<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" ><channel><title>tierfreunde blog &#187; auf Hunde eingehen</title> <atom:link href="https://www.tierfreunde.org/blog/tag/auf-hunde-eingehen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>https://www.tierfreunde.org/blog</link> <description>tierfreunde blog</description> <lastBuildDate>Thu, 27 Jan 2022 14:54:43 +0000</lastBuildDate> <language>de-DE</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>https://wordpress.org/?v=4.0.38</generator> <item><title>Auf die Signalsprache der Hunde achten</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/auf-die-signalsprache-der-hunde-achten/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/auf-die-signalsprache-der-hunde-achten/#comments</comments> <pubDate>Thu, 30 Jan 2020 11:22:07 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[auf Hunde eingehen]]></category> <category><![CDATA[Beschwichtigungssignale Hunde]]></category> <category><![CDATA[Calmingsignale Hunde]]></category> <category><![CDATA[Das mögen Hunde nicht]]></category> <category><![CDATA[Hundehaltung]]></category> <category><![CDATA[Körpersprache Hunde]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=4662</guid> <description><![CDATA[Hunde kommunizieren den ganzen Tag mit uns, indem sie uns sogenannte Beschwichtigungssignale senden. Das Erkennen dieser Signalsprache ist jedoch nicht immer ganz einfach, aber auf sie einzugehen ist die Basis für ein vertrauensvolles Miteinander. Ein wedelnder Schwanz, ein geneigter Kopf &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/auf-die-signalsprache-der-hunde-achten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Hunde kommunizieren den ganzen Tag mit uns, indem sie uns sogenannte Beschwichtigungssignale senden. Das Erkennen dieser Signalsprache ist jedoch nicht immer ganz einfach, aber auf sie einzugehen ist die Basis für ein vertrauensvolles Miteinander.</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2020/01/Körpersprache-Hunde.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4663" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2020/01/Körpersprache-Hunde.jpg" alt="Körpersprache-Hunde" width="500" height="332" /></a></p><p>Ein wedelnder Schwanz, ein geneigter Kopf oder ein runder Rücken verraten viel über den Gemütszustand eines Hundes. Für den Hundehalter ist das Verhalten seines Lieblings meist verständlich, für einen Außenstehenden ist das jedoch oft nicht der Fall. Die Körpersprache des Hundes wird in vielen Fällen nicht ernst genommen oder verstanden, sollte aber jedem ein Anliegen sein. Unwissenheit oder falsche Annahmen können fatal enden, wie uns dies die Vergangenheit der Beißunfälle gezeigt hat. Deshalb muss der Umgang mit dem Hund schon mit den Kleinsten geübt werden. Mit folgenden Gesten sagen sie uns, dass sie sich in einer Situation unwohl fühlen, ihnen etwas zu viel, zu eng oder zu laut ist.</p><p><strong>Gähnen</strong></p><p>Ein Gähnen wird wegen seiner Doppeldeutigkeit oft missverstanden. Natürlich gähnen Hunde, wenn sie müde sind, doch es dient ebenso als typisches Beschwichtigungssignal mit beruhigender Wirkung.  So äußern sie auch ihren Unmut, oder kurz vor der Gassi-Runde, wenn sie aufgeregt sind und sich damit beruhigen.</p><p><strong>Kopf wegdrehen</strong></p><p>Beugt man sich beim Anleinen von vorn über den Hund, wird er seinen Kopf zur Seite drehen. Er sagt damit: „Das ist mir jetzt zu übergriffig.“ Stelle dich dabei etwas seitlich, dann ist die Situation für den Hund viel entspannter. Und er ist dankbar, dass du ihn verstanden hast.