<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" ><channel><title>tierfreunde blog &#187; Hunde sind Rudeltiere</title> <atom:link href="https://www.tierfreunde.org/blog/tag/hunde-sind-rudeltiere/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>https://www.tierfreunde.org/blog</link> <description>tierfreunde blog</description> <lastBuildDate>Thu, 27 Jan 2022 14:54:43 +0000</lastBuildDate> <language>de-DE</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>https://wordpress.org/?v=4.0.38</generator> <item><title>Hund im Bett &#8211; ja oder nein?</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/hund-im-bett-ja-oder-nein/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/hund-im-bett-ja-oder-nein/#comments</comments> <pubDate>Thu, 05 Apr 2018 10:47:57 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Hund im Bett]]></category> <category><![CDATA[Hunde sind Rudeltiere]]></category> <category><![CDATA[Hundealltag]]></category> <category><![CDATA[Hundeausbildung]]></category> <category><![CDATA[Hundebett]]></category> <category><![CDATA[Hundeverhalten]]></category> <category><![CDATA[Schlafen mit Hund]]></category> <category><![CDATA[Schlafverhalten Hunde]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=3930</guid> <description><![CDATA[Hund und Katze sind die besten Freunde des Menschen – zumindest tagsüber. Ob sie auch in der Nacht an die Seite ihres Herrchens oder Frauchens gehören, darüber herrscht keine Einigkeit unter Tierhaltern. Doch ist das überhaupt gut so und was &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/hund-im-bett-ja-oder-nein/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Hund und Katze sind die besten Freunde des Menschen – zumindest tagsüber. Ob sie auch in der Nacht an die Seite ihres Herrchens oder Frauchens gehören, darüber herrscht keine Einigkeit unter Tierhaltern. Doch ist das überhaupt gut so und was empfehlen Experten?</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/04/Hund-im-Bett.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3931" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2018/04/Hund-im-Bett.jpg" alt="Hund-im-Bett" width="500" height="333" /></a></p><p>Die Frage, ob ein Hund mit im Bett schlafen sollte, ist nicht so einfach zu beantworten. Soll man das Tier nachts sozial ausgrenzen und dem Hund lieber anderweitig seine Zuneigung bekunden? Oder lässt man den Vierbeiner ins Schlafzimmer und schmust mit ihm auch im Bett? Die Entscheidung kann nur individuell getroffen werden, denn ein Richtig oder Falsch gibt es in dieser Hinsicht nicht.</p><p><strong>Studie über das Schlafverhalten von Hundehaltern</strong></p><p>US-amerikanische Forscher haben nun das Schlafverhalten von Tierfreunden untersucht und festgestellt: Zumindest wer ohne Partner schläft, kann seinen Schlaf durch ein Haustier im Bett verbessern. Für die Studie befragten Experten der Mayo-Schlafklinik in Arizona insgesamt 150 Patienten. Das Ergebnis: Allein schlafende Personen äußerten sich besonders positiv über den Effekt von Haustieren auf den eigenen Schlaf – und stehen damit im Kontrast zu den anderen Befragten.</p><p><strong>Dominanter Hund?</strong></p><p>Manche Experten sprechen hier von einer Dominanz des Vierbeiners über &#8220;seinen&#8221; Menschen. Der Mensch zeige dem Hund seine Überlegenheit, indem er über ihn erhaben in einem höher gelegten Bett schlafe. Ob man dies als Argument zählen lässt, ist Ansichtssache. Wir finden: Dominanz im Sinne von &#8220;der Hund gehorcht&#8221; funktioniert am besten auf einer Vertrauensbasis des Hundes gegenüber dem Menschen. Diese lässt sich im Schlaf und gemütlich aneinander gekuschelt festigen.</p><p><strong>Gemütlich soll es für beide sein!