unter üblem Mundgeruch leidet?</p></div><p>Wenn dein Hund unter Mund- oder auch Maulgeruch leidet, in Fachkreisen auch Halitosis oder Foetor ex ore bezeichnet, dann kann das ganz verschiedene Gründe haben. Was dabei viele nicht wissen: Der üble Geruch kann auf eine ernsthafte Krankheit hinweisen und sollte auf keinen Fall ignoriert werden.</p><p><strong>Wann ist Mundgeruch ein Problem?</strong></p><p>Man kennt das ja auch vom Menschen: Hin und wieder ein wenig Mundgeruch, beispielsweise in der Früh gleich nach dem Aufstehen, oder beispielsweise nach dem Genuss einiger Biere ist noch keineswegs besorgniserregend. So ist es auch beim Hund: Nur bei längeren Zeiträumen muss bei üblen Gerüchen aus dem Hundemaul genauer hingesehen werden. Kurzfristig riechen Hunde typischerweise etwas unangenehm aus dem Maul, wenn diese Lebensmittel wie rohes Fleisch konsumiert haben. Auch fressen manche Vierbeiner leider gerne Kot – was in dem Fall allerdings wiederum von einem Tierarzt untersucht werden sollte. Auch diese Vorliebe für Kot, man nennt sie Koprophagie, kann nämlich auf ein innere Erkrankungen hindeuten. Bevor man langfristigen Mundgeruch feststellt, ist auch nachzusehen, ob sich nicht Futterreste in den Haaren rund um das Hundemaul festgesetzt haben: Dies ist bei manchen Rassen wie beispielsweise einigen Terriern häufiger der Fall – Reinigen und anschließende Fellpflegemaßnahmen sind die einfachen Mittel, um diesen Geruch zu beheben.</p><p><strong>Langfristiger Mundgeruch</strong></p><p>Wirklich ein Problem, das sich der Tierarzt ansehen sollte, ist Mundgeruch also dann, wenn er länger anhält. Hier sind häufig Erkrankungen und Veränderungen im Bereich der Verdauungsorgane ausschlaggebend. Dies sind ein paar mögliche gesundheitliche Probleme, die zu der Symptomatik des übel riechenden Mauls führen (die tatsächliche Diagnose sollte allerdings unbedingt ein Tierarzt stellen!):</p><ul><li><strong>Bakterielle Zahnbeläge, Karies oder Zahnfleischentzündungen:</strong> Hier riecht es aus dem Maul vermehrt nach Fauligem und Aas</li><li><strong>Magenschleimhautentzündung (Gastritis):</strong> Gerüche mit bitterer Note sind ein Anzeichen für diese Erkrankung</li><li><strong>Diabetes Mellitus:</strong> Riecht es nach Aceton, also Nagellackentferner, aus dem Maul des Hundes, könnte er unter Diabetes leiden</li><li><strong>Nierenerkrankungen:</strong> gehen einher mit Gerüchen die nach Urin, Ammoniak erinnern</li><li><strong>Lefzenekzeme und Tumore im Maulhöhlenbereich: </strong>Hat das Tier deutliche Beschwerden beim Fressen, kommen auch diese Probleme in Frage</li></ul><p><strong>Zahnpflege und Ernährung</strong></p><p>Der Gang zum Tierarzt ist bei einem länger anhaltenden unangenehmen Geruch aus dem Maul absolut notwendig. Eigendiagnosen sind hierbei nicht ausreichend, besonders wenn es um die jeweilige Behandlung geht. Was jedoch jeder Tierhalter, und ganz unabhängig davon, ob der Mundgeruch bereits aufgetreten ist, tun kann, ist auf eine geeignete Zahnpflege und Ernährung des Lieblings zu achten. Es gibt mittlerweile Methoden, wie man dem Hund sogar die Zähne putzen kann. Das benötigt sicherlich ein wenig Übung – und sollte ebenfalls vorher mit dem Tierarzt oder einem anderen Experten abgeklärt werden, damit es zu keinen Fehlanwendungen kommt – lohnt sich aber. Auch beim Futter gibt es gute Methoden, die Zähne und den Maulbereich des Hundes weitgehend sauber zu halten: Das Schlüsselwort ist hier &#8220;Trockenfutter&#8221;. Rohes Fleisch und Feuchtfutter radikal vom Speiseplan zu streichen, davon raten zahlreiche Experten allerdings ab. Eher kommt es auf eine gute Mischung an. Ein weiterer Tipp ist kleingehackte Petersilie, die zum Fressen gegeben wird. Diese wirkt entzündungshemmend, verdauungsfördernd, entkrampfend und harntreibend auf den Hund – und sorgt häufig für einen besseren Geruch aus dem Maul. Sehr wichtig ist zudem eine sorgfältige Hygiene im Bereich der Fressnäpfe des Hundes.