Der Haustier-Schutzbrief – Zwei Beispiele aus der Realität

 

Carina, 32 Jahre, ist vor drei Jahren zu Ihrem Freund nach Wien gezogen. Sie hat auch ihre beiden Hunde Rocco, einen drei Jahre alten Beagle, und Flynn, einen sieben Jahre alten Cocker-Spaniel, mitgebracht. Die beiden Hunde fühlen sich sehr wohl in der großen Wohnung und lieben den täglichen Auslauf, den ihnen der dazugehörige Garten bietet. Flynn und Rocco haben sich sehr gut eingelebt, vor allem, weil sich Carina und ihr Freund sehr liebevoll um die beiden Hunde kümmern und sich intensiv mit ihnen tagtäglich beschäftigen. Das merkt man auch, wenn man die Truppe beim Spazierengehen oder auf der Hundewiese antrifft.

Betreuung durch den Haustier-Schutzbrief der TIERFREUNDE ÖSTERREICH

Betreuung durch den Haustier-Schutzbrief der TIERFREUNDE ÖSTERREICH

Seit einem halben Jahr trifft man Carina nur mehr alleine mit Flynn und Rocco an. Ihr Freund hat die beiden Hunde, die gemeinsame Wohnung und Carina für ein Jobangebot im Ausland verlassen. Carina bestreitet seither den Alltag mit den Hunden alleine. Sie kommt gut zurecht und kümmert sich nach wie vor liebevoll und aufopfernd um sie. Vor allem genießt sie die langen Spaziergänge mit den beiden Hunden, wenn sie vom Büro nach Hause kommt. Heute sollte es etwas später werden, da Carina noch einen Termin hat. Flynn und Rocco warten, wie immer, um Punkt halb fünf vor der Tür, auf ihre Carina. Der Termin scheint aber länger zu dauern. Es wird halb sieben, halb acht – Flynn und Rocco werden ungeduldig. Carina war wegen andauernder Bauchschmerzen beim Arzt. Dieser stellte fest, dass ihr Blinddarm umgehend operiert werden muss und sie deshalb direkt ins Krankenhaus soll. Natürlich denkt Carina in diesem Moment an ihre beiden Hunde, die zu Hause schon sehnsüchtig auf sie warten. Doch wer kümmert sich jetzt um sie und holt sie aus der Wohnung? Seit ihr Freund weg ist, ist sie mit den Hunden alleine und ihre Familie wohnt zu weit weg. Sie versucht, eine Freundin zu erreichen. Dieser tut es zwar sehr leid, aber sie hat 2 kleine Kinder zu Hause und möchte sich deshalb nicht noch zusätzlich um zwei Hunde kümmern. Wer versorgt nun also Flynn und Rocco?

In einem anderen Fall hat uns eine alleinstehende Pensionistin aus dem Raum Salzburg, jahrelanges Mitglied der Tierfreunde Österreich, mitgeteilt, dass sie noch während eines Arztbesuchs ins Krankenhaus eingewiesen wurde. Unmöglich für sie, denn zu Hause warteten, wie jeden Tag, ihre drei Katzen. Nach Langem hin und her stimmte der Arzt zu, dass sie vor ihrer Einweisung ins Krankenhaus noch einmal nach Hause darf, um ihre Katzen zu versorgen und an eine Tierpension zu übergeben.

Szenen, die sich tagtäglich in Österreichs Arztpraxen und Krankenhäusern abspielen. Haustierbesitzer können im Notfall die Versorgung ihrer Hunde, Katzen und Kleintiere nicht sicherstellen. Sie setzen sich einer unnötigen zusätzlichen Belastung aus, die durch die Absicherung der Betreuung und Versorgung des Haustiers verhindert werden kann. Genau aus diesem Grund haben die Experten der TIERFREUNDE ÖSTERREICH den Haustier-Schutzbrief entwickelt. Die Abholung und Versorgung von Hund, Katze oder Kleintier wird durch eine Tierpension oder einen Tiersitter (bis 1200,00 EUR) abgesichert. Durch einen Notfallschlüsselanhänger und einen eCard-Aufkleber wird die Rettung der Haustiere aus der Wohnung oder dem Haus sichergestellt. Zusätzlich erhalten die TIERFREUNDE ÖSTERREICH ein Datenblatt mit allen relevanten Informationen. Die Absicherung durch den Haustier-Schutzbrief ist im Notfall unglaublich wichtig und stellt für den Haustierbesitzer von heute einen unverzichtbaren Vorteil dar.

Den Haustier-Schutzbrief gibt es für Mitglieder der TIERFREUNDE ÖSTERREICH um nur 20,00 Euro im Jahr. Jetzt Mitglied werden!

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