</strong></p><p>Grundsätzlich ist es natürlich leichter, kleinere Hunde bei sich schlafen zu lassen. Große Vierbeiner nehmen einen nicht unerheblichen Platz ein und können einem regelrecht den Schlaf rauben. Entscheidet Ihr Euch dagegen, dann solltet Ihr Eurem Vierbeiner wenigstens eine Schlafecke in der Nähe des Bettes einrichten. Hunde wollen auch in der Nacht nicht von Euch getrennt sein. Wenn der Hund zu viel Platz für sich einnimmt, und man jede Nacht entweder fast aus dem Bett fällt oder am nächsten Morgen mit Rückenschmerzen aufwacht, ist es Zeit die Schlafgewohnheiten zu ändern. Es sollen sich ja schließlich beide wohlfühlen. Den Hund in seine Schranken weisen und ihm alternative Liegepositionen aufzeigen, mit der beide gut schlafen können, das muss drinnen sein.</p><p><strong>Was ist mit der Hygiene?</strong></p><p>Manche sagen, dass Hunde ein Sammelsurium an Bakterien und Keimen mit sich herumtragen und diese im Schlaf ausbreiten. Somit sei es ungesund, das Bett mit dem Hund zu teilen. Dieses Argument widerlegen jedoch viele Experten. Entscheidend sei eine gute Pflege für den Hund, in der er zwei bis drei Mal im Jahr gegen Flöhe, Zecken und Würmer behandelt werde, sowie täglich gebürstet und von Schmutz befreit werde. Grundsätzlich trägt so ein Vierbeiner natürlich viele Bakterien mit sich herum, doch das tun wir allerdings auch.</p><p><strong>Konsequenz zahlt sich nachhaltig aus</strong></p><p>Wichtig ist jedoch, dass sich jeder Hundehalter entweder für oder gegen diese Entscheidung stellt und dabei konsequent bleibt. Dabei spielt der Charakter des Hundes keine wesentliche Rolle. Allerdings sollten derartige Überlegungen rechtzeitig angestellt werden, denn später lässt sich ein einmal programmiertes Verhalten kaum noch ändern. Als Halter muss man dem geliebten Vierbeiner bereits im Welpenalter klar und deutlich zeigen, dass er nicht mit im Bett schlafen darf. Erlaubt man dem Welpen jedoch den Besuch im Bett, dann wird man &#8211; insofern man später anderer Meinung ist, mit entsprechenden Reaktionen des Hundes rechnen müssen.</p><p><strong>Das Fazit</strong></p><p>Den Hund im Bett schlafen lassen? Wenn du dich dabei wohl fühlst, dann ja! Trau dich aber ruhig, deinen Vierbeiner in seine Schranken zu weisen, wenn er einen zu großen Anteil des Bettes für sich annektiert und du nicht mehr gemütlich liegen kannst. Solltest du dich unwohl fühlen, wenn dein Hund im Bett liegt, dann mach es nicht. Eine gute Alternative ist ein Hundebett direkt neben deinem.</p><p><strong><em>Wir wünschen Dir, ob oder mit Deinem Liebling im Bett, einen gesegneten Schlaf!</em></strong></p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedscha</a>ft</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/hund-im-bett-ja-oder-nein/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Bello allein zu Haus</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/bello-allein-zu-haus/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/bello-allein-zu-haus/#comments</comments> <pubDate>Mon, 13 Nov 2017 17:20:57 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Hund allein zuhause]]></category> <category><![CDATA[Hund jammert]]></category> <category><![CDATA[Hunde alleine]]></category> <category><![CDATA[Hunde sind Rudeltiere]]></category> <category><![CDATA[Tier alleine lassen]]></category> <category><![CDATA[Tipps zum Alleinesein]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=3735</guid> <description><![CDATA[Hunde wollen als soziale Wesen instinktiv bei ihrem Rudel bleiben. An die Einsamkeit müssen sie sich erst Schritt für Schritt gewöhnen. Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH geben Euch hier einige Tipps, wie Ihr Euren Hund das Alleinsein beibringen könnt. Vielleicht kommt Euch &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/bello-allein-zu-haus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Hunde wollen als soziale Wesen instinktiv bei ihrem Rudel bleiben. An die Einsamkeit müssen sie sich erst Schritt für Schritt gewöhnen. Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH geben Euch hier einige Tipps, wie Ihr Euren Hund das Alleinsein beibringen könnt.