</p><p><em><strong>Die Tipps mit Zahnreinigung und Ernährung sind auch ohne (langfristig) übel riechendes Hundemaul eine gute Idee. Sollte dein Vierbeiner unter dauerndem Maulgeruch leiden, so empfehlen wir dir dringend, schnurstracks zum Tierarzt zu gehen und wünschen: Gute Besserung</strong></em>!</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem umfassenden Servicepaket sowie wichtigen Initiativen um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert.</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/hilfe-mein-hund-hat-mundgeruch/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Vorsicht, Zecken!</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/vorsicht-zecken/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/vorsicht-zecken/#comments</comments> <pubDate>Wed, 20 Jul 2016 20:48:18 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Katzen]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Biss]]></category> <category><![CDATA[entfernen]]></category> <category><![CDATA[Hilfe]]></category> <category><![CDATA[hund]]></category> <category><![CDATA[Katze]]></category> <category><![CDATA[krank]]></category> <category><![CDATA[Krankheit]]></category> <category><![CDATA[Pinzette]]></category> <category><![CDATA[Schutz]]></category> <category><![CDATA[Vorsorge]]></category> <category><![CDATA[Zecken]]></category> <category><![CDATA[Zeckenbiss]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=2802</guid> <description><![CDATA[Sommerzeit ist Zeckenzeit. Ob in Gräsern, Laub oder auf Zweigen – die Blutsauger lauern überall. Nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Hunden kann ein Zeckenbiss gefährliche Krankheitserreger übertragen. Wir klären auf, wie man den eigenen Vierbeiner am besten schützt und was im Falle eines Zeckenbisses zu tun ist. <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/vorsicht-zecken/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Sommerzeit ist Zeckenzeit. Ob in Gräsern, Laub oder auf Zweigen – die Blutsauger lauern überall. Nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Hunden kann ein Zeckenbiss gefährliche Krankheitserreger übertragen. Wir klären auf, wie man den eigenen Vierbeiner am besten schützt und was im Falle eines Zeckenbisses zu tun ist.</strong></p><div id="attachment_2804" style="width: 510px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2016/07/zeckenblog.jpg"><img class="size-full wp-image-2804" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2016/07/zeckenblog.jpg" alt="Dein Haustier solltest du unbedingt vor Zecken schützen." width="500" height="332" /></a><p class="wp-caption-text">Dein Haustier solltest du unbedingt vor Zecken schützen.</p></div><p>Der Sommer 2016 gilt als regelrechtes Zeckenfest – nicht zuletzt, weil die Blutsauger bei den milden Temperaturen im vergangenen Winter besonders viel Zeit hatten, sich zu vermehren. Vor allem Hunde werden von den Parasiten gerne heimgesucht – nicht ohne Risiko. Denn nicht nur beim Menschen, sondern auch beim besten Freund des Menschen können Zecken gefährliche Krankheiten verursachen. Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH informieren über die wichtigsten Krankheiten und deren Symptome.</p><p><strong>Zeckenbiss: Die wichtigsten Hundekrankheiten </strong></p><ul><li><strong>Borreliose:</strong> Die Borreliose gilt als die am häufigsten durch Zecken übertragene Hundekrankheit, in manchen Gebieten enthält dritte Blutsauger die spiralförmigen Borreliose-Bakterien. Symptome wie Appetitlosigkeit und Fieber treten schleichend etwa vier bis sechs Wochen nach dem Biss auf. Nach Wochen oder sogar Monaten folgt häufig ein zweiter Krankheitsschub, der mit schmerzhaften Entzündungen der Gelenke, Lähmungserscheinungen, Fieber, Appetitlosigkeit oder Muskelschmerzen einhergehen kann. Ein Schnelltest beim Tierarzt stellt fest, ob der Hund mit Borreliose infiziert ist. Die Behandlung erfolgt mit Antibiotikum.</li><li><strong>Anaplasmose:</strong> Bei der Anaplasmose werden die weißen Blutkörperchen des Tieres von Bakterien befallen. Als Symptome können Abgeschlagenheit, Fressunlust oder Gelenkentzündungen auftreten. Ein Bluttest beim Tierarzt kann die Krankheit feststellen, behandelt wird auch hierbei mit Antibiotikum.