<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" ><channel><title>tierfreunde blog &#187; Artgerechte Haltung</title> <atom:link href="https://www.tierfreunde.org/blog/tag/artgerechte-haltung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>https://www.tierfreunde.org/blog</link> <description>tierfreunde blog</description> <lastBuildDate>Thu, 27 Jan 2022 14:54:43 +0000</lastBuildDate> <language>de-DE</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>https://wordpress.org/?v=4.0.38</generator> <item><title>Haustiere verwöhnen- aber bitte artgerecht</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/haustiere-verwoehnen-aber-bitte-artgerecht/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/haustiere-verwoehnen-aber-bitte-artgerecht/#comments</comments> <pubDate>Tue, 30 Jul 2019 10:51:43 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[Sigrid Mair]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Katzen]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[artgerechte fütterung]]></category> <category><![CDATA[Artgerechte Haltung]]></category> <category><![CDATA[Tiere vermenschlichen]]></category> <category><![CDATA[Tiere verwöhnen]]></category> <category><![CDATA[Tierwohl]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=4449</guid> <description><![CDATA[Das Bedürfnis, seinem tierischen Begleiter etwas Gutes zu tun, ist heute ausgeprägter denn je zuvor. Unser Wohlstand und die Wissenschaft machen es zunehmend schwieriger, Hund und Katze nicht zu vermenschlichen und zu verwöhnen. Wir lieben sie und umsorgen sie. Wir &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/haustiere-verwoehnen-aber-bitte-artgerecht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Das Bedürfnis, seinem tierischen Begleiter etwas Gutes zu tun, ist heute ausgeprägter denn je zuvor. Unser Wohlstand und die Wissenschaft machen es zunehmend schwieriger, Hund und Katze nicht zu vermenschlichen und zu verwöhnen. </strong></p><p><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2019/07/Tiere-verwöhnen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-4451" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2019/07/Tiere-verwöhnen.jpg" alt="Tiere-verwöhnen" width="500" height="333" /></a></p><p>Wir lieben sie und umsorgen sie. Wir erfreuen uns an ihrer bedingungslosen Zuneigung und im Gegenzug erhalten auch sie all unsere Liebe. Ob Hund, Katze, Meerschwein oder Kanarienvogel – der liebende Tierhalter neigt dazu, sein Schätzchen zu verwöhnen, als wäre es sein eigenes Kind. Dabei verschwimmen schnell die Grenzen zwischen aufrichtiger Tierliebe und Projektion in den geliebten Vierbeiner. Plötzlich wird das Haustier besser behandelt und verhätschelt als die meisten Mitmenschen und fungiert als Ersatz für Lebenspartner oder Enkelkind. So scheuen manche Tierhalter keine Kosten und Mühen, dem kleinen Liebling jeden vermeintlichen Wunsch von den Augen abzulesen.</p><p><strong>Sicherstellung des Tierwohls hat oberste Priorität</strong></p><p>Zwischen Mensch und Haustier kann eine sehr innige, wertvolle Beziehung entstehen, da sie für den Besitzer immer präsent sind. Jeder Halter meint es natürlich gut mit seinem Vierbeiner und verwöhnt ihn kostspielig. Frisörbesuche, Kleiderkollektionen oder Luxusmöbel: Was sich der Mensch gönnt, gibt er längst auch an Hund und Katze weiter. Haustiere sind in den vergangenen Jahren für viele Besitzer zu einer Art Statussymbol geworden. Fraglich ist, wie sich das menschliche Eingreifen in das Äußere von Tieren oder auf deren Gemüt auswirkt und ob so manche Fashiontrends gar schädlich für sie sind.