</p><p><strong>Schwanzwedeln</strong></p><p>Das Wedeln mit dem Schwanz hat unterschiedliche Gründe, denn nicht immer drückt ein Wedeln Freude aus. Einzig wird hierbei ein Erregungszustand gezeigt – positiver oder negativer Art. Schwanzwedeln mit erhobener Rute drückt beispielsweise meist Freude aus, Schwanzwedeln mit heruntergezogener Rute hingegen Unsicherheit oder Angst. Da es Hunde gibt, die aus Angst beißen, ist auch hier in allen Fällen Vorsicht geboten. Beim Schwanzwedeln daher immer die gesamte Körperhaltung des Hundes betrachten!</p><p><strong>Fremde Hunde nicht berühren</strong></p><p>Hundetrainerin raten davon ab, einen fremden Hund einfach so anzugreifen und schon gar nicht am Kopf. Zuerst sollte man dem Tier die Möglichkeit geben, in Ruhe die Hand zum Schnuppern vorsichtig entgegenzustrecken. Wenn man mit einem fremden Hund in Kontakt treten möchte, muss man dem Hund einfach die Zeit geben, die er braucht. Angegriffen darf er dann schon werden, aber eher an der Körperseite. Auch das Reiten auf einem Hund oder das Verkleiden sollte unterlassen werden. Ein großes Risiko für Kinder besteht auch darin, wenn sie das Spielzeug des Hundes wegräumen. Der Hund hängt nämlich an seinen geliebten Spielsachen und will sie wahrscheinlich nicht einfach hergeben.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaf</a>t</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/auf-die-signalsprache-der-hunde-achten/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Der Hund im Wandel der Zeit</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/der-hund-im-wandel-der-zeit-vom-beschuetzer-zum-familienmitglied/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/der-hund-im-wandel-der-zeit-vom-beschuetzer-zum-familienmitglied/#comments</comments> <pubDate>Tue, 07 May 2019 10:02:07 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[auf Hunde eingehen]]></category> <category><![CDATA[Hunde als Familienmitglied]]></category> <category><![CDATA[Hunde im Wandel der Zeit]]></category> <category><![CDATA[Hunde verhalten]]></category> <category><![CDATA[Hundehaltung]]></category> <category><![CDATA[Hundewissen]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=4361</guid> <description><![CDATA[Die Aufgaben der Hunde haben sich im Lauf der Zeit verändert: Früher wurden sie wegen ihres Beschützerinstinkts gehalten. Heute sollen sie nicht mehr bellen, keinesfalls frei rumlaufen und nirgends mehr markieren. Der Hund gilt noch immer als bester Freund des &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/der-hund-im-wandel-der-zeit-vom-beschuetzer-zum-familienmitglied/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Die Aufgaben der Hunde haben sich im Lauf der Zeit verändert: Früher wurden sie wegen ihres Beschützerinstinkts gehalten. Heute sollen sie nicht mehr bellen, keinesfalls frei rumlaufen und nirgends mehr markieren. </strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2019/05/Hunde-im-Wandel-der-Zeit.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4362" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2019/05/Hunde-im-Wandel-der-Zeit.jpg" alt="Hunde-im-Wandel-der-Zeit" width="500" height="332" /></a></p><p>Der Hund gilt noch immer als bester Freund des Menschen, doch sein Status hat sich verändert. Einige dramatischere Bissvorfälle erregten zuletzt Aufsehen und führten in Wien sogar zu Verschärfungen im Tierhaltegesetz. Doch sind diese alleine am Imagewandel des Hundes schuld?</p><p><strong>Als Haus- und Hofbewacher eingesetzt</strong></p><p>Einst sollten die Hunde vor allem das Vieh hüten, Eigentum verteidigen und jagen, um sich Nahrung zu besorgen. Durch den zunehmenden Wohlstand hat sich das jedoch verändert. Menschen konnten es sich auf einmal leisten, Hunde als Statussymbole zu halten -sie wurden zu Familienmitgliedern. Vergessen wird dabei jedoch oft eines: Die ursprüngliche Aufgabe und der Urinstinkt der Rasse geht dadurch nicht verloren &#8211; auch Schoßhündchen hätten gerne etwas zu tun.