<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" ><channel><title>tierfreunde blog &#187; Verhalten</title> <atom:link href="https://www.tierfreunde.org/blog/tag/verhalten/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>https://www.tierfreunde.org/blog</link> <description>tierfreunde blog</description> <lastBuildDate>Thu, 27 Jan 2022 14:54:43 +0000</lastBuildDate> <language>de-DE</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>https://wordpress.org/?v=4.0.38</generator> <item><title>Warum Hunde gut für Kinder sind</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/warum-hunde-gut-fuer-kinder-sind/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/warum-hunde-gut-fuer-kinder-sind/#comments</comments> <pubDate>Tue, 12 Jul 2016 21:21:41 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[aufwachsen]]></category> <category><![CDATA[Erziehung]]></category> <category><![CDATA[Gassi]]></category> <category><![CDATA[hund]]></category> <category><![CDATA[Kind]]></category> <category><![CDATA[kümmern]]></category> <category><![CDATA[lieb]]></category> <category><![CDATA[Verantwortung]]></category> <category><![CDATA[Verhalten]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.tierfreunde.org/blog/?p=2778</guid> <description><![CDATA[Glücklich, wer mit einem Haustier aufwachsen durfte oder darf. Besonders Hunde betrachten Fachleuten als besonders wertvolle Kameraden für Kinder. <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/warum-hunde-gut-fuer-kinder-sind/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><em><strong>Glücklich, wer mit einem Haustier aufwachsen durfte oder darf. Besonders Hunde betrachten Fachleute als besonders wertvolle Kameraden für Kinder.</strong></em></p><div id="attachment_2779" style="width: 454px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2016/07/kindhundblog.jpg"><img class="size-full wp-image-2779" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2016/07/kindhundblog.jpg" alt="Patentrezept für eine tolle Kindheit? Ganz einfach: Ein Hund." width="444" height="333" /></a><p class="wp-caption-text">Patentrezept für eine tolle Kindheit? Ganz einfach: Ein Hund.</p></div><p>Kinderhände, die durch warmes, weiches Fell streicheln. Kinderlachen, wenn der Hund mal wieder mit einer &#8220;Schmuseattacke&#8221; angreift und über das ganze Gesicht schleckt, weil er sich so freut. Die Zeit, die ein Kind mit seinem Hund verbringt, ist unendlich wertvoll für sein Wohlbefinden. Experten können mittlerweile belegen, welche positiven &#8220;Nebeneffekte&#8221; mit dem Aufwachsen-mit-Hund einhergehen.</p><p><strong>1.) Seltener erkältet</strong></p><p>Eine Studie des Kuopio University Hospital in Finnland beweist, was man als Laie erahnt: Das Immunsystem des Kindes wird durch den frühen Kontakt mit Hunden besser trainiert, da dieser eben nicht &#8220;klinisch sauber&#8221; ist. So bewies die Studie, dass Babys, die in ihrem ersten Lebensjahr viel Kontakt zu einem Hund hatten, deutlich seltener an Infektionen oder Atemwegserkrankungen litten. So ist es durchaus möglich, dass man/kind sich die eine oder andere Mittelohrentzündung oder Grippe durch die Hundeliebe ersparen kann.</p><p><strong>2.) Verantwortungsvoller</strong></p><p>Durch ein Haustier erlernt ein Kind schon früh, Verantwortung für ein anderes Lebewesen zu übernehmen und versteht, dass es sich um den Schützling kümmern muss. Besonders bei Hunden, die nicht nur gefüttert und lieb gehabt, sondern auch Gassi geführt und allzeit betreut werden müssen, lernt das Kind, verantwortungsvolle Aufgaben anzunehmen. Eine gute Voraussetzung für seine Freundschaften und später Beziehungen, ebenso wie für den Beruf.