</li><li><strong>FSME:</strong> Anders als beim Menschen tritt FSME bei Hunden nur selten auf, da die Vierbeiner über gewisse Antikörper gegen das Virus verfügen. Treten jedoch Symptome wie Lähmungserscheinungen, Überstreckungen von Rumpf und Extremitäten, Fieber, Schwindel oder Muskelzittern auf, könnte der Hund an FSME erkrankt sein. Beim ersten Verdacht sollte schnellstmöglich ein Tierarzt konsultiert werden.</li><li><strong>Babesiose:</strong> Auch die Babesiose kann durch einen Zeckenbiss übertragen werden und äußert sich etwa ein bis drei Wochen nach der Infektion durch hohes Fieber, dunkel verfärbten Urin, Fieberschübe, Appetitlosigkeit oder Gelbsucht. Der Tierarzt verschreibt in diesem Fall üblicherweise Antiprotozoika, unbehandelt führt die Babesiose zu Organversagen.</li><li><strong>Ehrlichiose:</strong> Die Ehrlichiose ist vorwiegend am Mittelmeer und in den südlichen Regionen Europas verbreitet und daher als Reisekrankheit bekannt. Etwa zehn Tage nach der Ansteckung äußert sich die Krankheit mit Symptomen wie Fieber, Appetitlosigkeit, Schwellungen der Lymphknoten, Muskelzuckungen, Nasenbluten oder eitrigem Ausfluss an den Augen. Unbehandelt können die Tiere erblinden oder andere Organschäden davontragen.</li></ul><p><strong>Hund wurde gebissen: Was tun?</strong></p><p>Für den Fall, dass beim eigenen Vierbeiner eine Zecke entdeckt wird, gilt: Ruhe bewahren. Nicht jeder Zeckenbiss überträgt zwangsläufig eine Krankheit. Um gefährliche Keime zu übertragen, muss eine Zecke für gewöhnlich zwischen 16 und 24 Stunden Blut saugen – und auch dann ist nicht gewährleistet, dass die Krankheit tatsächlich ausbricht.</p><p>Festgebissene Zecken werden im besten Fall mit Hilfsmitteln wie einer Zeckenzange oder einem Zeckenhaken entfernt. Der Vorgang erfolgt in Drehbewegungen (egal in welche Richtung). Darauf, Klebstoff oder Öle auf die Zecke zu geben, sollte verzichtet werden – dadurch verlängert sich der Todeskampf der Zecke, die wiederum in Panik gerät und vermehrt Speichel abgibt, der wiederum gefährliche Keime enthalten kann.</p><p><strong>Prophylaxe: Zecken-Schutz bei Hunden</strong></p><p>Die Verbreitung der von Zecken übertragenen Krankheitserreger variieren von Region zu Region. Deshalb sollten sich Hundehalter vor einer Reise immer über das jeweilige Zeckenrisiko am Urlaubsort informieren. Natürlich ist es auch sinnvoll, über das Zeckenrisiko in der Heimatregion Bescheid zu wissen.</p><p>(Biologische) Spot-on-Präparate halten die Zecken bereits vom Biss ab und sind von diversen Anbietern erhältlich. Sollte doch eine Zecke „anbeißen“, stirbt sie unmittelbar nach dem Biss ab. Die Präparate können direkt auf die Haut aufgeträufelt werden. Von dort aus dringen sie in die obersten Hautschichten ein, wodurch das Tier bis zu vier Wochen geschützt ist.</p><p>Auch Kokosöl wird eine zeckenabwehrende Wirkung nachgesagt – es empfiehlt sich daher, den Vierbeiner täglich mit Kokosöl einzureiben.</p><p><em><strong>Wir wünschen euch einen möglichst zeckenfreien Sommer!</strong></em></p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem umfassenden Servicepaket sowie wichtigen Initiativen um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert.</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/vorsicht-zecken/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Wenn Haustiere krank werden</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/wenn-haustiere-krank-werden/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/wenn-haustiere-krank-werden/#comments</comments> <pubDate>Tue, 06 Oct 2015 19:15:59 