<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" ><channel><title>tierfreunde blog &#187; Hundeblick</title> <atom:link href="https://www.tierfreunde.org/blog/tag/hundeblick/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>https://www.tierfreunde.org/blog</link> <description>tierfreunde blog</description> <lastBuildDate>Thu, 27 Jan 2022 14:54:43 +0000</lastBuildDate> <language>de-DE</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>https://wordpress.org/?v=4.0.38</generator> <item><title>Ein Hundeblick verrät so einiges?</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/ein-hundeblick-verraet-so-einiges/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/ein-hundeblick-verraet-so-einiges/#comments</comments> <pubDate>Mon, 30 Aug 2021 15:26:15 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Blickkontakt Hunde]]></category> <category><![CDATA[Hundeaugen]]></category> <category><![CDATA[Hundeblick]]></category> <category><![CDATA[Hundeblick deuten]]></category> <category><![CDATA[treuer Hundeblick]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=5261</guid> <description><![CDATA[Nicht nur bei Menschen kann man an den Augen erkennen, ob sie entspannt, neugierig, starr oder ängstlich sind, auch Hundeaugen spielen bei der Kommunikation eine wesentliche Rolle. Wer ihre Blicke deuten kann, kommt besser mit ihnen aus. Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/ein-hundeblick-verraet-so-einiges/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Nicht nur bei Menschen kann man an den Augen erkennen, ob sie entspannt, neugierig, starr oder ängstlich sind, auch Hundeaugen spielen bei der Kommunikation eine wesentliche Rolle. Wer ihre Blicke deuten kann, kommt besser mit ihnen aus. Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH haben genauer hingesehen.</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/09/Hundeblicke1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4126" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/09/Hundeblicke1.jpg" alt="Hundeblicke" width="500" height="333" /></a></p><p>Feine Bewegungen des Gesichtes können auch beim Hund viel ausdrücken, so ist  etwa der Blick ein wichtiges Kommunikationsmittel. Verengte Pupillen drohen, ebenso wie ein starrer Blick geradeaus. Erweiterte Pupillen zeugen von Entspannung und ein abgewendeter, seitlich schielender Blick kann Angst ausdrücken.</p><p><strong>Hunde kommunizieren auch mit den Augen</strong></p><p>Da Hunden die Sprache als Kommunikationsmittel fehlt, nützen die Vierbeiner ihren gesamten Körper, um sich uns Menschen mitzuteilen. Dabei spielen die Augen eine wichtige Rolle. Wer seinen Hund genau beobachtet, stellt fest, dass dieser ein großes Repertoire an Blicken hat, mit dem er seine jeweilige Gemütslage ausdrückt.</p><p><strong>Weite Pupillen</strong></p><p>Die Pupillengröße verändert sich je nach Lichteinfall sowie Erregungs- oder Stresszustand. Gerät ein Hund in Panik, weiten sich seine Pupillen. Zudem klemmt er die Rute zwischen den Beinen ein, legt die Ohren an, die Hinterbeine knicken ein, oft zittert das Tier am gesamten Leib.</p><p><strong>Starrer und fixierter Blick</strong></p><p>Droht ein Hund einem anderen Lebewesen, so werden seine Pupillen klein. Die Augen wirken durch die angespannten Lider insgesamt kleiner. Der starre Blick hat den Zweck, das Gegenüber einzuschüchtern. Meist runzelt der Hund zudem den Nasenrücken, sein Körper ist angespannt und die Rute zeigt steif nach oben. Das Fell kann entlang des Rückgrades aufgestellt sein, die Ohren sind nach vorne gerichtet. Oft ist diese Körperhaltung mit Knurren verbunden und im schlimmsten Fall zeigt der Hund seine Zähne. Mit dieser Drohhaltung will das Tier damit vermitteln: &#8220;Leg dich nicht mit mir an und komme nicht näher.