</p><p><strong>3.) Ausgeglichener</strong></p><p>Einige Kinder machen in der Schule Probleme, ärgern andere Kinder oder werden aufmüpfig und versuchen die Aufmerksamkeit stets auf sich zu lenken. Hätten sie einen Hund, so sind sich viele Verhaltensforscher einig, wäre das anders. Ein Hund beruhige das Kind und erfülle gleichzeitig sein Bedürfnis nach Aufmerksamkeit. Die bedingungslose Liebe des Hundes und seine Treue sind die zwei Haupteigenschaften, die selbst bei starken Stimmungsschwankungen oder persönlichen Problemen enorm helfen.</p><p><strong>4.) Mehr Zeit in der Natur</strong></p><p>Es ist vielleicht zu Anfang notgedrungen, dass mit dem täglichen Gassigehen zwangsläufig ein größerer Kontakt mit der Draußen-Welt und der Natur entsteht. Die Zeit, die das Kind mit dem Hund an der frischen Luft verbringt, tut aber durch die Bewegung und die frische Luft nicht nur seiner körperlichen Gesundheit, sondern auch seiner Psyche gut. Die Verbindung zur Natur, die auch dadurch entsteht, dass man mit dem Hund wild in der Wiese herumtollen kann, dient im Erwachsenenalter häufig als starke Stütze.</p><p><strong>5.) Ein gesundes Herz</strong></p><p>Kaum zu glauben, aber sogar auf die Gesundheit des Herzens wirkt sich der liebevolle Spielgefährte aus. So ermittelte die American Heart Association, die sich mit dem Thema Herzgesundheit auseinandersetzt, dass Haustiere und besonders Hunde sich enorm positiv auf das menschliche Herz auswirken. Durch den Hund wird der Stress reduziert sowie die Herzfrequenz und der Blutdruck stabilisiert. Experten führen das auf die Glückshormone Serotonin und Dopamin zurück, die beim Kontakt mit dem Hund im Körper ausgeschüttet wird und die das Stresshormon Cortisol zurückdrängen.</p><p><em><strong>Das Fazit: Wer die Möglichkeit hat, einen Hund zu adoptieren, der sollte es tun. Natürlich nicht, weil man dadurch gesünder wird oder das positive Auswirkungen auf das Kind hat. Sondern ganz einfach: Weil es für die ganze Familie so schön ist, ihn lieb zu haben.</strong></em></p><hr /><p>Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem umfassenden Servicepaket sowie wichtigen Initiativen um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert.</p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/warum-hunde-gut-fuer-kinder-sind/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Mythen und Halbwahrheiten über Hunde</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/mythen-und-halbwahrheiten-ueber-hunde/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/mythen-und-halbwahrheiten-ueber-hunde/#comments</comments> <pubDate>Wed, 13 May 2015 06:15:39 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator> <category><![CDATA[Alle]]></category> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Buchtipp]]></category> <category><![CDATA[Erziehung]]></category> <category><![CDATA[Hundemythen]]></category> <category><![CDATA[Verhalten]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.tierfreunde.org/blog/?p=1895</guid> <description><![CDATA[Hundehaltung ist eine Wissenschaft. Bei Erziehung, Ernährung und Haltung scheiden sich die Geister. Viele Dinge, wie das passende Futter oder eine angebrachte Trainingsmethode sind Auslegungssache und können vom Hundehalter individuell auf Charakter des Hundes und die eigene Lebenssituation abgestimmt werden. <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/mythen-und-halbwahrheiten-ueber-hunde/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Hundehaltung ist eine Wissenschaft. Bei Erziehung, Ernährung und Haltung