</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2017/11/Bello-allein-zuhasue.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3736" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2017/11/Bello-allein-zuhasue.jpg" alt="Bello-allein-zuhasue" width="500" height="333" /></a></p><p>Vielleicht kommt Euch folgendes bekannt vor: Du ziehst Dir die Schuhe und Deine Jacke an und greifst zum Autoschlüssel, sofort spielt sich ein kleines Drama ab. Denn Dein Hund will partout nicht alleine bleiben. Also heftet er sich schon beim geringsten Anzeichen, wenn Du das Haus verlassen willst, wie ein Schatten an Deine Fersen. Ein enttäuschter Blick und das leise Winseln beim Schließen der Tür, macht uns sogleich ein schlechtes Gewissen. Zu allem Überdruss erzählen später die Nachbarn, dass Dein Hund stundenlang geheult und gebellt hat.</p><p><strong>Hunde richtig alleine lassen</strong></p><p>Aber die Wahrscheinlichkeit, dass Du selbst an der Misere schuld bist, ist extrem hoch. Denn die Sache läuft folgendermaßen ab: Ein Hund, von Natur aus als Rudeltier vom Alleinbleiben nicht begeistert, muss möglichst früh lernen, dass die Welt nicht untergeht, weil Du mal den Raum verlässt. Viele Tierbesitzer machen den Fehler und erzählen dem Tier bevor sie es verlassen, dass sie nun leider gehen müssen, streicheln es, sagen, dass sie in einer halben Stunde wieder da sind etc. Was macht der Hund? Er ahnt, dass jetzt eine unglaublich seltsame Situation eintreten wird, sucht noch stärker die Nähe des Rudelführers und setzt seinen zu Tode betrübten Blick auf. Es gibt Fälle, in denen Hunde ihren Besitzern durch geschlossene Scheiben nachstürmen wollten.</p><p><strong>Langsam an das Alleinsein heranführen</strong></p><p>Gewöhne Dir ab, ein schlechtes Gewissen zu haben, wenn Du das Haus verlässt. Wenn Du Dich jetzt auch noch übertrieben von Deiner Fellnase verabschiedest, weiß er erst recht, dass Du Dich dabei nicht wohlfühlst. Am besten klappt es mit sehr häufigen und vor allem sehr kurzen Wiederholungen. Zum Beispiel, wenn Dein Hund müde und satt auf seiner Decke liegt. Ohne viel Tamtam aus dem Raum gehen, die Tür hinter sich schließen, bis zehn zählen und die Tür wieder öffnen. So gelingt der Einstieg. Kein Lob, wenn der Kleine auf der Decke geblieben ist und kein Tadel, sollte er bereits zur Tür gestürmt sein. Allein in einem Raum zu bleiben sollte emotional als „neutral“ gespeichert sein. Die Zeiten des Alleinseins solltest Du während des Trainings langsam steigern. Wenn dann zehn Minuten kein Problem mehr für Deinen Hund sind, kannst Du damit beginnen, das Haus kurz zu verlassen. Aber hier ist Geduld gefragt, denn nicht immer laufen die Übungen einfach ab.</p><p><strong>Keine überschwänglichen Begrüßungszeremonien</strong></p><p>Damit es für Deinen Hund zur Normalität wird, dass Du hin und wieder „außer Haus“ bist, ist es wichtig, dass Du ihn bei Deiner Rückkehr so lange ignorierst, bis er sich wieder beruhigt hat. Sage nichts, erst wenn sich Dein Hund beruhigt hat, kannst du ihn streicheln. Auch wenn´s schwer fällt und Du Dich freust, Deinen Vierbeiner wieder zu sehen, übermäßiges Verhalten, eine hohe Stimme und Hektik bringen Dein Tier auf ein hohes Energielevel. Das Gegenteil ist jedoch gewünscht, schließlich wollen wir, dass das Alleinbleiben für ihn eine Selbstverständlichkeit wird.</p><p>Verhaltensmediziner konnten nachweisen, dass Hunde, die mehrere Besitzer hatten, stärker unter Trennungsangst leiden als solche, die immer bei einem Menschen gelebt haben. Wenn Trennungsangst schon da ist, lässt sich mit einem guten <a href="https://www.tierfreunde.org/ueber-uns/team-experten/">Hundetrainer</a> viel erreichen. <a href="https://www.tierfreunde.org/ueber-uns/team-experten/">Die Experten der TIERFREUNDE ÖSTERREICH</a> helfen Euch da gerne weiter.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaf</a>t</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/bello-allein-zu-haus/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>