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator> <category><![CDATA[Alle]]></category> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Katzen]]></category> <category><![CDATA[Kleintiere]]></category> <category><![CDATA[Leistungen]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[hund]]></category> <category><![CDATA[Katze]]></category> <category><![CDATA[Kleintier]]></category> <category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category> <category><![CDATA[Krankheit]]></category> <category><![CDATA[Tierarzt]]></category> <category><![CDATA[Versicherung]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.tierfreunde.org/blog/?p=2227</guid> <description><![CDATA[Wie beim Menschen können bei Haustieren in gewissen Altersabschnitten bestimmte Krankheiten auftreten. Manche können vorgebeugt werden, andere wiederum kommen wiederum mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit oder auch völlig unerwartet auf Hund, Katze, Kleintier und natürlich den Haustierbesitzer zu. Eine Operation für einen Hund kostet im Normalfall zwischen EUR 1000,00 und EUR 2000,00. <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wenn-haustiere-krank-werden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Wie beim Menschen können bei Haustieren in gewissen Altersabschnitten <a title="Hundekrankheiten: Symptome und Vorsorge" href="https://www.tierfreunde.org/blog/hundekrankheiten-symptome-und-vorsorge/" target="_blank">bestimmte Krankheiten</a> auftreten. Manche können vorgebeugt werden, andere wiederum kommen wiederum mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit oder auch völlig unerwartet auf Hund, Katze, Kleintier und natürlich den Haustierbesitzer zu. Eine Operation für einen Hund kostet im Normalfall zwischen EUR 1000,00 und EUR 2000,00. Geld, dass nicht von jedem sofort aufgebracht werden kann, wenn ein Tier dringend Hilfe braucht. Was also tun, wenn das Haustier unerwartet krank wird und wie kann man vorbeugen? Die <a title="Experten der Tierfreunde Österreich" href="https://www.tierfreunde.org/ueber-uns/team-experten/" target="_blank">Experten der Tierfreunde Österreich</a> geben hilfreiche Tipps!</strong></p><div id="attachment_2228" style="width: 410px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2015/10/Hund-krank-versicherung.jpg"><img class="size-full wp-image-2228" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2015/10/Hund-krank-versicherung.jpg" alt="Hund-krank-versicherung" width="400" height="276" /></a><p class="wp-caption-text">Wenn Hunde krank werden, können hohe Behandlungskosten entstehen.</p></div><p>Viele Krankheitsbilder, die vor wenigen Jahren noch Schmerzen, Leid oder im schlimmsten Fall eine Einschläferung für ein Tier bedeutet haben sind durch den Fortschritt in der Medizin heute heilbar. Die zahlreichen Möglichkeiten der Therapieformen und Behandlungsmethoden sind aber oft sehr aufwendig und kosten viel Geld. Geld das im unerwarteten Ernstfall oft fehlt.</p><p><strong>Krankheiten vorbeugen</strong><br /> Viele Krankheiten bei Tieren werden, ähnlich wie beim Menschen, durch zu wenig Bewegung und nicht artgerechte Ernährung ausgelöst. Übergewichtige Tiere leiden zum Beispiel häufig unter Gelenks-Problemen. Das ist ein Wohlstands-Problem, dass vor allem Hunde und Katzen in Mitteleuropa trifft. Hinzu kommt zu wenig Bewegung im Alltag. Die Tiere werden träge und das Immunsystem kommt nicht mehr richtig in Schwung. Infektionskrankheiten sind die Folge. Werden die Tiere immer öfters und in kürzeren Abständen krank, kann sich das durchaus auf den Geldbeutel der Haustierbesitzer schlagen. Medikamente, Tierarztbesuche und Therapien kosten sehr viel Geld. Man kann nicht alle Krankheiten und Leiden eines Tiers verhindern, aber man kann gewissen Krankheiten durch eine artgerechte und ausgewogene <a title="Hunde richtig füttern" href="https://www.tierfreunde.org/blog/achtung-giftige-lebensmittel-so-fuettert-man-hunde-richtig/" target="_blank">Ernährung</a> und <a title="Wandern mit Hund" href="https://www.tierfreunde.org/blog/herbstzeit-wandern-mit-hund/" target="_blank">ausreichend Bewegung an der frischen Luft </a>vorbeugen. Auch Erholung ist für die Gesundheit eines Tieres von großer Bedeutung. Deshalb sollte man sich regelmäßig entspannte und ruhige Tage oder vielleicht sogar einen Urlaub zusammen mit seinem Tier gönnen.