</p><p><strong>Auf Rassespezifische Eigenheiten des Hundes eingehen</strong></p><p>Durch das fehlende Wissen über die jeweilige Hunderasse komme es häufig zu Problemen bei der Haltung. Zum Teil halten Leute Hunderassen, die ganz andere Bedürfnisse haben, aber sich dem Hundehalter anpassen sollen. Das führt irgendwann dazu, dass der Hund ausbricht und seinem natürlichem Instinkt folgt. Ein wesentliches Manko sind also Wissensdefizite &#8211; bei Hundehaltern und auch bei Personen, die das Verhalten der Tiere missinterpretieren. Vor allem Kinder haben oft keine Ahnung von der Sprache oder Bedürfnisse der Tiere. Gerate der Hund in Panik, ist meist ein Missverständnis zwischen Mensch und Tier die Ursache. Je nach Alter und Rasse sind die Bedürfnisse eines Hundes vollkommen unterschiedlich. Gerade für Hundeanfänger empfiehlt sich daher ein älterer, wesensfester Hund, dessen Charakter man bereits einschätzen kann. Gleichzeitig sollte man sich der rassespezifischen Eigenheiten bewusst sein. Die Lösung dazu können nur entsprechende Ausbildungsprogramme sein.</p><p><strong>Hunde werden als bösartig eingestuft</strong></p><p>Beobachtet man die Debatten der vergangenen Zeit &#8211; vom Gackerl-Sackerl, über Maulkorb- und Leinenpflicht für Listenhunde, bis zur Diskussion um das Urinieren in Parkanlagen &#8211; scheint es, als müsse der Hund um seinen Status fürchten. Mitschuld daran haben auch die vermehrten Bissattacken der letzten Monate. Doch eines steht aber ganz klar fest: Kein Hund wird aggressiv geboren. Es sind die Menschen und Rahmenbedingungen, die ihn dazu machen können. Hunde, die isoliert gehalten werden, wie etwa im Zwinger oder in einem Hinterhof, die nicht regelmäßig spazieren geführt und mit wenig Reizen konfrontiert werden, reagieren in vielen Situationen gestresst. Das kann zu Verhaltensauffälligkeiten und einer weitaus höheren Wahrscheinlichkeit eines Beißvorfalls führen. Daher ist bereits im Welpenalter darauf zu achten, Hunde positiv ins Familienleben zu integrieren.</p><p><strong>Den Hund stets genau beobachten</strong></p><p>Achte darauf, wie sich dein Hund in der jeweiligen Situation fühlt. Dazu ist es notwendig, sich Wissen über seine Körpersprache und Kommunikation anzueignen. JEDER verantwortungsvolle Hundehalter sollte sich also über Literatur, Vorträge oder Ausbildungen entsprechendes Wissen aneignen. Durch genaues Beobachten seines Hundes kann man dann selbst beurteilen, was für seinen Hund angemessen ist, sowie gefährliche Situationen erkennen und vermeiden.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaf</a>t</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/der-hund-im-wandel-der-zeit-vom-beschuetzer-zum-familienmitglied/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Wetterumschwung beim Hund</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/wetterumschwung-beim-hund-2/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/wetterumschwung-beim-hund-2/#comments</comments> <pubDate>Mon, 08 Apr 2019 16:07:59 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[auf Hunde eingehen]]></category> <category><![CDATA[Hundeverhalten]]></category> <category><![CDATA[Rückzugsort schaffen]]></category> <category><![CDATA[Wetter]]></category> <category><![CDATA[wetterfühlig]]></category> <category><![CDATA[Wetterfühligkeit]]></category> <category><![CDATA[Wetterumschwung]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=4332</guid> <description><![CDATA[Schwingt das Wetter um, spielt der Körper gern verrückt- allerdings nicht nur bei uns Menschen. Auch unseren Hunden kann ein Wetterumschwung zu schaffen machen. Wie und warum erklären Euch die TIERFREUNDE ÖSTERREICH in folgendem Beitrag. Er hält uns derzeit mal wieder &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wetterumschwung-beim-hund-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Schwingt das Wetter um, spielt der Körper gern verrückt- allerdings nicht nur bei uns Menschen. Auch unseren Hunden kann ein Wetterumschwung zu schaffen machen. Wie und warum erklären Euch die TIERFREUNDE ÖSTERREICH in folgendem Beitrag.</strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2019/04/Wetterumschwung.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4333" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2019/04/Wetterumschwung.jpg" alt="Wetterumschwung" width="500" height="333" /></a></p><p>Er hält uns derzeit mal wieder in Atem, der alljährliche Wetterumschwung zur Frühjahrszeit. Vor kurzem präsentierte sich der Winter noch mit Schnee und Kälte, wenige Wochen später steigt das Thermometer auf über 20 Grad und nun macht der April mal wieder was er will.</p><p><strong>Auch Hunde kennen die Wetterfühligkeit</strong></p><p>Menschen die im Frühjahr extrem auf das Wetter reagieren, leiden oft unter Kopfschmerzen oder sogar Migräne. Bei Hunden machen sich die unterschiedlichen Druckverhältnisse allerdings weniger mit Migräne bemerkbar, sondern vielmehr scheinen einige Vierbeiner einfach schlecht gelaunt zu sein. So kommt es in einzelnen Fällen zu Nervosität und Gereiztheit ohne ersichtlichen Grund.</p><p><strong>Hunde als Wettervorhersager</strong></p><p>Es gibt bestimmte Indizien, an denen man die Reaktionen des Hundes sogar erahnen kann, wie sich das Wetter verändern wird. Wälzt sich der Hund im Schnee, so kann es sehr wahrscheinlich zu einem Unwetter kommen, gräbt er heftig in der Erde, steht möglicherweise ein Regenschauer bevor. Beobachte Deinen schlafenden Hund: Rollt er sich zusammen, wird es vermutlich kalt, streckt er sich jedoch genüsslich mit dem Bauch nach oben aus, wird die Temperatur eher steigen. Das ist nicht etwa Esoterik – es ist viel mehr das urinstinktive Verhalten des Hundes.</p><p><strong>Beschwerden bei Wetterumschwüngen</strong></p><p>Wie auch beim Menschen kann es für den Hund zu unangenehmen Begleiterscheinungen bei drastischen Wetterumschwüngen kommen. Dazu zählen beim Hund vor allem Gliederschmerzen. Gerade bei älteren Hunden sollte man die Symptome genauestens beobachten – und sich im Falle des Falles beim Tierarzt des Vertrauens entsprechende schmerzlindernde Medikamente besorgen.</p><p><strong>Der eine liebt die Kälte, der andere die Hitze</strong></p><p>Auch hier ist die Parallele zum Menschen zu ziehen – während der eine sich liebend gerne in die knallende Sonne legt, zieht der andere einen milden Tag vor. So gibt es Hunde, die einen regelrechten Freudentanz beim Spüren der ersten Regentropfen aufführen, und solche, die sich dann am liebsten verkriechen würden. Beobachte die Reaktionen deines Hundes und reagiere entsprechend. Meist suchen ältere Hunde eher schattige Plätzchen, während junge Hunde lieber die Sonnenstrahlen genießen.</p><p><strong>Schattiges Plätzchen und Rückzugsmöglichkeiten</strong></p><p>Dein Hund kann Wärme und Sonne nicht wirklich leiden und fühlt sich hier schnell unwohl? Biete ihm einen feinen, schattigen Platz zum Ausruhen an und versuche, bei längerem Gassigehen die direkte Sonne zu meiden. Kann der Vierbeiner jedoch Wind und Regen nicht ausstehen, so sollte man ihn in diesem Falle nicht zu einer Gassirunde zwingen. Eine Rückzugsmöglichkeit wie eine kleine Höhle ist zudem für jeden Hund eine schöne Sache, wo man sich von den Strapazen des Wetters ein wenig erholen kann.</p><p><strong><em>Grundsätzlich gilt: Viel Bewegung, Licht und eine ausgewogene Ernährung sind das A und O für einen gesunden Hund! Damit kannst du auch der Wetterfühligkeit deines Vierbeiners vorbeugen.</em></strong></p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedscha</a>ft</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/wetterumschwung-beim-hund-2/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>