&#8221;</p><p><strong>Weiche Augen</strong></p><p>Die Augen sind nicht ganz geöffnet, der Hund blinzelt zwischendurch. Die gesamte Körpersprache und die Mimik sind neutral und entspannt. Hunde mit diesem Blick sind zufrieden mit sich und der Welt, von ihnen geht absolut keine Gefahr aus.</p><p><strong>Aufgerissene Augen</strong></p><p>Wenn Hunde stark gestresst oder verängstigt sind, reißen sie die Augen weit auf. So zum Beispiel, wenn sie sich im Konflikt mit anderen Hunden befinden, die ihnen Angst machen. Um das Gegenüber zu beschwichtigen, reißen Hunde in dieser Situation zusätzlich das Maul weit auf.</p><p><strong>Kurzes Wegsehen</strong></p><p>Wenn ein Hund während einer Begegnung mit einem anderen Lebewesen kurz wegsieht, so kann dies ein Beschwichtigungssignal sein. Der Hund will einem anderen damit vermitteln, dass er nichts Böses will.</p><p><strong>Erhobenen Kopf wegdrehen</strong></p><p>Dreht ein Hund zum Beispiel während des Spiels mit einem anderen seinen hoch erhobenen Kopf weg, als ob er plötzlich etwas anderes interessanter fände, dann möchte er das Spiel abbrechen. Eventuell weil es ihm zu ungestüm wurde oder weil er eine Verschnaufpause benötigt.</p><p><strong>Blickkontakt vermeiden</strong></p><p>Vermeidet der Hund den Blickkontakt und hält den Kopf gesenkt, legt die Ohren zurück, blinzelt und leckt vielleicht seine Lippen, so drückt er damit Unbehagen und Schüchternheit aus. Er will damit sein Gegenüber milde stimmen.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft</a></p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/ein-hundeblick-verraet-so-einiges/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Woher kommt der süße Hundeblick?</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/woher-kommt-der-suesse-hundeblick/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/woher-kommt-der-suesse-hundeblick/#comments</comments> <pubDate>Thu, 15 Aug 2019 15:14:51 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Augenmuskel]]></category> <category><![CDATA[Dackelblick]]></category> <category><![CDATA[Gesichtsmuskel]]></category> <category><![CDATA[Hundeblick]]></category> <category><![CDATA[Studie Hunde]]></category> <category><![CDATA[treuer Hundeblick]]></category> <category><![CDATA[wissenschaftliche Studien]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=4466</guid> <description><![CDATA[Leicht gesenkter Kopf, hochgezogene Augenbrauen – Hundehalter kennen diesen typischen, unschuldigen Hundeblick und können ihm einfach nicht widerstehen. Wenn Hunde unsicher sind oder etwas von uns möchten, setzen sie genau diese Wunderwaffe ein. Der treue &#8220;Dackelblick&#8221; mit seinen hochgezogenen Augenbrauen &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/woher-kommt-der-suesse-hundeblick/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Leicht gesenkter Kopf, hochgezogene Augenbrauen – Hundehalter kennen diesen typischen, unschuldigen Hundeblick und können ihm einfach nicht widerstehen</strong>. <strong>Wenn Hunde unsicher sind oder etwas von uns möchten, setzen sie genau diese Wunderwaffe ein.</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2019/08/Hundeblick.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4467" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2019/08/Hundeblick.jpg" alt="Hundeblick" width="500" height="333" /></a></p><p>Der treue &#8220;Dackelblick&#8221; mit seinen hochgezogenen Augenbrauen ist keineswegs ein subjektiver Eindruck liebender Frauchen und Herrchen. Seiner Wirkung kann sich tatsächlich kaum jemand entziehen, der auch nur ein bisschen was für Hunde übrig hat – das konnte mittlerweile auch wissenschaftlich bewiesen werden. Der Augenkontakt zwischen Mensch und Vierbeiner ist entscheidend für die soziale Interaktion. Was für uns selbstverständlich klingt, macht zum Beispiel der Wolf als nächster lebender Verwandter des Hundes nicht. Forscher aus Großbritannien und den USA haben nun die Herkunft des typischen Hundeblicks untersucht.