<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" ><channel><title>tierfreunde blog &#187; Hunde als Familienmitglied</title> <atom:link href="https://www.tierfreunde.org/blog/tag/hunde-als-familienmitglied/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>https://www.tierfreunde.org/blog</link> <description>tierfreunde blog</description> <lastBuildDate>Thu, 27 Jan 2022 14:54:43 +0000</lastBuildDate> <language>de-DE</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>https://wordpress.org/?v=4.0.38</generator> <item><title>Hund im Bett &#8211; ja oder nein?</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/hund-im-bett-ja-oder-nein-2/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/hund-im-bett-ja-oder-nein-2/#comments</comments> <pubDate>Tue, 28 Apr 2020 09:20:31 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Hund im Bett]]></category> <category><![CDATA[Hund schläft im Bett]]></category> <category><![CDATA[Hunde als Familienmitglied]]></category> <category><![CDATA[Hundeerziehung]]></category> <category><![CDATA[Hundehaltung]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=4762</guid> <description><![CDATA[Hund und Katze sind die besten Freunde des Menschen – zumindest tagsüber. Ob sie auch in der Nacht an die Seite ihres Herrchens oder Frauchens gehören, darüber herrscht keine Einigkeit unter Tierhaltern. Doch ist das überhaupt gut so und was &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/hund-im-bett-ja-oder-nein-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Hund und Katze sind die besten Freunde des Menschen – zumindest tagsüber. Ob sie auch in der Nacht an die Seite ihres Herrchens oder Frauchens gehören, darüber herrscht keine Einigkeit unter Tierhaltern. Doch ist das überhaupt gut so und was empfehlen Experten?</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2020/04/Hund-im-Bett.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4763" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2020/04/Hund-im-Bett.jpg" alt="Hund-im-Bett" width="500" height="333" /></a></p><p>Die Frage, ob ein Hund mit im Bett schlafen sollte, ist nicht so leicht zu beantworten. Soll man das Tier nachts sozial ausgrenzen und dem Hund lieber anderweitig seine Zuneigung bekunden? Oder lässt man den Vierbeiner ins Schlafzimmer und schmust mit ihm auch im Bett? Die Entscheidung kann nur individuell getroffen werden, denn ein Richtig oder Falsch gibt es in dieser Hinsicht nicht.</p><p><strong>Studie über das Schlafverhalten von Hundehaltern</strong></p><p>US-amerikanische Forscher haben nun das Schlafverhalten von Tierfreunden untersucht und festgestellt: Zumindest wer ohne Partner schläft, kann seinen Schlaf durch ein Haustier im Bett verbessern. Für die Studie befragten Experten der Mayo-Schlafklinik in Arizona insgesamt 150 Patienten. Das Ergebnis: Allein schlafende Personen äußerten sich besonders positiv über den Effekt von Haustieren auf den eigenen Schlaf – und stehen damit im Kontrast zu den anderen Befragten.</p><p><strong>Dominanter Hund?</strong></p><p>Manche Experten sprechen hier von einer Dominanz des Vierbeiners über &#8220;seinen&#8221; Menschen. Der Mensch zeige dem Hund seine Überlegenheit, indem er über ihn erhaben in einem höher gelegten Bett schlafe. Ob man dies als Argument zählen lässt, ist Ansichtssache. Wir finden: Dominanz im Sinne von &#8220;der Hund gehorcht&#8221; funktioniert am besten auf einer Vertrauensbasis des Hundes gegenüber dem Menschen. Diese lässt sich im Schlaf und gemütlich aneinander gekuschelt festigen.</p><p><strong>Gemütlich soll es für beide sein!