scheiden sich die Geister. Viele Dinge, wie das passende Futter oder eine angebrachte Trainingsmethode sind Auslegungssache und können vom Hundehalter individuell auf Charakter des Hundes und die eigene Lebenssituation abgestimmt werden. Die Hundetrainerin Karin Joachim beschäftigt sich in ihrem Buch <a title="Mythos Hund - Irrtümer rund um Wölfe, Dominanz &amp; Co. " href="https://www.amazon.de/Mythos-Hund-Irrt%C3%BCmer-W%C3%B6lfe-Dominanz/dp/3800183935" target="_blank">&#8220;Mythos Hund &#8211; Irrtümer rund um Wölfe, Dominanz &amp; Co.&#8221; </a>(Ulmer Verlag, 13,30 Euro) mit zahlreichen Mythen, die sich rund um Hunde und Hundehaltung angesammelt haben. Wir haben ein paar interessante Auszüge aus dem Buch für Euch zusammengestellt. </strong></p><div id="attachment_1896" style="width: 410px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2015/05/Hund-Mythen-halbwahrheiten.jpg"><img class="size-full wp-image-1896" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2015/05/Hund-Mythen-halbwahrheiten.jpg" alt="Hund-Mythen-halbwahrheiten" width="400" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">Es gibt sehr viele Halbwahrheiten und Mythen rund um Hundehaltung, Ernährung und Erziehung</p></div><ul style="list-style-type: square;"><li><strong>Hunde regeln ihre Angelegenheiten untereinander selbst</strong></li></ul><p>Hunde sind sehr soziale Tiere. Sie verfügen über zahlreiche Ausdrucksformen, mit denen sie sich mit ihren Artgenossen verständigen können. Hat ein Hund jedoch schlechte Erfahrungen gemacht oder wurde nicht richtig sozialisiert, dann kann es durchaus sein, dass er bestimmte Dinge missversteht und aggressiv wird. Deshalb immer Augen auf bei fremden Hunden!</p><ul style="list-style-type: square;"><li><strong>Dominante Hunde laufen immer voraus </strong></li></ul><p>Nicht immer ist der vorauslaufende Hund der Anführer des Rudels. Hunde, die zum Beispiel neugierig oder übermütig sind, laufen auch oft vor dem Rudel her.</p><ul style="list-style-type: square;"><li><strong>Bellen bedeutet Aggression </strong></li></ul><p>Hunde bellen in erster Linie um sich zu verständigen oder sich mitzuteilen. Deshalb kann bellen auch verschiedene Bedeutungen haben. Es gibt zum Beispiel: Spielbellen, Aufforderungsbellen, Kontakt- und Begrüßungsbellen und Droh-, Warn-, Territorial- und Erregungsbellen.</p><ul style="list-style-type: square;"><li><strong>Alles was Hunde lernen müssen, müssen sie vor der 16. Lebenswoche erlernen</strong></li></ul><p>Die sogenannte Sozialisationsphase bei Welpen (ab dem 21. Tag) ist die wichtigste Phase ihres Lebens. Hier entwickeln die jungen Hunde ihr späteres Verhalten in bestimmten Situationen und auf gewisse Reize. Dennoch kann auch ein ausgewachsener Hund nach wie vor dazu lernen. Wie beim Menschen heißt es, Hunde lernen ein Leben lang.</p><ul style="list-style-type: square;"><li><strong>Junge Hunde stehen bei ihren Artgenossen unter Welpenschutz</strong></li></ul><p>Auch der Geduldsfaden von älteren und erfahreneren Hund reißt mal ab. Junge Hunde, die bei ihren älteren Artgenossen, das Fass zum überlaufen bringen, müssen auch mit Zurechtweisungen rechnen. Wie hart oder aggressiv diese ausfallen ist von Hund zu Hund unterschiedlich.</p><p>Kennt ihr auch solche Mythen und Halbwahrheiten über Hunde? Schreibt uns auf <a title="Tierfreunde Österreich bei Facebook" href="https://www.facebook.com/Tierfreunde.org" target="_blank">Facebook</a> oder <a title="Tierfreunde Österreich bei G+" href="google.com/+TierfreundeÖsterreichSalzburg" target="_blank">G+</a> und erzählt uns von Euren Erfahrungen und gleich <a title="Jetzt Mitglied der Tierfreunde Österreich werden" href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft" target="_blank">Mitglied der Tierfreunde Österreich</a> werden!