</p><p><strong>Haustiere nehmen menschliche Fähigkeiten an</strong></p><p>Sie nehmen jeden so an wie er ist, ob alt oder jung, gesund oder beeinträchtigt. Unsere Fellfreunde sorgen dafür, dass der menschliche Körper verstärkt das Bindungs- und Kuschelhormon Oxytocin ausschüttet. Stimmt die Chemie, werden Hund und Katze zur Herzensangelegenheit. In der Verhaltensbiologie werden deshalb bei Tieren zunehmend Fähigkeiten entdeckt, die Jahrhunderte lang nur dem Menschen zugeschrieben wurden. So sind manche Tierarten in der Lage Emotionen zu zeigen, oder moralische Gesten aufweisen.</p><p><strong>Auf die Bedürfnisse des Tieres achten</strong></p><p>Zwischen Mensch und Tier herrschen oft tiefe emotionale Verbindungen, dennoch geschieht in der Haustierhaltung sehr vieles, was nicht den Grundbedürfnissen der Tiere entspricht. Problematisch wird die Beziehung, wenn wir das Haustier in etwas umformen, was es gar nicht ist. Aus falsch verstandener Tierliebe und aus mangelndem Wissen über artgemäße Haltung, neigen Besitzer dazu, Haustiere in ihr Leben anzupassen, die jedoch darunter leiden können.</p><p><strong>Worauf du beim Kuscheln und Füttern achten solltest? </strong></p><p>Der Mops am Esstisch, der Dackel im Dirndl, die Siam im Kinderwagen- wenn Bedürfnisse in Tiere hineinprojiziert werden, die sie nicht haben, ist das für beide nicht gesund. Tierliebe kann beim Menschen ins Extrem umschlagen und pathologisch werden. Es spricht nichts dagegen, wenn Hund und Katze im Bett schlafen &#8211; vorausgesetzt, es ist deren freier Wille. Doch Achtung: Wenn du dein Haustier mit ins Bett nimmst, musst du besonders auf Parasitenschutz achten. Für Allergiker, chronisch Kranke und Kleinkinder, können die Mitbringsel belastend sein.</p><p>Hund und Katze sind bereits in der Wohlstandsgesellschaft angekommen, so treten oft Zivilisationskrankheiten auf, wie Diabetes und Übergewicht. Gerade beim Füttern passieren häufig Fehler, wenn wir unsere Weltbilder in Bezug auf unsere eigene Ernährung zu sehr auf die Tiere übertragen. Für Fleischfresser gehört Fleisch in den Napf, vegetarische oder vegane Ernährung verursachen Mangelerscheinungen. Rohe und gekochte Laucharten, sowie grüne und gekeimte Erdäpfel machen Hunde krank. Schokolade, Weintrauben, kleine Mengen Birkenzucker oder gekochte Knochen können zum Tod des Haustiers führen. Vorsicht ist bei auch Leckerlis geboten: Werden sie nicht in die Gesamtkalorienzahl der Mahlzeiten eingerechnet, entwickelt dein Liebling bald Fettsucht.</p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a title="Tierfreunde Österreich Serviceleistungen" href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a title="Tierfreunde Österreich Initiativen" href="https://www.tierfreunde.org/initiativen/">wichtigen Initiativen</a> um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert. Werde jetzt Mitglied unter <a href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/">https://www.tierfreunde.org/mitgliedscha</a>ft</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/haustiere-verwoehnen-aber-bitte-artgerecht/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Übergewicht bei Haustieren &#8211; ein Wohlstandsproblem?</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/ubergewicht-bei-haustieren-ein-wohlstandsproblem/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/ubergewicht-bei-haustieren-ein-wohlstandsproblem/#comments</comments> <pubDate>Mon, 26 May 2014 14:36:02 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator> <category><![CDATA[Alle]]></category> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Katzen]]></category> <category><![CDATA[Kleintiere]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Artgerechte Haltung]]></category> <category><![CDATA[Futter]]></category> <category><![CDATA[Fütterung