</strong></p><p>Grundsätzlich ist es natürlich leichter, kleinere Hunde bei sich schlafen zu lassen. Große Vierbeiner nehmen einen nicht unerheblichen Platz ein und können einem regelrecht den Schlaf rauben. Entscheidet Ihr Euch dagegen, dann solltet Ihr Eurem Vierbeiner wenigstens eine Schlafecke in der Nähe des Bettes einrichten. Hunde wollen auch in der Nacht nicht von Euch getrennt sein. Wenn der Hund zu viel Platz für sich einnimmt, und man jede Nacht entweder fast aus dem Bett fällt oder am nächsten Morgen mit Rückenschmerzen aufwacht, ist es Zeit die Schlafgewohnheiten zu ändern. Es sollen sich ja schließlich beide wohlfühlen. Den Hund in seine Schranken weisen und ihm alternative Liegepositionen aufzeigen, mit der beide gut schlafen können, das muss drinnen sein.</p><p><strong>Was ist mit der Hygiene?</strong></p><p>Manche sagen, dass Hunde ein Sammelsurium an Bakterien und Keimen mit sich herumtragen und diese im Schlaf ausbreiten. Somit sei es ungesund, das Bett mit dem Hund zu teilen. Dieses Argument widerlegen jedoch viele Experten. Entscheidend sei eine gute Pflege für den Hund, in der er zwei bis drei Mal im Jahr gegen Flöhe, Zecken und Würmer behandelt werde, sowie täglich gebürstet und von Schmutz befreit werde. Grundsätzlich trägt so ein Vierbeiner natürlich viele Bakterien mit sich herum, doch das tun wir allerdings auch.</p><p><strong>Konsequenz zahlt sich nachhaltig aus</strong></p><p>Wichtig ist jedoch, dass sich jeder Hundehalter entweder für oder gegen diese Entscheidung stellt und dabei konsequent bleibt. Dabei spielt der Charakter des Hundes keine wesentliche Rolle. Allerdings sollten derartige Überlegungen rechtzeitig angestellt werden, denn später lässt sich ein einmal programmiertes Verhalten kaum noch ändern. Als Halter muss man dem geliebten Vierbeiner bereits im Welpenalter klar und deutlich zeigen, dass er nicht mit im Bett schlafen darf. Erlaubt man dem Welpen jedoch den Besuch im Bett, dann wird man &#8211; insofern man später anderer Meinung ist, mit entsprechenden Reaktionen des Hundes rechnen müssen.</p><p><strong>Das Fazit</strong></p><p>Den Hund im Bett schlafen lassen? Wenn du dich dabei wohl fühlst, dann ja! Trau dich aber ruhig, deinen Vierbeiner in seine Schranken zu weisen, wenn er einen zu großen Anteil des Bettes für sich annektiert und du nicht mehr gemütlich liegen kannst. Solltest du dich unwohl fühlen, wenn dein Hund im Bett liegt, dann mach es nicht. Eine gute Alternative ist ein Hundebett direkt neben deinem.</p><p><strong><em>Wir wünschen Dir, ob oder mit Deinem Hund im Bett, einen gesegneten Schlaf!</em></strong></p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft</a></p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/hund-im-bett-ja-oder-nein-2/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Der Hund im Wandel der Zeit</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/der-hund-im-wandel-der-zeit-vom-beschuetzer-zum-familienmitglied/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/der-hund-im-wandel-der-zeit-vom-beschuetzer-zum-familienmitglied/#comments</comments> <pubDate>Tue, 07 May 2019 10:02:07 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[auf Hunde eingehen]]></category> <category><![CDATA[Hunde als Familienmitglied]]></category> <category><![CDATA[Hunde im Wandel der Zeit]]></category> <category><![CDATA[Hunde verhalten]]></category> <category><![CDATA[Hundehaltung]]></category> <category><![CDATA[Hundewissen]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=4361</guid> <description><![CDATA[Die Aufgaben der Hunde haben sich im Lauf der Zeit verändert: Früher wurden sie wegen ihres Beschützerinstinkts gehalten. Heute sollen sie nicht mehr bellen, keinesfalls frei rumlaufen und nirgends mehr markieren. Der Hund gilt noch immer als bester Freund des &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/der-hund-im-wandel-der-zeit-vom-beschuetzer-zum-familienmitglied/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Die Aufgaben der Hunde haben sich im Lauf der Zeit verändert: Früher wurden sie wegen ihres Beschützerinstinkts gehalten. Heute sollen sie nicht mehr bellen, keinesfalls frei rumlaufen und nirgends mehr markieren. </strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2019/05/Hunde-im-Wandel-der-Zeit.