</p><p class="prefix_1 text artContent">…………………………………………………………………………………………<br /> Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung zu haustierspezifischen Themen sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a href="https://www.tierfreunde.org/projekte/">Initiativen </a>um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert.</p><p class="prefix_1 text artContent">Bild: Reni Hahn  / <a title="Pixelio" href="https://www.pixelio.de/" target="_blank">pixelio.de</a></p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/mythen-und-halbwahrheiten-ueber-hunde/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Rivalität unter Hunden</title><link>https://www.tierfreunde.org/blog/rivalitat-unter-hunden/</link> <comments>https://www.tierfreunde.org/blog/rivalitat-unter-hunden/#comments</comments> <pubDate>Fri, 12 Sep 2014 08:46:28 +0000</pubDate> <dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator> <category><![CDATA[Alle]]></category> <category><![CDATA[Hunde]]></category> <category><![CDATA[Ratgeber, Tipps]]></category> <category><![CDATA[Hunde und Eifersucht]]></category> <category><![CDATA[Hundeerziehung]]></category> <category><![CDATA[Hundehaltung]]></category> <category><![CDATA[Verhalten]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.tierfreunde.org/blog/?p=1218</guid> <description><![CDATA[Sie streiten sich um Futter, Spielzeug und vor allem um Aufmerksamkeit. Hundehalter, die mehrere Hunde gleichzeitig halten wissen, so harmonisch die Beziehung zwischen allen Beteiligten sein kann, so aggressiv kann es auch zugehen, wenn es um die Rangordnung geht. Diese &#8230; <a href="https://www.tierfreunde.org/blog/rivalitat-unter-hunden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div class="pf-content"><p><strong>Sie streiten sich um Futter, Spielzeug und vor allem um Aufmerksamkeit. Hundehalter, die mehrere Hunde gleichzeitig halten wissen, so harmonisch die Beziehung zwischen allen Beteiligten sein kann, so aggressiv kann es auch zugehen, wenn es um die Rangordnung geht. Diese Situation ist nicht immer angenehmen für alle im Haushalt lebenden Hunde und Hundehalter. Die <a title="Experten der Tierfreunde Österreich" href="https://www.tierfreunde.org/ueber-uns/team-experten/" target="_blank">Experten der Tierfreunde Österreich</a> geben Tipps, wie ein Zusammenleben mit mehreren Hunden verträglich funktionieren kann.</strong></p><p>Eines können wir vorwegnehmen: Unter Hunden gibt es keine Demokratie. Es gibt immer einen Anführer und ihm untergeordnete Hunde. Hunde sind Rudeltiere. Eine klare Rangordnung zwischen mehreren Hunden klärt ihr Verhältnis zueinander und ist wichtig für ein harmonisches Zusammenleben. Eifersucht und Rivalität entsteht dann, wenn die Rangordnung unter den Hunden ungeklärt bleibt.</p><div id="attachment_1220" style="width: 338px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2014/08/508791_web_R_K_B_by_Anita-Stöwesand_pixelio.de_.jpg"><img class="size-full wp-image-1220" alt="Rivalität unter Hunden" src="https://www.tierfreunde.org/blog/wp-content/uploads/2014/08/508791_web_R_K_B_by_Anita-Stöwesand_pixelio.de_.jpg" width="328" height="218" /></a><p class="wp-caption-text">Rivalität unter Hunden</p></div><p><strong>Wie stellt man Harmonie zwischen mehreren Hunden her?