Essgewohnheiten]]></category> <category><![CDATA[Gesundheit]]></category> <category><![CDATA[Haustierbesitzer]]></category> <category><![CDATA[Haustiere]]></category> <category><![CDATA[Haustierhaltung]]></category> <category><![CDATA[hund]]></category> <category><![CDATA[Katze]]></category> <category><![CDATA[Nager]]></category> <category><![CDATA[Nahrung]]></category> <category><![CDATA[Übergewicht]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.tierfreunde.org/blog/?p=846</guid> <description><![CDATA[Viele Haustierhalter kennen Haustiere, die zu dick sind und mittlerweile ist dies sogar wissenschaftlich bewiesen. Fast jeder zweite Vierbeiner leidet unter der Wohlstandskrankheit Nr. 1 &#8211; dem Übergewicht. Zu viel Futter und zu wenige Bewegung machen ein Haustier träge und &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/ubergewicht-bei-haustieren-ein-wohlstandsproblem/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Viele Haustierhalter kennen Haustiere, die zu dick sind und mittlerweile ist dies sogar wissenschaftlich bewiesen. Fast jeder zweite Vierbeiner leidet unter der Wohlstandskrankheit Nr. 1 &#8211; dem Übergewicht. Zu viel Futter und zu wenige Bewegung machen ein Haustier träge und dick. Das ist auf Dauer ungesund und kann zu erheblichen Beschwerden führen. Deshalb geben die <a title="Experten der Tierfreunde Österreich" href="https://www.tierfreunde.org/ueber-uns/team-experten/" target="_blank">Experten der Tierfreunde Österreich </a>im folgenden Artikel Tipps rund um das Thema &#8220;Übergewicht bei Haustieren&#8221;.</strong></p><p>Um dieses Problem aufklären zu können, müssen wir weit zurück in die Geschichte gehen. Damals als Haustiere, wie zum Beispiel die Vorfahren unserer Hunde und Katzen, noch in freier Wildbahn gelebt haben, konnte sie in Zeiten des Nahrungsüberschusses sehr leicht Körperfett bilden, um in schlechteren Zeiten, wenn es weniger zu fressen gab, nicht zu verhungern. Und wie sieht es heute aus? Unsere Haustiere werden jeden Tag mit nährstoffreichem Futter versorgt, bewegen sich aber viel weniger und müssen keine Hungerperioden mehr erleiden. Aus diesem Grund kommt es laufend zur Bildung von Körperfett und dadurch zu Übergewicht bei vielen Haustieren. Bewegungsmangel und zu viel Futter sind ganz klar dafür verantwortlich, dass manche Haustiere zu viele Kilos auf die Waage bringen. Aber auch die Zusammensetzung des Futters spielt eine beachtliche Rolle. Wenn die Nahrung zum Beispiel aus zu viel Zucker und Kohlenhydrate besteht, lagert das Tier leichter Fettdepots ein und wird dadurch zu dick. In manchen Fällen kann es auch vorkommen, dass das Tier unter einer Schilddrüsen-Unterfunktion leidet. Dies ist mit dem Tierarzt abzuklären.</p><div id="attachment_847" style="width: 285px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2014/05/266268_web_R_by_MEIN-PREDIGTGARTEN_pixelio.de_.jpg"><img class="size-full wp-image-847" alt="Übergewicht bei Haustieren" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2014/05/266268_web_R_by_MEIN-PREDIGTGARTEN_pixelio.de_.jpg" width="275" height="209" /></a><p class="wp-caption-text">Übergewicht bei Haustieren</p></div><p><strong>Wie erkenne ich, dass mein Haustier übergewichtig ist?<br /> </strong>Zu aller erst kann man ganz einfach den &#8220;Streicheltest&#8221; anwenden. Sollten die Hüfte und die Rippen nicht mehr zu sehen sein bzw. kann man sie nicht einmal mehr ertasten, ist das Tier eindeutig zu dick. Bei Kleintieren, wie zum Beispiel Kaninchen, bildet sich am Hals ein sogenannter &#8220;Kragen&#8221;, Nager werden auch faul und träge und liegen nur mehr herum.  Gewissheit bringt auf jeden Fall der Gang zu Tierarzt. Dieser kann mittels Index berechnen, ob das Tier zu dick ist.</p><p><strong>Welche Probleme treten bei Übergewicht auf?<br /> </strong>Diabetes, Herz-Kreislaufprobleme, Gelenksbeschwerden und Atemprobleme treten häufig bei übergewichtigen Haustieren auf. Folgeerkrankungen, wie diverse Hautkrankheiten, Immunschwächen und Inkontinenz können ebenso in Erscheinung treten. Tierleid und vor allem hohe Tierarztkosten sind vorprogrammiert. Außerdem verkürzt sich die Lebenserwartung teilweise um Jahre bei vielen Hunden, Katzen und Kleintieren. Die Lebensqualität des Haustiers ist sehr niedrig.