</p><p><strong>Wirkungsvolle Blicke zum kommunizieren</strong></p><p>Schon länger ist die besondere emotionale Wirkung treuer Hundeaugen bekannt. So fanden Wissenschaftler beispielsweise heraus, dass Hunde aus dem Tierheim schneller adoptiert werden, je öfter sie ihre Brauen heben. Beinahe alle Tierarten kommunizieren untereinander über Augenkontakt. Hunde nutzen diese Fähigkeit jedoch nicht nur unter Artgenossen, sondern auch, um mit Menschen zu kommunizieren. Damit unterscheiden sich Hunde maßgeblich von anderen Tierarten, auch von ihren nächsten Verwandten den Wölfen.</p><p><strong>Ein Muskel ist dafür verantwortlich</strong></p><p>Dabei lässt sich der Hundeblick auf eine evolutionäre Entwicklung zurückführen. Eine veröffentlichte Studie zeigt, dass Hunde einen Muskel besitzen, mit dem sie die innere Augenbraue gezielt anheben können. Die Forscher hatten für ihre Studie unter anderem die Gesichtsmuskulatur von vier Wölfen mit der von sechs Hunden verglichen. Sie stellten fest, dass diese weitgehend gleich ist &#8211; außer im Bereich der Augen. Der Muskel etwa, der die innere Augenbraue hebt, war bei den Hunden standardmäßig vorhanden, bei den Wölfen fanden sich dort lediglich spärliche Muskelfasern und Bindegewebe.</p><p><strong>Gesichtsmuskulatur der Hunde hat sich verändert</strong></p><p>Die Forscher nehmen an, dass der Selektionsdruck während der Domestizierung die Gesichtsmuskulatur der Hunde verändert hat: Vermutlich hätten Menschen bewusst oder unbewusst Hunde bevorzugt, welche die Brauen-Bewegung beherrschten und sich um diese mehr gekümmert. Nach und nach habe sich das Merkmal dann manifestiert. Wahrscheinlich ist daher, dass der typische Hundeblick im Laufe der 33.000 Jahre andauernden Domestizierung der Hunde durch gezielte Züchtung entstanden ist.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedscha</a>ft</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/woher-kommt-der-suesse-hundeblick/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Ein Hundeblick sagt mehr als &#8230;</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/ein-hundeblick-sagt-mehr-als/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/ein-hundeblick-sagt-mehr-als/#comments</comments> <pubDate>Tue, 18 Sep 2018 10:54:03 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Alle]]></category> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Hundeaugen]]></category> <category><![CDATA[Hundeblick]]></category> <category><![CDATA[Hundegeheimnisse]]></category> <category><![CDATA[Hundekommunikation]]></category> <category><![CDATA[Hundepupille]]></category> <category><![CDATA[Hundeverhalten]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=4123</guid> <description><![CDATA[Entspannt, neugierig, starr oder ängstlich &#8211; die Augen spielen bei der Kommunikation von Hunden eine wesentliche Rolle. Wer ihre Blicke deuten kann, kommt besser mit ihnen aus. Den sprichwörtlichen Dackelblick haben uns wir Menschen von den aufgeweckten kleinen Jagdhunden abgeschaut: &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/ein-hundeblick-sagt-mehr-als/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Entspannt, neugierig, starr oder ängstlich &#8211; die Augen spielen bei der Kommunikation von Hunden eine wesentliche Rolle. Wer ihre Blicke deuten kann, kommt besser mit ihnen aus.