</strong><br /> Wichtig ist anzuerkennen, wer der Anführer unter den Hunden im Rudel ist. Hundebesitzer sollten versuchen die Rangordnung der Hunde zu erkennen, zu verstehen und zu akzeptieren. Der Hundehalter kann nie den Anführer des Rudels selbst bestimmen. Dies müssen die Hunde immer unter sich ausmachen. Den dominanteren Hund erkennt man ganz leicht mit ein paar kleinen Tricks: <i>Achte darauf, welcher der Hunde das Haus beim Spazieren gehen zuerst verlässt, oder welcher von den Hunden als erstes aus dem Futternapf frisst.</i> <i>Wenn ein Hund vor dem anderen stehen bleibt, sieht einer der beiden woanders hin zur Seite. Dabei handelt es sich meist um den untergeordneten Hund.</i> Um die Harmonie beizubehalten sollte der dominante Hund mit ein paar kleinen Gesten vom Hundehalter anerkannt werden. Somit wird seine Rolle als Anführer akzeptiert. Er sollte zum Beispiel als erstes das Futter erhalten. Wenn es kleine Reibereien um ein Spielzeug oder den besten Schlafplatz gibt, sollte sich der Halter auch nicht unbedingt einmischen. Durch das Anerkennen des Anführers wird das natürlich Verhalten der Hunde respektiert und Eifersucht und Rivalität kann bei klaren Verhältnissen vermieden werden. Wenn die Möglichkeit gegeben ist, sollten Rüden zusätzlich kastriert werden. Aber trotz alle dem: Der zweite Hund darf nicht dauerhaft zu kurz kommen. Hier liegt es in der Verantwortung des Hundehalters ausgeglichen und gleichzeitig artgerecht zu reagieren.</p><p><strong>Wie vermeide ich Streit, Rivalität und Eifersucht im Rudel?</strong><br /> Ganz wichtig ist, sich nicht in die Beziehung, die zwischen den Hunden im Rudel besteht, einzumischen, denn dies führt zu Verwirrungen unter den Hunden. Denn wird zum Beispiel der „schwächere“ Hund bevorzugt und dominante Hund gerügt, weil er versucht hat den „schwächeren“ Hund zu verdrängen, wird die Position des dominanteren Hundes in Frage gestellt und so die Beziehung der Hunde untereinander gestört. Die Hunde werden dabei in einen Konflikt gebracht. Kleine Reibereien oder Kämpfe können in den verschiedensten Situationen entstehen: Streicheleinheiten, Futter, Spielzeug. Wichtig ist, die Signale zu erkennen, noch bevor überhaupt ein Streit ausbrechen kann. Die Hunde dann am besten durch geistige Beschäftigung oder lange Spaziergänge ablenken und dabei versuchen die Verhältnisse im Rudel wiederherzustellen. Sollte sich die Situation nicht bessern, empfiehlt es sich einen Hundetrainer hinzuziehen.</p><p>Zahlreiche Vergünstigungen bei Hundetrainings erhalten alle <a title="Jetzt Mitglied der Tierfreunde Österrreich werden" href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/" target="_blank">Mitglieder der Tierfreunde Österreich</a> in der <a title="Österreichs größte Vorteilswelt für Tierhalter" href="https://www.tierfreunde.org/vorteilswelt/" target="_blank">größten Vorteilswelt für Tierhalter</a>. <a title="Jetzt Mitglied der Tierfreunde Österrreich werden" href="https://www.tierfreunde.org/mitgliedschaft/" target="_blank">Jetzt Mitglied werden!</a></p><p>………………………………………………………………………………………………………………………………<br /> Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH sind Österreichs Club für Haustierbesitzer. Fundierte Information und Beratung zu haustierspezifischen Themen sind Kernaufgaben der gemeinnützigen Organisation, die sich mit einem <a href="https://www.tierfreunde.org/leistungen/">umfassenden Servicepaket</a> sowie <a href="https://www.tierfreunde.org/projekte/">Initiativen </a>um die Anliegen von Haustierbesitzern kümmert.</p><p>Bild: Anita Stöwesand / <a href="https://www.pixelio.de">www.pixelio.de</a></p></div>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>https://www.tierfreunde.org/blog/rivalitat-unter-hunden/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>