</p><p><strong>Was kann ich gegen Übergewicht bei meinem Haustier tun?<br /> </strong>Zu beachten ist, dass wenn das eigene Haustier zu dick ist, man es nicht einfach radikal auf Diät setzen kann. Das wäre für die Gesundheit des Tiers problematisch. Es sollten nicht plötzlich ganze Mahlzeiten ausgelassen oder dem Haustier nur mehr die Hälfte des Futters vorgesetzt werden. In erster Linie soll ein Ausgleich zwischen Futterzufuhr und Bewegung geschaffen werden. Die Energie, die durch das Futter aufgenommen wird, soll dann in der Bewegung wieder abgebaut werden. Ein Tierarzt kann am besten beurteilen, welche Energiezufuhr, je nach Rasse, Alter und Geschlecht, für ein Tier notwendig ist. Dabei kann auch die gesundheitliche Lage von Hund, Katze oder Kleintier berücksichtigt werden. Die Futterzufuhr sollte nicht mehr als 20 Prozent reduziert werden. Spezielles Diätfutter sollte bei Verwendung genügend Fette enthalten, die Hunde und Katzen für den Energiestoffwechsel benötigen. Eine Alternative zur klassischen Fütterung stellt die <a title="Rohfutter Barf für Hunde und Katzen" href="https://https://www.tierfreunde.org/blog/rohfutter-barf-neue-erkenntnisse/" target="_blank">BARF Methode</a> dar. Bei dieser Rohfutterkost bilden rohes Fleisch, Fisch und Gemüse die Grundlage der Ernährung für Hunde, aber auch Katzen. Für Nagetiere bietet sich an, weniger Kraftfutter dafür mehr Gemüse und Grünfutter bereitzustellen.<br /> Neben der Futterumstellung, ist es wichtig, einen Bewegungsplan zu erstellen. Wann bewege ich mich mit meinem Tier, wie und wo? Für Hunde bieten sich regelmäßiges Joggen (auch für Frauchen und Herrchen super ;)), Schwimmen, Apportierspiele und Parcours als Bewegungstraining an. Katzen können sich ideal bei Fang- und Jadgspielen austoben. Kleinere Pacours und viel Auslauf, vor allem im Garten, auf der Terrasse oder am Balkon, bieten sich auch für Nager an. Ein weitere positiver Effekt: Die gemeinsame Bewegung und Beschäftigung mit dem Haustier stärkt die Bindung zwischen Mensch und Haustier und diese Beziehung macht ja bekanntlich <a title="Haustiere machen glücklich" href="https://https://www.tierfreunde.org/blog/gluecksrezept-haustiere/" target="_blank">sehr sehr glücklich</a> :).</p><p><strong>Wie vermeide ich Übergewicht bei meinem Haustier in Zukunft?<br /> </strong>Wer die Balance zwischen Energiezufuhr und Bewegung halten kann, tut seinem Haustier nur Gutes. Zusätzlich sollte man dem Haustier keine Tischabfälle und zu viele andere Leckerlis geben. Zwischendurch beim Training ist eine Belohung aber ok. Diese kann dann anschließend einfach von der darauffolgenden Mahlzeit abgezogen werden.<strong><br /> </strong></p><p>Tipps rund um die Gesundheit Deines Haustiers von den <a title="Experten der Tierfreunde Österreich" href="https://www.tierfreunde.org/ueber-uns/team-experten/" target="_blank">Experten der Tierfreunde</a> Österreich! <a title="Jetzt Mitglied der Tierfreunde Österrreich werden" href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/" target="_blank">Jetzt Mitglied werden!</a></p><p>………………………………………………………………………………………………………………………………<br /> Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung zu haustierspezifischen</p><p>Themen sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a href="https://www.tierfreunde.org/projekte/">Initiativen </a>um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert.</p><p>Bild: Mein Predigtgarten / <a href="https://www.pixelio.de">www.pixelio.de</a></p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/ubergewicht-bei-haustieren-ein-wohlstandsproblem/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>