</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/09/Hundeblicke1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4126" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/09/Hundeblicke1.jpg" alt="Hundeblicke" width="500" height="333" /></a></p><p>Den sprichwörtlichen Dackelblick haben uns wir Menschen von den aufgeweckten kleinen Jagdhunden abgeschaut: Wer einen besonderen Wunsch hat, legt den Kopf leicht schräg, setzt einen flehenden Blick auf und hofft, dass das Gegenüber nicht widerstehen kann. Doch Hunde beherrschen diesen Blick wesentlich besser als wir Menschen.</p><p><strong>Hunde kommunizieren auch mit den Augen</strong></p><p>Da Hunden die Sprache als Kommunikationsmittel fehlt, nützen die Vierbeiner ihren gesamten Körper, um sich uns Menschen mitzuteilen. Dabei spielen die Augen eine wichtige Rolle. Wer seinen Hund genau beobachtet, stellt fest, dass dieser ein großes Repertoire an Blicken hat, mit dem er seine jeweilige Gemütslage ausdrückt. Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH haben Euch hier einige Hundeblicke zusammengefasst.</p><p><strong>Weite Pupillen</strong></p><p>Die Pupillengröße verändert sich je nach Lichteinfall sowie Erregungs- oder Stresszustand. Gerät ein Hund in Panik, weiten sich seine Pupillen. Zudem klemmt er die Rute zwischen den Beinen ein, legt die Ohren an, die Hinterbeine knicken ein, oft zittert das Tier am gesamten Leib.</p><p><strong>Starrer und fixierter Blick</strong></p><p>Droht ein Hund einem anderen Lebewesen, so werden seine Pupillen klein. Die Augen wirken durch die angespannten Lider insgesamt kleiner. Der starre Blick hat den Zweck, das Gegenüber einzuschüchtern. Meist runzelt der Hund zudem den Nasenrücken, sein Körper ist angespannt und die Rute zeigt steif nach oben. Das Fell kann entlang des Rückgrades aufgestellt sein, die Ohren sind nach vorne gerichtet. Oft ist diese Körperhaltung mit Knurren verbunden und im schlimmsten Fall zeigt der Hund seine Zähne. Mit dieser Drohhaltung will das Tier damit vermitteln: &#8220;Leg dich nicht mit mir an und komme nicht näher.&#8221;</p><p><strong>Weiche Augen</strong></p><p>Die Augen sind nicht ganz geöffnet, der Hund blinzelt zwischendurch. Die gesamte Körpersprache und die Mimik sind neutral und entspannt. Hunde mit diesem Blick sind zufrieden mit sich und der Welt, von ihnen geht absolut keine Gefahr aus.</p><p><strong>Aufgerissene Augen</strong></p><p>Wenn Hunde stark gestresst oder verängstigt sind, reißen sie die Augen weit auf. So zum Beispiel, wenn sie sich im Konflikt mit anderen Hunden befinden, die ihnen Angst machen. Um das Gegenüber zu beschwichtigen, reißen Hunde in dieser Situation zusätzlich das Maul weit auf.</p><p><strong>Kurzes Wegsehen</strong></p><p>Wenn ein Hund während einer Begegnung mit einem anderen Lebewesen kurz wegsieht, so kann dies ein Beschwichtigungssignal sein. Der Hund will einem anderen damit vermitteln, dass er nichts Böses will.</p><p><strong>Erhobenen Kopf wegdrehen</strong></p><p>Dreht ein Hund zum Beispiel während des Spiels mit einem anderen seinen hoch erhobenen Kopf weg, als ob er plötzlich etwas anderes interessanter fände, dann möchte er das Spiel abbrechen. Eventuell weil es ihm zu ungestüm wurde oder weil er eine Verschnaufpause benötigt.</p><p><strong>Blickkontakt vermeiden</strong></p><p>Vermeidet der Hund den Blickkontakt und hält den Kopf gesenkt, legt die Ohren zurück, blinzelt und leckt vielleicht seine Lippen, so drückt er damit Unbehagen und Schüchternheit aus. Er will damit sein Gegenüber milde stimmen.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaf</a>t</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/ein-hundeblick-sagt-mehr-als/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>