</p><p><strong>Wie schütze ich mich vor zu hohen Kosten?</strong><br /> Nicht alle Krankheiten und Unfälle lassen sich durch ausgewogene Ernährung und artgerechte Tierhaltung verhindern. Wenn ein Hund beim Herumtollen eine Magendrehung erleidet oder eine Katze vom Freigang mit einem gebrochenen Fuß nach Hause kommt, steht in den meisten Fällen ein Besuch beim Tierarzt an. Die Folgen? Operationskosten, Behandlungskosten, Kosten für Medikamente und Folgetherapien. In diesem Fall ist die Situation ertragbarer, wenn man sich nicht um diese Kosten und die Bezahlung von endlos vielen Tierarzt-Rechnungen kümmern muss, sondern voll und ganz für seinen kranken Liebling da sein kann und ihm die beste medizinische Versorgung bieten kann, die möglich ist. <a title="Haustier Krankenversicherung" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/tierversicherung/" target="_blank">Krankenversicherungen für Hunde und Katzen</a> unterstützen Haustierbesitzer im Falle von Krankheit oder Unfall des Haustiers.</p><p><a title="Versicherung Haustier" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/tierversicherung/" target="_blank"><em><strong>Tipp: Die Tierfreunde Österreich informieren kostenlos über die passende Krankenversicherung für Dein Haustier! </strong></em></a></p><p>………………………………………………………………………………………………………………………………Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung zu haustierspezifischen Themen sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a href="https://www.tierfreunde.org/projekte/">Initiativen </a>um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert.</p><p>Bild: Karl Heinz Laube / www.pixelio.de</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/wenn-haustiere-krank-werden/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Zur kalten Jahreszeit &#8211; Hautirritationen bei Hunden und Katzen</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/hautirritationen-bei-hunden-und-katzen-zur-kalten-jahreszeit/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/hautirritationen-bei-hunden-und-katzen-zur-kalten-jahreszeit/#comments</comments> <pubDate>Mon, 07 Oct 2013 12:02:55 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Tierfreunde Österreich]]></dc:creator> <category><![CDATA[Alle]]></category> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Katzen]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Krankheit]]></category> <category><![CDATA[Tierarzt]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.tierfreunde.org/blog/?p=213</guid> <description><![CDATA[Irritationen der Haut sind bei Hunden und Katzen klassische Symptome in der kalten Jahreszeit. Bedingt durch beheizte und damit trockene Räume verbunden mit der kalten Aussenluft leiden viele Haustiere unter Hautproblemen. Hinzu kommt der Fellwechsel, der den Hautstoffwechsel von Hunden &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/hautirritationen-bei-hunden-und-katzen-zur-kalten-jahreszeit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2013/10/501114_web_R_K_by_Sarah-Schlegel_pixelio.de_.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-237" alt="501114_web_R_K_by_Sarah Schlegel_pixelio.de" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2013/10/501114_web_R_K_by_Sarah-Schlegel_pixelio.de_-225x300.jpg" width="225" height="300" /></a>Irritationen der Haut sind bei Hunden und Katzen klassische Symptome in der kalten Jahreszeit. Bedingt durch beheizte und damit trockene Räume verbunden mit der kalten Aussenluft leiden viele Haustiere unter Hautproblemen. Hinzu kommt der Fellwechsel, der den Hautstoffwechsel von Hunden und Katzen doppelt strapaziert. Übliche Symptome sind eine juckende und trockene Haut sowie die Bildung von Schuppen.</p><p>Einzig wirksames Gegenmittel sind laut Tierärzten Futterzusätze mit gutem Fettsäuregehalt. Ebenso wird nach dem Sommer zumindest ein gründliches Waschen bei Hunden empfohlen. Dies soll alle Pollen aus dem Fell entfernen. Wichtig ist dabei, dass man ein Shampoo für Hunde verwendet, das rückfettend wirkt.