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4362" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2019/05/Hunde-im-Wandel-der-Zeit.jpg" alt="Hunde-im-Wandel-der-Zeit" width="500" height="332" /></a></p><p>Der Hund gilt noch immer als bester Freund des Menschen, doch sein Status hat sich verändert. Einige dramatischere Bissvorfälle erregten zuletzt Aufsehen und führten in Wien sogar zu Verschärfungen im Tierhaltegesetz. Doch sind diese alleine am Imagewandel des Hundes schuld?</p><p><strong>Als Haus- und Hofbewacher eingesetzt</strong></p><p>Einst sollten die Hunde vor allem das Vieh hüten, Eigentum verteidigen und jagen, um sich Nahrung zu besorgen. Durch den zunehmenden Wohlstand hat sich das jedoch verändert. Menschen konnten es sich auf einmal leisten, Hunde als Statussymbole zu halten -sie wurden zu Familienmitgliedern. Vergessen wird dabei jedoch oft eines: Die ursprüngliche Aufgabe und der Urinstinkt der Rasse geht dadurch nicht verloren &#8211; auch Schoßhündchen hätten gerne etwas zu tun.</p><p><strong>Auf Rassespezifische Eigenheiten des Hundes eingehen</strong></p><p>Durch das fehlende Wissen über die jeweilige Hunderasse komme es häufig zu Problemen bei der Haltung. Zum Teil halten Leute Hunderassen, die ganz andere Bedürfnisse haben, aber sich dem Hundehalter anpassen sollen. Das führt irgendwann dazu, dass der Hund ausbricht und seinem natürlichem Instinkt folgt. Ein wesentliches Manko sind also Wissensdefizite &#8211; bei Hundehaltern und auch bei Personen, die das Verhalten der Tiere missinterpretieren. Vor allem Kinder haben oft keine Ahnung von der Sprache oder Bedürfnisse der Tiere. Gerate der Hund in Panik, ist meist ein Missverständnis zwischen Mensch und Tier die Ursache. Je nach Alter und Rasse sind die Bedürfnisse eines Hundes vollkommen unterschiedlich. Gerade für Hundeanfänger empfiehlt sich daher ein älterer, wesensfester Hund, dessen Charakter man bereits einschätzen kann. Gleichzeitig sollte man sich der rassespezifischen Eigenheiten bewusst sein. Die Lösung dazu können nur entsprechende Ausbildungsprogramme sein.</p><p><strong>Hunde werden als bösartig eingestuft</strong></p><p>Beobachtet man die Debatten der vergangenen Zeit &#8211; vom Gackerl-Sackerl, über Maulkorb- und Leinenpflicht für Listenhunde, bis zur Diskussion um das Urinieren in Parkanlagen &#8211; scheint es, als müsse der Hund um seinen Status fürchten. Mitschuld daran haben auch die vermehrten Bissattacken der letzten Monate. Doch eines steht aber ganz klar fest: Kein Hund wird aggressiv geboren. Es sind die Menschen und Rahmenbedingungen, die ihn dazu machen können. Hunde, die isoliert gehalten werden, wie etwa im Zwinger oder in einem Hinterhof, die nicht regelmäßig spazieren geführt und mit wenig Reizen konfrontiert werden, reagieren in vielen Situationen gestresst. Das kann zu Verhaltensauffälligkeiten und einer weitaus höheren Wahrscheinlichkeit eines Beißvorfalls führen. Daher ist bereits im Welpenalter darauf zu achten, Hunde positiv ins Familienleben zu integrieren.</p><p><strong>Den Hund stets genau beobachten</strong></p><p>Achte darauf, wie sich dein Hund in der jeweiligen Situation fühlt. Dazu ist es notwendig, sich Wissen über seine Körpersprache und Kommunikation anzueignen. JEDER verantwortungsvolle Hundehalter sollte sich also über Literatur, Vorträge oder Ausbildungen entsprechendes Wissen aneignen. Durch genaues Beobachten seines Hundes kann man dann selbst beurteilen, was für seinen Hund angemessen ist, sowie gefährliche Situationen erkennen und vermeiden.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. 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