</p><p>…………………………………………………………………………………………………………………………………………………</p><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind als Österreichs Club für Tierhalter mit einem umfassenden <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">Leistungspaket</a> inkl. <a href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/tierversicherung/" target="_blank">Krankenversicherungen für Hund und Katze</a> sowie wichtigen <a href="https://www.tierfreunde.org/projekte/" target="_blank">Initiativen für Tierhalter </a>zur Stelle.</p> <address>Bild: Sarah Schlegel  / <a href="https://www.pixelio.de">www.pixelio.de</a></address><div id="fcbk_share"></div></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/hautirritationen-bei-hunden-und-katzen-zur-kalten-jahreszeit/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Blasenentzündungen bei Hunden und Katzen</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/blasenenzundungen-bei-hunden-und-katzen/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/blasenenzundungen-bei-hunden-und-katzen/#comments</comments> <pubDate>Mon, 07 Oct 2013 11:23:49 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Tierfreunde Österreich]]></dc:creator> <category><![CDATA[Alle]]></category> <category><![CDATA[hund]]></category> <category><![CDATA[Katze]]></category> <category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category> <category><![CDATA[Krankheit]]></category> <category><![CDATA[Tierarzt]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.tierfreunde.org/blog/?p=205</guid> <description><![CDATA[Nicht nur bei Menschen sind Blasenentzündungen eine häufige Krankheit. Auch Hunde und Katzen sind davon betroffen. Ausgelöst wird eine Blasenentzündung entweder durch eine Verkühlung mit anschließender Entzündung. Oder Schmutzkeime, die durch die Harnröhre eindringen, verursachen eine Infektion. Wie auch bei &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/blasenenzundungen-bei-hunden-und-katzen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2013/10/97108_web_R_by_gino73_pixelio.de_.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-239" alt="97108_web_R_by_gino73_pixelio.de" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2013/10/97108_web_R_by_gino73_pixelio.de_-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>Nicht nur bei Menschen sind Blasenentzündungen eine häufige Krankheit. Auch Hunde und Katzen sind davon betroffen. Ausgelöst wird eine Blasenentzündung entweder durch eine Verkühlung mit anschließender Entzündung. Oder Schmutzkeime, die durch die Harnröhre eindringen, verursachen eine Infektion. Wie auch bei Menschen, sind auch bei Haustieren vor allem Weibchen von dieser Krankheit betroffen. Männchen sind seltener betroffen, haben dafür öfter das Problem mit entzündeten Harnsteinen.</p><p>Tierärzte raten zu einer raschen Behandlung von Blasenentzündungen bei Hunden und Katzen, da diese für die Tiere sehr schmerzvoll sind. Oft leiden die Tiere unter fortwährendem, schmerzlichen Harndrang und Blut im Harn. Dagegen helfen Entzündungshemmer und Antibiotika, die vom Tierarzt verschrieben werden. Zudem sollten Hunde und Katzen, die an einer Blasenentzündung leiden, viel Flüssigkeit aufnehmen, um die Keime hinaus zu spülen.</p><p>…………………………………………………………………………………………………………………………………………………</p><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind als Österreichs Club für Tierhalter mit einem umfassenden <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">Leistungspaket</a> inkl. <a href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/tierversicherung/" target="_blank">Krankenversicherungen für Hund und Katze</a> sowie wichtigen <a href="https://www.tierfreunde.org/projekte/" target="_blank">Initiativen für Tierhalter</a>zur Stelle.</p> <address>Bild: Gino73  / <a href="https://www.pixelio.de">www.pixelio.de</a></address><div id="fcbk_share"></div></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/blasenenzundungen-bei-hunden-und-katzen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>